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Leistungssport

Seltec-Webinar „Livestreams besser und günstiger produzieren!“

By | Ankündigungen, Breitensport, Leistungssport, Veranstaltungen, Wettkämpfe

Seltec hat im Februar hat erfolgreich das neue Livestream-Produktionssystem EasyPro eingeführt. Das Livestream Produktionssystem ermöglicht es hochqualitative Livestreams von Leichtathletik-Veranstaltungen zu produzieren. Einen kleinen Eindruck von der Qualität kann man vorab schon einmal hier erhalten. Nun möchte Seltec das System der breiten Masse vorstellen.

Zu diesem Zwecke bietet Seltec am Donnerstag, 25.03.2021 (19-20 Uhr) oder Freitag, 26.03.2021 (14-15 Uhr) ein Webinar an. Interessierte haben die Möglichkeit, in diesem Webinar aktiv Fragen zu stellen, welche direkt im Webinar beantwortet werden.

Mit dem neuen Seltec EasyPro produziert man laut Seltec Livestreams von Veranstaltungen besser und günstiger als jemals zuvor. In diesem kostenfreien Webinar stellt Seltec nun das Produktionssystem vor. Er wird aufgezeigt, wie man mit seinem Livestream Geld verdienen könnte und gleichzeitig bis zu 70% gegenüber herkömmlichen Produktionen sparen könnte.

Hier geht es zur Anmeldung! 

ANTI-DOPING-NEWSLETTER März 2021

By | Allgemein, Anti-Doping, Breitensport, Jugend, Lehre, Leistungssport, Senioren

Im aktuellen Anti-Doping-Newsletter März 2021 finden Sie folgende Themen:

    • WHEREABOUTS II. Quartal 2021 für alle Athleten des World Athletics International-RTP, World Athletics-RRTP, NADA-RTP und NADA-NTP
    • Netzwerk GEMEINSAM GEGEN DOPING – Digitale Veranstaltung 2021
    • „Wie die Operation Aderlass Dopingjägern in Zukunft hilft“
    • Schmerzmittel – Anhörung im Sportausschuss des Deutschen Bundestages
    • Antrag auf Medizinische Ausnahmegenehmigung (TUE-Antrag)

Junge HLV-Athleten erfolgreich bei Hallen-DM in Dortmund

By | Allgemein, Ergebnisse, Leistungssport, Wettkämpfe

Nach zuletzt eher kleineren und auf wenige Disziplinen reduzierten Wettkämpfen, fand die Hallensaison am vergangenen Wochenende (20./21. Februar 2021) in Dortmund mit den 68. Deutschen Hallen-Meisterschaften trotz der Pandemie nun doch noch einen erfolgreichen Abschluss auf großer Bühne. Unter Einhaltung eines umfangreichen Hygienekonzeptes, welches zahlreiche Abläufe im Verlauf des Wettkampfes regelte und u.a. auch die Durchführung von Corona-Schnelltests für alle anwesenden Personen vorsah, maßen sich die besten Leichtathletinnen und -athleten Deutschlands in der Helmut-Körnig-Halle miteinander. Unter ihnen waren auch vier Athletinnen und Athleten aus Hamburg, die sich im Vorfeld für diese Meisterschaften empfehlen bzw. qualifizieren konnten.

Den Auftakt aus Hamburger Sicht machten am Samstag die Sprinter Owen Ansah und Lucas Ansah-Peprah (Hamburger SV). Die beiden Trainingspartner gingen über die 60 Meter an den Start. Ihre Paradestrecke, die 200 Meter, waren bedauerlicherweise dem Rotstift bei der Reduzierung des Meisterschaftsprogramms zum Opfer gefallen. Doch auch über die kürzere Sprintdistanz haben sich die beiden zuletzt in bestechender Form präsentiert und steigerten ihre Bestleistungen auf 6,72 sec (Owen) bzw. 6,68s (Lucas). Auch in den Halbfinals dieser Titelkämpfe bestätigten sie ihre starke Form. Owen erreichte als Vierter seines Laufes nach 6,75 sec das Ziel, während Lucas sogar noch drei Hundertstel schneller unterwegs war und als Dritter seines Laufes nach 6,72 sec die Ziellinie überquerte. In der Summe aller Halbfinals bedeuteten diese Zeiten Rang 11 für Owen und Rang 8 für Lucas, der sich damit über seinen Einzug ins Finale freuen durfte. Im Endlauf verbesserte Lucas sich nochmals auf herausragende 6,70 sec, womit er den 7. Platz bei diesen Deutschen Meisterschaften belegte. Auch wenn er seinen Hausrekord damit knapp verfehlte, ist dies die zweitschnellste jemals gelaufene Zeit eines Hamburger Sprinters über die 60 Meter. Nur Lucas selber war Anfang des Monats mit der Aufstellung des Hamburger Landesrekordes noch schneller unterwegs.

Den zweiten Wettkampftag eröffnete für die Hamburger Leichtathletik Benita Kappert (Hamburger SV) beim Weitsprungwettbewerb der Frauen. Die U20-Athletin zeigte bereits in den letzten Wochen äußerst konstante Leistungen mit Weiten deutlich über sechs Metern. Nach einem ungültigen ersten Versuch gelang ihr dann auch im zweiten Durchgang ein solcher Sprung auf 6,18 Meter. Nach einer Steigerung auf 6,21 Meter in Runde vier, erzielte sie ihre beste Weite des Tages im finalen sechsten Durchgang mit hervorragenden 6,28 Metern. Mit dieser Weite belegte sie schlussendlich als eine von nur zwei noch der Jugend angehörigen Athletinnen Platz 5 und blieb nur vier Zentimeter unter ihrer persönlichen Bestleistung von 6,32m aus dem Januar.

Im letzten Wettbewerb dieser Titelkämpfe ging Lisa Hausdorf (AG Hamburg West) über die 1.500m der Frauen an den Start. In einem schnellen Rennen, angeführt von der 3.000m-HindernisSpezialistin Gesa Felicitas Krause, verlor Lisa leider frühzeitig den Anschluss an die Spitze, darf sich als U20-Athletin aber dennoch über einen 7. Platz im Aktiven-Bereich und ihre Zeit von 4:33,05 Minuten freuen.

Der Hamburger Leichtathletik-Verband gratuliert allen Athletinnen und Athleten herzlich zu ihren Leistungen und Platzierungen!

Die Gesamtergebnisliste der 68. Deutschen Hallen-Meisterschaften in Dortmund ist hier sowie unter Ergebnisse einsehbar.

Ausführliche Berichte über die Hallen-DM sind auch bei leichtathletik.de zu lesen.

HLV-Athleten mit Chancen bei Hallen-DM in Dortmund

By | Allgemein, Ankündigungen, Jugend, Leistungssport, Wettkämpfe

Am kommenden Wochenende (20./21. Februar) finden in der Dortmunder Helmut-Körnig-Halle die Deutschen Hallen-Meisterschaften der Männer und Frauen statt. Unter Einhaltung strenger Hygienerichtlinien werden sich an den beiden Tagen die besten Leichtathleten Deutschlands im Kampf um die nationalen Titel miteinander messen. In dem aufgrund der coronabedingten Auflagen auf 250 SportlerInnen reduzierten Teilnehmerfeld sind erfreulicherweise auch vier Athletinnen und Athleten aus Hamburg zu finden. Sie reisen mit unterschiedlichen Zielen und Voraussetzungen nach Westfalen, sind aber allesamt auf der Jagd nach den begehrten Medaillen nicht chancenlos.

Mit beeindruckenden Vorleistungen in den Vorwochen gehen die beiden Sprinter Lucas Ansah-Peprah und Owen Ansah (beide Hamburger SV) am Samstagabend (Halbfinale: 17:40 Uhr, Finale: 19:00 Uhr) über die mit 60 Metern kürzeste aller Sprintstrecken an den Start. Nach einer deutlichen Steigerung ihrer Bestleistungen vor zwei Wochen in Chemnitz auf 6,68 sec (Lucas) respektive 6,72 sec (Owen), gehen die beiden auf Position acht und zehn der DLV-Jahresbestenliste liegend aussichtsreich ins Rennen. Wenn beide an diese Leistungen anknüpfen können, ist eine Finalteilnahme der schnellsten acht in Reichweite. In einem möglichen Finallauf werden die Karten dann nochmal neu gemischt, Außenseiterchancen nicht ausgeschlossen.

Herausragend präsentierte sich zuletzt auch U20-Weitspringerin Benita Kappert (Hamburger SV) mit einer Steigerung ihrer Bestleistung auf 6,32 Meter Mitte Januar in Frankfurt. Diese Leistung und die Bestätigung ihrer guten Form bei weiteren Wettkämpfen in den vergangenen Wochen bescherten ihr als Jugend-Athletin die persönliche Einladung der Bundestrainer zu den anstehenden Meisterschaften der Frauen (Sonntag, 14:30 Uhr). Der Blick auf die Jahresbestenliste der Weitspringerinnen zeigt jedoch, dass nur vier Athletinnen in diesem Winter bereits weiter als Benita gesprungen sind und sie mit ihrer Meldeleistung keinesfalls chancenlos ist.

Mit Lisa Hausdorf (AG Hamburg West) erhielt eine weitere noch der weiblichen Jugend U20 zugehörige Athletin eine Einladung für die nationalen Titelkämpfe in Dortmund. Lisa wird sich damit nach ihrer Teilnahme und dem Finaleinzug bei den Deutschen Meisterschaften im Vorjahr in Braunschweig bereits zum zweiten Mal mit den besten Mittelstrecklerinnen des Landes über ihre favorisierte Distanz von 1.500m messen. Zudem ist Lisa nach ihrem Titelgewinn bei den Deutschen Hallen-Meisterschaften der Jugend im Februar 2020 in Neubrandenburg, einer Verbesserung ihres Hausrekordes auf 4:26,51 min Anfang Februar in Erfurt und mit Rang zehn der Jahresbestenliste aussichtsreich positioniert. Je nach Verlauf des Rennens (Sonntag, 15:50 Uhr) hat Lisa mit ihren Spurtfähigkeiten mindestens Außenseiterchancen.

Da Zuschauer pandemiebedingt nicht zugelassen sind, bietet der DLV ein umfangreiches digitales Angebot zu den Deutschen Hallen-Meisterschaften an. Auf leichtathletik.de wird es an beiden Tagen einen kommentierten Livestream sowie Live-Ergebnisse geben. Zudem wird der DLV über seine Social Media-Kanäle über aktuelle Geschehnisse aus der Halle informieren.

Der Hamburger Leichtathletik-Verband wünscht allen Athletinnen und Athleten viel Erfolg!

Trauer um Dr. Horst Hufnagel

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Die LG Alsternord Hamburg e.V. und der Hamburger Leichtathletik-Verband e.V. (HLV) trauern um einen ihrer erfolgreichsten Seniorensportler: Dr. Horst Hufnagel.
Im Alter von 85 Jahren ist er am 09. Februar an den Folgen zweier Schlaganfälle in Hamburg gestorben. Mit sieben Welt- und 18 Europameistertiteln sowie elfmal Gold bei nationalen Titelkämpfen gehörte Dr. Horst Hufnagel bundesweit zu den erfolgreichsten Athleten in der Masterklasse. Zudem war er der älteste Aktive seines Vereins und im HLV, der noch an Wettkämpfen teilgenommen hat. Seine letzten Meistertitel errang er bei den Senioren-Hallenmeisterschaften in Hamburg im Februar 2020.

Die Leichtathletik-Gemeinschaft in Hamburg ist sehr traurig und wünscht seiner Familie viel Kraft in dieser schweren Zeit.

Einen ausführlichen Nachruf seines Vereins, der LG Alsternord Hamburg e. V., mit der Auflistung seiner herausragenden Leistungen und dem Link zu seinem Athletenportrait beim DLV können Sie hier einsehen.

Owen Ansah auf Rekordjagd in Leipzig

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Bereits Mitte Januar beim Wintercup in Frankfurt startete der Sprinter Owen Ansah (Hamburger SV) einen ersten Angriff auf den Hamburger Hallen-Rekord über seine Paradestrecke, die 200m. Seine Hallenbestleistung stammte bis zu seinem Lauf in der Mainmetropole aus seinem Vorlauf bei den Deutschen Hallen-Meisterschaften im vergangen Jahr in Leipzig. An selber Stelle stellte sein Trainingskollege Lucas Ansah-Peprah (Hamburger SV) auch den aktuell gültigen Hamburger Landesrekord von 21,04s auf. Diesen Rekord verpasste Owen in Frankfurt im Januar mit seiner Zeit von 21,05s denkbar knapp, steigerte aber dennoch seine persönliche Bestzeit um zwei Hundertstel. Auf noch schnellere Rennen ließ Owen jedoch bereits vergangenen Sommer in Wetzlar hoffen, als es ihm erstmals gelang, bei einem Freiluftrennen über diese Distanz mit 20,95s sogar die 21-Sekunden-Schallmauer zu durchbrechen.

Am gestrigen Freitagabend setze Owen seine Rekordjagd nun bei einem Testwettkampf für BundeskaderathletInnen in Leipzig fort. Nach einem Auftakt über 60m, welche er in 6,75s absolvierte, stand als letzte Disziplin des Tages der 200m-Lauf der Männer auf dem Zeitplan. Im Gegensatz zu seinem Lauf in Frankfurt bot sich Owen in Leipzig die Chance, auf einer mit sechs Rundbahnen ausgestatteten Anlage zu laufen. Auf Bahn sechs startend versuchte er sich den größeren Kurvenradius der Außenbahn zunutze zu machen und überquerte als Sieger des Wettkampfes die Ziellinie. Der rasche Blick auf die Zeittafel zeigte, dass Owen mit einer gelaufenen Zeit von 21,06s nach wie vor die Spitzenposition über diese Distanz in Deutschland für sich behaupten konnte, er den Rekord seines Trainingspartners Lucas jedoch erneut knapp verfehlte.

Bei den Deutschen Hallen-Meisterschaften am kommenden Wochenende in Dortmund werden sich die beiden Sprinter allerdings über die kürzere Sprintdistanz von 60m mit der nationalen Elite messen, die 200m sind nicht Teil des Meisterschaftsprogramms. Die Form der beiden Athleten scheint mit Blick auf die letzten Wochen jedoch herausragend zu sein, sodass beide aussichtsreich ihre Reise nach Dortmund antreten können.

Der Hamburger Leichtathletik-Verband gratuliert Owen herzlich zu seinen Leistungen!

Die Gesamtergebnisliste des Testwettkampfes in Leipzig ist hier sowie unter Ergebnisse einsehbar.

Ein ausführlicher Bericht über die Veranstaltung ist bei leichtathletik.de zu lesen.

Qualifikationslauf für Olympia-Marathon am 11. April in Hamburg

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In einem kleinen Elitefeld in Hamburg bietet sich zahlreichen deutschen Marathonläuferinnen und -läufern Mitte April die heiß ersehnte und womöglich letzte Gelegenheit, sich mit einer guten Zeit noch für den Olympiastart in Tokio zu empfehlen.

Hamburg soll am 11. April Austragungsort für ein besonderes Marathon-Event werden. Unter dem Motto „Der schnellste Weg nach Tokio“ soll etwa 100 internationalen Läuferinnen und Läufern die Möglichkeit geboten werden, die Norm für die Olympischen Spiele im Juli in der japanischen Millionen-Metropole zu erfüllen. Wie die Veranstalter am Mittwoch mitteilten, soll der Lauf auf einem 10,5 Kilometer langen Rundkurs unter strengsten Hygienevorschriften stattfinden.

Zahlreiche deutsche Läuferinnen und Läufer haben bereits Interesse angemeldet, in Hamburg ihre „Road to Tokyo“ fortzusetzen – je drei Olympia-Startplätze stehen für die Männer und für die Frauen zur Verfügung, schon jetzt haben drei DLV-Läufer und fünf DLV-Läuferinnen die Normen von 2:11:30 und 2:29:30 Stunden unterboten.

Deborah Schöneborn und Hendrik Pfeiffer führen deutsche Felder an

Bisher bestätigt sind aus dem DLV-Quintett mit erfüllter Norm Katharina Steinruck (Eintracht Frankfurt) sowie Deborah und Rabea Schöneborn (LG Nord Berlin). Fabienne Königstein (MTG Mannheim) und Anke Esser (TSV Bayer 04 Leverkusen) werden alles daran setzen, die Qualifikationsreihenfolge noch einmal durcheinanderzuwirbeln, in der auch Anja Scherl (LG Telis Finanz Regensburg) und Melat Kejeta (Laufteam Kassel) bisher vor ihnen stehen.

Bei den Männern wollen der einstige Deutsche Rekordhalter Arne Gabius (TherapieReha Bottwartal), der Deutsche Meister von 2019 Tom Gröschel (TC Fiko Rostock) und Olympia-Teilnehmer Philipp Pflieger (LT Haspa Marathon Hamburg) ihre wohl letzte Qualifikationschance ergreifen und fordern dabei in Hamburg Hendrik Pfeiffer (TV Wattenscheid 01) sowie Richard Ringer (LC Rehlingen) heraus, die mit erfüllter Norm an der Startlinie stehen werden.

(Quelle: dpa/leichtathletik.de)

Pfeilschnelle Zeiten für Hamburger Sprinter in Chemnitz

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Die Deutschen Meisterschaften der Männer und Frauen in Dortmund (20./21. Januar 2021) rücken immer näher. Dementsprechend geht die Vorbereitung der Hamburger Athletinnen und Athleten langsam in die finale Phase. Die beiden Sprinter Lucas Ansah-Peprah und Owen Ansah (beide Hamburger SV) nutzten daher am vergangenen Samstag (06.02.2021) das Sportfest des LAC Erdgas Chemnitz für einen letzten Formtest. Begleitet wurden sie von ihren Trainingskolleginnen, den Weitspringerinnen Benita Kappert und Anika Nießen (beide Hamburger SV).

Bereits am vergangenen Wochenende präsentierten sich Lucas und Owen in der heimischen Halle mit Saisonbestzeiten von 6,79s über 60m in aufsteigender Form. Diese Tendenz bestätigten sie nun in Chemnitz mit enormen Steigerungen. Nachdem Owen mit neuer persönlicher Bestleistung von 6,74s im Vorlauf noch knapp vor Lucas lag (6,75s, SB), revanchierte sich dieser im Finale mit einem neuen persönlichen und damit auch neuem Hamburger Landesrekord von herausragenden 6,68s. Den alten Rekord von 6,72s hatte Lucas selbst erst vor etwa einem Jahr bei den Deutschen Hallen-Meisterschaften in Leipzig aufgestellt. Genau diese Zeit von 6,72s (PB) brachte nun auch Owen in Chemnitz auf die Bahn. Beide Athleten gehen somit auf Rang 8 und 10 der DLV-Jahresbestenliste liegend aussichtsreich in die letzten Trainingseinheiten vor den Deutschen Meisterschaften.

Anschließend versuchte sich Lucas auch noch daran, die von Owen Mitte Januar in Frankfurt aufgestellte DLV-Jahresbestleistung über 200m von 21,05s anzugreifen. Dies gelang ihm jedoch an diesen Tag nicht ganz, sodass er sich mit 21,19s nun auf Platz zwei der Jahresbestenliste wiederfindet. In diesem Jahr befindet sich diese Distanz jedoch nicht im Meisterschaftsprogramm der DM in Dortmund.

Die beiden Weistpringerinnen Benita und Anika zeigten ähnlich gute Leistungen wie bereits in den Vorwochen. Während Benita den Wettbewerb in Chemnitz mit einer Weite von 6,20m für sich entscheiden konnte, wurde Anikas weitester Sprung mit 6,02m vermessen, womit sie auf Rang zwei landete. Ob die beiden U20-Athletinnen aufgrund ihrer Positionen in der DLV-Jahresbestenliste (Benita auf Platz 5, Anika auf Platz 10) die Möglichkeit erhalten, sich in knapp zwei Wochen bei den Deutschen Hallen-Meisterschaften erneut zu präsentieren, steht noch nicht entgültig fest.

Der Hamburger Leichtathletik-Verband gratuliert allen Athletinnen und Athleten herzlich zu ihren Leistungen!

Die Gesamtergebnisliste des Sportfestes des LAC Erdgas Chemnitz ist hier sowie unter Ergebnisse einsehbar.

Ein ausführlicher Bericht über die Veranstaltung ist bei leichtathletik.de zu lesen.

Leichtathletik-Vereine: Jetzt für das „Grüne Band“ 2021 bewerben!

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Ab sofort ist es wieder möglich, sich für das „Grüne Band“ 2021 zu bewerben. Das „Grüne Band“ vergeben die Commerzbank AG und der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) an Vereine oder einzelne Abteilungen für vorbildliche Talentförderung. Dabei werden jährlich bis zu drei Vereine pro Sportart mit einer Förderprämie in Höhe von 5.000 Euro ausgezeichnet.

Wie auch in den Jahren zuvor werden vom Deutschen Olympischen Sportbund und der Commerzbank AG auch 2021 wieder insgesamt 50 deutsche Vereine für ihre erfolgreiche Nachwuchsarbeit ausgezeichnet. „Das „Grüne Band“ würdigt somit nicht nur die erfolgreichen Nachwuchssportler eines Vereins, sondern auch all diejenigen, die im Hintergrund mitarbeiten und diese Leistungen erst möglich machen“, sagt die DOSB-Vorstandsvorsitzende Veronika Rücker.

Leichtathletik-Vereine und -Abteilungen, die interessante und außergewöhnliche Aktionen zur Talentförderung realisiert haben oder durch starke Nachwuchsarbeit auf nationaler Ebene Erfolge aufweisen, können sich für das „Grüne Band“ 2021 bewerben. Dazu muss ein Fragebogen ausgefüllt werden, der auf der Homepage des Wettbewerbs zu finden ist.

Der ausgefüllte Bewerbungsbogen (mögliche Anhänge sind zusammengefasst in einer PDF-Datei zu speichern) kann ausschließlich per E-Mail bis zum 31. Mai 2021 an das DLV-Jugendreferat (benjamin.heller@leichtathletik.de) geschickt werden. Eine Eingangsbestätigung wird versendet. Im Anschluss werden die Bewerber aus der Sportart Leichtathletik ausgewählt und an die DOSB-Jury weitergeleitet.

Zur Bewerbung für das „Grüne Band“ 2021

(Quelle: DLV/DOSB)