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Wolfgang Timm mit Medaille für treue Arbeit im Dienste des Volkes geehrt

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Hamburgs Erster Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher hat heute im Kaisersaal des Hamburger Rathauses die vom Senat gestiftete Medaille für treue Arbeit im Dienste des Volkes in Bronze an den Vorsitzenden des Breitensportausschusses im Hamburger Leichtathletik-Verband (HLV), Wolfgang Timm  verliehen.

Die Verleihung dieser Medaille hat eine lange Tradition in Hamburg. Sie wurde erstmals im Jahr 1926  gestiftet, um freiwilliges und ehrenamtliches Engagement durch öffentliche Anerkennung zu unterstützen und zu fördern. Auf der Schauseite jeder Medaille ist daher das Motto „Das Gemeinwohl ist das höchste Gesetz“ eingraviert. Es werden Personen geehrt, die sich durch aktive ehrenamtliche Tätigkeit oder durch hervorragende Arbeiten um das Gemeinwohl verdient gemacht haben. Grundsätzlich ist eine mindestens 25-jährige ehrenamtliche Tätigkeit Voraussetzung für die Auszeichnung. Frauen werden auch nach weniger Jahren ausgezeichnet, da sie häufig aufgrund familiärer Verpflichtungen weniger Zeit für ihr Engagement aufbringen können. Vorgeschlagen werden die zu ehrenden Personen vorwiegend von Senatsämtern, Fachbehörden und Bezirksämtern.

Nach Klaus Fuhlendorf, Wolfgang Kucklick und Peter Mohr ist Wolfgang Timm der vierte Verbandsvertreter des Hamburger Leichtathletik-Verbandes, dem diese Ehre nun zuteil wurde. „Wir freuen uns sehr, dass `Wolle Timms` langjähriger, unermüdlicher Einsatz für den HLV und den Laufsport in Hamburg auch beim Hamburger Senat die entsprechende Anerkennung gefunden hat“, so Wolfgang Müller-Kallweit, Präsident des Hamburger Leichtathletik-Verbandes. „Wir gratulieren ihm ganz herzlich im Namen des Verbandes zu dieser Ehrung und verbinden dies natürlich mit dem Wunsch, dass er uns auch weiterhin tatkräftig zur Seite steht“.

Wolfgang Timm hat aus seiner Passion als Langstreckenläufer – mit 65 absolvierten Marathonläufen (davon 21 in Folge in Hamburg) sowie zwei 100-Kilometer-Läufen in Biel (Schweiz) und drei Rennsteigläufen über 75 Kilometer –  eine Berufung gemacht.

Seit 1986 ist er als Trainer für Lauf interessierte Athleten*innen im Freizeitbereich aktiv. Im HLV war er von 1992 bis 2009 Volkslaufwart und ist seit dem Jahr 2000 bis heute auch Vorsitzender des Breitensportauschusses im HLV und damit seit über 25 Jahren Mitglied des Präsidiums.
Seit Beginn der 90er Jahre hat er den Laufsport in Hamburg mit seinen inzwischen knapp 70 angemeldeten Laufveranstaltungen entscheidend mitgestaltet und ehrenamtlich gefördert. Er unterstützt und berät die Vereine und Veranstalter mit Fachwissen  und erarbeitet gemeinsam mit ihnen Standards für die Durchführung ihrer Veranstaltungen. Selbst war er jahrelang Veranstalter der Mottenburger Meile (einer Benefizveranstaltung für Arme und Obdachlose).

Viele Hamburger und Läufer aus der Metropolregion Hamburg kennen die Broschüre „Laufen in Hamburg“, die unter seiner Regie entstanden ist und inzwischen eine Auflage von 20.000 Exemplare erreicht hat.
Darüber hinaus ist Wolfgang Timm seit 1995 IAAF/AIMS-Streckenvermesser und in dieser Funktion bundesweit für zahlreiche Laufveranstaltungen angefragt. In Hamburg ist er u.a. verantwortlich für die Streckenführung des Hamburg Marathon und andere große Laufveranstaltungen.

Neben seinen Funktionen im Hamburger Leichtathletik-Verband hat sich Wolfgang Timm zuletzt auch beim Deutschen Leichtathletik-Verband (DLV) als Sprecher der Landesverbands-Laufwarte engagiert. In Anerkennung seiner Arbeit verlieh ihm der DLV 2017 den Ehrenschild.

 

 

Stellenausschreibung Landestrainer*in und Mitarbeiter*in Steuerung im Leistungssport

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Der Hamburger Leichtathletik -Verband e.V. vertritt und eint 64 Leichtathletikvereine mit rund 6.500 Mitgliedern in Hamburg. Als Ausrichter von regionalen bis hin zu nationalen Meisterschaften gibt es vielerlei Aufgaben für sportbegeisterte Menschen.Zum nächstmöglichen Zeitpunkt sucht der Verband  einen Landestrainer (m/w/d) in Teilzeit für 20 Stunden pro Woche sowie eine/n Mitarbeiter*in für die Steuerung und Verwaltung der Trainings-, Lehr- und Entwicklungsaufgaben im Leistungssport (m/w/d) in Teilzeit (20 Stunden).
Eine Personalunion Landestrainer*in / Mitarbeiter*in für die Steuerung im Leistungssport in Vollzeit ist möglich.
Hier können Sie die vollständige Ausschreibung für die Position

einsehen.

Neue und alte Gesichter im Verbandsrat 2019-2021

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Auf dem Verbandstag am 06. Mai 2019 wurden erneut neun Mitglieder aus den Mitgliedsvereinen des Hamburger Leichtathletik-Verbandes in den Verbandsrat gewählt. Tatsächlich setzt sich der Verbandsrat der nächsten zwei Jahre dabei aus drei neu gewählten und sechs bestätigten Mitgliedern zusammen, von denen wiederum zwei schon gefühlt fast immer in diesem Gremium aktiv sind.

Hintere Reihe: Martin Ciuchini (SC Poppenbüttel), Andreas Schulte-Hemming (LG Alsternord Hamburg e.V.) Jens Bastian(Oberalster VfW), Daniel Neidhold (HNT Hamburg), Klaus Gonser (Meiendorfer SV / LAV Hamburg-Nord)
Vordere Reihe: Jessica Hardtmann (LT Haspa Marathon Hamburg), Anja Bräuner (AMTV Hamburg), Anne Gnauk (Hamburger SV)
Nicht im Bild: Frieder Nölting (TSG Bergedorf)

Was ist der Verbandsrat und was macht er?

Nicht immer ist ganz durchschaubar, was der Verbandsrat macht. Er tagt zwischen vier und acht Mal im Jahr. Im Wesentlichen ist der Verbandsrat, wie der Name schon sagt, ein beratendes Gremium. Laut §10 der HLV-Satzung berät der Verbandsrat über grundsätzliche verbandspolitische Angelegenheiten und das Präsidium kann ihn in beratender Funktion heranziehen. Damit der Verbandsrat diese Aufgabe auch wahrnehmen kann, muss das Präsidium den Verbandsrat über die aktuellen verbandspolitischen Fragen informieren und den Sprecher oder die Sprecherin des Verbandsrates zu allen Präsidiumssitzungen einladen. In dieser Hinsicht ist der Verbandsrat auch zur Vertraulichkeit verpflichtet. So ist der Verbandsrat nicht das Kommunikationsorgan des Präsidiums oder des HLV.

Aber die Praxis der letzten Jahre hat auch gezeigt, dass der Verbandsrat noch mehr ist, oder besser: seinem Selbstverständnis nach, und indirekt steht es auch in der Satzung, versteht sich der Verbandsrat auch als Sprachrohr für die Belange, Fragen, Probleme der Mitgliedsvereine, die im Verbandsrat besprochen und dem Präsidium vortragen werden können. Über die Ergebnisse dieser Besprechungen, Entscheidungen u.a. können dann entweder direkt der Verein bzw. alle Vereine informiert werden.

Dazu ist es aber notwendig, dass der Verbandsrat von den Interessen, Fragen und Problembereichen der Vereine erfährt. Sicherlich hat sich hierfür der Trainerstammtisch, der zukünftig HLV-Stammtisch heißt und so alle Interessierten der Vereine anspricht, als ein Weg für den Austausch herausgestellt. Das reicht aber bei weitem nicht. Und es reicht auch nicht, dass immerhin neun verschiedene Vereine im Verbandsrat vertreten sind. Es bedarf auch der aktiven Ansprache durch die Vereine selbst. Wir, die Verbandsratsmitglieder sind daher immer offen und stehen für Gespräche zur Verfügung. Das kann die direkte Ansprache auf dem Sportplatz, in der Halle, beim Wettkampf sein oder, jetzt auch neu, per Mail an: verbandsrat@hhlv.de (aktiv ab August).

ANTI-DOPING-NEWSLETTER August 2019

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Im aktuellen Anti-Doping-Newsletter August 2019 finden Sie folgende Themen:

  • Anti-Doping-Razzia in 33 Ländern
  • NADA – Auswertung Operation Aderlass – Treffen von NADA und Athleten Deutschland
  • Doping-Prävention – Informationen des FLVW und Leichtathletik Baden-Württemberg
  • Blutdoping
  • Nahrungsergänzungsmittel, Generika, gefälschte Arzneimittel
  • WADA hebt Suspendierung Nordkoreas auf
  • Antrag auf Medizinische Ausnahmegenehmigung (TUE-Antrag)

ANTI-DOPING-NEWSLETTER Juli 2019

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Im aktuellen Anti-Doping-Newsletter Juli 2019 finden Sie folgende Themen:

  • Wissenswertes zu Dopingkontrollen im Falle eines Rekords und dessen Anerkennung
  • IAAF List of International Competitions – Aktualisierung vom 5. Juni 2019
  • NADA-Jahresbericht 2018
  • IAAF verlängert Sperre für Russland
  • Hyperandrogenismus – Schweizerisches Bundesgericht weist IAAF-Eilantrag auf unverzügliches Inkraftsetzen der Testosteron-Regel ab
  • Eine neue Waffe gegen Dopingsünder? Schwedens Doping-Schnüffelhund
  • Antrag auf Medizinische Ausnahmegenehmigung (TUE-Antrag)

ANTI-DOPING-NEWSLETTER Juni 2019

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Im aktuellen Anti-Doping-Newsletter Juni 2019 finden Sie folgende Themen:

  • WHEREABOUTS III. Quartal 2019 für alle Athleten des IAAF-RTP, NADA-RTP und NADA-NTP
  • NADA-Überarbeitung des Dopingkontrollsystems
  • Hyperandrogenismus – CAS lehnt Semenyas Einspruch ab
  • Ermittlungen um Leichtathletik-WM 2019 in Doha eingeleitet
  • Untersuchung der Uni Leipzig zum Thema Dopingbereitschaft im Sport
  • Antrag auf Medizinische Ausnahmegenehmigung (TUE-Antrag)

Trauer um Anke Niemann

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Am Donnerstag, dem 23. Mai verstarb nach schwerer Krankheit unsere ehemalige Kampfrichterwartin Anke Niemann. Neben ihren vielen anderen Interessen war Anke seit 1990 als Kampfrichterin im Verband ehrenamtlich tätig. Gemeinsam mit Ulrike Wolf lenkte sie von 2006 bis 2014 erfolgreich die Geschicke des Kampfrichterausschusses in Hamburg. Über 25 Jahre war sie entweder als Schiedsrichterin, Starterin oder Einsatzleiterin bei unzähligen Wettkämpfen auf dem Sportplatz, in der Leichtathletikhalle oder bei Gelände- bzw. Straßenläufen im Einsatz. Zuletzt noch einmal als Schiedsrichterin Straße beim Haspa Marathon Hamburg.
Viel Zeit hat sie in den letzen Jahren immer wieder in die Vorbereitung der in Hamburg durchgeführten Deutschen und Norddeutschen Meisterschaften investiert und somit maßgeblich zum Erfolg dieser Veranstaltungen beigetragen.

Ein weiteres Betätigungsfeld von Anke war die Tätigkeit als Referentin in der Ausbildung- und Fortbildung der Kampfrichter*innen im Verband. So auch noch Anfang April in der Jahnkampfbahn, als sie 16 „Jungkampfrichtern*innen“ das Kampfrichtergrundwissen anschaulich näher gebracht und die Prüfung abgenommen hat.

Für ihr Engagement über die Jahrzehnte hinweg, wurde Anke im Jahr 2015 die goldenen HLV-Ehrennadel verliehen.

Mit Anke Niemann verliert die Leichtathletik in Hamburg eine hoch engagierte und gewissenhafte Unterstützerin, die sich mit ihrem Wissen und ihrer gradlinigen und sympathischen, manchmal auch eigenen energischen Art, immer zum Wohle der Athleten*innen  und des Sports eingesetzt hat.
Es wird sicherlich immer wieder Momente geben, die uns wehmütig an Anke denken lassen, denn sie hat viele Spuren hinterlassen, denen wir immer wieder begegnen werden.
Wir sind alle sehr traurig und unser Mitgefühl gilt ihren Eltern und Geschwistern.

Rückblick HLV-Verbandstag 2019

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Es wurde ein langer Abend. Die Tagesordnung war umfangreich, genauso wie der Rückblick auf das ereignisreiche Jahr 2018 und die ausführliche Darstellung des Haushaltes 2018/19.  Das Grußwort des Deutschen Leichtathletik-Verbandes übermittelte Dr. Matthias Reick, Vizepräsident Allgemeine Leichtathletik. Als weitere Ehrengäste konnte Präsident Wolfgang Müller-Kallweit den Geschäftsführer des Schleswig-Holsteinischen Leichtathletik-Verbandes Jan Berszuck ebenso begrüßen wie Bernd Meyer (Präsident des Betriebssportverbandes Hamburg), Julian Kulawik (1. Vorsitzender der Hamburger Sportjugend), Wolfgang Kucklick (Ehrenringträger des HLV und Carl-Diem-Schild Träger des DLV) und den Ehrenpräsidenten des HLV, Erwin Rixen.

Im Mittelpunkt der Versammlung im Alexander-Otto-Saal des Hamburger Sportbundes standen jedoch zu Beginn die Ehrungen und dann zu späterer Stunde die Wahlen.
Für sein langjähriges Engagement im Jugendausschuss und seine fünfjährige ehrenamtliche Tätigkeit  als Jugendwart wurde  Jann Folkers (rechts im Bild) mit der HLV-Ehrennadel in Silber geehrt. Unangefochten die meisten Kampfrichtereinsätze in den letzten Jahren hat Heinz Winterstein (links im Bild) geleistet. Es gibt kaum eine Veranstaltung im Hamburger Landesverband, bei er noch nicht die Gerätekontrolle durchgeführt oder die Verbandsaufsicht inne hatte. In Anerkennung seines unermüdliches Einsatzes, wurde ihm ebenfalls die silberne Ehrennadel des HLV verliehen.
Eine besondere Würdigung seiner Verdienste um die Leichtathletik wurde Wolfgang Timm (Bildmitte) mit der Vergabe des HLV-Ehrenpreises zuteil. Als Vorsitzender des Breitensportausschusses und damit Mitglied des Präsidiums, prägt er seit über 20 Jahren den Hamburger Landesverband. Durch seine  Leidenschaft zum Laufen, hat er auch seine Passion zum Streckenvermesser gefunden und sich darüber hinaus auch lange Zeit im Bundesausschuss Laufen im DLV engagiert. „Wolle“ Timm war und ist Impuls- und Ideengeber für zahlreiche Projekte im HLV und DLV. Dafür gebührt ihm, aber auch allen anderen ehrenamtlich Tätigen im HLV ein ganz besonderer Dank.

Bei den Wahlen zum Präsidium gab es keine großen Veränderungen. Wolfgang Müller-Kallweit wurde als Präsident für die nächsten zwei Jahre wiedergewählt. Damit geht er in seine fünfte Amtszeit. Auch Hans-Ulrich Klüver (Vizepräsident Finanzen), Konstantin Körner (Vizepräsident Leistungssport und Lehre), die diese Ämter im letzten Jahr zunächst kommissarisch übernommen hatten, wurden vom Verbandstag einstimmig gewählt, ebenso wie Wolfgang Timm als Vorsitzender des Breitensportausschusses. Janina Konerding, bereits von der Jugendversammlung als Nachfolgerin von Jann Folkers – der zwischenzeitlich hauptamtlich für den HLV tätig ist – gewählt, wurde vom Plenum bestätigt. Unbesetzt blieb leider die wichtige Position der Wettkampfwartin / des Wettkampfwartes.

Der Verbandsrat setzt sich zukünftig aus folgenden neun Mitgliedern zusammen: Jens Bastian (Oberalster VfW) – Anja Bräuner (AMTV Hamburg) – Martin Ciuchini (SC Poppenbüttel) – Anne Gnauk (Hamburger SV) – Klaus Gonser (LAV Hamburg-Nord) – Jessica Hardtmann (LT Haspa Marathon Hamburg) – Daniel Neidhold (HNT Hamburg) – Frieder Nölting (TSG Bergedorf) – Andreas Schulte-Hemming (LG Alsternord e.V.).

Keine Veränderungen gab es bei der Wahl zum Rechtsausschuss. Hier wurden Thomas Walther (Niendorfer TSV) als Vorsitzender, sowie Mathias Thiessen (HNT Hamburg), Kurt Plessner (TSG Bergedorf) und Christoph Prochnau (Hamburg Running) als Beisitzer wiedergewählt.

Den Abschluss der Wahlen bildete die Besetzung der Positionen der Kasserprüfer*innen. Hier erklärten nach der Wahl Katharina Josenhans (Hamburg Running), Brigitta Niß-Krempin (TSG Bergedorf) und Olaf Schulz-Gardyan (SC Poppenbüttel) ihre Bereitschaft, die Prüfungen durchzuführen.

Wir wünschen allen Mitgliedern in den Gremien ein gutes Händchen für ihre Arbeit und eine erfolgreiche Amtszeit.

 

 

 

 

ANTI-DOPING-NEWSLETTER Mai 2019

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Im aktuellen Anti-Doping-Newsletter Mai 2019 finden Sie folgende Themen:

  • Kronzeugenregelung im Anti-Doping-Gesetz
  • World Marathon Majors und AIU intensivieren Kampf gegen Doping bei Marathonläufen
  • Weiterentwicklung im Anti-Doping-Kampf der AIU – Testosteron-Messung
  • „EPO-Predict“ – Einsatz künstlicher Intelligenz im Themenfeld Blutdoping
  • WADA hebt die Suspendierung des Dopingkontrolllabors Bukarest auf
  • Antrag auf Medizinische Ausnahmegenehmigung (TUE-Antrag)

Neue Internationale Wettkampf-Regeln ab Ende April verfügbar

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Der Deutsche Leichtathletik-Verband (DLV) teilt mit, dass der Weltverband IAAF kürzlich (11./12. März) in Doha (Katar) Änderungen in den Internationalen Wettkampf-Regeln beschlossen hat. Die wichtigste und ab sofort gültige Veränderung betrifft die Versuchszeiten in den technischen Wettbewerben, die wieder auf eine Minute angehoben wurde. Ausnahmen gibt es nur im Hoch- und Stabhochsprung bei weniger als drei im Wettkampf befindlichen Teilnehmern. Diese Regelung gilt auch für technische Disziplinen innerhalb des Mehrkampfes. Die vollständigen Neuerungen erscheinen in der aktualisierten Auflage des IAAF-Regelwerkes (IWR) in gedruckter Form, deren Auslieferung für Ende April geplant. Dann wird die IWR auch auf die DLV-Webseite eingestellt. Zu den neuen Regeln