Monatliche Archive

Juni 2021

Tolle Leistungen bei LM U18 in Flensburg, in Mannheim, Minden und Ettlingen

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Einen der Höhepunkte des vergangenen Wochenendes stellten die Landesmeisterschaften Hamburgs und Schleswig-Holsteins der Jugend U18 in Flensburg dar. Bei sommerlichen Bedingungen lief Manuel Elias (AG Hamburg West) über 100 Meter in neuer persönlicher Bestzeit von 11,49 Sekunden auf Rang zwei. Ein direktes Duell mit dem im Vorlauf auf 11,44 Sekunden verbesserten Lukas Wolff (LAV Hamburg-Nord) blieb aufgrund eines Fehlstarts von Lukas im Finale leider aus. Fest in Hamburger Hand bei diesen Landesmeisterschaften waren die Mittelstrecken über 800 Meter und 1.500 Meter der männlichen Jugend. Dabei konnte Glenn Kochmann (TSG Bergedorf) mit Zeiten von 2:02,53 Minuten und 4:13,52 Minuten sogar einen Doppelsieg feiern. Silber über 800 Meter ging mit 2:03,86 Minuten an Tom Kühnel, Bronze mit 2:04,24 Minuten an Christian Amanuel-Tekeste (beide Hamburger SV). Tom Kühnel lief zudem über 1.500 Meter in 4:22,70 Minuten auf den Bronzerang. Weitere Siege verbuchte Mehrkämpfer Frederik Denis (Hamburger SV) über 110 Meter Hürden und im Stabhochsprung. Während Frederik über die Hürden mit 15,58 Sekunden eine Bestzeit verpasste, steigerte er seinen persönlichen Rekord im Stabhochsprung um sage und schreibe 60 Zentimeter auf 3,90 Meter.

In der weiblichen Jugend U18 lief Richlove Donkor (AT Hamburg) die 100 Meter in exakt 13,00 Sekunden so schnell wie nie zuvor und gewann Silber. Über die komplette Stadionrunde von 400 Metern erreichte Michelle Lindemann (LG Wedel-Pinneberg) in 65,20 Sekunden auf dem Bronzerang das Ziel. Die Hamburger Dominanz über die Mittelstrecken setzte sich mit einer kleinen Ausnahme auch in der weiblichen Jugend fort, denn der Sieg ging über beide Distanzen nach Schleswig-Holstein. Silber und Bronze über 800 Meter gingen jedoch mit 2:19,33 bzw. 2:19,54 Minuten nach Hamburg an Inga Schulz (TSG Bergedorf) und Finja Lammeyer (Hamburger SV). Mit einem weiteren zweiten Platz über 1.500 Meter in 4:46,81 Minuten durfte sich Inga sogar über Doppelsilber freuen. Bronze ging über diese Distanz mit 4:48,55 Minuten an Sonja Lindemann (LG Wedel-Pinneberg). Zu einer neuen Bestzeit lief Line Schröder (Hamburger SV) als Siegerin über 100 Meter Hürden. Sowohl im Vorlauf (14,23 sec) als auch im Finale (14,25 sec) war sie die Schnellste. Zu einem weiteren Sieg sprang Line mit einer Weite von 5,71 Metern im Weitsprung. Nun fehlen ihr lediglich noch vier Zentimeter zur Jugend-DM-Norm. Auf Rang drei landete Josie Krone (Hamburger SV) mit ihrer Weite von 5,39 Metern. Ebenfalls Bronze gewann Julia Mauss (LG Alsternord) mit übersprungenen 2,40 Metern im Stabhochsprung. Dass auch die Wurfdisziplinen den Hamburger Athletinnen liegen, bewiesen Benedicta Kotoka (Hamburger SV), Jenna Petersen (LG Alsternord) und Jolea Langhoff (Buxtehuder SV). Mit einer deutlichen Steigerung ihrer Bestleistung auf 36,68 Meter gewann Jolea Bronze im Speerwurf. Im Diskuswurf erzielte Benedicta 25,45 Meter und sicherte sich die Silbermedaille vor Jenna, die mit 24,38 Metern Bronze gewann.

Bereits am Freitagabend ging Michel Meißner (Hamburger SV) bei der zweiten Auflage des „Road to Tokyo“-Meetings in Mannheim in den Startblock. Mit 10,58 Sekunden erzielte er dabei eine neue Saisonbestleistung und auch seine absolute Bestleistung von 10,53 Sekunden liegt nicht mehr in allzu weiter Ferne. Ebenfalls auf Reisen war das Mehrkampfteam des AMTV Hamburg, die zum 1. Nationalen Leichtathletik-Meeting nach Minden reisten. Der Ausflug nach Westfalen verlief für die beiden Trainingskollegen Christian Steffens und Merlin Kühn sehr erfolgreich. Während Christian sich über eine Steigerung seiner Anfang des Monats aufgestellten Bestleistung über die 110 Meter Hürden auf 15,77 Sekunden freuen durfte, verbesserte Merlin sich auf 4,20 Meter im Stabhochsprung. Einen noch weiteren Weg nahm die Mehrkämpferin Charlotte Naumann (SC Poppenbüttel) auf sich, die zu einem Mehrkampf-Sportfest bis nach Ettlingen nahe Karlsruhe reiste. Nachdem die junge Athletin bereits im vergangenen Jahr den Landesrekord im Blockwettkampf Wurf der W12 verbesserte, gelang ihr dies nun auch in der Altersklasse W13. Den alten Hamburger Rekord von Katrin Schuster (TH Eilbeck) aus dem Jahr 2009 steigerte sie um 69 Punkte auf nun 2.480 Punkte.

Die Ergebnisse aller Veranstaltungen sind unter Ergebnisse zu finden.

Silber für Mika Sosna und weitere Top 5-Platzierungen bei U23-DM für HLV-Athleten

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Am vergangenen Wochenende wurden im Koblenzer Stadion Oberwerth die diesjährigen Deutschen U23-Meisterschaften asugetragen. Der erfolgreichste Hamburger Teilnehmer war zugleich einer der Jüngsten. Denn als U20-Athlet wagte Diskuswerfer Mika Sosna (TSG Bergedorf) den Vergleich mit den größtenteils deutlich älteren Konkurrenten. Dabei musste er von seinem gewohnten 1,75kg-Diskus auf den schwereren 2kg-Diskus umsteigen. Dass auch diese Umstellung jedoch grundsätzlich kein Problem für ihn ist, bewies Mika bereits Mitte Mai in Neubrandenburg, als er die 2kg-Scheibe auf starke 58,67 Meter beförderte. Mit 55,30 Metern ging es am vergangenen Samstag dann nicht ganz so weit hinaus, dennoch gewann Mika mit dieser Weite die Silbermedaille bei diesen Meisterschaften.

Mit einer Saisonbestleistung von 7,43 Metern war Weitspringer Nick Schmahl (Hamburger SV) nach Koblenz angereist. Leider konnte er diese Leistung nicht bestätigen, erreichte mit 7,07 Metern jedoch einen respektablen fünften Platz. Eben diese Platzierung erreichten auch die beiden Sprinterinnen Louise Wieland und Sara Hannemann (beide Hamburger SV). Während Louise über 200 Meter in 24,31 Sekunden bei vergleichsweise kräftigem Gegenwind bis auf wenige Hundertstel an ihre persönliche Bestzeit heranlief (24,24 sec), gelang es Sara über die 100 Meter Hürden ihre Saisonbestzeit aus Hamburg im Finale auf 13,80 Sekunden zu verbessern. Dabei kam sie auch ihrem persönlichen Hausrekord von 13,71 Sekunden aus dem Jahr 2017 wieder gefährlich nahe. Auf Rang fünf lief auch Jette Beermann (LG Wedel-Pinneberg) über 3.000 Meter Hindernis der U23-Juniorinnen. Dabei durfte sich die U20-Athletin mit ihrer Zeit von 10:42,15 Minuten zudem über eine Steigerung ihrer erst vor zwei Wochen in Dortmund gelaufenen Bestleistung freuen.

Der Hamburger Leichtathletik-Verband gratuliert allen Athletinnen, Athleten und deren Trainerinnen und Trainern herzlich zu ihren Leistungen und Platzierungen!

Alle Ergebnisse der Deutschen U23-Meisterschaften in Koblenz sind hier zu finden.

Fotowettbewerb für Schüler*innen „Fair Play im Sport“

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Die Deutsche Olympische Akademie Willi Daume e.V. (DOA) und der BDK e.V. Fachverband für Kunstpädagogik veranstalten diesen Fotowettbewerb gemeinsam für Schüler*innen verschiedener Jahrgangsstufen. Ein wichtiger olympischer und gesellschaftlicher Wert ist der Grundsatz des „Fair Play“. Bei diesem Fotowettbewerb gilt es, sich mit diesem Wert genauer auseinanderzusetzen und das eigene Verständnis von Fair Play fotografisch auszudrücken und zu präsentieren. Einsendeschluss ist der 3. Oktober 2021.

Alle weiteren wichtigen Informationen gibt es hier.

(Quelle: DOA/DOSB)

4. Digitaler DLV-Themenabend: „Medizinisches (TUE)“ und „Gemeinsam aktiv für sauberen Sport“

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Am Donnerstag, den 1. Juli findet um 19:00 Uhr der nun vierte „Virtuelle Themenabend des DLV“ statt.

In der neu eingeführten Themenabendreihe feiert die Zusammenarbeit des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV) mit der Abteilung Prävention der Nationalen Anti Doping Agentur (NADA) Premiere. NADA-Referent Sebastian Engels, der als ehemaliger Eishockeyspieler aktuell bei den „Kölner Haien“ engagiert ist, bringt im einführenden Vortrag zur Sprache, was sportlich möglich und gesund, medizinisch ratsam und überhaupt erlaubt ist.

Im Amateur-, Freizeit- und Senioren-Wettkampfsport ist der Leistungsdruck oft selbstgemacht. Und Doping, ob bewusst oder unabsichtlich herbeigeführt, widerspricht dem Fair-Play und ist im Sport Tabu. Grundsätzlich infrage steht dabei, was leistungssteigernd, gesundheitsgefährdend und im Widerspruch zum Sportsgeist steht.

Das Problem? Schon beim Griff zum wirksamen Erkältungsmittel, zu homöopathischen Mitteln, zu außergewöhnlichen Teesorten, zum freiverkäuflichen Vitaminpräparat oder Protein-Shake droht eine Dopingfalle!

Teilnehmen kann, wer sich rechtzeitig kurz und formlos via E-Mail unter masters@leichtathletik.de anmeldet und eine zeitnahe Teilnahmebestätigung erhält.

Alle Informationen zum Themenabend finden Sie auf leichtathletik.de.

(Quelle: DLV/leichtathletik.de)

 

Erfolge für HLV-Athletinnen und -Athleten in Hamburg und Regensburg

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Das vergangene Wochenende bot mit den Landesmeisterschaften der Jugend U20 in der heimischen Jahnkampfbahn und den Wettkämpfen der Sparkassen-Gala in Regensburg gleich zwei Highlights für die Hamburger Leichtathletik. Während es im Hamburger Stadtpark um Landesmeistertitel ging, liefen die Athletinnen und Athleten in Regensburg um Staffelplätze bei den anstehenden internationalen Höhepunkten.

Am Freitag durften die beiden Top-Sprinter Lucas Ansah-Peprah und Owen Ansah (beide Hamburger SV) sich bei der Einkleidungsaktion des DOSB am Olympiastützpunkt in Dulsberg bereits die Trikots des Deutschen Teams für Tokio für einige Fotos für die Presse überstreifen. Nominiert sind beide jedoch noch nicht für die Wettkämpfe in Tokio. Nach ihren zuletzt herausragenden Leistungen in Mannheim und bei den nationalen Titelkämpfen in Braunschweig reisten beide jedoch selbstbewusst nach Regensburg, um ihr Können erneut unter Beweis zu stellen und die Chance auf eine Nominierung zu untermauern. Auch in Regensburg zeigten beide, dass sie sich mittlerweile fest in der nationalen Spitze etabliert haben. Mit 10,25 Sekunden (10,23 sec im Vorlauf) setzte Lucas sich souverän gegen die Konkurrenten über 100 Meter durch. Owen sprintete im Vorlauf zur neuen Bestzeit von 10,32 Sekunden und landete im Finale mit 10,36 Sekunden auf Rang drei. Zum Abschluss des Tages setzten sich beide über 4×100-Meter mit der „DLV 1“-Staffel in 38,32 Sekunden gegen die zweite und dritte Besetzung des DLV durch. Ende Juni erfolgt die finale Nominierung für die Olympischen Spiele in Tokio und die Chancen für Lucas und Owen, sich das Olympia-Trikot erneut überstreifen zu dürfen, stehen nicht schlecht.

Ebenfalls in Regensburg am Start waren die beiden Langsprinter Lysann Helms und Bela Karn (beide Hamburger SV). Für beide ging es darum, sich sowohl im Einzel als auch für die Staffel bei den U20-Europameisterschaften in Tallinn (Estland) und den U20-Weltmeisterschaften in Nairobi (Kenia) zu empfehlen. Nach ihrem Saisoneinstieg am vergangenen Wochenende in Bremen lief Lysann die 400 Meter in Regensburg in starken 54,95 Sekunden und war damit die schnellste U20-Athletin des Tages. Bela sprintete in 48,63 Sekunden auf Rang sechs. Während die „DLV 2“-Staffel von Bela über 4×400-Meter leider disqualifiziert wurde, knackte Lysann mit der „DLV 1“-Staffel in 3:37,45 Minuten deutlich die Qualifikationsnorm für die internationalen Meisterschaften in Tallinn und Nairobi.

Auf den langen Weg nach Regensburg machten sich auch Matteo Ciuchini (TH Eilbeck) und Charlott Jacobs (Hamburger SV). Matteo sprintete nach zuletzt kleinen muskulären Problemen die 100 Meter in 11,15 Sekunden und die 200 Meter in 22,47 Sekunden. Charlott erzielte über 400 Meter in 57,59 Sekunden sogar eine neue persönliche Bestleistung. Auf Reisen waren auch Michel Meißner, Sara Hannemann und Louise Wieland (alle Hamburger SV), die außerhalb der Wertung bei den Landesmeisterschaften Niedersachsens und Bremens in Göttingen starteten. Bei leichtem Gegenwind lief Michel die 100 Meter in 10,72 Sekunden. Im Duell der beiden Trainingskolleginnen setzte sich Louise in 11,94 Sekunden gegen Sara in 11,99 Sekunden durch. Für beide war der Wettkampf ein letzter Formtest vor den Deutschen U23-Meisterschaften am kommenden Wochenende in Koblenz.

Bei den Landesmeisterschaften der Jugend U20 war Frederik Denis (Hamburger SV) in 11,29 Sekunden schnellster Hamburger des Tages. Zudem unterbot er mit seiner Zeit erstmals die U18-Norm für die Jugend-DM in Rostock. Eine weitere starke Zeit erzielte Markus Wagner (Hamburger SV), der die 400 Meter lange Stadionrunde in 50,79 Sekunden absolvierte. Über die doppelt so lange Distanz von 800 Metern setzte sich Julius Kemper (Hamburger SV) in 1:56,22 Minuten gegen seine Kontrahenten durch. Mit Philip Jensen e Castro und Tom Schröder (beide LG Wedel-Pinneberg) blieben in 1:58,17 Minuten und 1:59,08 Minuten sogar noch zwei weitere Athleten unter zwei Minuten. Die 1.500 Meter gewann Jan Eric Büsing (SC Poppenbüttel) in 4:07,13 Minuten, nachdem er sich Mitte Mai in Karlsruhe bereits auf herausragende 3:55,27 Minuten steigern konnte. Mit 4:08,42 Minuten und 4:09,78 Minuten blieben am Wochenende zudem auch die beiden U18-Athleten Philip Jensen e Castro (LG Wedel-Pinneberg) und Glenn Kochmann (TSG Bergedorf) und 4:10 Minuten. Eine bemerkenswerte Zeit lief auch das Staffelquartett des Hamburger SV (Markus Wagner, Matti Wellm, Manuel Mordi, Frederik Denis). Sie benötigten für die 4×100 Meter lediglich 42,16 Sekunden und sind damit aktuell schnellste Staffel des Jahres in Deutschland. Ebenfalls beeindruckende Leistungen erzielte Mika Sosna (TSG Bergedorf), der sich mit 16,74 Metern und 57,52 Metern sowohl im Kugelstoßen als auch im Diskuswurf durchsetzte.

Zu einem souveränen Sieg lief auch Lisa Hausdorf (AG Hamburg West) über 800 Meter, die sie in 2:16,88 Minuten gewann. Während sich Jette Beermann (LG Wedel-Pinneberg) über 800 Meter in 2:19,51 Minuten mit Platz zwei begnügen musste, setzte sie sich in 4:39,07 Minuten über 1.500 Meter durch. Einen weiteren Sieg feierte Line Schröder (Hamburger SV) über 100m-Hürden, die sie in 14,44 Sekunden gewann. Auf aktuell Platz zwei in der nationalen Bestenliste lief die 4x100m-Staffel des Hamburger SV in der Besetzung Jana Ernst, Vanessa Baldé, Michelle Klobe und Anisha Steinbach mit einer Zeit von 47,50 Sekunden. Im Stabhochsprung näherte sich Julia Kirschnick (LG Wedel-Pinneberg) mit ihrer Siegeshöhe von 3,40 Metern der Jugend-DM-Norm. Ein hochklassiges Duell boten sich derweil Marlene Lang (LG Wedel-Pinneberg) und Anika Nießen (Hamburger SV) im Weitsprung. Letztlich setzte sich Marlene mit 6,01 Metern knapp gegen Anika mit 5,93 Metern durch.

Die Ergebnisse aller Veranstaltungen sind unter Ergebnisse zu finden.

Zahlreiche Jugend-DM-Qualifikationen in Pinneberg

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Am Mittwochabend gelang es gleich einer Reihe Hamburger Athletinnen und Athleten beim Hindernis- und Stabhochsprungwettkampf der LG Wedel-Pinneberg, die vom DLV geforderte Norm für die Deutschen Jugend-Meisterschaften Ende Juli in Rostock zu knacken. In der männlichen Jugend U18 gelang dies Philip Jensen e Castro (LG Wedel-Pinneberg) über die 2.000 Meter Hindernis mit einer Siegerzeit von 6:16,13 Minuten. Nach seinem vierten Rang bei den letztjährigen Deutschen Meisterschaften in Heilbronn, hat Philip nun also wieder die Chance, einen Angriff auf’s DM-Podium zu starten.  Im Rennen über 2.000 Meter Hindernis der weiblichen Jugend U18 gelang es sogar gleich drei Athletinnen die Norm zu unterbieten. Schnellste Hamburgerin des Tages war Sonja Lindemann (LG Wedel-Pinneberg) in 7:17,68 Minuten. Ihr folgten Inga Schulz und Elisa Marie Unger (beide TSG Bergedorf) in 7:32,41 Minuten und 7:35,16 Minuten. Noch schneller unterwegs war Jette Beermann (LG Wedel-Pinneberg) in der weiblichen Jugend U20. Sie benötigte für die 2.000 Meter lange Distanz inklusive Hindernissen und Wassergraben 6:57,46 Minuten und unterbot damit ebenfalls die Norm für die DM in Rostock. Wenige Sekunden fehlten hingegen Marlene Brand (LG Wedel-Pinneberg) mit einer Zeit von 5:38,30 Minuten über 1.500 Meter Hindernis der weiblichen Jugend U16 zur Norm für die U16-DM (5:35;00 min) Anfang September in Hannover.

Die Gesamtergebnisliste der Veranstaltung ist hier sowie unter Ergebnisse zu finden.