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Ergebnisse

7 Medaillen für Hamburger Senioren*innen bei Hallen-WM in Torun (POL)

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15 Hamburger Senioren*innen sind nach Torun in Polen gereist, um an den Hallen-Weltmeisterschaften vom 24.-30. März 2019 teilzunehmen und sind mit insgesamt 7 Medaillen erfolgreich gewesen:

Wiebke Baseda (W60) vom SV Grün-Weiß Harburg sicherte sich einen kompletten Medaillensatz.

Im Speerwurf warf sie das Gerät mit 29,64 m auf die Goldmarke. Es folgte Silber im Fünfkampf mit 4.388 Punkten. Ihre Leistungen im Einzelnen: 60m Hürden in 10,62 s = 1035 Punkte, Hoch mit 1,33 m = 1016 P., Kugel mit 9,86 m = 848 P., Weit mit 4,04 m = 792 P. und 800 m in 3:10,71 min. = 697 Punkte. Am Schlusstag der Weltmeisterschaften erlief sie sich mit der 4 x 200m-Staffel in 2:13,46 min. noch eine Bronzemedaille.

Heinz Baseda (M65), SV Grün-Weiß Harburg, erkämpfte sich im Fünfkampf – wie bereits berichtet mit 3.990 Punkten die Goldmedaille. Hier seine Leistungen im Detail: 60m Hürden in 10,38 s = 920 Punkte, Weit mit 4,76 m = 866 P., Kugel mit 9,12 m = 631 P., Hoch mit 1,48 m = 850 P. und 1000 m in 3:50,32 min. = 723 Punkte.

Rüdiger Möhring (M50) von der TSG Bergedorf konnte im Hammerwurf mit einer Weite von 51,58 m überzeugen und errang mit dieser Leistung die Bronzemedaille. 

Heinz Keck (M75) von der LG Alsternord Hamburg e.V. lief mit der 4 x 200m-Staffel die schnellste Zeit (2:10,42 min.) und sicherte sich damit die Weltmeisterschaft und die Goldmedaille. 

Stefan Mahn (M50), LG Alsternord Hamburg e.V., wurde mit der 4 x 200m-Staffel in 1:37,76 min. ebenfalls Weltmeister.

Allen Teilnehmer/Innen einen herzlichen Glückwunsch zu ihren Erfolgen zum  Abschluss der Hallensaison.

Ausführliche Berichte zur Hallen-WM  sind auf der Homepage des DLV nachzulesen.

Hier finden Sie die Zusammenfassung der Ergebnisse der Hamburger Senioren*innen.

Die Gesamtergebnisliste können Sie auf der Homepage der WMA einsehen.

(br)

Heinz Baseda holt WM-Titel im Fünfkampf

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Am vierten Tag der Hallen-WM  der Senioren*innen im polnischen Torun konnte sich Heinz Baseda (SV Grün-Weiss Harburg) in der Altersklasse M65 den Weltmeistertitel im Fünfkampf sichern. Mit 3.990 Punkten lag er rund 50 Punkte vor dem Zweitplatzierten Wojciech Weclawowicz (3.942 Punkte) aus Polen  und dem Tschechen Ivo Strnad (3.656 Punkte)

Herzlichen Glückwunsch!

Die Einzelergebnisse vom Fünfkampf der AK M65 können Sie hier einsehen.

Tägliche Berichte über die Hallen-WM der Senioren*innen finden Sie auf leichtathletik.de

Cross DM in Ingolstadt mit zahlreicher Hamburger Beteiligung

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Bei böigen Winden,  aber auf optimalen Geläuf, kämpften  Hamburger Jungs + Mädels um gute Zeiten. Auf der kurzen Strecke, je Runde 1 Km lang, mit 13 knackigen Steigungen wurden alle Ressourcen abgefordert.  Die Langstreckler mussten dann noch eine Schippe drauflegen, um auf den sonst gut zu laufenden Untergrund ihre 26 Steigungen bis ins Ziel zu bewältigen. Jana Sussmann (LT Haspa Marathon) konnte sich nach Verletzung  in einem hochklassigen Feld mit Platz 7 in der Frauenwertung über eine Top Ten Platzierung freuen. Auch Sophie Vahl (Hamburger SV) erreichte in der weiblichen Jugend U20 mit 8. Platz  von 50 Starterinnen eine tolles Ergebnis.

Aufs Treppchen schaffte es Klaus Prieske (Hamburger Laufladen) in der Altersklasse M55. Mit seiner Zeit von 23:30 min erkämpfte er sich die  Silbermedaille und zusammen mit Mathias Langer und Dirk Peters belegte der Hamburger Laufladen in der Mannschaftswertung M50/55 Platz 3.

Herzlichen Glückwunsch

Zur Gesamtergebnisliste geht es hier

21 Medaillen der Deutschen Hallenmeisterschaften im Gepäck

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Die Deutschen Meisterschaften der Senioren*innen, Halle und Winterwurf, fanden in diesem Jahr vom 1.- 3. März in Halle a.d. Saale statt. In diesem Jahr wurden mehr Medaillen nach Hamburg geholt, als in den Jahren zuvor. Insgesamt waren es  7 x Gold,  4 x Silber und  10 x Bronze.

Hier die Ergebnisse (nach AK) zu den Medaillengewinnen:           

W60    Wiebke Baseda (SV GW Harburg)      1. Platz Speerwurf mit 28,30 m und 2. Platz 60m Hü. in 10,78 s
Karin Grummert (SV GW Harburg)                  3. Plätze 60m Hü. in 13,55 s und Dreisprung mit 6,63 m
M35     Jonas Baseda (SV GW Harburg)          1. Platz Speerwurf mit 64,14 m
M45     Alexander David (TSG Bergedorf)      1. Platz 200m in 24,78 s,
M50     Martin Wams (Hamburg Running)     3. Platz 800m in 2:10,94 min.
M55     Rüdiger Möhring (TSG Bergedorf)     1. Platz Hammer mit 48,71 m,
Klaus Prieske (Hamb. Laufladen)                        1. Platz 3000 m in 9:50,60 min.
M65     Heinz Baseda (SV GW Harburg)          3. Plätze 60m Hü. in 11,39 s, Hochsprung mit 1,46 m, Stabhoch mit 27,60 m und Weitsprung mit 4,58 m
M75     Klaus Gailus (LG Alsternord)                1. Platz 60m in 32,35 s
Hans-Jürgen Mest (SV Polizei HH)                   2. Platz Speerwurf mit 32,80 m und 3. Platz Kugel mit 10,96 m
Hartmann Knorr (LG Alsternord)                     3. Platz 400m in 77,38 s
M80    Reinhard Dahms (LG Alsternord)       1. Platz Stabhoch mit 2,30 m und 2. Platz 60m Hü. in 12,83 s
Klaus-Dieter Lange (LG Alstern.)                      3. Platz 200m in 35,39 s,

Staffelwettbewerbe:
Die Senioren der TSG Bergedorf waren mit einer Staffel über 4x200m in der AK M35 angetreten. Es liefen Alexander David, Jens Witte, Sven Müller und Ronny Prüßing. Sie holten sich die Silbermedaille in der sehr guten Zeit von 1:40,57 min.

Allen Teilnehmern*innen herzlichen Glückwunsch zu ihren Erfolgen.
(br)

Die Gesamtergebnisliste der Meisterschaften   finden Sie hier

Vier Medaillen für Hamburger Athleten bei Deutschen Jugend-Meisterschaften in Sindelfingen

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Am vergangenen Wochenende fanden im Sindelfinger Glaspalast die diesjährigen Deutschen Jugend-Hallen-Meisterschaften statt, für die insgesamt 27 Athletinnen und Athleten aus 8 Hamburger Vereinen gemeldet waren. Diese Athleten haben aus dem Süden nun insgesamt 4 Medaillen wieder mit zurück nach Hamburg gebracht!

Allen voran steht Bennet Vinken vom Hamburger SV, der mit seinen im zweiten Durchgang gesprungenen 7,48m Deutscher Jugend-Meister im Weitsprung geworden ist und dadurch die Goldmedaille gewann. Neben seinem Siegessprung zeigte Bennet auch in der Breite die beste Leistung aller Springer, denn keiner seiner sechs Sprünge war kürzer als 7,21m. Ein ganz wichtiger Faktor für Bennet war mit Sicherheit die lautstarke Unterstützung seiner Vereinskolleginnen und -kollegen vom HSV, die ihn Sprung für Sprung mit ihrem Jubel in die Grube trugen.

Eine weitere Medaille sicherte sich Lisa Hausdorf von der AG Hamburg West über die 1.500m der weiblichen Jugend mit einer neuen persönlichen Bestzeit von 4:31,88 Minuten. In einem Rennen, das durch viele Tempovariationen und einer plötzlichen Tempoverschärfung wenige Runden vor Schluss geprägt war, konnte Lisa stets ihren Platz in der Spitzengruppe bewahren und sich mit einem starken Endspurt am Ende die Silbermedaille erkämpfen.

Ihrer Silbermedaille im Vorjahr über 300m bei der U16-DM ließ Lysann Helms von der LAV Hamburg-Nord nun eine Bronzemedaille über die 400m der weiblichen Jugend U20 folgen. Nach einem fulminanten Vorlauf am Samstag, der Lysann eine neue Bestzeit von 55,36s bescherte, stellte sie auch im Finale am Sonntag ihre Tempohärte und Willenskraft unter Beweis. Nachdem die neben ihr laufende Ingolstädterin Mona Meyer rasante erste Einhundert Meter hinlegte, hielt Lysann die folgenden Dreihundert Meter den Anschluss und belohnte sich am Ende mit dem dritten Platz und der Bronzemedaille. Erwähnenswert ist, dass sowohl Lisa als auch Lysann noch der Altersklasse U18 angehören und sich gegen teilweise bis zu drei Jahre ältere Konkurrentinnen durchsetzen konnten.

Traditioneller Abschluss der Deutschen Jugend-Hallenmeisterschaften sind die Staffelwettbewerbe. Mit der 4 x 200m-Staffel des Hamburger SV in der Besetzung Owen Ansah, Lucas Ansah-Peprah, Carl-Junior Mireku Boateng und Bennet Vinken im A-Finale der männlichen Jugend wurde dieser Wettbewerb auch aus Hamburger Sicht zu etwas besonderem. Die Stimmung im Sindelfinger Glaspalast lag fest in Hamburger Hand. Die vier Jungs mit der Raute auf der Brust lieferten sich in diesem Finale ein packendes Duell mit der Staffel aus München und erliefen sich letztendlich mit einer Zeit von 1:27,34 Minuten Platz 2 und die Silbermedaille.

Eine weitere Platzierung unter den besten acht Athleten Deutschlands erzielte auch Lucas Ansah-Peprah vom Hamburger SV mit Platz 6 und gelaufenen 6,93 Sekunden im 60m-Finale (Zwischenlauf: 6,90s). Sein Vereinskollege Owen Ansah schied leider im Zwischenlauf aus, konnte im Vorlauf jedoch mit 6,98 Sekunden erstmals die 7-Sekunden-Marke knacken. Bela Karn, ebenfalls vom Hamburger SV, erreichte über 400m das B-Finale, in dem er mit 49,99 Sekunden auf Platz 3 und damit in der Endabrechnung auf Platz 7 landete.

Weitere gute Leistungen in ihren Wettkämpfen erzielten auch Saenab Adechian (AMTV), Kea Stieglitz (HNT), Matteo Ciuchini (SC Poppenbüttel), Paul Erdle (LAV Hamburg-Nord), Michelle Klobe, Latifa Beuck, Michelle Radant, Carl Junior Mireku Boateng und John Schlegl (alle HSV), auch wenn es jeweils nicht für eine Endkampf- oder Endlaufplatzierung reichte.

Allen Athletinnen, Athleten und deren Trainern sei an dieser Stelle nochmals herzlich zu ihren Leistungen und Platzierungen gratuliert!

Alle Ergebnisse der Veranstaltung sind hier nochmal zu finden.

Favoritensiege am Opferberg

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Am Abend vor dem Rennen gab es noch einige Diskussionen um Streckenbeschaffenheit und Spikeverbot. Aber wie so oft wird vieles nicht so heiss gegessen wie gekocht. Am Sonntag präsentierte sich die Strecke für die Hamburger Crosslaufmeisterschaften in hervorragender Verfassung und auch ohne Spikes sehr gut belaufbar. So standen dann auch nahezu alle Favoriten hochmotiviert an der Startlinie am Opferberg.

Zum Start der Mittelstrecke hörte es auf zu regnen und sogar ein bisschen blauer Himmel war zu erahnen. Nach der kleinen Auftaktrunde gab es noch ein sehr kompaktes Spitzenfeld mit allen Favoriten. Erst Eingangs der zweiten Runde zog Max Schröter (Hamburg Running), Anfang Januar schon Zweiter beim Bergedorfer Crosslauf, das Tempo an und das Feld auseinander. Nur Tim Hoenig (Hamburg Running) und Julius Schröder (Turnerbund Hamburg Eilbeck) konnten jetzt noch folgen. Letzterer versuchte sein Glück dann an einer langen Steigung, musste Tim und Max dann allerdings auf dem Gefällstück etwas ziehen lassen.  Mittelstreckler Tim Hoenig spielte seine Qualitäten auf der Zielgeraden aus und sicherte sich den Sieg und Meistertitel vor Max Schröter und Julius Schröder.  Hinter den Dreien folgten Million Tekle (Hamburg Running), ein starker Felix Schönfeldt (Turnerbund Hamburg-Eilbeck) und Lokalmatador Brhane Gebrebrhan (HNT).

Auch bei den Damen verlief das Rennen sehr spannend. Zunächst machte Lara Brunner (Hamburger SV) das Tempo vor Katharina Josenhans und Nina Albers (beide Hamburg Running). Die routinierte Katharina lag dann am Ende aber vor Nina und der jungen Lara und sicherte sich verdient den Meistertitel!

Auf der folgenden Langstrecke machte Topfavorit Hailezgi Meresie (HNT) das Rennen von Beginn an schnell. Das Feld zog sich weit auseinander und die Spitzenläufer liefen fast alle ihr eigenes Rennen. Hinter Hailezgi folgte bis in‘s Ziel Philipp Sprotte (Hamburg Running). Dahinter stellte sich die Frage, wer von den ambitionierten Marathonläufern die Nase vorne haben würde. „Oldie“ Jon Paul Hendriksen (Laufwerk Hamburg) nutzte seine Erfahrung und seine guten Streckenkenntnisse und  setzte als Dritter ein erstes Ausrufezeichen! Als Vierter kam Benjamin Franke (Hamburg Running) zwar am Ende noch einmal etwas auf, konnte die Lücke aber nicht mehr schließen. Sören Bach (Hamburg Running) kam mit der profilierten Strecke nicht so gut zurecht und musste am Ende sogar noch Vereinskamerad Andreas Grieß deutlich vorbeiziehen lassen.

Bei den Damen nutzt Maike Körner (Hamburg Running) die Abwesenheit von ihrer Vereinskameradin Tabea Themann und läuft ungefährdet zum Sieg. Dahinter liegt Mittelstreckensiegerin Katharina Josenhans lange auf dem Silberrang, verliert dann allerdings Runde für Runde an Boden. Am Ende zieht Julia Jablonowski (ebenfalls Hamburg Running) noch deutlich davon und sichert sich Rang 2. Für Katharina gibt es nach Gold zumindest noch Bronze.

Fazit: Tolle, anspruchsvolle Strecke und nahezu alles am Start, was in Hamburg Rang und Namen hat. Zudem liebevoll und mit Herzblut organisiert. Top! Die Ergebnisse von den Hamburger Meisterschaften sind hier einzusehen.