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Breitensport

Von Senioren für Senioren: Digitaler Themenabend im Handlungsfeld “Lauf & Wurf”

By Ankündigungen, Breitensport, Lehre, Senioren, Veranstaltungen

Beim „3. Virtuellen Themenabend“ am 17. Juni dreht sich alles um die Seniorinnen und Senioren und ihr Training im Handlungsfeld “Lauf & Wurf”. Zugesagt haben acht namhafte Leichtathleten, die in sechs verschiedenen Beiträgen vom eigenen Training berichten.

Auch die dritte Auflage der neu eingeführten Themenabendreihe “Von Senioren für Senioren” verspricht interessante Einblicke, Einstellungen und Herangehensweisen für alle interessierten Leichtathleten, deren Trainer und Betreuer. Los geht’s am Donnerstag, den 17. Juni um 19:00 Uhr. Das Ende ist gegen 21:15 Uhr vorgesehen.

Mit Blick auf ihre Lieblingsdisziplinen zeigen national wie international erfolgreiche Sportler unterschiedlichen Alters „Aus der Praxis für die Praxis“ eigene Ansichten, Ansätze und eingeschlagene Wege auf. Weiterlesen auf leichtathletik.de.

Startschuss für neue „Schulsport-Stafette“ und „Bundesfinale 2021 vor Ort“

By Allgemein, Ankündigungen, Breitensport, Jugend, Schule, Veranstaltungen

Jugend trainiert für Olympia & Paralympics geht in der Pandemie neue Wege und startet mit kreativen Ideen ins Schuljahr 2021/2022: Erstmals in der über 50-jährigen Geschichte des größten Schulsportwettbewerbs der Welt wird es in diesem Jahr keine zentralen Bundesfinal-Veranstaltungen geben. Die sportlichsten Schulen Deutschlands ermitteln stattdessen im „Bundesfinale 2021 vor Ort“ ihre Sieger. Qualifizieren können sich die Schülerinnen und Schüler in 18 olympischen und paralympischen Sportarten in der ebenfalls neu geschaffenen „Schulsport-Stafette“, die eine Weiterentwicklung des erfolgreichen Schulsport-Aktionstags aus dem Vorjahr ist.

Bundesweit hatten sich 235.000 Schülerinnen und Schüler an mehr als 1.200 Schulen an dem Aktionstag im September 2020 beteiligt und mitten in der Pandemie und auf Grundlage detaillierter Hygienekonzepte mit Jugend trainiert für Olympia & Paralympics ein starkes Zeichen für den Schulsport gesetzt. Im neuen Schuljahr wird aus dem Aktionstag die „Schulsport-Stafette“ – neun Wochen lang „reist“ die Aktion von Bundesland zu Bundesland.

Mit der „Schulsport-Stafette“ wird den Schülerinnen und Schülern nach den Sommerferien ein umfangreiches Bewegungsangebot unterbreitet. Zudem ermöglicht das neue Format – dezentral an den jeweiligen Schulen und unter Einhaltung der dann geltenden Corona-Regeln – sportlichen Wettbewerb. Schulteams, die sich am Wettbewerb beteiligen möchten, können sich für das „Bundesfinale 2021 vor Ort“, das Ende September (27. September bis 1. Oktober) veranstaltet wird, qualifizieren.

18 olympische und paralympische Sportarten sind vertreten – von Rollstuhlbasketball über Fußball, Golf und Leichtathletik bis Skispringen. Entwickelt wurden mit den Sportfachverbänden spezielle Wettbewerbsformate, die regional umsetzbar sind und dennoch einen bundesweiten Vergleich ermöglichen. Der Wettbewerb richtet sich an alle zehn- bis 15-jährigen Schülerinnen und Schüler, die Aktionswochen stehen allen Altersklassen offen.

Politik muss Rahmenbedinungen schaffen

Die Deutsche Schulsportstiftung ist überzeugt, dass die neuen Projekte ein deutliches Signal für den Schulsport aus der Pandemie heraus sind und einen Neuanfang für den Wettbewerb ‚Jugend trainiert‘ darstellen“, sagt Dr. Thomas Poller, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Schulsportstiftung (DSSS), die Jugend trainiert für Olympia & Paralympics veranstaltet. „Wir hoffen, dass sich viele Schulen und kooperierende Vereine beteiligen. Dies setzt voraus, dass die Politik jetzt die Rahmenbedingungen für eine Öffnung des Schulsports schafft. Bewegung und Sport im Kontext Schule sind unverzichtbarer Bestandteil in der Entwicklung von  Kindern und Jugendlichen.“

Die Bedeutung des Sports in Schule und Freizeit unterstreicht auch Jonas Reckermann, Beachvolleyball-Olympiasieger 2012 und Lehrer am Landrat-Lucas-Gymnasium in Leverkusen: „An unserer Eliteschule des Sports merken wir bei unseren Schülerinnen und Schülern der Sportklassen natürlich ganz besonders, wie das eingeschränkte schulische aber insbesondere außerschulische Sportangebot sich negativ auf Psyche und Physis auswirken. Aber auch für die Kinder der Regelklassen ist der Bewegungsmangel natürlich mindestens genauso schädlich“, erklärt Jonas Reckermann. „Daher unterstütze ich die ‚Schulsport-Stafette‘ von ganzem Herzen und würde mich freuen, wenn diese einen Startschuss und Motivationsschub für die Wiederaufnahme von Bewegungsangeboten, Training und Wettkämpfen darstellt!“

Bei Anmeldung großes Aktionspaket

Ab sofort können sich alle Schulen über das Online-Meldeportal unter anmeldung.jugendtrainiert.com mit dem Registrierungs-Code „#jugendtrainiertbewegt“ anmelden. Alle teilnehmenden Schulen erhalten ein großes  Aktionspaket mit Plakaten, Startnummern und Urkunden sowie einem goldenen Staffelstab.

Alle Informationen gibt es hier.

(Quelle: DLV)

ANTI-DOPING-NEWSLETTER Juni 2021

By Allgemein, Anti-Doping, Breitensport, Jugend, Lehre, Leistungssport, Senioren

Im aktuellen  finden Sie im Anti-Doping-Newsletter Juni 2021 folgende Themen:

    • WHEREABOUTS III. Quartal 2021 für alle Athleten des World Athletics International-RTP, World Athletics-RRTP, NADA-RTP und NADA-NTP
    • DLV-Doping-Prävention – Virtuelle DLV-Themenabende „Von Senioren für Senioren“
    • Anti-Doping-Gesetz – Bundesrat stimmt Einführung einer Kronzeugenregelung zu
    • Testosteron-Regel – Caster Semenya klagt vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte
    • Studie Testosteron-Doping – Nachweis über Blutanalyse möglich
    • WADA veröffentlicht Dopingkontrollzahlen unter weltweiten COVID-19-Bedingungen
    • Antrag auf Medizinische Ausnahmegenehmigung (TUE-Antrag)

Ehrung für Dr. Hartmann Knorr, LG Alsternord Hamburg

By Allgemein, Breitensport, Ergebnisse, Senioren

Trotz der vielen, durch Corona bedingten Absagen internationaler Wettkämpfe ( WM Toronto, Kanada und EM Braga, Portugal), konnte der Seniorenathlet der LG Alsternord Hamburg – Hartmann Knorr (JG 1940) – in der verkürzten Saison 2020 so unglaubliche Erfolge erzielen, dass der Hamburger Leichtathletik-Verband, vertreten durch Breitensportreferent Wolfgang Timm, Hartmann Knorr als besten Seniorensportler 2020 auf der Sportanlage Tegelsbarg mit einem Pokal und einem Buch der “Freunde der Leichtathletik” ehrte.

Hartmann Knorr gehört zur herausragenden Seniorenleistungsgruppe der LG Alsternord, die von dem “Urgestein” der Hamburger Leichtathletik, Hans Joachim Lange (JG 1937), seit Jahrzehnten erfolgreich trainiert wird.

Eine würdige Feier im Kreise seiner Teamkameraden musste auf der Sportanlage nicht nur wegen der Corona-Auflagen ausbleiben, denn Hartmann musste nach der Ehrung schnell weg: Seine Frau hatte zur Krönung des Tages noch überraschend Karten für ein Konzert in der “Elphi” ergattern können.

Hartmann Knorrs Bilanz 2020:

Hallenweltrekord 4 x 400 m mit der Vereinsstaffel
Hallenweltrekord 4 x 800 m mit der Vereinsstaffel
Deutscher Rekord 4 x200m mit der Vereinsstaffel
Deutscher Hallenmeister über 400m
Deutscher Hallenmeister über 800m
Deutscher Meister im Fünfkampf M80
Deutscher Meister Fünfkampf-Team M80

Erneute umfangreiche Lockerungen für Sport im Freien

By Allgemein, Ankündigungen, Breitensport, Jugend, Leistungssport, Senioren

Ab dem heutigen Dienstag tritt der nächste durch den Hamburger Senat beschlossene dritte Lockerungsschritt in Kraft, der auch wieder umfangreichere Möglichkeiten für den Sportbetrieb mit sich bringt. Diese Lockerungen betreffen sowohl den Kinder- und Jugendsport als auch den allgemeinen kontaktfreien Sport in Gruppen im Freien. Der Trainingsbetrieb im Kinder- und Jugendsport darf fortan mit Kindern bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres in Gruppen ohne eine Beschränkung der Personenanzahl stattfinden. Der sonstige Trainingsbetrieb darf fortan mit bis zu 20 Personen auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen im Freien erfolgen. Diese Vorgaben gelten entsprechend auch für den Trainingsbetrieb in der Jahnkampfbahn.

Diese Vorgaben und Regelungen schaffen auch für die Leichtathletik die Möglichkeit, den Trainingsbetrieb als kontaktfreie Individualsport aufrecht zu erhalten. Dabei sind die bekannten Hygienevorgaben einzuhalten und eine Kontaktnachverfolgung für die Gruppen ist sicherzustellen. Umkleideräume und Duschen auf und in Sportanlagen bleiben weiterhin geschlossen. Die Öffnung und Nutzung von Toiletten ist unter Einhaltung der Mindestabstände und Hygienevorgaben zulässig.

Auf diesen Vorgaben basierend wurde das Nutzungskonzept für den Trainingsbetrieb in der Jahnkampfbahn erneut angepasst. Diesem Konzept sind alle weiteren Informationen für den Trainingsbetrieb zu entnehmen. Trainingszeiten können unter Beachtung und Berücksichtigung des Nutzungskonzeptes formlos per Mail an folkers@hhlv.de beantragt werden. Bestehende und bereits genehmigte Trainingszeiten werden jedoch fortgeführt und sind nicht neu zu beantragen.

Nutzungskonzept für den Trainingsbetrieb in der Jahnkampfbahn

Hamburgische SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung

10 Leitplanken des DOSB

Hygienetipps des DOSB

Hygienestandards des DOSB

Sportartspezifischen Übergangsregeln des DLV

Abstract der sportartspezifischen Übergangsregeln des DLV

Weitere Lockerungen für Sport im Freien in Hamburg

By Allgemein, Ankündigungen, Breitensport, Jugend, Leistungssport, Senioren

Am Dienstag hat der Hamburger Senat angekündigt, dass auf die ersten Lockerungsschritte in der vergangenen Woche nun ein zweiter Lockerungsschritt folgen wird, der auch den Sportbetrieb betreffen wird. Diese Lockerungen sollen bereits ab Samstag den 22. Mai in Kraft treten und betreffen sowohl den Kinder- und Jugendsport als auch den allgemeinen kontaktfreien Sport in Gruppen im Freien. Der Trainingsbetrieb im Kinder- und Jugendsport darf dementsprechend mit Kindern bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres in Gruppen mit bis zu 20 Kindern stattfinden, statt wie zuletzt mit 10 Kindern. Der sonstige Trainingsbetrieb darf fortan mit bis zu 10 Personen auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen im Freien erfolgen. Diese Vorgaben gelten entsprechend auch für den Trainingsbetrieb in der Jahnkampfbahn.

Diese Vorgaben und Regelungen bieten für die Leichtathletik die Möglichkeit, den Trainingsbetrieb als Individualsport aufrecht zu erhalten. Dabei sind die bekannten Hygienevorgaben einzuhalten und eine Kontaktnachverfolgung für die Gruppen ist sicherzustellen. Umkleideräume und Duschen auf und in Sportanlagen bleiben weiterhin geschlossen. Die Öffnung und Nutzung von Toiletten ist unter Einhaltung der Mindestabstände und Hygienevorgaben zulässig.

Auf diesen Vorgaben basierend wurde das Nutzungskonzept für den Trainingsbetrieb in der Jahnkampfbahn erneut angepasst. Diesem Konzept sind alle weiteren Informationen für den Trainingsbetrieb zu entnehmen. Trainingszeiten können unter Beachtung und Berücksichtigung des Nutzungskonzeptes formlos per Mail an folkers@hhlv.de beantragt werden. Bestehende und bereits genehmigte Trainingszeiten werden allerdings fortgeführt und sind nicht neu zu beantragen.

Nutzungskonzept für den Trainingsbetrieb in der Jahnkampfbahn

Hamburgische SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung

10 Leitplanken des DOSB

Hygienetipps des DOSB

Hygienestandards des DOSB

Sportartspezifischen Übergangsregeln des DLV

Abstract der sportartspezifischen Übergangsregeln des DLV

Leichte Lockerungen für den Kinder- und Jugendsport in der JKB

By Allgemein, Ankündigungen, Breitensport, Jugend, Leistungssport, Senioren

Bereits am vergangenen Freitag hatte der Hamburger Senat angekündigt, dass erste Lockerungsschritte erfolgen werden, sollte die Inzidenz fünf Werktage in Folge die 100 unterschreiten. Diese Lockerungen treten nun bereits ab dem heutigen Mittwoch in Kraft und betreffen in diesem Fall den Kinder- und Jugendsport. Der Trainingsbetrieb im Kinder- und Jugendsport darf dementsprechend mit Kindern bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres wieder in Gruppen mit bis zu zehn Kindern stattfinden, statt wie zuletzt mit fünf Kindern. Trainerinnen und Trainer müssen jedoch immer noch über einen höchstens zwölf Stunden alten negativen Coronavirus-​Testnachweis verfügen, der der zuständigen Behörde auf Verlangen vorzulegen ist. Der sonstige Trainingsbetrieb darf nach wie vor nur als Individualsport allein, zu zweit (oder mit dem eigenen Hausstand) auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen im Freien erfolgen. Diese Vorgaben gelten entsprechend auch für den Trainingsbetrieb in der Jahnkampfbahn.

Diese Vorgaben und Regelungen bieten für die Leichtathletik die Möglichkeit, den Trainingsbetrieb als Individualsport aufrecht zu erhalten. Dabei sind die bekannten Hygienevorgaben einzuhalten und eine Kontaktnachverfolgung für die Gruppen ist sicherzustellen. Umkleideräume und Duschen auf und in Sportanlagen bleiben weiterhin geschlossen. Die Öffnung und Nutzung von Toiletten ist unter Einhaltung der Mindestabstände und Hygienevorgaben zulässig.

Auf diesen Vorgaben basierend wurde das Nutzungskonzept für den Trainingsbetrieb in der Jahnkampfbahn erneut angepasst. Diesem Konzept sind alle weiteren Informationen für den Trainingsbetrieb zu entnehmen. Trainingszeiten können unter Beachtung und Berücksichtigung des Nutzungskonzeptes formlos per Mail an folkers@hhlv.de beantragt werden. Bestehende und bereits genehmigte Trainingszeiten werden allerdings fortgeführt und sind nicht neu zu beantragen.

Nutzungskonzept für den Trainingsbetrieb in der Jahnkampfbahn

10 Leitplanken des DOSB

Hygienetipps des DOSB

Hygienestandards des DOSB

Sportartspezifischen Übergangsregeln des DLV

Abstract der sportartspezifischen Übergangsregeln des DLV

Nick Schmahl und Sara Hannemann setzen Ausrufezeichen

By Allgemein, Breitensport, Jugend, Leistungssport, Wettkämpfe

Nachdem einige der Hamburger Bundes- und Landeskader-Athletinnen und -Athleten bereits in den letzten Wochen in die Saison gestartet waren, stand am vergangenen Sonnabend für viele weitere Athletinnen und Athleten des Landeskaders mit dem 1. HLV-Kaderwettkampf in der Jahnkampfbahn im Stadtpark der Saisoneinstieg an. Alle Athletinnen und Athleten, Trainerinnen und Trainer sowie alle Wettkampfmitarbeiterinnen und -mitarbeiter mussten sich entsprechend eines strengen Hygienekonzeptes vorab in einem der Hamburger Testzentren oder in einem mobilen Testzentrum vor Ort einem Corona-Schnelltest unterziehen, denn nur ein negatives Schnelltestergebnis berechtigte zum Zugang zur Wettkampfstätte.

Bei frühsommerlichen Bedingungen stellte sich unter anderem der Weitsprungwettbewerb der Männer als hochklassiger Wettkampf dar. Nachdem sich Nick Schmahl (Hamburger SV), U18-Europameister von 2018 und Dritter der U20-DM im Vorjahr, in seinem dritten Versuch mit herausragenden 7,43 Metern an die Spitze setzte, überflügelte ihn nur einen Versuch später der spätere Sieger Chenoult Lionel Coetzee (Kieler TB) mit einer Weite von 7,50 Metern. Während Nick mit seiner Weite die Qualifikationsnorm für die U23-DM (7,35 m) Ende Juni in Koblenz deutlich übertraf, fehlen ihm noch wenige Zentimenter für die DM der Männer in Braunschweig (7,50 m).

Die Deutschen Meisterschaften in Braunschweig hat auch Hürdensprinterin Sara Hannemann (Hamburger SV) im Blick. Während sie am vergangenen Wochenende noch beeindruckend über die 200 Meter in die Saison gestartet war, stand mit den 100 Meter Hürden nun erstmals ihre Paradedisziplin auf dem Programm. Die Qualifikationsnorm für die DM der Frauen (13,80 sec) verfehlte sie dabei jedoch in zwei Läufen mit 13,84 sec denkbar knapp, darf sich aber wie ihr Vereinskollege Nick über die klare Erfüllung der Norm für die U23-DM (14,40 sec) freuen.

Auch U20-Diskuswerfer Mika Sosna (TSG Bergedorf) nahm diesen Wettkampf auf heimischer Anlage wahr und konnte erneut seine nur eine Woche alte Bestleistung mit dem 1,75kg-Diskus steigern. Mit 61,84 Metern entschied er den Wettbewerb deutlich für sich und geht ein weiteres Mal in die Hamburger Rekordlisten ein. Dennoch sollen auch die 43,20 Meter seines Vereinskollegen und U16-Athleten Ilias Topaloglou (TSG Bergedorf) nicht unerwähnt bleiben.

Die beiden schnellsten auf der Bahn waren am Samstag Anna Holzmann (SC Poppenbüttel) in 11,87 sec und Michel Meißner (Hamburger SV) in 10,80 sec über die 100 Meter. Während Anna sich mit ihrer Zeit von 11,65 sec aus dem Vorjahr bereits für die DM in Braunschweig qualifiziert hat, fehlen Michel nach wie vor mit seiner Bestzeit von 10,53 sec noch wenige Hundertstel zur DM-Norm (10,50 sec). Michel konnte zudem auch den 200m-Wettbewerb in 21,56 sec für sich entscheiden.

In der weiblichen Jugend stachen vor allem Vanessa Baldé mit 25,53 sec über 200 Meter und Line Schröder (beide Hamburger SV) mit 14,34 sec über die 100 Meter Hürden besonders hervor. Ihre männlichen Kollegen Manuel Mordi und Matti Wellm (beide Hamburger SV) lieferten sich derweil ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen über die 200 Meter der männlichen Jugend, das letztlich Manuel in 22,04 sec knapp vor Matti in 22,05 sec für sich entscheiden konnte. Einen deutlicheren Sieg fuhr Jan Eric Büsing (SC Poppenbüttel) im 1.500-Meter-Lauf der männlichen Jugend ein, welches er in Bestzeit von 4:02,02 Minuten für sich entschied.

Ihr Saisondebüt gab auch Mittelstreckenspezialistin Lisa Hausdorf (AG Hamburg West) bereits am vergangenen Mittwoch in Leipzig. Im Rahmen eines Trainingswettkampfes für Kader-Athletinnen und -Athleten lief Lisa die eher selten gelaufenen 1.000m in 2:54,21 Minuten. Auf weitere Reisen machten sich auch Benita Kappert, Anika Nießen und Bela Karn (alle Hamburger SV). Während 400m-Ass Bela bereits am Samstag bei DSC-Jugendmeeting in Dresden über 100m (11,43 sec) und 200m (22,70 sec) an den Start gingen, reisten die Weitspringerinnen Benita und Anika am Sonntag nach Wiesbaden zu einem Einladungswettkampf für Berufs- und Spitzensportler. Nach ihrem fünften Platz bei der Hallen-DM in Dortmund im Februar präsentierte sich vor allem Benita bereits in einer guten Form und sprang 6,07 Meter weit. Anika hatte derweil Probleme damit das Brett zu treffen, sodass schlussendlich nur ein gültiger aber nicht ausgesprungener Sprung in die Ergebnisliste einging.

Die Ergebnisse aller Veranstaltungen sind in der Rubrik “Ergebnisse” zu finden.

Sterne des Sports

By Allgemein, Breitensport, Inklusion, Jugend, Schule, Senioren

Jetzt bis 30.06.2021 bewerben – insgesamt winken Preisgelder in Höhe von 7.000 Euro!

Die Hamburger Volksbank und der Hamburger Sportbund laden wieder alle Hamburger Sportvereine herzlich ein, sich für den bundesweit bedeutendsten Breitensport-Preis zu bewerben. Alle Vereine aus unserer Region, die sich über ihre sportlichen Angebote hinaus in besonderer Weise gesellschaftlich engagieren, sind aufgerufen sich zu bewerben.

Einsendeschluss für die Bewerbung ist der 30.06.2021. Zur Onlinebewerbung.

Hier finden Sie einige Tipps und Infos für Ihre Bewerbung.

Zu den silbernen Sternen des Sports, die in Hamburg vergeben werden, erhalten die Gewinner zusätzlich einen von der Hamburger Volksbank gestifteten Geldpreis sowie einen Film über ihren Verein:

  1. Platz: 4.000 Euro (großer Stern in Silber
  2. Platz: 2.000 Euro (kleiner Stern in Silber)
  3. Platz: 1.000 Euro (kleiner Stern in Silber)

Eine hochkarätige Jury u.a. mit Vertretern aus dem Hamburger Spitzensport und Sportjournalismus bewertet die Bewerbungen. Alle teilnehmenden Vereine werden zur feierlichen Preisverleihung im Haus des Sports im Herbst eingeladen.

Anerkennung für ehrenamtliches Engagement in den folgenden Kategorien:

  • Bildung & Qualifikation
  • Ehrenamtsförderung
  • Familien
  • Gesundheit & Prävention
  • Gleichstellung
  • Integration & Inklusion
  • Kinder & Jugendliche
  • Klima-, Natur- und Umweltschutz
  • Leistungsmotivation
  • Senioren
  • Vereinsmanagement

Doch auch Sportvereine, deren Engagement zu keinem dieser Beispiele passt, können sich bewerben. Mit den „Sternen des Sports“ belohnen der Deutsche Olympische Sportbund und die Volksbanken Raiffeisenbanken Sportvereine für ihre gesellschaftlichen Verdienste.
Der Sieger geht auf Bundesebene in das Rennen um den „Großen Stern des Sports“ in Gold, der seit 2004 jährlich in Berlin vergeben wird. Bei einer großen Abschlussgala werden die Finalisten im Wechsel von der Bundeskanzlerin oder dem Bundespräsidenten ausgezeichnet.

Onlinebefragung “Sicher im Sport”

By Allgemein, Breitensport, Jugend, Lehre, Leistungssport, Senioren

Wir brauchen Eure Unterstützung!

Die Hamburger Sportjugend im Hamburger Sportbund e.V. (HSJ) beteiligt sich am Forschungsprojekt „SicherImSport“. Das Projekt untersucht sexualisierte Grenzverletzungen, Belästigungen und Gewalt im Vereinssport sowie die aktuellen Präventions- und Interventionsmaßnahmen der Vereine und Verbände. Hierfür werden alle Vereinsmitglieder ab 16 Jahren zu ihren Erfahrungen mit verschiedenen Gewaltformen im Vereinssport befragt. Die Online-Befragung ist ab sofort geöffnet!

INFORMATIONEN ZUR STUDIE

DIREKT ZUR ONLINEBEFRAGUNG