Athletinnen und Athleten aus fünf Hamburger Vereinen hatten sich für die Deutschen Jugend-Hallenmeisterschaften in Halle (Saale) am 24./25. Februar 2018 qualifiziert, darunter fünf 4 x 200m Staffeln (MJU20: LAV-Hamburg-Nord, TSG Bergedorf, Hamburger SV / WJU20: Hamburger SV 1+2). Mit Evelyn und Kristina Bitter, Michelle Radant und Hannah Anna Sterrler errang die 1. Staffel des Hamburger SV in 1:44,90 Minuten den sechsten Platz bei den Staffeln der weiblichen Jugend. Die beste Platzierung erreichte die Staffel der MJU20 des Hamburger SV mit 1:30,05 Minuten als Vierte in der Besetzung John Schlegl, Lucas Ansah-Peprah, Carl-Junior Boateng und Owen Ansah.
Ebenfalls mit einem vierten Platz überraschte Lena Schröder (SV Grün-Weiss Harburg) über die 60m Hürden in 8,71 Sekunden, zeitgleich mit der Drittplatzierten Sabrina Häßler vom VfL Eintracht Hannover.
Auf Platz fünf über 60m sprintete Lucas Ansah-Peprah (Hamburger SV) in 6,89 Sekunden. Mit seine Zeit von 6,82 sec aus dem Zwischenlauf belegt er zur Zeit Platz 2 in der aktuellen Hallenbestenliste der MJU20 .
Die 16 Jahre alte Lisa Hausdorf (AG Hamburg West) erreichte mit einer Zeit von 4:40,98 Minuten den 6.Platz über die 1.500m Strecke.
Eine Medaille brachte John Schlegl mit nach Hamburg. Der seit 01. Januar für den Hamburger SV startende Athlet sicherte sich mit einer persönlichen Hallenbestleistung von 7,26m die Bronze-Medaille im Weitsprungwettbewerb.
Herzlichen Glückwunsch allen Platzierten
Die Gesamtergebnisliste der Meisterschaften können Sie hier einsehen.
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Im letzten Schuljahr hat die Deutsche Leichtathletik-Jugend (DLJ) zum ersten Mal den Schulsportpreis „JuLe macht SchuLe“ ausgeschrieben. Nach dem erfolgreichen Verlauf ruft die DLJ nun zum zweiten Mal alle Schulen in Deutschland auf, bei „JuLe macht SchuLe“ teilzunehmen.
Liebe Trainerinnen und Trainer, Eltern und alle Interessierte,
Außergewöhnlich fairer Einsatz verdient Anerkennung, davon sind der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) und der Verband Deutscher Sportjournalisten (VDS) überzeugt. Deshalb vergeben sie auch 2017 wieder den Fair Play Preis des deutschen Sports.
Der Hamburger Sportbund (HSB) hat aktuell zwei Aktionen gestartet, um sich so ein Bild von der Stimmungslage im Hamburger Sport zu erstellen.