Zur Unterstützung der Abteilung sucht der Hamburger Sport-Verein e.V. eine:n Koordinator:in Breitensport (m/w/d) für die Leichtathletik-Abteilung in Vollzeit. Die vollständige Stellenausschreibung können Sie hier einsehen.
Louise Wieland (Hamburger SV) wurde bei den 70. Deutschen Hallenmeisterschaften in Dortmund Deutsche Meisterin über 200 Meter. In neuer persönlicher Bestmarke von 23,51 Sekunden setzte sich die HSV-Athletin souverän gegen die Konkurrenz durch und verwies unter anderem EM-Teilnehmerin Jessica-Bianca Wessolly (VfL Sindelfingen) auf die Plätze. Tags zuvor verpasste die Sprinterin über 60 Meter als Neunte der Halbfinales in 7,45 Sekunden um gerade einmal einen Platz knapp den Finaleinzug. Auch Line Schröder (Hamburger SV) musste sich nur knapp geschlagen geben: Über 60 Meter Hürden wurde sie in 8,51 Sekunden Zehnte der Halbfinals.
Über die 60 Meter Hürden der Männer konnte Manuel Mordi (Hamburger SV) seine persönliche Bestzeit deutlich auf 7,70 Sekunden steigern und damit Silber hinter dem Leverkusener Tim Eikermann gewinnen. Als Jüngster im Feld konnte Mordi in seinem ersten Jahr über die Männer-Hürden eine souveräne Vorstellung zeigen und zuvor bereits sein Halbfinale souverän gewinnen. Dort war ferner Christian Steffens (AMTV Hamburg) am Start. In 8,46 Sekunden wurde der Mehrkämpfer 16. der Vorrunde.
Owen Ansah (Hamburger SV) wurde über die 60-Meter-Flachdistanz, als Schnellster in den Vorläufen und Halbfinales, im Endlauf leider wegen eines Fehlstarts disqualifiziert. Unter Vorbehalt hatten ihn die Kampfrichter aufgrund der knappen Entscheidung zunächst mitlaufen lassen. In 6,57 Sekunden bewies er abermals sein Können: Das Ergebnis hätte Platz zwei und somit Silber sowie neue persönliche Bestzeit bedeutet, die Disqualifikation wurde jedoch kurz darauf bestätigt. Lucas Ansah-Peprah (Hamburger SV) wurde in 6,92 Sekunden Sechster im Finale. Wegen Oberschenkelproblemen musste er kurz vor dem Ziel austrudeln lassen.
Im Vorlauf war ferner Paul Erdle (Hamburger SV) am Start. Seine 6,82 Sekunden reichten knapp nicht zum Halbfinaleinzug. Über die 200 Meter wurde er in 22,14 Sekunden 13. der Halbfinals. Vereinskollege Matti Wellm lief in 22,05 Sekunden auf den 11. Rang. Den gleichen Platz erreichte Ardit Vidishiqi (Hamburger SV) über die doppelte Distanz. In neuer Bestzeit von 48,59 Sekunden wurde er 11. der Halbfinals über 400 Meter.
Im Halbfinale über 1.500 Meter durfte Julius Kemper (Hamburger SV) gegen die erfahrene und starke Konkurrenz Erfahrungen sammeln und wurde in 3:52,87 Minuten mit einer neuen persönlichen Bestzeit sowie Platz 18 der Halbfinales belohnt. Im Weitsprung sprang Simon Plitzko (Hamburger SV) auf Rang sieben. Seine Tagesbestweite von 7,41 Metern erreichte der jüngste Springer im Feld im dritten Versuch.
Krönender Abschluss der Meisterschaften waren die 4×200-Meter-Staffel-Wettbewerbe, in denen die erste Männer-Staffel des Hamburger SV ihren Zeitendlauf gewinnen konnten. Manuel Mordi, Matti Wellm, Paul Erdle und Moritz Mainka brachten das Staffelholz in 1:26,96 Minuten über die Ziellinie. In der Addition beider Zeitfinals bedeutete dies hinter München und Mannheim Platz drei und somit Bronze. Die zweite HSV-Staffel mit Ardit Vidishiqi, Carl-Junior Mireku Boateng, Felix Schulze und Frederik Denis erreichte in 1:30,28 Minuten Platz sieben. Die Frauen-Staffel des HSV ersprintete in der Besetzung Louise Wieland, Line Schröder, Louisa Asuagbor und Nina Baum Platz sechs in 1:38,06 Minuten.
Der Hamburger Leichtathletik-Verband gratuliert allen Athletinnen, Athleten und deren Trainerinnen und Trainern herzlich zu ihren Leistungen und Platzierungen!
Weitere Berichte zur Hallen-DM sind bei leichtathletik.de zu finden. Die Ergebnisse der Veranstaltung sind bei hier sowie in der Ergebnis-Rubrik einzusehen.
(Andreas Grieß)
Im aktuellen
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Sportliche Höhepunkte gab es im vergangenen Jahr genug. Daher sollen auch in diesem Jahr während der Hamburger Sportgala wieder Sportlerinnen und Sportler der Active City, die sich in besonderer Weise hervorgetan haben, ausgezeichnet werden. 





Der Anspruch des Deutschen Leichtathletik-Verbandes ist es, die Kinderleichtathletik für alle Kinder zugänglich zu machen und allen Kinder die Möglichkeit zu geben die Sportart auszuüben. Genau aus diesem Grund gibt es jetzt das Wettkampfsystem Kinderleichtathletik ergänzt durch inklusive Tipps.