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Jugend

Wiederaufnahme des Trainingsbetriebes in der Leichtathletikhalle

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Durch den Neuerlass der Hamburgischen SARS-CoV-2 Eindämmungsverordnung vom 26.05.2020 ist ab sofort neben der Benutzung von öffentlichen, schulischen und privaten Sportanlagen im Freien auch die Nutzung von geschlossenen Räumen für den Sportbetrieb möglich. Somit steht u.a. auch die Leichtathletikhalle wieder für eine Nutzung durch die Vereine, ausschließlich für sportliche Zwecke, zur Verfügung.

Für den Trainingsbetrieb gelten dabei folgende Grundregeln: Sportlerinnen und Sportler müssen darauf achten, den Mindestabstand von 2,5 Metern einzuhalten. Weiterhin dürfen keine Menschenansammlungen entstehen. Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ist nicht verpflichtend. Wer allerdings Symptome einer Atemwegserkrankung aufweist, darf die Leichtathletikhalle nicht betreten. Umkleideräume und Duschen dürfen nicht benutzt werden – Sportgeräte sowie Türen, Türgriffe und andere Gegenstände, die häufig angefasst werden, müssen mehrmals täglich gereinigt werden, dies gilt insbesondere für die Geräte im Kraftraum.

Entsprechend dieser Lockerung der Einschränkungen möchte der Hamburger Leichtathletik-Verband die Nutzung der Leichtathletikhalle ab nächster Woche für Bundes- und Landeskaderathleten des HLV genehmigen. Dafür werden die Trainingseinheiten so koordiniert und geplant, dass maximal drei Trainingsgruppen à maximal 10 AthletInnen (+ jeweils 1 Trainer) gleichzeitig in der Halle trainieren, welche nur aus KaderathletInnen und maximal einem Nicht-Kader bestehen dürfen. Für die Wiederaufnahme des Trainingsbetriebes wird die Leichtathletikhalle in drei Zonen eingeteilt. Dementsprechend befinden sich maximal 33 Personen gleichzeitig in der Halle, sodass ein Abstand von 2,5m kein Problem darstellt.

Neben der Verordnung der Stadt Hamburg sind die vorgegebenen Leitplanken des DOSB, die Hygienetipps des DOSB, die Handlungsempfehlungen des HLV und die Übergangsregeln des DLV Grundlagen für die Wiederaufnahme des Trainingsbetriebes. Daher wird ein Belegungsplan erstellt, wofür die Beantragung von Trainingszeiten notwendig ist. Alle Informationen zum weiteren Vorgehen sind dem Nutzungskonzept zur Wiederaufnahme des Trainingsbetriebes in der Leichtathletikhalle zu entnehmen. Der Hamburger Leichtathletik-Verband wird in Abstimmung mit dem Sportreferat des Bezirksamtes Hamburg-Nord kurzfristig über die eingegangenen Nutzungsanträge entscheiden und einen Belegungsplan für die Leichtathletikhalle erstellen, welcher auf der HLV-Homepage veröffentlicht wird.

HLV stellt sich im Leistungssport breiter auf

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Im Rahmen der Neustrukturierung des Leistungssportes im Hamburger Leichtathletik-Verband können die ersten erfreulichen Verstärkungen für den HLV vermeldet werden. Der Hamburger Leichtathletik-Verband hat in der Vergangenheit mit den Disziplinblöcken Sprint und Sprung einen besonderen Schwerpunkt gelegt. Darüber hinaus sollen nun aber auch die anderen Disziplinen gefördert werden und zu höherer Bedeutung im HLV gelangen. Basierend auf den Erfahrungen der letzten Jahre werden zukünftig neben dem Leitenden Landestrainer mehrere nebenberufliche Honorartrainer als Disziplintrainer mit der perspektivischen Entwicklung der Kaderathleten betraut werden. Dabei sind die einzelnen Disziplintrainer sowohl für den männlichen als auch für den weiblichen Bereich zuständig, und zwar sowohl für die Jugend als auch für den Aktiven-Bereich.

Mit Dominik Ludwig (Track & Field Club Hamburg) und Patrick Meibom (SC Poppenbüttel) konnte der HLV zwei erfahrene und in Vereinen des HLV bereits lange Zeit engagierte Trainer als Ergänzungen für sein Trainerteam gewinnen. Dominik Ludwig wird fortan als Landestrainer den Disziplinblock Sprint unterstützen und bringt mit seiner Erfahrung und seinen Qualifikationen ein enormes Entwicklungspotential mit in den HLV. Einen bisher weniger im Fokus liegenden Disziplinblock wird Patrick Meibom mit dem Mehrkampf unterstützen. Auch Patrick stellt mit seiner Erfahrung und seinem Engagement eine wichtige Verstärkung für den HLV dar.

Die Disziplintrainer sollen den HLV zunächst bei der Suche und Förderung von Talenten und der Betreuung von Kaderathletinnen und -athleten ihres Disziplinblockes unterstützen. Dafür stehen sie als Ansprechpartner für Athletinnen und Athleten sowie Trainerinnen und Trainer ihrer Disziplin bei Themen zu Trainingsinhalten, Wettkampfplanung, etc. zur Verfügung. Zudem ist geplant, dass die Disziplintrainer regelmäßig die Kaderathletinnen und -athleten beim Heimtraining besuchen, um im Austausch und in Kontakt zu bleiben. Die Unterstützung der Kaderlehrgänge und Leistungsdiagnostiken ist ebenfalls vorgesehen.

Um auch die weiteren Disziplinblöcke mehr in den Fokus zu rücken, sollen auch die Bereiche Sprung, Wurf und Lauf verstärkt werden. Sobald es auch hier Neuigkeiten gibt, werden diese an dieser Stelle veröffentlicht.

Der Hamburger Leichtathletik-Verband heißt Dominik und Patrick herzlich willkommen und freut sich auf die Zusammenarbeit!

ANTI-DOPING-NEWSLETTER Juni 2020

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Im aktuellen Anti-Doping-Newsletter Juni 2020 finden Sie folgende Themen:

  • WHEREABOUTS III. Quartal 2020 für alle Athleten der World Athletics-RTP und RRTP, NADA-RTP und NADA-NTP
  • NADA – Wiederaufnahme klassischer Dopingkontrollen, Dried Blood Spot und weitere Informationen
  • Hessen prüft die Schaffung einer Schwerpunktstaatsanwaltschaft
  • WADA-Studie: Kein Zusammenhang zwischen Medizinischen Ausnahmegenehmigungen und Erfolg
  • Teilnahme an Veranstaltungen der List of Competitions 2020 der World Athletics
  • Antrag auf Medizinische Ausnahmegenehmigung (TUE-Antrag)

Mika Sosna trotz Corona bereits in Rekordlaune

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Auf Einladung der Bundestrainerin Franka Dietzsch ist Mika Sosna (TSG Bergedorf) gestern (27.05.) mit seinem Trainer Juri Minor zu einem Einladungswettkampf nach Neubrandenburg aufgebrochen. Unter Einhaltung der Corona-Bestimmungen wurde für den Nachwuchsbereich des Deutschen Leichtathletik-Verbandes eine starke Werfergruppe zusammengestellt.

Mika Sosna hatte in den vergangenen Wochen vorwiegend im Park trainieren müssen (Würfe, Athletik, Krafttraining). Sein Trainer hat das Training unter den schwierigen Bedingungen behutsam an sein Leistungsvermögen angepasst, sodass Mika letztlich alle Kraftwerte und auch die Technik verbessern konnte.

In Neubrandenburg konnte Mika die nationale Konkurrenz in Schach halten und sorgte für einen der Höhepunkte des Tages. Er gewann das Diskuswerfen der männlichen Jugend U18 mit hervorragenden 64,05 Metern (zum Vergleich: Mikas Hamburger Rekord aus 2019 stand bei 55,44 Metern) und sicherte sich damit die ausgelobte 100-Euro-Prämie für eine der besten Nachwuchsleistungen. Der durch den Weltverband World Athletics geführten Jahresbestenliste nach bedeutet diese Weite zudem eine Weltjahresbestleitung. Auch im Kugelstoßen konnte Mika den Hamburger Rekord aus dem Jahr 1978 auf ausgezeichnete 17,28 Meter verbessern.

Der Hamburger Leichtathletik-Verband gratuliert Mika und seinem Trainer zu diesen herausragenden Leistungen!

Ein ausführlicher Beitrag zu der Veranstaltung ist bei leichtathletik.de zu finden. Die Gesamtergebnisliste ist hier einzusehen.

Erweiterung der Gruppengröße für den Trainingsbetrieb in der Jahnkampfbahn

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Die Wiederaufnahme des Trainingsbetriebes in der Jahnkampfbahn in den vergangenen zweieinhalb Wochen und die dafür vorgegebenen Regelungen haben den Rückmeldungen aller Seiten entsprechend gut funktioniert. Der HLV bedankt sich an dieser Stelle bei allen Nutzern für die Kooperation, die Unterstützung bei der Umsetzung des Nutzungskonzeptes und die Einhaltung der Vorgaben.
Um einen weiteren Schritt in Richtung Normalität zu gehen, hat der HLV in Abstimmung mit dem Sportreferat des Bezirksamtes Hamburg-Nord beschlossen, die erlaubte Größe der Trainingsgruppen ab dem 02.06.2020 auf bis zu 10 AthletInnen (10 Athletinnen + 1 Trainer) zu erweitern. Da sich durch diese Erweiterung und auch die Öffnung weiterer Sportanlagen in Hamburg wahrscheinlich Änderungen in der Zusammensetzung der Trainingsgruppen ergeben haben und werden, bittet der HLV kurzfristig um die erneute vereinsweise Beantragung von Trainingszeiten für die Jahnkampfbahn entsprechend dem bekannten Vorgehen. Es gelten weiterhin die eingeteilten Zonen und Zeitfenster (samstags nur bis 14 Uhr, sonntags geschlossen), welche beantragt werden können, lediglich die Gruppengröße wird erweitert. Die Anwesenheit von Eltern oder weiteren Personen während der Trainingszeiten auf der Sportanlage bleibt weiterhin untersagt, auch wenn die Anzahl der AthletInnen nicht ausgeschöpft wird.
Der Hamburger Leichtathletik-Verband wird wie zuletzt kurzfristig über die eingegangenen Nutzungsanträge entscheiden und einen neuen Belegungsplan für die Jahnkampfbahn erstellen, welcher auf der HLV-Homepage veröffentlicht und per Mail an die Antragsteller versandt wird. Bis einschließlich Samstag (30.05.2020) gilt der auf der HLV-Homepage veröffentlichte Belegungsplan, Pfingstsonntag und Pfingstmontag bleibt die Anlage geschlossen.
Wir möchten an dieser Stelle nochmals darauf hinweisen, dass detaillierte Anwesenheitslisten jeder Trainingseinheit zu führen sind (inkl. Adresse und Kontaktdaten aller Personen), um bei einer möglichen Infektion, alle betroffenen Personen kurzfristig erreichen zu können und Infektionswege nachvollziehen zu können. Diese Listen sind für jeweils 4 Wochen nach einer Trainingseinheit aufzubewahren und auf Nachfrage vorzulegen. Darüberhinaus sind die 10 Leitplanken des DOSB, die Hygienetipps des DOSB sowie die sportartspezifischen Übergangsregeln des DLV als Grundlage zu sehen. Ebenso sollte die den Vereinen zur Hand gegebene Handlungsempfehlung des HLV beachtet werden.

Sporttag Inklusiv abgesagt

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Nach ausführlicher Beratung und schweren Herzens sind wir zu dem Schluss gekommen, dass wir den Sporttag Inklusiv 2020 unter den aktuellen Rahmenbedingungen am 15. August nicht durchführen können. Grund dafür ist, dass wir uns mit der Veranstaltung an der Grenze zur ‚Großveranstaltung‘ von 1.000 Besuchern/Teilnehmern befinden, deren Durchführung bis mindestens 31. August verboten ist. Das Betreten und Verlassen des Veranstaltungsgeländes sollte, wie auch in den vergangenen Jahren, jederzeit möglich sein (ohne Limit und womöglich Adresshinterlegung), denn viele schauen spontan vorbei. Auch die Abstandsregeln auf einer so großen Fläche mit vielen Mitmachstationen zu kontrollieren, dürfte schwierig werden.

Viele der rund 80 – 100 Helfer*innen und Prüfer*innen sind (altersbedingt) der sog. Risikogruppe zuzurechnen und gleiches gilt möglicherweise auch für unsere Gäste mit Beeinträchtigungen, die wir schützen müssen. Letztendlich ist es vor allem ein Nachmittag voller Sport, Spiel und Spaß, der vom unbeschwerten Miteinander und der aktiven Teilnahme an den Angeboten lebt und zu einem Abbau von möglichen Barrieren/Vorurteilen  beitragen soll.

Wir möchten den Sporttag Inklusiv im kommenden Jahr gern wieder so erleben, wie wir ihn kennen und einen bunten Nachmittag mit Groß und Klein verbringen, anstatt uns um Abstandsregeln, Maskenpflicht und Zugangskontrollen kümmern zu müssen. Da sich bereits viele verschobene (Sport-)Veranstaltungen im September und Oktober drängen, halten wir eine Verlegung in eben diese Monate für unglücklich.

 Wir hoffen, dass wir im nächsten Jahr wieder den Sporttag Inklusiv durchführen können.

Nachholtermine für Landesmeisterschaften Hamburg / Schleswig-Holstein

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Die Entwicklungen der letzten Wochen in Bezug auf die Ausbreitung und Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus geben Hoffnung, dass die Wiederaufnahme des Wettkampfbetriebes möglich wird. Der Hamburger und der Schleswig-Holsteinische Leichtathletik-Verband wollen deshalb den Vereinen und Athleten gerne Ziele und Perspektiven bieten und informieren hiermit über die Planung der Nachholtermine für die abgesagten Einzel-Landesmeisterschaften frühzeitig.

Folgende vorläufige neue Terminplanung ist angedacht:

  • 22./23.08. – LM M/F  Einzel  in Hamburg
  • 29./30.08. – LM U20 Einzel in Schleswig-Holstein
  • 05./06.09. – LM U18 Einzel in Hamburg
  • 12./13.09. – LM U16 Einzel in Schleswig-Holstein
  • 19.09. – LM Senioren in Schleswig-Holstein

Alle Planungen stehen unter Vorbehalt der Vorgaben der Landesregierungen. Dabei hat die Gesundheit aller Beteiligten oberste Priorität. Um die Teilnehmerzahlen je LM gering zu halten und damit hoffentlich besser die Hygiene- und Abstandsregeln einzuhalten, sollen die LM jeweils nach Altersklassen getrennt durchführt werden. Sollten sich Überschneidungen mit einer DM ergeben, die ebenfalls noch neu terminiert werden, müssten die LM ggfs. untereinander getauscht werden.

Über Details in der Durchführung und über Disziplinen (z.B. Mittel-/Langstrecken, Staffeln wären derzeit nicht möglich) können wir noch nicht informieren. Sie sind abhängig von der weiteren Entwicklung. Hierzu stehen der HLV und der SHLV im regelmäßigen Austausch, Ausschreibungen werden dann entsprechend erst später erstellt.

Uns ist bewusst, dass es zu Terminüberschneidungen mit anderen Wettkämpfen/Kreismeisterschaften kommen kann. Aber wir wollen mit den Landesmeisterschaften noch einen Höhepunkt zum Saisonschluss bieten und bitten hierfür um Verständnis.

Empfehlung für Vereine zur stufenweisen Wiederaufnahme des Leichtathletik-Betriebes

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Entsprechend der aktuellen Verordnung zur Eindämmung des Coronavirus der Stadt Hamburg ist die Ausübung von Individualsportarten (u.a. auch Leichtathletik) im Freien, bei der die Sportausübenden stets einen Abstand von mindestens 1,5 Metern zueinander einhalten, erlaubt. Die Benutzung von Umkleide- und Clubräumen sowie von sanitären Anlagen in Sportanlagen ist jedoch untersagt. Ebenso bleibt der Wettkampfbetrieb untersagt.

Nach der Verordnung muss der Anbieter des Sportangebots das Infektionsrisiko der anwesenden Personen durch geeignete technische oder organisatorische Vorkehrungen reduzieren; er ist insbesondere verpflichtet,

  1. die Nutzerinnen und Nutzer der Einrichtung beziehungsweise des Sportangebots durch schriftliche, bildliche oder mündliche Hinweise aufzufordern, einen Abstand von 1,5 Metern zueinander einzuhalten und im Fall des Auftretens von Symptomen einer akuten Atemwegserkrankung die Einrichtung nicht zu betreten,
  2. den Zugang zur Sportanlage durch geeignete technische oder organisatorische Maßnahmen so zu überwachen, dass die anwesenden Personen einen Abstand von 1,5 Metern zueinander einhalten können und hiervon abweichende Ansammlungen von Personen in der Einrichtung nicht entstehen und
  3. die Oberflächen der Sportgeräte, Türen, Türgriffe oder anderer Gegenstände, die durch die Nutzerinnen, Nutzer oder das Personal häufig berührt werden, mehrmals täglich zu reinigen.

Falls für die Nutzung ein Antrag mit Konzept zur Einhaltung der Regeln benötigt wird, hat der HLV in Anlehnung an die 10 DOSB-Leitplanken Handlungsempfehlungen sowie eine Vorlage eines Belegungsplanes für die Sportstätten erstellt. Es wird darüberhinaus dringend empfohlen, die sportartenspezifischen Übergangsregeln des Deutschen Leichtathletik-Verbandes und Hygienetipps des DOSB einzuhalten. Diese Regeln beinhalten u.a. das Ausfüllen eines Fragebogens zum SARS-CoV-2-Risiko für jeden Nutzer der Sportanlagen, welcher wöchentlich zu aktualisieren und vor jeder Trainings- oder Wettkampfeinheit von der Aufsichtsperson zu überprüfen ist.

Hilfestellungen in der Übersicht:

Handlungsempfehlungen des HLV

Vorlage eines Belegungsplanes für Sportstätten

10 Leitplanken des DOSB

10 Hygienetipps des DOSB

Sportartenspezifische Übergangsregeln des DLV

Fragebogen zum SARS-CoV-2-Risiko

Digitaler HLV-Stammtisch am Montag den 11. Mai

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Auf Basis der Rückmeldungen zur Idee der Durchführung eines digitalen HLV-Stammtisches, hat der HLV-Verbandsrat entschieden, diesen am

Montag den 11.05.2020
um 18:00 Uhr
per Videokonferenz

durchzuführen.

Alle Vereinsvertreterinnen und -vertreter sowie Trainerinnen und Trainer, die bereits ihr Interesse an dieser Form des Stammtisches gegenüber dem Verbandsrat geäußert haben, bekommen einen Link zur Videokonferenz rechtzeitig zugesandt. Es ist aber auch möglich, an diesem Stammtisch teilzunehmen, wenn man noch keine Rückmeldung gegeben hat. Anmeldungen zum Stammtisch sind nach wie vor per Mail an verbandsrat@hhlv.de möglich.

Dieser Stammtisch soll dazu dienen, trotz dieser besonderen Zeiten im Austausch zu bleiben (Bemühungen um eine Wiederaufnahme des Trainingsbetriebes für Individualsportler, Anfragen bei Behörden in den letzten Wochen, Wettkampfbetrieb, wie sind die Vereine mit der Gesamtsituation umgegangen usw.).

Vorgehen zur Wiederaufnahme des Trainingsbetriebes

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Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher und Sportsenator Andy Grote haben heute verkündet, dass ab Mittwoch, 6. Mai, der Individualsport im Freien unter Einhaltung der Abstandsregelung wieder möglich ist. Zu diesen Individualsportarten gehört u.a. auch die Leichtathletik.

Für weitere Vorkehrungen, die das Infektionsrisiko minimieren, sind nun die Anbieter, Betreiber und Vereine verantwortlich. Für die Vorkehrungen in der Jahnkampfbahn sind dementsprechend das Bezirksamt Hamburg-Nord und der Hamburger Leichtathletik-Verband zuständig. Einige Vorgaben sind zwar bereits in der heute veröffentlichten Verordnung zur Corona-Eindämmung veröffentlicht worden, es gilt jedoch ein detailliertes Konzept zur Nutzung der Jahnkampfbahn zu erstellen. Hierzu haben sich das Bezirksamt Hamburg-Nord und der HLV sich in den letzten Tagen und Wochen bereits intensiv ausgetauscht, es müssen jedoch noch die letzten Eckpunkte abgestimmt werden. Daher bitten wir an dieser Stelle zum einen um Geduld und Verständnis, zum anderen bleibt jegliche Nutzung der Jahnkampfbahn für den Sportbetrieb vorerst untersagt. Weitere Informationen zur Wiederaufnahme des Trainingsbetriebes und den dafür notwendigen Schritten für die Vereine, Sportlerinnen und Sportler werden im Laufe des morgigen Tages auf der Homepage des HLV veröffentlicht.

Wir freuen uns darauf, dass der Sportbetrieb in Hamburg wieder aufgenommen werden kann!

Das HLV-Präsidium