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Breitensport

Bernhard Riedel – Rücktritt vom Ehrenamt

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Die magische Zahl 75 für seinen Geburtstag im April diesen Jahres war für Bernhard Riedel der richtige Zeitpunkt, den Rücktritt von seinen Ehrenämtern im Hamburger Leichtathletik-Verband zu erklären. Gerne hätten wir ihn am 27. April, dem ursprünglich für den HLV-Verbandstag geplanten Termin, offiziell verabschiedet und gebührend geehrt. Dieses müssen wir nun leider aus den bekannten Gründen auf einen späteren Termin verschieben. Aber aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben…

Bernhard Riedel steht seit 1990 als Kampfrichter und Starter bei unseren Veranstaltungen auf dem Sportplatz. In dieser Zeit hat er darüber hinaus zehn Jahre (von 2002 bis 2012) aktiv die Kampfrichter- und Starterausbildung als Lehrreferent geleitet.

Seine zweite Leidenschaft in der Leichtathletik galt immer den Seniorensportlerinnen und -sportlern. So hat er seit 1999 zahlreiche Mannschaften beim DAMM-Endkampf, der heutigen Team-DM Senioren*innen, sehr erfolgreich betreut und zu Meisterehren gebracht. Dementsprechend war es auch nur ein kleiner Schritt, dass er seit 2009 – wie schon von 2003 bis 2005 – das Ehrenamt des Seniorensportwartes im Verband mit Leben ausfüllt. Damit soll nun Schluss sein. Aber wir hoffen, dass wir in Ausnahmen sicherlich auch weiterhin auf sein umfangreiches Kampfrichterwissen, seine Erfahrung und seinen Rat zurückgreifen dürfen. Sein Engagement im HLV und auch gegenüber dem Deutschen Leichtathletik-Verband (DLV) fand Anerkennung in den Verleihungen der HLV- sowie DLV-Ehrennadel in Gold.

Der Hamburger Leichtathletik-Verband wünscht Bernhard Riedel alles Gute für seinen „Ruhestand“, aber vor allem Gesundheit. Das Präsidium freut sich auf die Gelegenheit, beim noch anstehenden Verbandstag persönlich DANKE sagen zu können.

Coronakrise: Hoffen auf Lockerungen im Sport

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Die durch die Coronakrise in Hamburg eingeführten Einschränkungen für den Sportbetrieb gelten nun schon seit vielen Wochen. Um finanzielle Schäden zu minimieren, wurde u.a. der Corona-Nothilfefonds durch den Hamburger Senat geschaffen, welcher langsam anläuft und für den bereits erste Zuschüsse bewilligt wurden. In den Medien waren zuletzt auch immer wieder Beiträge zu möglichen Lockerungen im Sportbetrieb zu finden, welche womöglich schon ab Anfang Mai mit Beginn kommender Woche in die Realität umgesetzt werden könnten. Auch der Hamburger Sportbund diskutiert die Hoffnung auf die Rückkehr zum Sport auf seiner Homepage. Ebenso berichtet der DLV vom Schulterschluss des DOSB und der Landessportbünde. Diese Aussichten schaffen große Hoffnungen, ob diese erfüllt werden können, werden vielleicht die Konferenz der Sportminister am heutigen Montag oder die Konferenz der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Merkel am Donnerstag zeigen. Um auf mögliche Lockerungen kurzfristig reagieren zu können, haben sich die Vereine und Verbände verschiedenster (Individual-)Sportarten bereits viele Gedanken gemacht und Pläne zur Umsetzung eines Trainingsbetriebes unter Einhaltung von Abstands- und Hygieneregeln entwickelt.

Im Rahmen der Sendung „Sportplatz Hamburg“ hat sich auch NDR 90,3 am gestrigen Sonntag mit der möglichen Lockerung im Sport beschäftigt und sich bei Vereinen und Verbänden nach deren Plänen erkundigt. Auch die Leichtathletik als olympische Kernsportart hat in dem Beitrag Berücksichtigung gefunden. Der Beitrag zur Leichtathletik ist in dem Podcast „Sportplatz Hamburg – die Sportwoche zum Nachhören“ von NDR 90,3 abrufbar und läuft ab Minute 10:58.

Empfehlung für Vereine und Veranstalter zur Absage von Wettkämpfen

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Die Entwicklungen der letzten Wochen in Bezug auf die Ausbreitung und Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus haben dazu geführt, dass der HLV in Abstimmung mit dem SHLV sämtliche Landesmeisterschaften bis Ende Juni abgesagt hat.

Im Zuge dessen empfiehlt der HLV auch allen Vereinen und Veranstaltern, die Ausrichtung der geplanten Wettkämpfe bis Ende Juni genau zu überlegen, die Möglichkeiten zur Einhaltung vorgeschriebener Maßnahmen zu prüfen und diese im Zweifelsfall abzusagen. Auch die Auswahl der Disziplinen sollte überdacht werden, da insbesondere bei den Laufdisziplinen die Einhaltung von Abständen zwischen den Läuferinnen und Läufern problematisch sein kann.

Die Gesundheit aller Beteiligten muss oberste Priorität haben, damit zu einem späteren Zeitpunkt eine Wideraufnahme des Wettkampfbetriebes möglich ist. Ab welchem Zeitpunkt ein regulärer Wettkampfbetrieb wieder möglich ist, steht derzeit noch nicht fest, weshalb die weiteren Entwicklungen aufmerksam zu verfolgen und einzuschätzen sind, ebenso welche Vorgaben es von der Bundes- und Landesregierung gibt. Wir bitten um Verständnis und Beachtung dieser Empfehlung.

Sport trotz Corona: Der neue Volkssport „Laufen“

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Sport zu treiben und aktiv zu bleiben ist durch die aktuelle Situation und die notwendigen Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus gar nicht so einfach. Die Nutzung sämtlicher Sportanlagen wie auch Fitnessstudios ist seit mittlerweile fünf Wochen untersagt und es bleiben den Sportlerinnen und Sportlern, unabhängig ob Leistungssportler, Breitensportler, Erwachsener, Kind oder Kaderathlet nur die eigenen vier Wände und die Parks und Wälder der Stadt, um ihrem Training nachzugehen und sich fit zu halten. Dabei liegt das einfache Laufen und Joggen auf öffentlichen Wegen am nächsten und entwickelt sich aktuell mehr denn je zur Volkssportart Nummer eins. Diesem Thema hat sich am gestrigen Sonntag auch die Sendung DAS! des Norddeutschen Rundfunks angenommen und einen Beitrag dazu in die Sendung integriert. Dabei hat sich auch der Vorsitzende des HLV-Breitensportausschusses Wolfgang Timm sich im Rahmen dieses Beitrages zu diesem Thema geäußert und gibt aufschlussreiche Tipps für Laufanfänger, die das Laufen gerade neu für sich entdecken.

Der Beitrag ist in der Mediathek des NDR verfügbar und läuft von Minute 12:36 – 16:20.

DOSB entwickelt Positionspapier zur Wiederaufnahme des Vereinssports

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Übergeordnete Leitlinien des olympischen Dachverbands: Der DOSB will die Rückkehr in den Vereinsbetrieb im Sport ermöglichen und mit verantwortungsvollen Regeln begleiten.

Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) hat mit Sportmedizinern ein Positionspapier zur Wiederaufnahme des vereinsbasierten Sporttreibens in Deutschland entwickelt. Wie der DOSB am Mittwoch mitteilte, werde damit ein Vorschlag unterbreitet, wie die notwendige Solidarität und Vorsicht auf Grund der Coronavirus-Pandemie mit einer Wiederaufnahme von Bewegung und Sporttreiben im Verein auf der Basis angepasster Regeln kombiniert werden könne.

Der DOSB gebe mit dem Positionspapier konkrete übergeordnete Leitlinien vor, deren sportfachliche Ausgestaltung in angepassten Übergangsregeln jeweils in den Händen der verantwortlichen nationalen Fachverbände liegen soll. „Wir wollen durch verantwortungsvolle Regeln im Sport die angemessene ‚Distanz‘ einhalten, um die Verbreitung des Coronavirus nicht zu begünstigen und somit unserer gemeinsamen Verantwortung weiterhin gerecht werden“, heißt es. Gleichzeitig wolle man aber auch den vielen Menschen im Land wieder Zugänge zu dem für das physische, psychische und soziale Wohlbefinden so wertvollem Sporttreiben in ihren Vereinen ermöglichen.

„Wir sehen die aktuelle Positionierung als wertvolles Signal an die Bundes- und Landespolitik, dass sich der autonom organisierte Sport sehr verantwortungsbewusst auf eine Übergangsphase nach den Kontakteinschränkungen und ein darauf angepasstes Sportangebot vorbereitet“, sagte DOSB-Präsident Alfons Hörmann. Gerade der Sport werde ein unverzichtbarer Bestandteil zur Rückkehr in eine bewegte Gesellschaft sein.

Hier geht’s zum Positionspapier des DOSB.

#TrueAthletes@Home – Die DLV-Initiative für Bewegung, Wissen und Gesundheit

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Der Deutsche Leichtathletik-Verband (DLV) startet mit #TrueAthletes@Home, einer Initiative für Bewegung, Wissen und Gesundheit, auf seinem Internetportal leichtathletik.de. „In Zeiten der dynamischen Verbreitung des Corona-Virus, der Notwendigkeit der Minimierung der Sozialkontakte, von vermehrtem Home-Office, Home Schooling und Home Training, wollen wir aus den einzelnen DLV-Kompetenzbereichen Leistungssport, Senioren- /Gesundheitssport, Jugend, Psychologie, Medizin, Trainerakademie sowie Ernährung einen besonderen Service für alle User anbieten. In der digitalen Leichtathletik-Welt werden unter anderem zahlreiche Videos mit detaillierter Anleitung aus dem Trainingsbereich (Indoor/Outdoor), Experten-Beiträge sowie zahlreiche Tipps rund um das Thema Leichtathletik präsentiert. Ziel dabei ist es, ein interessantes DLV-Angebot von Jung bis Alt mit Mehrwert unter Einbeziehung unserer Wirtschaftspartner anzubieten und Leichtathletik-Deutschland zu vernetzen“  sagte DLV-Generaldirektor Idriss Gonschinska. Ein Highlight der DLV-Initiative ist die tägliche Schulstunde mit Weitsprung-Weltmeisterin Malaika Mihambo und ihrem Projekt Herzsprung sowie Ernährungstipps von Star-Köchin Sarah Wiener.

Hier geht es zur Startseite der DLV-Initiative #TrueAthletes@Home.

Übungen für junge Leichtathleten

Die #TrueAthletes des DLV haben sich auch Gedanken zu möglichen alternativen Trainingsformen für die aktuelle Situation gemacht. Resultat dessen sind Übungsreihen, in denen Nachwuchsleichtathlet Henning Judt zeigt, wie tägliches Training in Zeiten der Corona-Pandemie auch ohne Sportplatz möglich ist – und nicht nur Spaß machen, sondern auch die sportliche Entwicklung zielgerichtet fördern kann! Die Videos wurden vom Vorsitzenden des Bundesausschuss Jugend im DLV Dominic Ullrich erstellt und sind auf dem Youtube-Kanal des DLV zu finden. Viel Spaß beim Training!

ANTI-DOPING-NEWSLETTER April 2020

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Im aktuellen Anti-Doping-Newsletter April 2020 finden Sie folgende Themen:

  • Covid-19 – NADA und WADA Maßnahmen im Dopingkontrollsystem
  • AIU stuft Nigeria und Marokko erneut als Doping-Hochrisikoländer ein
  • Russland – Weitere Sanktionen
  • „Sun Yangs Hammer“ – Neues vom Anti-Doping-Beauftragten des LV Nordrhein
  • Antrag auf Medizinische Ausnahmegenehmigung (TUE-Antrag)

HLV-Verbandstag wird verschoben

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Aufgrund der aktuellen Lage und der Allgemeinverfügung der Stadt Hamburg zur Eindämmung des Coronavirus, die zunächst bis zum 30. April 2020 Gültigkeit hat, muss der für Montag, den 27. April 2020 geplante HLV-Verbandstag abgesagt und auf einen späteren Zeitpunkt verlegt werden.

Bisher eingegangene Anträge werden berücksichtigt, Neuanträge können auch weiterhin eingereicht werden.

Sobald absehbar ist, dass sich die Situation entspannt hat und entsprechende Zusammenkünfte wieder von Seiten der Stadt erlaubt sind, wird das Präsidium einen neuen Termin festlegen und erneut einladen.

Wir bitten um Verständnis.