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Ergebnisse

Christopher Bickmann ist Hamburgs „Trainer des Jahres 2025“

By Allgemein, Ankündigungen, Ergebnisse, Leistungssport, Veranstaltungen

Auch in diesem Jahr wurden im Rahmen des Jahresempfangs des Hamburger Sportbunds (HSB), der in diesem Jahr ganz unter dem Motto „Sport für Alle – Spiele für Hamburg“ und somit ganz im Zeichen der Bewerbung um Olympische und Paralympische Spiele stand, wieder Hamburgs Trainer des Jahres 2025 ausgezeichnet. Rund 350 Gäste waren vor Ort in der Kuppel in Bahrenfeld und haben damit für einen schönen und würdigen Rahmen gesorgt. Hamburgs Trainer des Jahres 2025 wurde HSV-Trainer Christopher Bickmann, der mit dieser Auszeichnung für seine Erfolge und sein Engagement in der Leichtathletik geehrt wurde.

Christopher Bickmann begleitet als verantwortlicher HSV-Leichtathletiktrainer für Sprint (mit und ohne Hürden) schon seit vielen Jahren junge, talentierte Athletinnen und Athleten auf ihrem Weg in die Spitze. Neben Vanessa Baldé hat sich auch der vom ihm betreute Deutsche Meister im Hürdensprint, Manuel Mordi, fest in der nationalen und z.T. auch bereits in der internationalen Spitze etabliert. Über sein Engagement als Trainer hinaus ist Bickmann auch zentraler Bestandteil des Wettkampforganisationsteams der Leichtathletik-Abteilung des HSV und richtet mit dieser eine Vielzahl von Wettkämpfen aus. Ein kurzes Video zu der Ehrung ist auf dem Youtube-Kanal des HSB zu sehen.

Der Hamburger Leichtathletik-Verband gratuliert Christopher Bickmann herzlich zu dieser Auszeichnung!

(Quelle: HSB)

Mika Sosna ist Hamburgs Sportler des Jahres 2025!

By Allgemein, Ankündigungen, Ergebnisse, Leistungssport, Veranstaltungen

20 Jahre Hamburger Sportgala. 20 Jahre feiern, spannende Gästen, begeisterte Sportler:innen, interessante Gespräche und rührende Laudationes. In diesem Jahr stand, natürlich neben den ausgezeichneten Sportstars, ganz klar Hamburgs Bewerbung für Olympische und Paralympische Spiele im Vordergrund.

„A Sky full of Stars“ von Coldplay war das Eröffnungslied der 20. Hamburger Sportgala. Mit bewegten und bewegenden Bildern von den Sporthöhepunkten in der Hansestadt im letzten Jahr. Eine gute Werbung, nicht nur für die Hamburger Stars der Sportszene sondern auch für die Bewerbung für die Olympischen und Paralympischen Spiele der Metropole Hamburg.

In diesem ehrwürdigen Rahmen wurde Diskuswerfer Mika Sosna (TSG Bergedorf) als „Hamburgs Sportler des Jahres 2025“ augezeichnet. Damit folgt er auf keinen geringeren als Owen Ansah (Hamburger SV), der sich im vergangenen Jahr als Deutschen Rekordhalter über 100 Meter gegen die Konkurrenz durchsetzte, sodass der Preis auch in diesem Jahr in der Leichtathletik bleibt. Die Laudatio hielt Jürgen Krempin als Leiter des TSG-TopTeams, der in seiner Rede unterstrich, dass Mika im Jahr 2025 eindrucksvoll seine Klasse mit der Scheibe unter Beweis stellte. Bei den FISU World University Games in Wattenscheid gewann er Gold und setzte damit ein Ausrufezeichen auf internationaler Bühne. Auf europäischer Ebene holte bei der U23-Europameisterschaft in Bergen (Norwegen) die Silbermedaille. Auch bei den Weltmeisterschaften in Tokio bewies er sein Können und belegte einen starken 11. Platz bei Dauerregen im Finale. Mit seinem Talent und seinem unermüdlichen Ehrgeiz gehört er zu den herausragenden Nachwuchsathleten im Diskuswurf. Mit diesen Leistungen überzeugte Mika Sosna nicht nur die Teilnehmer:innen des Online-Votings, sondern auch die aus Vertreter:innen des Hamburger Sports bestehende Jury, sodass er sich über diese Auszeichnung freuen durfte.

Viele Lobeshymnen auf die Stadt und der Wille für eine Bewerbung schwangen in jeder Rede mit. Prof. Norbert Aust, Gastgeber und Präses der Handelskammer betonte den Sport als wichtigen Wirtschaftsfaktor, der Erste Bürgermeister Peter Tschentscher unterstützte das und sagte, Hamburg hätte ein Konzept, dass man nicht ablehnen könne, und Ja!, Hamburg kann sich diese Spiele leisten, HSB-Präsidentin Katharina von Kodolitsch würde sich auf die modernisierten Sportstätten freuen: „Das wäre eine wichtige Investition für den Breitensport. Der Applaus aus dem Saal gab allen recht. Hamburg ist bereit. Auch die Preisträger:innen gaben ihr Votum für eine Bewerbung ab. Sportlerin des Jahres Jasmina Bier plädierte außerdem für eine besser Sportförderung für den Parasport. Mika Sosna kann als Athlet in Paris aus Erfahrung sprechen.

Vor dem offiziellen Rahmenprogramm wurden außerdem knapp 300 anwesende Hamburger Athlet:innen für Deutsche Meisterschaften und internationale Erfolge im Jahr 2025 mit einer Medaille geehrt. Auch in diesem Kreis war die Leichtathletik mit 15 Athletinnen und Athleten, die für ihre Deutschen Meistertitel oder Platzierungen bei internationalen Meisterschaften ausgezeichnet wurden, zahlreich vertreten.

(Quelle: HSB)

Zwei DM-A-Normen bei den Landesmeisterschaften von Hamburg und Schleswig-Holstein

By Allgemein, Ergebnisse, Jugend, Leistungssport, Veranstaltungen, Wettkämpfe

Nachdem die Landes-Hallenmeisterschaften der Männer, Frauen und U18 witterungsbedingt um drei Wochen verschoben werden mussten, konnten zahlreiche Athletinnen und Athleten am Wochenende mit starken Leistungen auftrumpfen.

Mit einem gemeinsamen Lauf in Richtung DM-Norm setzten Tabea Themann und Lea Brückner am Wochenende das Highlight der Landesmeisterschaften in der Aktivenklasse. Die beiden Läuferinnen von Hamburg Running teilten sich auf den ersten zwei Kilometern die Tempoarbeit. Im Ziel durfte sich Tabea Themann, kurz zuvor aus dem Trainingslager in Kenia zurückgekehrt, über den Titel in 9:24,98 Minuten und die A-Norm für die Deutschen Hallenmeisterschaften freuen. Dahinter verbesserte Lea Brückner ihre Bestzeit um fast genau 14 Sekunden, unterbot damit deutlich die B-Norm und darf nun auf einen Startplatz in Dortmund hoffen.

Eine weitere A-Norm in der Hamburger Leichtathletikhalle erreichte Berit Mues (LAC Kronshagen) über 800 Meter in 2:08,82 Minuten. Im Ziel hatte sie mehr als acht Sekunden Vorsprung. Tags zuvor blieb sie in 4:33,23 Minuten – ebenfalls im Alleingang – bereits unter der B-Norm über 1.500 Meter.

Weitere Titelgewinne mit B-Norm erzielten die Mehrkämpfer Paula de Boer (MTV Lübeck) und Lasse Pixberg (Hamburger SV) in 8,64 bzw. 8,28 Sekunden über 60 Meter Hürden. Moritz von der Geest (TSG Bergedorf) blieb bei seinem Sieg über 400 Meter mit 49,01 Sekunden unter dem B-Standard, Felix Ludka (Hamburg Athletics) gelang dies in 8:26,38 Minuten über 3.000 Meter.

Starke Leistungen auch in der U18

In der Jugend U18 überzeugten vor allem die Nachwuchsathletinnen mit starken Ergebnissen. Taissia Weber von der LG Flensburg unterbot bei ihrem souveränen Sieg über 200 Meter in 25,36 Sekunden die Norm für die Deutschen Jugend-Hallenmeisterschaften der U20. Auch der 4×200-Meter-Staffel des SC Rönnau gelang dies: Als U18-Team dürfen Lenja Böhde, Tessa Haacks, Caia Hardes und Sina Münster das Ticket für die nationalen U20-Titelkämpfe in Sindelfingen lösen.

Die Hamburger NK2-Bundeskaderathletinnen Emily Uzoma (SC Poppenbüttel) und Luzie Knebel (Buxtehuder SV) zeigten ebenfalls starke Leistungen. Emily Uzoma gewann den Dreisprung mit 12,05 Metern und sprang damit weiter als alle Frauen. Im Weitsprung siegte sie mit 5,69 Metern. Luzie Knebel bestritt sowohl die 800 Meter als auch die 1.500 Meter als Tempolauf von der Spitze weg und distanzierte die Konkurrenz deutlich. 2:20,54 Minuten bzw. 4:56,22 Minuten bedeuteten für sie zwei klare Titelgewinne.

Der Hamburger Leichtathletik-Verband gratuliert allen Athletinnen und Athleten sowie ihren Trainerinnen und Trainern zu ihren Leistungen und dankt an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich allen Kampfrichterinnen und Kampfrichtern sowie weiteren Helfern, die diese verschobenen Meisterschaften möglich gemacht haben!

Die Ergebnisse dieser Meisterschaften sind hier sowie in der Ergebnis-Rubrik einzusehen.

(Andreas Grieß)

Wahl der „Leichtathleten des Jahres“ 2025 gestartet – Matti Sosna nominiert!

By Allgemein, Ankündigungen, Ergebnisse, Jugend, Leistungssport, Veranstaltungen

Es ist wieder so weit: Der Deutsche Leichtathletik-Verband (DLV) ruft zum Jahresende erneut gemeinsam mit dem Förderverein „Freunde der Leichtathletik“ sowie der Fachzeitschrift „Leichtathletik“ zur Wahl der „Leichtathleten des Jahres“ 2025 in den Kategorien Frauen, Männer, weibliche Jugend, männliche Jugend, Masters-Frauen und Masters-Männer auf: In einer Publikumswahl bestimmen die Fans aus einer Liste von bis zu zehn Nominierten die Top Drei je Kategorie. Insgesamt stehen in den Kategorien Aktive, Jugend und Masters 50 Nominierte zur Wahl. Ab sofort kann man auf leichtathletik.de für seine Favoritinnen und Favoriten abstimmen.

Das Leichtathletik-Jahr 2025 ist (fast) Geschichte. Die Medaillen sind verteilt, die Rekorde dokumentiert, die Erfolge gefeiert. Jetzt ist die Zeit gekommen, die Protagonistinnen und Protagonisten des WM-Jahres in den Mittelpunkt zu rücken. Wer hat dem Publikum in den vergangenen zwölf Monaten Gänsehaut-Momente beschert, verblüfft, die Fans jubeln lassen? Wer ragt aus der Reihe der erfolgreichen Leichtathlet:innen besonders heraus?

In der Kategorie der männlichen Jugend findet man mit Matti Sosna (TSG Bergedorf / ab Januar Hamburg Athletics) auch einen Hamburger Athleten. In der U18-Klasse absolviert er regelmäßig Doppelstarts. Denn sowohl Kugel als auch Diskus liegen Matti Sosna. So gewann der 17-Jährige bei der U18-DM in Wattenscheid mit beiden Wurfgeräten, nachdem er im Februar bereits den Diskuswurf bei der Winterwurf-DM für sich entscheiden konnte. International misst er sich mit dem Diskus. Im EYOF-Finale verpasste Matti Sosna mit 59,41 Metern als Vierter nur knapp das Podest. Dass er die 1,5-Kilo-Scheibe durchaus ein Stück weiter werfen kann, bewies er im Juni Wetzlar mit neuer Bestleistung von 63,48 Metern. Damit steigerte sich der Hamburger innerhalb eines Jahres um achteinhalb Meter und liegt auf Rang 6 der U18-Weltjahresbestenliste. Hier geht’s zur Abstimmung der Jugend-Leichtathlet:innen den Jahres 2025!

Anschließend an die Abstimmung entscheidet eine Jury über die Reihenfolge der Top Drei. Sie setzt sich zusammen aus Vertreter:innen der „Freunde“, der Zeitschrift „Leichtathletik“, dem DLV-Leistungssport und dem Referat Sportentwicklung sowie den Athletensprecher:innen der Aktiven und der Masters – wobei nur eine Abstimmung in den Kategorien erfolgen kann, in denen die Athletensprecher:innen nicht selbst nominiert sind.

Teilnahmeschluss für die Online-Abstimmung ist der 31. Dezember 2025 (23:59 Uhr). Anfang Januar werden zunächst die Top Drei je Kategorie veröffentlicht. Die „Leichtathletinnen und Leichtathleten des Jahres“ werden Mitte Januar präsentiert. Und: Teilnehmen lohnt sich! Denn wer in der Wahl seine Stimme abgibt, hat die Chance auf einen von vielen Preisen.

(Quelle: DLV)

Wahl zu Hamburgs „Sportlern des Jahres“ – Mika Sosna nominiert!

By Allgemein, Ankündigungen, Ergebnisse, Leistungssport, Veranstaltungen

Das Sportjahr 2025 geht zu Ende und es war gespickt mit sportlichen Highlights der Extraklasse. Die Hamburger Sportlerinnen und Sportler haben gezeigt, was in ihnen steckt! Um das gebührend zu feiern, sollen auch Anfang 2026 während der Hamburger Sportgala wieder die Besten der Hamburg Active City ausgezeichnet werden. Daher sucht die Stadt Hamburg auch dieses Jahr Hamburgs Sportlerin und Sportler des Jahres, sowie das beste Team und ruft zur Wahl von Hamburgs „Sportlern des Jahres“ auf.

Und zu den drei Nominierten in der Männer-Kategorie zählt erneut ein Hamburger Leichtathlet: Diskuswerfer Mika Sosna (TSG Bergedorf) hat es unter die Top-3 geschafft. Nach Gold bei den FISU World University Games in Bochum-Wattenscheid, Silber bei der U23-EM in Bergen (NOR), DM-Bronze in Dresden und einem herausforderndem WM-Finale in Tokio (JPN) muss er sich bei der Wahl nun gegen Schwimmer Rafael Miroslaw, Olympia-Siebter über 4×100 Meter Freistil, und Pararuderer Philipp Dosse, WM-Dritter im Mixed-Vierer, durchsetzen.

Ab sofort können alle Sportinteressierten für ihre jeweiligen Favoritinnen und Favoriten abstimmen. Je drei Personen beziehungsweise Teams stehen zur Auswahl. Das Ergebnis des Onlinevotings geht mit einer Stimme in das Ergebnis der Jury ein.

Die Abstimmung läuft bis zum 11. Januar 2026 unter www.hamburgersportgala.de.

Alle Nominierten kommen aus Hamburg oder starten für einen Hamburger Verein und haben sich durch außergewöhnliche sportliche Leistungen im Jahr 2025 qualifiziert. Weitere Informationen zu den Nominierten sind auf der Homepage der Hamburger Sportgala zu finden.

Ergebnisse des Talentsichtungswettbewerbs RAPIDO 2025

By Ergebnisse, Jugend, Rapido, Schule, Veranstaltungen

Nach intensiven Wochen der Sichtung von insgesamt 1.677 Schülerinnen und Schülern an 15 Schulen auf der Suche nach Hamburgs schnellster Fünftklässlerin und Hamburgs schnellstem Fünftklässler stehen nun die Sieger:innen fest. Der Finalwettbewerb fand in diesem Jahr am 15. Oktober in der Leichtathletikhalle Hamburg in Alsterdorf statt. Für den Finaltag qualifizierten sich in den Vorentscheiden die 25 schnellsten Schüler:innen je Jahrgang 2014 und älter sowie 2015 und jünger. Bevor es in das große 50m-Finale ging, mussten zunächst die acht besten Jungen und Mädchen je Jahrgang durch einen fliegenden 30m-Sprint ermittelt werden. Folgende Schülerinnen und Schüler waren hierbei die Schnellsten und haben den Titel „Schnellste:r 5.-Klässler:in Hamburgs“ unter sich ausgemacht:

Weibliche Kinder W10 und jünger (2015 und jünger)

  1. Aïcha O. / Stadtteilschule Walddörfer – 7,82s
  2. Aicha C. / Grund- und Stadtteilschule Alter Teichweg – 7,98s
  3. Hollie H. / Gymnasium Hochrad – 8,02s
  4. Ava Luise Isobel W. / Stadtteilschule Fischbek-Falkenberg – 8,08s
  5. Kiara Sophie P. / Gymnasium Hummelsbüttel – 8,40s
  6. Veronika U. / Stadtteilschule Fischbek-Falkenberg – 8,40s
  7. Smilla Undine L. / Gymnasium Lohbrügge – 8,49s
  8. Salomé E. / Grund- und Stadtteilschule Alter Teichweg – 8,71s

Weibliche Kinder W11 und älter (2014 und älter)

  1. Lina Kristin S. / Gymnasium Hummelsbüttel – 8,29s
  2. Alea Nell B. / Gymnasium Hochrad – 8,38s
  3. Shamisa Hasti H. / Fritz-Schumacher-Schule – 8,38s
  4. Sofia Pauline D. / Gymnasium Hochrad – 8,40s
  5. Merle W. / Gymnasium Hummelsbüttel – 8,40s
  6. Janne Valerie K. / Gymnasium Hochrad – 8,42s
  7. Maya B. / Gymnasium Hochrad – 8,45s
  8. Lia Estelle Akosua S. / Stadtteilschule Fischbek-Falkenberg – 8,52s

Männliche Kinder M10 und jünger (2015 und jünger)

  1. Farid A. / Grund- und Stadtteilschule Alter Teichweg – 7,94s
  2. Jordan F. / Grund- und Stadtteilschule Alter Teichweg – 7,98s
  3. Milian M. / Stadtteilschule Walddörfer – 8,05s
  4. Jayden A. / Stadtteilschule Meiendorf – 8,09s
  5. Ben Philip B. / Heinrich-Hertz-Schule – 8,11s
  6. Semy E. / Grund- und Stadtteilschule Alter Teichweg – 8,17s
  7. Leopold Ludwig K. / Gymnasium Hochrad – 8,28s
  8. Nuri A. / Grund- und Stadtteilschule Alter Teichweg – 8,42s

Männliche Kinder M11 und älter (2014 und älter)

  1. Joel Owusu O. / Fritz-Schumacher-Schule – 7,60s
  2. Justus R. / Heinrich-Hertz-Schule – 7,63s
  3. Leo Valentin G. / Stadtteilschule Fischbek-Falkenberg – 7,71s
  4. Marco T. / Gymnasium Hochrad – 7,83s
  5. Boaz Nana D. / Gymnasium Lohbrügge – 7,84s
  6. Josse M. / Gymnasium Oberalster – 7,85s
  7. Wadim W. / Stadtteilschule Fischbek-Falkenberg – 7,86s
  8. Ole H. / Heinrich-Hertz-Schule – 7,99s

Der Hamburger Leichtathletik-Verband bedankt sich herzlich bei allen Schulen, den Lehrerinnen und Lehrern, vor allem aber den Schülerinnen und Schülern für ihre Teilnahme am diesjährigen Talentsichtungswettbewerb RAPIDO. Ebenso geht ein herzlicher Dank an die Stiftung Leistungssport für die Unterstützung des Wettbewerbs.

Der Hamburger Leichtathletik-Verband beglückwünscht alle Schülerinnen und Schüler zu ihren Leistungen!

Übersicht der Finalergebnisse aller Altersklassen

Matti Sosna ist Hamburger SportTalent des Jahres 2025

By Allgemein, Ergebnisse, Jugend, Leistungssport, Veranstaltungen

Diskuswerfer und Kugelstoßer Matti Sosna (TSG Bergedorf) ist das Hamburger SportTalent des Jahres 2025!

Mit dem durch die Active City Hamburg, den Olympiasützpunkt Hamburg / Schleswig-Holstein, die Eliteschule des Sports Hamburg / Grund- und Stadtteilschule Alter Teichweg und den Hamburger Sportbund initierten Wettbewerb werden Jahr für Jahr die besten Nachwuchssportlerinnen und -sportler der Stadt geehrt.

Am gestrigen Abend fand im feierlichen Rahmen in der Aula der Eliteschule des Sports Hamburg / Grund- und Stadtteilschule Alter Teichweg die diesjährige Preisverleihung statt. Sichtlich erfreut nahm Matti Sosna die Ehrung als bester männlicher Nachwuchssportler des Jahres 2025 entgegen. Mit seinen in diesem Jahr erbrachten Leistungen hat er diese Ehrung auf jeden Fall mehr als verdient. Als Zweiter der diesjährigen U18-Weltjahresbestenliste im Diskuswurf, Vierter des European Youth Olympic Festivals (EYOF) im Diskuswurf sowie zweifacher Deutscher U18-Meister im Diskuswurf und im Kugelstoßen konnte der Schüler der Eliteschule des Sports am Alten Teichweg einige nennenswerte Argumente für sich verbuchen und wurde von der Jury zum Sieger des diesjährigen Wettbewerbes gekührt. Die Ehrung und die Laudatio übernahm für Matti Sosna selbst völlig überraschend sein älterer Bruder und Olympiateilnehmer Mika Sosna (TSG Bergedorf), was ihn augenscheinlich rührte.

Ein umfangreicher Artikel zur gestrigen Preisverleihung ist beim Landessportamt zu finden.

Der Hamburger Leichtathletik-Verband gratuliert Matti herzlich zu dieser Ehrung!

Wichtige Änderungen zur Nutzung des Kraftraums in der Leichtathletikhalle

By Allgemein, Ankündigungen, Ergebnisse, Leistungssport, Veranstaltungen

Liebe Vereinsvertreterinnen und Vereinsvertreter,
liebe Trainerinnen und Trainer,
liebe Athletinnen und Athleten,

nach einer längeren Phase der Beobachtung des Missachtens von Regeln bei der Nutzung des Kraftraums in der Leichtathletikhalle sehen wir uns gezwungen, die bisherigen Nutzungsbestimmungen neu zu definieren. Leider haben wir in den letzten Monaten vermehrt Verstöße feststellen müssen, die mehrfach angesprochen, jedoch nicht abgestellt wurden. Diese Verstöße umfassen:

  • Gewichte wurden nicht ordnungsgemäß wieder aufgehangen
  • Nutzung des Kraftraums ohne vorherige Beantragung
  • Beantragte Trainingszeiten wurden nicht eingehalten
  • Verschmutzung durch Magnesia auf dem Fußboden oder Getränke
  • Verschwinden von Trainingsgeräten (Klammern und Scheiben)
  • Nichteinhaltung der regulären Lautstärke bei begleitender Musik
  • Zerstörung von Materialien im Kraftraum ohne Meldung an den Verband

Um allen Kaderathleten (Landeskader/Bundeskader) ein einwandfreies Krafttraining zu ermöglichen und den Fortbestand dieser Möglichkeit in den kommenden Jahren zu sichern, sind wir gezwungen, Einschränkungen vorzunehmen. Ab dem 01.10.2025 wird deshalb ausschließlich den Landes- und Bundeskaderathleten des Hamburger Leichtathletik-Verbandes das Nutzungsrecht des Kraftraums eingeräumt.

Zudem ist zu beachten, dass aus Sicherheitsgründen ein Krafttraining allein nicht gewünscht ist. Daher darf jeder Landeskader- oder Bundeskaderathlet einen Nicht-Kaderathleten als Partner in den Kraftraum mitnehmen. Diese Regelung entfällt, wenn es sich um zwei Kadersportler handelt. Ausnahmen von dieser Regelung bedürfen der vorherigen ausdrücklichen Genehmigung durch den Landestrainer Leistungssport.

Wir möchten zudem darauf hinweisen, dass jeder Nutzer des Kraftraums dafür verantwortlich ist, den Raum bei Verlassen oder nach Beendigung des Trainings ordnungsgemäß zu hinterlassen. Das bedeutet, dass alle Hanteln und Geräte von den Gewichten zu befreien sind und diese an die vorhergesehenen Stellen wieder zurück gehangen werden. Ebenfalls ist sämtlicher Abfall in einem der Mülleimer zu entsorgen.

Wir danken für das Verständnis und das Engagement, die Ordnung und Sicherheit im Kraftraum zu gewährleisten. Bei Fragen oder Anregungen stehen wir jederzeit zur Verfügung.

Mit sportlichen Grüßen
Das Präsidium des HLV

Änderungen zur Nutzung des Kraftraums in der Leichtathletikhalle

Vier Hamburger Athleten im deutschen WM-Team für Tokio

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Der Deutsche Leichtathletik-Verband (DLV) hat sein 76-köpfiges Team für die Leichtathletik-Weltmeisterschaften in Tokio (JPN / 13.-21. September 2025) bekannt gegeben. Berücksichtigt wurden sowohl Athlet:innen mit erfüllten WM-Normen als auch solche mit sicheren World-Ranking-Platzierungen.

Mit vier nominierten Athleten aus Hamburger Vereinen ist die Hansestadt gleich in mehreren Disziplinen stark vertreten: Die Sprintdisziplinen und -staffeln profitieren von Owen Ansah, Lucas Ansah-Peprah und Manuel Mordi (alle Hamburger SV), während Mika Sosna (TSG Bergedorf) die Hamburger Farben im Diskuswurf auf der Weltbühne vertritt. Hamburg zeigt sich dementsprechend mit einer vielseitigen und starken Vertretung, die sowohl in den Sprintdisziplinen als auch im Technikbereich (Diskuswurf) auf höchstem Niveau konkurrieren kann.

Owen Ansah wird sowohl über 100 Meter als auch in der 4×100-Meter-Staffel an den Start gehen. Als deutscher Rekordhalter und frischgebackener deutscher Meister über 100 Meter zählt er zu den deutschen Hoffnungsträgern im Sprint und bringt bereits internationale Erfahrung von der EM in Rom und den Olympischen Spielen in Paris mit. Lucas Ansah-Peprah, der gemeinsam mit Owen Ansah bei Sebastian Bayer trainiert und mit 10,00 Sekunden als jahresschnellster deutscher Athlet anreist, wird ebenfalls über 100 Meter und mit der 4×100-Meter-Staffel antreten. Als wichtige Stützen für die Staffel haben beide Athleten großes Potenzial, um mit dem Team auf hohem Niveau zu konkurrieren.

Manuel Mordi wird über 110 Meter Hürden starten. Der aufstrebende Hürdensprinter wurde zuletzt in Dresden deutscher Vizemeister und bringt frischen Wind ins Team. Er wird die Mannschaft mit seinem vielversprechenden Talent mit Sicherheit bereichern und darf sich nach der Team-EM in Madrid und der U23-EM in Bergen auf seinen nächsten internationalen Einsatz freuen.

Mika Sosna hat sich nicht zuletzt durch seinen ersten 70m-Wurf im April dieses Jahres und die Podestplatzierungen bei der Team-EM in Madrid, der U23-EM in Bergen und den FISU Games in Bochum-Wattenscheid auf internationalem Niveau etabliert und wird nun als einer der besten deutschen Werfer in Tokio vertreten sein. Mit seiner Nominierung zeigt er, dass er sich zu den Besten seiner Disziplin gehört und Hamburgs Farben gebührend vertreten wird.

Weitere Informationen zur WM sind bei leichtathletik.de und bei Worldathletics zu finden.

Sechs Hamburger für das DLV-Aufgebot zur U23-EM in Bergen nominiert

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Mit den frisch gekürten Deutschen U23-Meistern von Ulm – Simon Plitzko, Libby Buder und Mika Sosna (alle TSG Bergedorf) – sowie der neuen Vizemeisterin Vanessa Baldé, Team-EM-Teilnehmer Manuel Mordi (beide Hamburger SV) und der DM-Fünften über 1.500 Meter und DM-Siebten über 5.000 Meter Jette Beermann (LG Wedel-Pinneberg) stehen insgesamt sechs Athletinnen und Athleten des Hamburger Leichtathletik-Verbands (HLV) im Deutschen Aufgebot für die U23-Europameisterschaften, die vom 17. bis 20. Juli im norwegischen Bergen ausgetragen werden.

Weitspringer Simon Plitzko empfahl sich am vergangenen Wochenende in Ulm mit seinem ersten 8-Meter-Sprung nachhaltig für die kontinentalen Titelkämpfe. Bereits zuvor hatte seine Vereins- und Trainingskollegin Libby Buder im Weitsprung den nationalen Titel gewonnen. Sie sprang mit leider zu starkem Rückenwind 6,67 Meter; mit regulärem Wind gelangen ihr 6,49 Meter.

Im Diskuswurf durfte Mika Sosna jubeln: Der Olympiateilnehmer des Vorjahres schleuderte die Scheibe im letzten Versuch auf 65,41 Meter und sicherte sich damit den Titel. Manuel Mordi war bei den Deutschen Juniorenmeisterschaften nicht am Start, da er kurz zuvor für Deutschland bei der Team-EM in Madrid angetreten war. Auch er gehört zum Aufgebot für die U23-EM – ebenso wie Langhürdensprinterin Vanessa Baldé.

Nachdem in ihrem Vorlauf versehentlich eine Hürde nicht aufgestellt worden war, durften am Sonntag alle gemeldeten Athletinnen in Zeitendläufen antreten. Unbeeindruckt von diesen ungewöhnlichen Umständen sicherte sich Vanessa in neuer persönlicher Bestzeit von 56,51 Sekunden den Vizetitel – und damit auch das EM-Ticket.

Über ein weiteres EM-Ticket durfte sich US-Studentin Jette Beermann freuen, die in Ulm sowohl über 1.500 Meter als auch über 5.000 Meter am Start war. Ihrem siebten Platz über die 5.000 Meter am Freitagabend ließ sie am Sonntag einen fünften Platz über die 1.500 Meter folgen.

Dass insgesamt sechs Hamburger Athletinnen und Athleten im EM-Aufgebot stehen, unterstreicht einmal mehr die hervorragende Arbeit, die in der Hamburger Leichtathletik geleistet wird. Und es hätten sogar noch mehr sein können: Mit Line Schröder (Hamburger SV) und Josie Krone (TSG Bergedorf) unter- bzw. überboten zwei weitere Athletinnen in dieser Saison die EM-Norm. Hürdensprinterin Line Schröder musste als DM-Fünfte jedoch anderen Athletinnen im aktuell starken deutschen Hürdennachwuchs den Vortritt lassen. Dreispringerin Josie Krone fällt leider verletzungsbedingt aus.

Wir sind uns jedoch sicher, dass wir beide in Zukunft wieder im Deutschland-Trikot sehen werden! Bis dahin wünscht der HLV allen Nominierten viel Erfolg in Norwegen und gratuliert allen Hamburger Athletinnen und Athleten sowie ihren Trainerinnen und Trainern herzlich zum erfolgreichen Abschneiden bei der U23-DM in Ulm!

Weitere Informationen zur U23-EM sind bei leichtathletik.de und bei European Athletics zu finden.