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DLV befürwortet bundesweite Wiederaufnahme des Trainings von Landeskader-Athleten

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DLV-Präsident Jürgen Kessing und DLV-Generaldirektor Sport Idriss Gonschinska sprechen sich dafür aus, dass an den Bundesstützpunkten der Leichtathletik bundesweit auch wieder die Landeskader-Athleten ihren Trainingsbetrieb aufnehmen können.

Seit dem 2. November gelten im Kampf gegen die Corona-Pandemie deutschlandweit wieder verstärkte Sicherheitsmaßnahmen. Fortgeführt werden kann der Profi- und Spitzensport – doch die Definition dieser Personengruppe ist von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich. Während das Training der Olympia- und Perspektivkader-Athleten (OK und PK) sowie der Talente im Nationalkader (NK1/NK2) flächendeckend aufrechterhalten werden konnte, herrschen für Landeskader-Athleten regional abweichende Regelungen.

Der Deutsche Leichtathletik-Verband (DLV) setzt sich dafür ein, dass auch Landeskader-Athleten ihr Training an allen Bundesstützpunkten wiederaufnehmen können. In Abstimmung mit dem medizinischen Kompetenzteam hat der DLV in enger Zusammenarbeit mit den Bundesstützpunktleitern, Koordinatoren, leitenden Landestrainern und weiteren regionalen Partnern für die Aufrechterhaltung des Trainingsbetriebs umfangreiche Hygiene- und Sicherheitskonzepte erarbeitet, die sich bereits im Sommer als wegweisend für den umsichtigen Leichtathletik-Betrieb in Zeiten der Corona-Pandemie erwiesen haben und deren Einhaltung im Rahmen einer Task Force weiterhin dokumentiert, überprüft und fortgeschrieben wird.

Landeskader-Athleten wichtig für langfristige Entwicklung

„Für die Vorbereitung auf internationale Meisterschaften und die internationale Wettbewerbsfähigkeit ist es entscheidend, dass Topathleten ohne Einschränkungen trainieren können. Für die langfristige Entwicklung der Leichtathletik spielt darüber hinaus auch die Ausbildung der Landeskader-Athleten eine wichtige Rolle. Sie sichern die Zukunft der Sportart und bilden die Basis für den Erfolg der Spitze. Wir befürworten daher auch für sie eine Rückkehr in den Trainingsbetrieb an den Bundesstützpunkten, der mithilfe unserer Hygiene- und Sicherheitskonzepte verantwortungsvoll und planmäßig erfolgen kann“, sagt DLV-Präsident Jürgen Kessing.

DLV-Generaldirektor Sport Idriss Gonschinska ergänzt: „Priorität hat die Gesundheit aller beteiligten Personen. Unbenommen dieser herausfordernden Situation gilt es, die Wege der Athleten und des Betreuerteams in Vorbereitung erfolgreicher Olympischer Spiele und weiterer internationaler Meisterschaften 2021 gemeinsam zu gestalten sowie die Leichtathletik zukunftssicher aufzustellen. Dazu zählt auch die Ausbildung von Landeskader-Athleten. Die Bereitstellung von Trainingsmöglichkeiten sowohl für Bundes- als auch für Landeskader-Athleten hat sich auch unter Berücksichtigung strenger Sicherheitsmaßnahmen bereits an mehreren Bundesstützpunkten, zum Beispiel in Hessen und Baden-Württemberg mit Frankfurt, Stuttgart und Mannheim, als umsetzbar dargestellt. Als DLV unterstützen wir gerne, damit diese Modelle bundesweit Anwendung finden können.“

(Quelle: DLV)

Möglichkeiten für das Training von Bundeskaderathleten in der LTH

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Nach dem Beschluss der Bundeskanzlerin und der Regierungschefinnen und Regierungschefs und der Verordnung zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 in der Freien und Hansestadt Hamburg vom 30. Oktober 2020 ist der Freizeit- und Amateursportbetrieb auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen ab dem 2. November einzustellen, hierzu gehört auch die Schließung von Indoor-Sportanlagen und Sporthallen. Von diesen Vorgaben abweichend ist der Trainingsbetrieb für Bundeskaderathletinnen und -athleten an den Landesstützpunkten, wozu in diesem Fall auch die Leichtathletikhalle zählt, zulässig. Die Leichtathletikhalle bleibt dementsprechend für den Trainingsbetrieb von Bundeskaderathletinnen und -athleten geöffnet, sodass diese ihren Trainingsbetrieb in der Leichtathletikhalle auch jetzt fortführen können.

Auf diesen Vorgaben basierend wurde das Nutzungskonzept für den Trainingsbetrieb in der Leichtathletikhalle angepasst. Diesem Konzept sind alle weiteren Informationen für den Trainingsbetrieb zu entnehmen. Das Training kann grundsätzlich zeitflexibel erfolgen, die geplanten Trainingszeiten müssen aber formlos per Mail an folkers@hhlv.de mitgeteilt werden.

Nutzungskonzept für den Trainingsbetrieb in der Leichtathletikhalle

10 Leitplanken des DOSB

Leitplanken des DOSB für Hallensport

Hygienetipps des DOSB

Hygienestandards des DOSB

Sportartspezifischen Übergangsregeln des DLV

Starke Einschränkungen für den Trainingsbetrieb in der JKB

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Gemäß dem Beschluss der Bundeskanzlerin und der Regierungschefinnen und Regierungschefs und der Verordnung zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 in der Freien und Hansestadt Hamburg vom 30. Oktober 2020 ist der Trainingsbetrieb mit Ausnahme des Individualsports allein, zu zweit (oder mit dem eigenen Hausstand) auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen im Freien nicht zulässig.

Diese Vorgaben und Ausnahmeregelungen bieten sicherlich auch für einzelne Disziplinen der Leichtathletik die Möglichkeit, den Trainingsbetrieb als Individualsport aufrecht zu erhalten. Von diesen Vorgaben abweichend ist der Trainingsbetrieb für Bundeskaderathletinnen und -athleten an den Landesstützpunkten, wozu in diesem Fall auch die Jahnkampfbahn zählt, hingegen sogar mit weniger Einschränkungen zulässig.

Auf diesen Vorgaben basierend wurde das Nutzungskonzept für den Trainingsbetrieb in der Jahnkampfbahn angepasst. Diesem Konzept sind alle weiteren Informationen für den Trainingsbetrieb zu entnehmen. Trainingszeiten können unter Beachtung und Berücksichtigung des Nutzungskonzeptes formlos per Mail an folkers@hhlv.de beantragt werden.

Nutzungskonzept für den Trainingsbetrieb in der Jahnkampfbahn

10 Leitplanken des DOSB

Hygienetipps des DOSB

Hygienestandards des DOSB

Sportartspezifischen Übergangsregeln des DLV

Coronakrise: Nothilfefonds II Sport geht an den Start

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Anträge auf nicht zurückzuzahlende Zuschüsse können ab Freitag gestellt werden.

Die Stadt Hamburg baut ihre umfangreichen Unterstützungsmaßnahmen in der Corona-Krise weiter aus. Anträge auf nicht zurückzuzahlende Zuschüsse können ab Freitag gestellt werden.

Aufgrund der Einschränkungen in der Corona-Pandemie, die auch den gesamten Hamburger Sport hart treffen, baut die Stadt Hamburg ihre umfangreichen Unterstützungsmaßnahmen in der Corona-Krise weiter aus. Der Senat stellt mit dem Nothilfefonds Sport II weitere rund vier Millionen Euro finanzieller Unterstützung für den Sport bereit. Gemeinnützige Sportvereine, Anbieter von anerkannten Rehasportkursen, Veranstalter von Sportveranstaltungen und als Wirtschaftsbetrieb ausgegliederte Lizenzspielerabteilungen, die durch die Corona-Krise in finanzielle Schwierigkeiten geraten sind, sollen so durch weitere nicht zurückzuzahlende Zuschüsse unterstützt werden. Ab Freitag, 6. November, können entsprechende Anträge gestellt werden. Das Online-Antragsverfahren beim Hamburger Sportbund (HSB) steht den Vereinen voraussichtlich ab 17 Uhr zur Verfügung.

Vereine, die durch die Corona-Krise in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten sind, sollen damit in die Lage versetzt werden, ihr Sportangebot auch nach der Wiederaufnahme des Sportbetriebs unverändert fortsetzen zu können. Sie erhalten für laufende Kosten, die aufgrund der Einschränkung des Sportbetriebes nicht mehr durch Einnahmen gedeckt werden können, einen maximalen Zuschuss von bis zu 40.000 Euro je Sportverein. Der Zeitraum der Unterdeckung darf dabei frühestens am 15. Juni 2020 und spätestens am Tag der Antragstellung beginnen. Bei einer Deckungslücke von mehr als 15.000 Euro erhält der Verein 60 Prozent der über 15.000 Euro hinausgehenden Summe bis zur genannten Höchstgrenze.

Auch Anbieter von Rehasportgruppen können Anträge für maximal drei Monate stellen und erhalten pauschal pro Gruppe und Monat Förderbeträge von bis zu 85 Euro.

Veranstalter von Sportveranstaltungen können für im Zusammenhang mit der pandemiebedingten Absage von Veranstaltungen entstandene Liquiditätsengpässe einen Zuschuss in Höhe von 60 Prozent des Liquiditätsengpasses erhalten. Die maximale Förderhöhe beträgt dabei 250.000 Euro.

Anträge auf Zuschüsse aus dem Nothilfefonds Sport II sind bis zum 31. März 2021 nach Möglichkeit per E-Mail zu stellen. Mitgliedsvereine des Hamburger Sportbunds e.V. können ihren Antrag online unter https://www.hamburger-sportbund.de/corona-nothilfe einreichen. Anbieter von Rehabilitationssportgruppen richten ihren Antrag unter dem Stichwort „Nothilfe Sport II“ an den Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband Hamburg e.V. (mail@brs-hamburg.de). Alle übrigen Antragssteller wenden sich an das Landessportamt der Behörde für Inneres und Sport (poststelle@sportamt.hamburg.de). Die entsprechenden Formulare werden auf Anforderung bereitgestellt.

Im Zuge des ersten Nothilfefonds waren bereits rund 1,1 Millionen Euro an die Vereine und Antragssteller aus dem Bereich des Sports ausgezahlt worden.

Sportsenator Andy Grote: „Die Corona-Pandemie trifft den Hamburger Sport hart, die Veranstalter und Profimannschaften ebenso wie die vielen engagierten Aktiven und Ehrenamtlichen in den Hamburger Vereinen, die gerade in der Krise Herausragendes leisten. Wir stehen fest an der Seite des Hamburger Sports und wollen mit weiteren nicht zurückzuzahlenden Zuschüssen aus dem Nothilfefonds alle Betroffenen unterstützen, gut durch diese Krise zu kommen. Es ist unser gemeinsames Ziel, die enorme Vielfalt im Hamburger Sport zu erhalten und alles zu tun, damit Hamburg eine starke und lebendige Active City bleibt.“

Finanzsenator Andreas Dressel: „Unser Corona-Schutzschirm bleibt weiter aufgespannt – das gilt auch und gerade für Hamburger Sport. Bereits Anfang April hatten wir einen speziellen Förderkredit extra für den Sport aufgelegt, daran knüpfen wir jetzt mit Zuschüssen aus dem neuen Nothilfefonds an. Die neuerlichen Restriktionen treffen die vielen tausend Aktiven, die Haupt- und Ehrenamtlichen hart. Umso wichtiger ist es, dass wir weiter dafür Sorge tragen, die wirtschaftlichen Folgen abzufedern. Ich appelliere daher ausdrücklich an die Vereine, von den zur Verfügung stehenden Hilfen auch Gebrauch zu machen.“

HSB-Vorstand Ralph Lehnert: „Der erneute sportliche Lockdown bedeutet für den Hamburger Sport gerade eine schwere Zeit. Die Vereine stehen unter hohem Druck und haben in den vergangenen Monaten alles gegeben, um auch unter den schwierigen Bedingungen, ihrer gesellschaftlichen Rolle gerecht zu werden und das Sportangebot für ihre Mitgliedschaft aufrechtzuerhalten. Der neue Nothilfefonds Sport ist für viele Vereine Hilfe zur rechten Zeit. Wir danken dem Senat und dem Sportamt für die tolle Unterstützung und gute Zusammenarbeit!“

(Quelle: HSB)

Risikoanalyse zur Prävention sexualisierter Gewalt: Jetzt mitmachen!

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Für die Erarbeitung eines Schutzkonzepts zur Prävention und Intervention im Zusammenhang mit sexualisierter Gewalt führt der DLV zurzeit eine Umfrage durch und bittet dabei um Mithilfe.

Das Wohl von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen steht beim Deutschen Leichtathletik-Verband (DLV) an oberster Stelle. Der Schutz vor sexualisierter Gewalt soll in allen Aktivitäten des DLV verankert werden, um Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bestmöglich zu schützen. Um den Ist-Zustand einordnen zu können, führt der DLV derzeit eine Umfrage zur Thematik durch, in der Athleten, Trainer, Ehrenamtliche und Funktionsträger zu Wort kommen sollen. Wir hören zu, wir schauen hin, wir sprechen an!

Alle Maßnahmen, die der DLV ergreift und zukünftig ergreifen wird, werden im „Schutzkonzept zur Prävention und Intervention im Zusammenhang mit sexualisierter Gewalt“ verankert. Grundlage dafür ist eine sportartenzspezifische Risikoanalyse. Auf Grundlage der Ergebnisse dieser Analyse können Verhaltensregeln im Umgang mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Hinblick auf Nähe, Körperlichkeit und Vertrauen entwickelt werden. Mit der Teilnahme an der Umfrage kann jeder einen wichtigen Beitrag leisten!

Fragebögen für fünf Personengruppen

Für die Risikoanalyse wurden insgesamt fünf Fragebögen erstellt, die sich an spezifische Personengruppen in der Leichtathletik richten. Es soll jeweils der Fragebogen ausgefüllt werden, der auf die eigene Rolle innerhalb der Leichtathletik zutrifft. Sollte jemand mehrere Rollen einnehmen (z.B. Trainer und Vereinsvorstandsmitglied), so soll der Fragebogen ausgefüllt werden, der der am häufigsten ausgeführten Rolle des Akteurs entspricht.

Die Auswertung der Fragebögen erfolgt ausschließlich anonymisiert. Bei der Beantwortung der Fragen gibt es keine richtigen oder falschen Antworten, es zählt nur die jeweilige persönliche Einschätzung. Insgesamt dauert die Bearbeitung der einzelnen Fragebögen circa 15 bis 20 Minuten. Sollten Fragen oder Anmerkungen aufkommen, steht Katrin Heyers, Leiterin der Befragung, als Ansprechparnterin zur Verfügung:

Fragebogen: Athlet
Dieser Fragebogen richtet sich an alle Athleten, die innerhalb der letzten vier Jahre aktiv an mindestens einem Leichtathletik Wettbewerb als Athlet teilgenommen haben.

Fragebogen: Trainer und Übungsleiter
Adressiert werden mit dieser Umfrage alle Personen, die sich als Trainer oder Übungsleiter in einem Verein engagieren.

Fragebogen: Ehrenamtler
Adressiert werden mit dieser Umfrage alle Personen, die sich ehrenamtlich zum Beispiel als Kampfrichter oder Stadionsprecher in der Leichtathletik engagieren. Bitte beachten Sie, dass es einen separaten Fragebogen für Trainer / Übungsleiter, sowie für Vereinsvorstandsmitglieder und für Verbandsvorstandsmitglieder gibt.

Fragebogen: Engagierte in der Führungsebene von Landesverbänden
Adressiert werden mit dieser Umfrage alle Personen, die sich auf Verbandsebene in Führungspositionen engagieren.

Fragebogen: Engagierte in der Führungseben von Vereinen
Adressiert werden mit dieser Umfrage alle Personen, die sich auf Vereinsebene in Führungspositionen engagieren.

(Quelle: DLV)

„Inklusion und Sport passen gut zusammen“

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Mit dem Titel „Inklusion und Sport passen gut zusammen“ leitet der Hamburger Sportbund in einen Rückblick über inklusive Maßnahmen, Projekte und Aktivitäten im Hamburger Sport in den Jahren 2014 bis 2019 ein. Seit 2015 führt der Hamburger Leichtathletik-Verband gemeinsam mit dem HSB und den Behinderten- und Rehabilitations-Sportverbänden Hamburg und Schleswig-Holstein jährlich den „Sporttag Inklusiv“ durch, welcher von Jahr zu Jahr an Interesse, Teilnehmern und Bedeutung gewinnt und mittlerweile einen fixen Termin im Jahresplan der Hamburger Leichtathletik darstellt. In dem Rückblick stellt der „Sporttag Inklusiv“ eine der vielen erfolgreichen Veranstaltungen im Laufe der letzten Jahre dar.

Der HSB hat eine Dokumentation erstellt, in dem er zusammenfasst, was in Hamburg in den letzten Jahren noch zu dem Thema passiert ist. Das ganze Dokument mit vielen weiteren Maßnahmen, Projekten und Aktivitäten findet man hier als PDF.

Neue Kampfrichter erfolgreich ausgebildet

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Noch vor den jüngsten Lockdown-Maßnahmen konnte die diesjährige Kampfrichter-Grundausbildung durchgeführt werden. Am Wochenende 24./25. Oktober haben sich 11 angehende Kampfrichter zwischen 18 und 66 Jahren auf der Jahnkampfbahn eingefunden. Unter Anleitung von Sylvia Schock vom SHLV und Jörg Tobaben gab es zunächst einiges an theoretischem Wissen, ehe es am Sonntag einiges an Praxis auf dem Platz gab. 

Dort haben unsere “Jung-KaRis” sich selbst mit den verschiedenen Wettkampfanlagen und den verschiedenen Aufgaben eines Kampfrichters vertraut gemacht. Zum Abschluss gab es noch einen kurzen Test, in dem geprüft wurde, ob das vermittelte Wissen bei allen angekommen ist. Besagten Test haben alle mit Bravour bestanden, so dass der HLV nun 11 neue Kampfrichter in seinem Pool hat, die, sobald wieder Veranstaltungen durchgeführt werden dürfen, in der Praxis noch vieles von den erfahrenen Kollegen lernen können.

Der HLV wünscht seinem “Nachwuchs” alles Gute und viel Spaß bei den verschiedensten Veranstaltungen!

Erneute Einschränkungen für den Sportbetrieb

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Vor dem Hintergrund der aktuellen Infektionsdynamik der Corona-Pandemie hat der Senat Ende vergangener Woche nach dem Beschluss der jüngsten Ministerpräsidentenkonferenz umfangreiche Maßnahmen auf den Weg gebracht, die den Vereinssport in Hamburg stark einschränken.

Der Freizeit- und Amateursportbetrieb auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen ist ab dem 2. November einzustellen. Lediglich die Ausübung von Sportarten allein, zu zweit oder mit den Angehörigen des gemeinsamen Hausstands auf Sportanlagen im Freien bleibt weiterhin zulässig. Davon betroffen ist bedauerlicherweise auch der Trainingsbetrieb vieler Vereine in der Leichtathletik, da dieser in den meisten Fällen wieder nahezu vollständig zum Erliegen kommt bzw. komplett eingestellt wird. Ein sehr eingeschränkter Trainingsbetrieb allein oder zu zweit ist zwar im Freien auch auf öffentlichen Sportanlagen noch möglich, allerdings ist dies in den meisten Vereinen kaum umzusetzen.

Der Trainings- und Wettkampfbetrieb für Berufssportlerinnen und -sportler sowie für Kaderathletinnen und -athleten der olympischen und paralympischen Sportarten an den Bundes-, Landes- oder Olympiastützpunkten ist hingegen weiterhin zulässig. Der Trainings- und Wettkampfbetrieb darf allerdings nur unter Zuschauerausschluss stattfinden.

Eine Zusammenfassung aller Einschränkungen hat der HSB auf seiner Homepage veröffentlicht. Die Lesefassung der ab heute gültigen Eindämmungsverordnung der Freien und Hansestadt Hamburg ist ebenfalls online.

Um die begrenzten Möglichkeiten des Trainingsbetriebes zu erörtern, läuft derzeit eine intensive Abstimmung mit den zuständigen Behörden. Sobald es weitere Informationen für den Trainingsbetrieb der Bundes- und Landeskaderathleten sowie für das Vereinstraining gibt, werden dieser auf der HLV-Homepage veröffentlicht.

DLV veröffentlicht Bundeskadernominierungen für 2021

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Der Deutsche Leichtathletik-Verband (DLV) hat die Übersicht über die Bundeskader für die Saison 2021 veröffentlicht. Von den insgesamt 491 berufenen Athletinnen und Athleten stammen 12 Athletinnen und Athleten aus dem Hamburger Leichtathletik-Verband und bestätigen damit die stetige Entwicklung des Leistungspotenziales und die ansteigenden Bundeskadernominierungen der letzten Jahre. Von den 12 Athletinnen und Athleten wurden zwei in den Perspektivkader (PK), sieben in den Nachwuchskader 1 (NK 1) und drei in den Nachwuchskader 2 (NK 2) berufen.

Eine Übersicht des gesamten DLV-Bundeskaders 2020/2021 ist hier zu sehen.