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Jugend

Weite Sprünge und schnelle Sprints in Frankfurt

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Unter ganz besonderen Bedingungen und unter Einhaltung strenger Hygienerichtlinien fand am vergangenen Wochenende in Frankfurt/Main mit dem 1. Frankfurter Wintercup einer der wenigen Wettkämpfe der aktuellen Hallensaison statt, bei dem es ausschließlich Profi- und Kadersportlerinnen und -sportlern vorbehalten war zu starten.

Der Samstag stand im Zeichen der Sprints, bei denen auch die Hamburger Sprint-Elite am Start war. Mit Platz 3 und 5  und Zeiten von 6,80s und 6,83s konnten sich Lucas Ansah-Peprah und Owen Ansah (beide Hamburger SV) in einem starken Teilnehmerfeld bereits in guter Form präsentieren. Im Vorlauf war Owen mit 6,81s sogar noch ein wenig schneller unterwegs. Da die meisten anderen Athleten und auch Teamkamerad Lucas auf den anschließenden 200m-Lauf verzichteten, war Owen auf der Hallenrunde auf sich alleine gestellt. Dies schien ihn jedoch nicht sonderlich zu beeinflussen, denn er verpasste den Hamburger Landesrekord – gehalten von Lucas Ansah-Peprah aus dem Jahr 2020 – mit 21,05s um lediglich eine Hundertstelsekunde.

Am zweiten Wettkampftag griffen mit Benita Kappert, Anika Nießen (beide Hamburger SV) und Marlene Lang (LG Wedel-Pinneberg) auch die besten Hamburger Weitspringerinnen ins Wettkampfgeschehen ein. Dabei präsentierten sich die Athletinnen bereits in herausragender Form. Benita erzielte eine Tagesbestweite von 6,32m und gewann damit den Wettbewerb der weiblichen Jugend. Auch im Vergleich mit dem Hamburger Freiluft-Rekord der weiblichen Jugend U20 von 6,37m aus dem Jahr 1984 von Stefanie Hühn (LG Nord-West Hamburg) ist diese Leistung bemerkenswert. Eben diese Athletin hält auch den Landesrekord der weiblichen Jugend U18 mit 6,15m. Dass dieser Rekord in diesem Jahr in Gefahr sein könnte, zeigte Marlene Lang, die hervorragende 6,17m weit sprang und damit Platz 2 hinter Benita belegte. Auch Anika Nießen gelang mit 6,15m eine neue Bestleistung und mit dem dritten Rang ein starker Wettkampf.

Der Hamburger Leichtathletik-Verband gratuliert allen Athletinnen und Athleten herzlich zu ihren Leistungen!

Die Gesamtergebnisliste des 1. Frankfurter Wintercups ist hier und unter Ergebnisse zu finden.

Weitere Berichte sind auf der DLV-Homepage (Samstag / Sonntag) und bei Eintracht Frankfurt (Samstag / Sonntag) zu lesen.

Digitale Woche der offenen Tür an der Eliteschule des Sports

By | Allgemein, Ankündigungen, Jugend, Leistungssport, Schule, Veranstaltungen

In dieser Woche (11.-15.01.2021) veranstaltet die Eliteschule des Sports Hamburg, die Grund- und Stadtteilschule Alter Teichweg, eine digitale Woche der offenen Tür, um Interessierte auch in der aktuellen Situation über die Schule zu informieren. Im Rahmen dieser digitalen Woche finden zahlreiche Online-Veranstaltungen statt, an denen man ohne vorherige Anmeldung teilnehmen kann.

Am Mittwoch den 13.01.2021 um 18 Uhr findet unter der Leitung von Christian Andresen als Abteilungsleiter Sport eine Veranstaltung zum Quereinstieg in die Eliteschule des Sports statt. In dieser Online-Veranstaltung wird die schulische und sportliche Förderung der Schule vorgestellt. Sie richtet sich an interessierte Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I und II sowie deren Eltern. Es werden Hinweise für das Bewerbungsverfahren und den Quereinstieg in die Sportklassen der Eliteschule des Sports gegeben.

Herzstück des Tages der offenen Tür ist seit je her der Marktplatz. Dieser wird nun auch virtuell am Donnerstag den 14.01.2021 um 18 Uhr als Digitaler Marktplatz stattfinden. An verschiedenen „Ständen“ präsentieren sich die unterschiedlichen Fachbereiche und Expert*innen der Schule, zeigen ihre Arbeitsergebnisse und stehen für Fragen zur Verfügung. Um auch in diesem Jahr die Möglichkeit zu schaffen, so gut es geht einen breiten Eindruck der Schule zu bekommen, bietet die Schule diesen digitalen Marktplatz an.

Weitere Informationen sind auf der Homepage der Grund- und Stadtteilschule Alter Teichweg zu finden.

ANTI-DOPING-NEWSLETTER Januar 2021

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Im aktuellen Anti-Doping-Newsletter Januar 2021 finden Sie folgende Themen:

    • Testpoolzugehörigkeit – Erläuterungen für das Jahr 2021
    • NADA veröffentlicht die deutsche Übersetzung der WADA-Verbotsliste 2021
    • WADA überprüft COVID-19-Impfstoffe auf Dopingrelevanz
    • Doping Russland – CAS verhängt zweijährige Sperre gegen Russland
    • Stimmen zum Rodchenkov-Gesetz der USA
    • In eigener Sache – Risikoanalyse zur Prävention sexualisierter Gewalt: Jetzt mitmachen!
    • Antrag auf Medizinische Ausnahmegenehmigung (TUE-Antrag)

Besondere Zulassungskriterien für Titelkämpfe

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Der Deutsche Leichtathletik-Verband hat direkt vor Weihnachten die Qualifikationskriterien für die im Februar 2021 stattfindende Hallen-DM in Dortmund und die auf Ende Januar terminierte Mehrkampf-DM in Halle (Saale) veröffentlicht.

Für die am 20./21. Februar in Dortmund geplante Leichtathletik-Hallen-DM und die Mehrkampf-DM in Halle (Saale) am 30./31.Januar 2021 wird es aufgrund der Corona-Pandemie besondere Zulassungsvoraussetzungen geben. „Nach wie vor spürt die Leichtathletik die Auswirkungen der Corona-Pandemie. Deshalb ist nur ein reduziertes Programm für die Hallensaison möglich“, sagte DLV-Chefbundestrainerin Annett Stein. Da die Titelkämpfe ohne Zuschauer stattfinden und ferner nur stark eingeschränkte Teilnehmerfelder möglich sind, wurden in Abstimmung mit dem Leistungssport folgende Qualifikationskriterien (Stand 23. Dezember 2020) festgelegt:

  • Für die DM-Teilnahme werden die Leistungen aus der Freiluftsaison 2020 herangezogen.
  • Welche exakten Teilnehmerzahlen letztlich möglich sind, ergibt sich für Dortmund aus den Zulassungsbestimmungen des Landes NRW sowie für Halle (Saale) aus den Zulassungsbestimmungen des Landes Sachsen-Anhalt, die aufgrund von Corona vorgegeben werden.
  • In der abschließenden Meldeliste werden die nach aktuellen Vorgaben zugelassenen Athletinnen und Athleten für Halle (Saale) und für Dortmund namentlich veröffentlicht.
  • Für leistungsstarke Athletinnen und Athleten, die 2020 keine Freiluft-Saison realisiert haben, gibt es folgende Möglichkeiten: Kader-Athleten (Olympiakader-NK 1) sowie Perspektiv-Athleten können ein Sonderteilnahmerecht beantragen, welches durch die Chefbundestrainerin genehmigt werden muss. Athletinnen und Athleten mit genehmigtem Sonderstartrecht werden berücksichtigt.
  • Wenn die festgelegte maximale Teilnehmerzahl anhand der Meldungen und Sonderteilnahme-Rechte nicht erreicht wird, können durch die leitenden Bundestrainer nachrückende Athleten/Athletinnen benannt werden.
  • Nicht durchgeführt werden bei der Hallen-DM in Dortmund die Staffel-Wettbewerbe sowie die Läufe über 200 Meter. Durch die reduzierten Teilnehmerfelder wurde der Fokus auf die Disziplinen des Programms für die Hallen-Europameisterschaften gelegt, die vom 5. bis 7. März 2021 in Torun (Polen) geplant sind.
  • Der DLV wird unter Einbindung seines medizinischen Kompetenzteams für beide DM-Veranstaltungen umfassende Hygiene- und Umsetzungskonzepte bei den zuständigen Behörden vorlegen, denn letztlich entscheidet das Land NRW und die Stadt Dortmund sowie das Land Sachsen-Anhalt und die Stadt Halle (Saale) im Rahmen der dynamischen Entwicklung von Corona über die endgültige Zulassung der Titelkämpfe.

(Quelle: DLV / Peter Schmitt)

Keine Hallen-Landesmeisterschaften 2021

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Die Vertreter für den Wettkampfbetrieb des Hamburger und des Schleswig-Holsteinischen Leichtathletik-Verbandes haben beschlossen, dass keine Hallen-Landesmeisterschaften 2021 durchgeführt werden. Der Schutz der Gesundheit aller Mitglieder der „Leichtathletik-Familie“ hat oberste Priorität. Das Infektionsgeschehen und der erneute Lockdown lassen kein Training und damit keine Veranstaltungen zu.

Weiterhin wurde unter Berücksichtigung des aktuellen DLV-Rahmenterminplans ein vorläufiger HLV-Rahmenterminplan für die Freiluftsaison 2021 erstellt, welcher hier sowie unter Termine einsehbar ist.

Da einige Termine für Deutsche und Norddeutsche Meisterschaften noch nicht feststehen und eine Entwicklung des Infektionsgeschehens nicht absehbar ist, kann es natürlich zur Veränderungen kommen.

DLV-Bestennadeln 2020 – Bestellungen möglich

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Ab sofort sind Bestellungen der DLV-Bestennadel 2020 für die Vereine möglich. Mit der DLV-Bestennadel werden Athleten*innen ausgezeichnet, die mit ihren Leistungen die Plätze 1-30 der DLV-Bestenliste erreicht haben.

Es gibt folgende DLV-Bestennadeln (jährlich mit Jahreszahl):
– in Gold: für eine Platzierung in den Einzelwettbewerben der Männer, Frauen, Junioren*innen und Jugend U20
– in Silber:  für eine Platzierung in Staffel- und Mannschaftswettbewerben der Männer, Frauen, Junioren*innen und Jugend U20
– in Bronze: für eine Platzierung in Einzel-, Staffel- und Mannschaftswettbewerben der Jugend U18 und Jugend U16

Eine DLV-Bestennadel kann man in jedem Jahr nur einmal erhalten und zwar in der höchstmöglichen Stufe. Beispiel: Ist ein U18 Jugendlicher auch in der U20-Staffelliste vertreten, erhält er eine Silber-Nadel. Hat er es bis in die U20-Einzelliste geschafft, erhält er die goldene Bestennadel. Ist ein Athlet in verschiedenen Disziplinen in der DLV-Bestenliste, erhält er auch nur eine Nadel und nicht für jeden Wettbewerb eine.

Schriftliche Bestellungen unter Angabe der entsprechenden Nadel und der jeweiligen Stückzahl erbitten wir bis spätestens 17. Dezember 2020 an die HLV-Geschäftsstelle per E-Mail unter: info@hhlv.de

Der Bestellung müssen folgende Angaben beigefügt sein: Athletenname, Jahrgang, Altersklasse, Verein, Disziplin und Platzierung

Kosten: (zzgl. Porto und Verpackung)
– Nadel im Polybeutel: Gold und Silber 4,30 Euro; Bronze 3,80 Euro
– Nadel im Etui: Gold und Silber 5,30 Euro; Bronze 4,80 Euro

 

 

Nur zwei DLV-Titelkämpfe 2021 in der Halle geplant

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Die zweite Welle der Corona-Pandemie zwingt auch die Leichtathletik zu weiteren Einschränkungen. Die Planung der Hallensaison findet auf nationaler Ebene nur noch mit zwei Deutschen Meisterschaften statt.

Das Präsidium des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV) hat auf seiner jüngsten Sitzung beschlossen, nur mit den Deutschen Meisterschaften in Dortmund (20./21. Februar 2021) sowie der Mehrkampf-DM in Halle/Saale (30./31.1.2021) eine Hallensaison mit sehr eingeschränkten Teilnehmerfeldern zu planen. Der Beschluss wurde aufgrund der dynamischen Entwicklung der Corona-Pandemie und den damit derzeit verbundenen hohen Inzidenzzahlen in den einzelnen Bundesländern einstimmig getroffen.

„In vielen Landesverbänden finden keine Meisterschaften statt. Zudem ist der Trainingsbetrieb vor allem im Nachwuchsbereich nur begrenzt möglich, weshalb auch keine Chancengleichheit besteht. Die ursprünglich in Sindelfingen vorgesehene Jugend-DM wurde vom Württembergischen Leichtathletik-Verband zurückgegeben. Auch was die Hallen-DM mit Winterwurf im Seniorenbereich betrifft, gibt es keinen Veranstalter, der die Titelkämpfe ausrichtet“, so DLV-Präsident Jürgen Kessing.

Rechtzeitige Planungssicherheit notwendig

„Es gibt im gesamten Bundesgebiet behördliche Verordnungen, die derzeit aufgrund von Corona keinen Amateursport in der Leichtathletik zulassen und auch Übernachtungen komplett ausschließen. Stand heute hat die Regierung einen verschärften Lockdown bis hinein in das kommende Jahr 2021 angekündigt. Deshalb wurde die Entscheidung für eine sehr stark eingeschränkte Hallensaison getroffen, um den Landesverbänden, den Vereinen und Sportlern rechtzeitig Planungssicherheit zu geben“, sagte Kessing.

Für die geplanten Meisterschaften in Dortmund sowie in Halle/Saale, die den Aktiven auch bezüglich des Ranking-Verfahrens zu den Olympischen Spielen helfen, werden derzeit umfangreiche Hygiene-Konzepte erarbeitet, die in Abstimmung mit dem DLV-Veranstaltungsmanagement, den ausrichtenden Landesverbänden und dem medizinischen Kompetenzteam erstellt und anschließend bei den jeweiligen Kommunen eingereicht werden. Beide Veranstaltungen sind ohne Zuschauer geplant.

(Quelle: DLV)

ANTI-DOPING-NEWSLETTER Dezember 2020

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Im aktuellen Anti-Doping-Newsletter Dezember 2020 finden Sie folgende Themen:

    • WHEREABOUTS I. Quartal 2021 für alle Athleten des World Athletics International-RTP, World Athletics-RRTP, NADA-RTP und NADA-NTP
    • Fünf Jahre Anti-Doping Gesetz – Eine Bilanz
    • USA – Zustimmung zum Rodchenkov-Gesetz
    • Testosteron-Regel – Caster Semenya zieht vor Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte
    • In eigener Sache – Risikoanalyse zur Prävention sexualisierter Gewalt: Jetzt mitmachen!
    • Antrag auf Medizinische Ausnahmegenehmigung (TUE-Antrag)

Petition des DLV zum Freizeit- und Breitensport

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Auf seinem Außerordentlichen Verbandstag hat der Deutsche Leichtathletik-Verband folgende Resolution zur Unterstützung des Freizeit- und Breitensports beschlossen:

Der Deutsche Leichtathletik-Verband sieht mit Sorge das anhaltende Sportverbot für Menschen, die sich im Verein bewegen wollen.

Während für den erwerbsmäßigen Sport Ausnahmen gelten sollen, ignoriert die gegenwärtige Infektionsschutzpolitik die eminent wichtige gesundheitsfördernde Wirkung des Freizeit- und Gesundheitssports.

In der Zeit der relativen Normalität im Sommer zeigten die Sporttreibenden, dass sie wirksame Hygienekonzepte besitzen und diese auch erfolgreich umsetzen. Zu keinem Zeitpunkt war der Vereinssport Infektionstreiber, weil Menschen, die gemeinsam sportlich aktiv sind, auch gesundheitsbewusst sind und ebenso die Gesundheit ihrer Sportkameraden achten. Mit viel Akribie und Verantwortungsbewusstsein haben die ehrenamtlichen Trainer und Vereinsvorstände maßgeschneiderte Hygienekonzepte erarbeitet und vollzogen und wären auch in der jetzigen Phase auf jeden Fall in der Lage, das Infektionsrisiko zu minimieren. Da Disziplin eine der wesentlichen Eigenschaften ist, die der Sport vermittelt, gab es nie Probleme bei der Mitwirkung aller Sportfreunde.

Mit der völligen, länger andauernden Stilllegung des Breiten- und Freizeitsports in der kalten Jahreszeit droht die zunehmende Bewegungsarmut zu einem gesundheitlichen Risiko zu werden. Es steht zu befürchten, dass im nächsten Jahr ein massiver Anstieg von sogenannten Zivilisationskrankheiten auftritt, weil es den Bürgern erschwert bzw. unmöglich gemacht wird, Sport im Verein zu treiben. Mangelnde körperliche Betätigung gerade im Winter kann zu einer Zunahme an Herz-Kreislaufkrankheiten und bleibenden Schäden am Bewegungsapparat führen.

Es ist wichtig, auch im Vereinssport auf die Vermeidung von Infektionen zu achten, aber es gibt aus unserer Sicht keinen Grund, ihn komplett zu verbieten. Der DLV bittet die politisch Verantwortlichen zu prüfen, ob es mit den bereits bewährten und erprobten Hygiene- und Umsetzungskonzepten für die Vereine möglich ist, den Breiten- und Freizeitsport zeitnah wieder zu öffnen.

Presse-Information des DLV zur Petition zum Freizeit- und Breitensport

(Quelle: DLV)

Leichtathletik im Training und im Sportunterricht – systematisch, zielorientiert!

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Laufen, Springen und Werfen sind klassische Bestandteile des Leichtathletiktrainings und des Sportunterrichts. Doch wie unterscheiden sich eigentlich die Trainingsinhalte bei 6- und 7-jährigen Kindern von denen mit 10- und 11-jährigen Kindern? Welche Trainingsziele sollten in welcher Altersklasse verfolgt werden? Und welche Übungen eignen sich dafür? All diese Fragestellungen werden im diesjährigen Adventskalender der Deutschen Leichtathletik-Jugend (DLJ) aufgegriffen.

Der Adventskalender ist ein Projekt der Deutschen Leichtathletik-Jugend (DLJ), ein Produkt der Verantwortlichen für bundesweite Aus- und Fortbildungen. Seit 2013 entstehen Jahr für Jahr umfangreiche Übungssammlungen, denen jeweils ein organisatorischer Aspekt übergeordnet ist. Unter den Themen der vergangenen Jahre finden sich beispielsweise „Alters- und entwicklungsgemäße Kräftigung“ und der vielfältige Einsatz einzelner Sportgeräte.

Unter diesem Link ist der diesjährige Kalender erreichbar.

Weitere Informationen zu Trainings- wie auch Unterrichtstipps „aus der Praxis für die Praxis“ rund um die Kinder- und Jugendleichtathletik stellt die Deutsche Leichtathletik-Jugend in der Rubrik „Praxis für Schule und Verein“ der DLV-Homepage vor.