Bist Du am Sport interessiert und hast Lust auf ein fröhliches Miteinander an spannenden Wettkampfwochenenden? Dann bist Du hier genau richtig!
Wir haben Lena, eine der Jüngsten, und Heinz, den Ältesten unserer Kampfrichter befragt, wie sie zur Kampfrichterei gekommen sind:
„Seit ich klein bin, bin ich aktive Leichtathletin im Niendorfer TSV. Ich habe schon viel Wettkampferfahrung sammeln können, doch ich wollte das Geschehen auf dem Platz mal von einer anderen Seite erleben, weshalb ich mich 2018 dazu entschied, eine Kampfrichterausbildung zu absolvieren. Seitdem bin ich bei fast jedem Wettkampf in Hamburg dabei, wenn nicht als Aktive, dann als Kampfrichterin. Der HLV ist für mich wie eine große Familie und auf einen Wettkampf zu kommen, ist fast schon wie nachhause zu kommen, wo man auf viele altbekannte Gesichter trifft und doch auch immer wieder neue Menschen kennenlernt. Auch wenn die Leichtathletik ein Einzelsport ist, lebt sie wie kein anderer Sport vom Zusammenhalt aller, was sie für mich zu etwas ganz besonderem macht. Der Sport im HLV hat mir viel gegeben und ich freue mich als junge Kampfrichterin, einen kleinen Teil dafür zurückgeben zu können.“ – Lena, 19, Studentin
„Als Fahrdienst-Opa begleitete ich meine Enkelinnen, Leichtathletinnen bei der LG Wedel-Pinneberg zu den Wettkämpfen. Als Helfer habe ich schon mal die Sprunggrube geharkt und die Latte beim Hochsprung aufgelegt. 2008 bot der HLV eine Kampfrichterausbildung an, davon erzählte ich meinen Enkelinnen im Auto und erhielt die Antwort: Opa das machst du, dann können wir mit dir in der Schule angeben. Dem Argument hatte ich nichts entgegen zu setzen. Welch ein glücklicher Zufall! Dieses Ehrenamt wurde eine Leidenschaft von mir. Die Atmosphäre und die Begeisterung der Sportler und Sportlerinnen bei ihren Wettkämpfen ist für mich immer ein Erlebnis. Ich genieße jeden Wettkampf und bin aus Überzeugung Kampfrichter im Hamburger Leichtathletik-Verband. Im Kampfrichterbuch steht: Immer für den Athleten, so soll es sein.“ – Heinz, 86
Das Kampfrichtern ist etwas für Jung und Alt, es verbindet die Menschen und die Generationen. Gemeinsam schaffen wir ein perfektes Umfeld für die Athleten und erfolgreiche Veranstaltungen.
Wenn Ihr interessiert seid, meldet Euch zur nächsten Kampfrichtergrundausbildung an. Diese findet am 24. & 25. Oktober 2020 statt. Hier findet Ihr die vollständige Ausschreibung und den Anmeldebogen.

Die letzten Veranstaltungen und Meisterschaften der Freiluftsaison 2020 stehen noch an, doch die Planung für das Jahr 2021 hat bereits begonnen. Unten ist die
Der Hamburger Leichtathletik-Verband hat unter Berücksichtigung der coronabedingten Vorgaben der Schulbehörde und des Hamburger Senats entschieden, den RAPIDO-Talentsichtungswettbewerb auch in diesem Jahr in der bewährten und bekannten Form mittels klassenweiser Sichtungen aller Fünftklässlerinnen und Fünftklässler vor Ort in den Schulen durchzuführen. Durch das für den Schulbetrieb eingeführte „Kohorten-Prinzip“ gibt es keine Probleme bzgl. notwendiger Abstände zwischen den Schülerinnen und Schülern untereinander. Darüberhinaus sollte das Abstandhalten zwischen den Lehrkräften, den Schülerinnen und Schülern und dem Personal des HLV kein Problem darstellen bzw. möglich sein. Dementsprechend werden alle Kinder nach einem kurzen Aufwärmprogramm einen fliegenden Sprint über 30 Meter (bzw. zwei Durchgänge) mit elektronischer Zeitmessung absolvieren. Für die Klassensichtungen wird in der Regel eine Schulstunde pro Klasse benötigt. Idealerweise führen alle fünften Klassen einer Schule den Sprint an einem Tag nacheinander in dem Stundenrhythmus der jeweiligen Schule durch.
Der Deutsche Leichtathletik-Verband (DLV) hat am Freitag die Teilnehmerlisten für die Jugend-DM der U20/U18 in Heilbronn sowie die aktualisierte Ausschreibung inklusive angepasstem Zeitplan veröffentlicht. Die Anmeldung der Betreuer ist ab der kommenden Woche möglich.
Die Corona-Pandemie stellt alle vor neue Herausforderungen. Das Training muss, wie so oft, allein organisiert werden. Für viele Hamburger Leistungssportler stellt sich das Problem, dass keine exakt vermessenen Strecken für ein fundiertes Training außerhalb der Stadien wohnortnah oder schnell erreichbar zur Verfügung stehen, ohne in ein Stadion zu müssen.