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Ergebnisse

Owen Ansah und Lucas Ansah-Peprah on fire!

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Am vergangenen Freitag und Samstag absolvierte die Kadertrainingsgruppe des neuen Landestrainers Sebastian Bayer einen mehr als gelungenen Formtest für die Deutschen Hallen-Meisterschaften in Leipzig in zwei Wochen.

Bereits am Freitag Abend starteten Owen Ansah und Lucas Ansah-Peprah (beide Hamburger SV) beim Internationalen Hallenmeeting in Chemnitz und maßen sich mit der Deutschen Sprint-Elite. Während Lucas leider nach einem Fehlstart ausschied, konnte Owen bereits im Vorlauf seine Bestzeit auf 6,84s steigern. Später konnte er sich als Sieger des B-Finales sogar noch einmal steigern und seinen persönlichen Rekord auf herausragende 6,78s verbessern. Wäre Lucas vergangenes Wochenende nicht bereits schneller gewesen (wir berichteten), hätte Owen damit den Hamburger Rekord über diese Strecke geknackt.

Was am Freitag in Chemnitz nicht gelang, passierte dann am Samstag beim MITGAS-Hallensportfest in der Arena Leipzig, dem Schauplatz der anstehenden Deutschen Meisterschaften. Dort ließen die beiden Sprinter die Bahn brennen! Bereits im ersten Lauf absolvierte Lucas die 200m-Hallenrunde in 21,35 Sekunden! Hamburger Rekord! Kurios wurde es dann im zweiten Lauf, als Owen diese Zeit sogar noch unterbieten konnte und den nur fünf Minuten alten Hamburger Rekord seines Teamkollegen auf rasante 21,25s schrauben konnte. Der ursprüngliche Rekord war gerade 20 Jahre alt geworden und wurde von keinem geringeren als 400m-Vizeweltmeister Ingo Schultz (TSG Bergedorf) gehalten. Sowohl Owen als auch Lucas mischen mit ihren Zeiten in der Deutschen Spitze mit und können aussichtsreich auf die Deutschen Meisterschaften an selber Stelle blicken.

Auch Bennet Vinken (Hamburger SV) war in Leipzig am Start und konnte sich mit gesprungenen 7,29m den Sieg im Weitsprung sichern. Bereits vorab steigerte er seine persönliche Bestzeit über die 60m auf 7,12 Sekunden.

Der Hamburger Leichtathletik-Verband gratuliert Owen, Lucas und Bennet herzlich zu ihren Leistungen und freut sich über einen weiteren neuen Landesrekord!

Die Gesamtergebnislisten des Meetings in Chemnitz sowie des Sportfestes in Leipzig können unter Ergebnisse eingesehen werden.

Rekord-Alarm in Erfurt und Hannover!

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Der vergangene Sonntag war für die Hamburger Leichtathletik ein historischer. Nachdem Anna Holzmann (SC Poppenbüttel) im Rahmen der Norddeutschen Meisterschaften in Hannover den Landesrekord aus dem Jahr 1994 über die 200m der Frauen knacken und diesen auf 24,22s verbessern konnte, gelang ähnliches auch Lucas Ansah-Peprah (Hamburger SV) beim Erfurt INDOOR Hallenmeeting. Lucas sprintete die 60m in herausragenden 6,77s und konnte damit einen der am längsten bestehenden Rekorde aus dem Jahr 1971 brechen. Weiterhin unterbot er damit auch deutlich die geforderte Qualifikationsnorm für die Deutschen Hallenmeisterschaften in Leipzig Ende Februar sowie seine persönliche Bestleistung.

Neben Lucas waren auch Owen Ansah und Bennet Vinken (beide Hamburger SV) in Erfurt am Start. Owen bestätigte dabei mit 6,92s über die 60m seine aktuell gute Form. Bennet steigerte sogar seine Saisonbestleistung im Weitsprung auf 7,29m und platzierte sich damit auf Platz drei in dem internationalen Starterfeld.

Der Hamburger Leichtathletik-Verband gratuliert Anna und Lucas sowie deren Trainern zu ihren Leistungen und den neuen Rekorden!

Die Gesamtergebnisliste des Erfurt INDOOR Hallenmeetings ist hier und unter Ergebnisse zu finden.

Zahlreiche Medaillen für Hamburger Athletinnen und Athleten bei NDM in Hannover

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Am 01./02. Februar 2020 fanden im Sportleistungszentrum in Hannover die diesjährigen Norddeutschen Hallenmeisterschaften der Männer, Frauen und Jugend U20 statt. Diese verliefen für die angereisten Athletinnen und Athleten aus Hamburg außerordentlich erfolgreich mit insgesamt 21 gewonnenen Medaillen.

Ein herausragendes Wochenende erwischte unter anderem Anna Holzmann (SC Poppenbüttel). Sie konnte sich neben der Goldmedaille über die 200m mit ihrer Vorlaufzeit von 24,22s zusätzlich den Hamburger Hallenrekord aus dem Jahr 1994 sichern. In der aktuellen Deutschen Hallenbestenliste rangiert sie mit dieser Zeit auf Rang fünf. Weiterhin sprintete Anna die 60m im Zwischenlauf in rasanten 7,49s, im Finale rannte sie später auf Rang drei. Auch mit dieser Zeit platziert sie sich in den Deutschen Top-Ten und hat beste Aussichten für die Deutschen Meisterschaften in Leipzig.

Bela Karn (Hamburger SV) wählte als noch U20-Jugendlicher über die 400m an diesem Wochenende die Konkurrenz der Männer und konnte diese mit herausragenden 48,82s für sich entscheiden und sich den Norddeutschen Meister-Titel sichern. Dies gelang auch seinem Vereinskameraden John Schlegel (Hamburger SV) im Weitsprung. Mit seiner Weite von 6,84m ließ er alle Kontrahenten hinter sich. Bei den Frauen konnte Lena Schröder (SV Grün-Weiss Harburg) mit ihrer Siegerzeit von 8,71s über die 60m-Hürden einen weiteren Titel nach Hamburg holen. Dicht hinter ihr landete in diesem Finale Sara Hannemann (Hamburger SV) auf Platz zwei mit 8,73s. Beide Läuferinnen haben sich mit ihren Zeiten zudem für die Hallen-DM in Leipzig Ende Februar qualifiziert. Lisa Hausdorf (AG Hamburg West) unterstrich ihre Stärke auf den Mittelstrecken mit ihrem Sieg über die 800m der weiblichen Jugend U20. Mit ihrer Zeit von 2:11,97min ließ sie alle anderen Läuferinnen hinter sich. Einen weiteren Titel in der WU20 gewann Marlene Lang (LG Wedel-Pinneberg) im Weitsprung. Sie sprang mit 5,82m so weit wie keine andere Kontrahentin. Bemerkenswert ist, dass Marlene noch der U18 angehört und sich gegen bis zu 3 Jahre ältere Gegnerinnen durchsetzte. Direkt hinter ihr auf Rang zwei platzierte sich Anika Nießen (Hamburger SV) mit einer Weite von 5,79m. Die letzten beiden Norddeutschen Titel haben die U20-Staffeln des HSV mit nach Hamburg gebracht. Sowohl die MU20-Staffel in der Besetzung Bela Karn, Matti Wellm, Manuel Mordi und Marcel Klobe als auch die WU20-Staffel mit Anika Nießen, Charlott Jacobs, Vanessa Baldé und Line Kristin Schröder konnten sich mit deutlichen Abständen und Siegerzeiten von 1:29,71min bzw. 1:41,11min die Goldmedaille gewinnen.

Auch Ole Grot (TSG Bergedorf) stellte sich als U20-Athlet über die 3000m der älteren Männerklasse und gewann in einem engen Rennen schlussendlich mit gelaufenen 8:27,39min Silber. Dies tat ihm auch Louise Wieland (Hamburger SV) über die 200m bei den Frauen gleich. Mit starken 24,55s lief sie ebenfalls auf den zweiten Platz. Diese Sprintstärke auf der Hallenrunde stellten auch Charlott Jacobs und Matteo Ciuchini (beide Hamburger SV) in der weiblichen und männlichen Jugend unter Beweis, indem sie mit 25,63s bzw. 22,41s jeweils zur Silbermedaille liefen. Hinter Charlott landete die noch der U18 angehörige Line Kristin Schröder (Hamburger SV) auf Rang drei mit einer Zeit von 25,77s. Sowohl Charlott als auch Line konnten sich mit ihren Vorlaufzeiten von 25,59s bzw. 25,56s für die Jugend-DM Mitte Februar in Neubrandenburg qualifizieren. Ihre Vereinskollegin Mareike Nissen (Hamburger SV) sprang beim Hochsprung der Frauen auf Platz zwei mit einer überspungenen Höhe von 1,60m. Im Dreisprung der Frauen war Anne Scholl (LG Wedel-Pinneberg) am Start und gewann mit ihrer Weite von 11,16m Bronze. Eben dies gelang auch Jette Beermann (LG Wedel-Pinneberg) und Adam Alioua (Niendorfer TSV) über die 1.500m, sowie Sophie Vahl (Hamburger SV) über die 3.000m. Während Adam nach 4:08,17min das Ziel erreichte, überquerte Jette nach 4:50,04min die Ziellinie. Sophie benötigte für die doppelt so lange Strecke 10:15,44min.

Über diese Podestplatzierungen hinaus konnten die Hamburger Athletinnen und Athleten 15 weitere Platzierungen unter den Top-8 erreichen und somit sehr erfolgreich bei diesen Norddeutschen Meisterschaften abschneiden.

Der Hamburger Leichtathletik-Verband gratuliert allen Athletinnen und Athleten sowie deren Trainerinnen und Trainern herzlich zu ihren Leistungen und Erfolgen!

Die Gesamtergebnisliste der Norddeutschen Meisterschaften kann hier und unter Ergebnisse eingesehen werden.

Alle Hamburger auf dem Treppchen bei NDM Winterwurf in Berlin

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Am 25./26. Januar 2020 fanden im Sportforum Berlin die Norddeutschen Meisterschaften im Winterwurf statt. Dabei konnten die Hamburger Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfreulicherweise allesamt Podestplatzierungen erreichen. Hinzu kommen zahlreiche Qualifikationen für die anstehenden Deutschen Winterwurf-Meisterschaften.

Erfolgreichster Werfer aus Hamburg war Mika Sosna (TSG Bergedorf), der sich sowohl beim Diskuswurf der männlichen Jugend U20 als auch der U18 den Titel des Norddeutschen Meisters sichern konnte. Dabei konnte er zudem mit geworfenen 54,15m (U20, 1,75kg) respektive 56,49m (U18, 1,5kg) in beiden Altersklassen die geforderten Qualifikationsnormen für die Deutschen Jugendmeisterschaften Mitte Februar in Neubrandenburg deutlich übertreffen. Dorthin wird ihn wohl auch Kea Stieglitz (HNT Hamburg) begleiten, die neben ihrem dritten Platz im Speerwurf der weiblichen Jugend U20 mit ihrem letzten Wurf des Wettkampfes auf 40,60m auch die Qualifikationsweite für die Jugend-DM abhaken konnte. Ihre Vereinskollegin Renée Nitsch (HNT Hamburg) sicherte sich im Diskuswurf der weiblichen Jugend U20 mit geworfenen 35,95m ebenfalls die Bronzemedaille. Eine dritte bronzene Medaille hat Max Schulze (Hamburger SV) mit nach Hamburg bringen können. Im Diskuswurf der männlichen Jugend U18 schleuderte er sein Wurfgerät 44,90m weit und belegte damit Platz drei.

Neben der Jugend waren auch die Hamburger Senioren in Berlin erfolgreich. Wie sein jüngerer Vereinskamerad konnte auch Rüdiger Möhring (TSG Bergedorf) zwei Medaillen für sich behaupten. Während er im Hammerwurf der Altersklasse M55 das 6kg schwere Gerät auf 49,01m beförderte, sich mit einem Vorsprung von mehr als zehn Metern den Titel sicherte und die DM-Quali pulverisierte, belegte er bei den Männern mit geworfenen 42,66m (7,26kg) Platz zwei. Ältester Hamburger Athlet war Hans-Jürgen Mest (SV Polizei Hamburg), der Norddeutscher Meister im Speerwurf der Altersklasse M75 wurde. Mit beachtlichen 28,70m konnte er sich wie sein Seniorenkollege für die Deutschen Winterwurf-Meisterschaften der Senioren Ende Februar in Erfurt qualifizieren.

Der Hamburger Leichtathletik-Verband gratuliert allen Athletinnen und Athleten sowie deren Trainerinnen und Trainern zu ihren Leistungen und Platzierungen!

Eine Ergebnisübersicht kann hier und unter Ergebnisse eingesehen werden.

Rekordlauf der 4x400m-Staffel der LG Alsternord Senioren AK M75

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Es hat wieder einmal geklappt.  Die Senioren der LG Alsternord Hamburg e.V. der Altersklasse 75  hatten sich schon zu Jahresbeginn mit einem Weltrekord über 4 x4 00m international bemerkbar gemacht. Nach dem Team-Wettkampf in München im September gönnten sich die um 1940 herum geborenen Männer nur eine kurze Pause, ehe sie gründlich und systematisch in der Leichtathletikhalle Hamburg mit der Vorbereitung auf die neue Saison begannen.
Gleich beim ersten Wettkampf, dem Hallenmeeting des HSV am 15.12. 2019, verbesserten Hartmann Knorr (1940), Heinz Keck (1941), Christian Boysen (1942) und Axel Wendt (1940), unter der frenetischen Anfeuerung der Zuschauer, den von ihnen erst im Februar 2019 aufgestellten Weltrekord um mehr als 20 Sekunden auf  5:39,92 min. Natürlich bedeutet dies auch gleichzeitig Deutsche Senioren Hallenbestleistung in der Altersklasse M75.
HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH !

 

GPS-Vermessung in Sport und Freizeit

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Die GPS-Laufuhr und der Fitness-Tracker sind die neuen Schmuckstücke am Arm von Ausdauersportlern*innen im Freizeit- und Wettkampfsektor.
In der Gruppe oder aber alleine unterwegs stellt sich immer wieder die Frage, warum die Ergebnisse dieser GPS-Tracker so unterschiedlich sind.

Zum Thema GPS-Vermessung mit Laufuhren sind auf der Webside von Karl Josef Roth (IAAF /DLV-Streckenvermesser Grad A) zwei aktuelle Beiträge veröffentlicht, die interessante Erkenntnisse für Läufer*innen parat haben:

GPS-Vermessung in Sport und Freizeit (Autor: Karl Josef Roth)

Jones-Counter versus GPS-Uhren (Autor: Wolfgang Timm)

 

 

Hamburger Rekorde wieder auf aktuellem Stand

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Der Blick in die Geschichtsbücher der Hamburger Leichtathletik, sprich die Hamburger Rekorde, hat gezeigt, dass diese zum Teil längst überholt waren. Auch wenn der älteste Hamburger Rekord von Gudrun Kapolke (Hamburger SV / Diskuswurf: 49,34 m) aus dem Jahr 1958 in diesem Jahr bereits 61 Jahre alt geworden ist, sind im Jahr 2019 auch bemerkenswerte 12 neue Hamburger Rekorde verteilt über alle Altersklassen aufgestellt worden. Die aktuellen Listen der Hamburger Rekorde können hier sowie unter Ergebnisse/Rekorde eingesehen werden.

Bei der Anzahl der zu berücksichtigen Wettkampfresultate kann es leider dazu kommen, dass Leistungen vergessen wurden. Wenn Sie dies feststellen oder andere Korrekturwünsche haben wenden Sie sich gerne per Mail an die HLV-Geschäftsstelle unter info@hhlv.de.

50 Jahre „Jugend trainiert für Olympia“

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In diesem Jahr fand vom 22. – 26. September 2019 in Berlin zum 50. Mal das Bundesfinale des Schulwettbewerbes „Jugend trainiert für Olympia“ statt, unter anderem auch wieder das Finale der Leichtathleten. Als besonderes Highlight des Jubiläums wurde das Leichtathletik-Finale in diesem Jahr im Berliner Olympiastadion ausgetragen, mit dabei auch wieder vier Schulmannschaften aus Hamburg. In der Altersklasse WK II (Jugend U18) wurde Hamburg sowohl durch eine männliche wie auch eine weibliche Mannschaft der HLV-Partnerschule des Nachwuchsleistungssportes STS Fischbek-Falkenberg vertreten. Auch die in der Altersklasse WK III (Jugend U16) gestartete Mädchenmannschaft stammt von der STS Fischbek-Falkenberg. Die männliche WK III-Mannschaft kam in diesem Jahr vom Walddörfer-Gymnasium.

Die beste Mannschaftsplatzierung erreichte bei den am 23./24.09.2019 ausgerichteten Wettbewerben das Walddörfer-Gymnasium in der WK III mit 7.529 Punkten und Platz 12. Dabei zeigte die Mannschaft über alle Disziplinen hinweg gute Leistungen und ließ so einige Kontrahenten hinter sich. Für die STS Fischbek-Falkenberg stehen am Ende zwei 14. Plätze (Jungen WK II: 7.932 Punkte und Mädchen WK III: 6.537 Punkte) und ein 15. Platz (Mädchen WK II: 6.310 Punkte) in den Ergebnislisten. Herauszuheben sind dabei die Einzelleistungen der HLV-NachwuchskaderathletInnen Leon Hausmann, Jonathan Neukamm und Rene Nitsch (alle HNT Hamburg). Leon bescherte seinem Team mit 11,73 s über 100 m und 6,31 m im Weitsprung wertvolle Punkte, ebenso Jonathan mit 1,81 m im Hochsprung. Rene überzeugte vor allem mit ihrer guten Kugelstoßleistung von 11,01 m.

Der Hamburger Leichtathletik-Verband gratuliert allen Hamburger Mannschaften herzlich zu ihren Leistungen und Platzierungen!

Ein ausführlicher Bericht ist auf der DLV-Homepage zu finden. In der Mediathek der JtfO-Homepage sind zahlreiche Fotos aus dem Olympiastadion zu sehen.

Die Gesamtergebnisliste des JtfO-Bundesfinales kann hier und unter Ergebnisse eingesehen werden.

Doppelsieg der HNT bei der Hamburger Meisterschaft Halbmarathon

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Bei den Hamburger Meisterschaften im Halbmarathon im Rahmen des PSD Bank Halbmarathon in Wandsbek gab es einen Doppelsieg der HNT Hamburg. In der Einzelwertung der Männer verteidigte Hailezgi Meresi in beeindruckenden 1:08:55 h seinen Meistertitel und erzielt damit auch eine neue persönliche Bestzeit. Hamburger Vizemeister wurde Julius Schröder vom Turnerbund Hamburg Eilbeck  mit einer Zeit von 1:14,34 h vor seinem Vereinskollegen Felix Schönfeldt, der nach 1:16,03 h das Ziel erreichte.
Zusammen mit seinen Mannschaftskameraden von der HNT Hamburg Marcel Schlag (Platz 5 in 1:18:52 h) und Mathias Thiessen (Platz 6 in 1:19:10 h) wurde Hailezgi Meresi dazu noch Meister in der Teamwertung vor dem Turnerbund Hamburg Eilbeck (Julius Schröder, Felix Schönfeld und Jan Krieger) und Hamburg Running
Henning Lenertz, Julian Lange und Benjamin Franke).

Bei den Frauen dominierten die Athletinnen vom Verein Hamburg Running. So konnte sich Julia Jablonowski in 1:24,12 h gegenüber Maike Körner (1:25,34 h) und Christine Sake (1:33,23 h) durchsetzen und sich über ihren ersten Hamburger Meistertitel im Halbmarathon freuen.

Herzlichen Glückwunsch den Sieger(n)*innen und Platzierten.

Die Ergebnisliste können Sie hier einsehen.

 

 

Staffelmedaillen für Hamburger Athleten*innen

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Zum Abschluss der Senioren-Europameisterschaften gab es nicht nur für Wiebke Baseda (Grün-Weiss Harburg) über 4x400m in der Altersklasse W60  eine Staffelmedaille auch Vereinskameradin Karin Grummert war an dem Gewinn der Bronzemedaille der deutschen 4x100m-Staffel der W60  maßgeblich beteiligt. Mannschaftsgold gab es darüber hinaus noch für die Athleten der LG Alsternord Hamburg e.V. Hartmann Knorr und Heinz Keck in der 4x400m-Staffel der Altersklasse M75 und Klaus-Dieter Lange mit der 4x100m-Staffel der M80.

Herzlichen Glückwunsch!