Seit vielen Jahren unterstützt die Stiftung Leistungssport mit dem TEAM HAMBURG viele Sportlerinnen und Sportler im Spitzensport in Hamburg. Dabei liegt der Fokus auf der Förderung des Nachwuchses, auch in der Leichtathletik. Erfreulicherweise wurden für den jüngst begonnen Förderzeitraum insgesamt 13 Leichtathletinnen und Leichtathleten in das TEAM HAMBURG aufgenommen und dürfen sich über die entsprechende Förderung freuen.
Neben den beiden Olympia-Teilnehmern Manuel Mordi (Hamburger SV) und Mika Sosna (TSG Bergedorf), wurden auch die PK-Athletinnen Louise Wieland, Line Schröder (beide Hamburger SV) und Libby Buder (TSG Bergedorf) in die Förderung aufgenommen. Und auch der Hamburger Leichtathletik-Nachwuchs ist mit Josie Krone, Matti Sosna (beide TSG Bergedorf), Ema Neupauerová (TuS Finkenwerder), Lena Anochili, Ida Schröder, Felix Schulze und Karla Schymura (alle Hamburger SV) im TEAM Hamburg zahlreich vertreten. Mit der Paralympics-Teilnehmerin Lise Petersen (Hamburger SV) ist zudem nun auch die Para Leichtathletik wieder im TEAM HAMBURG vertreten. Nach dem Rudern ist die Leichtathletik mit insgesamt 13 Athlet:innen die am zweitstärksten vertretene Sportart im TEAM HAMBURG. Dies verkündete die Stiftung Leistungssport Anfang der Woche auf seiner Homepage. Die Förderung durch die Stiftung Leistungssport stellt eine herausragende Belohnung für die Leistungsentwicklungen der Athletinnen und Athleten im vergangenen Jahr dar.
Der Hamburger Leichtathletik-Verband gratuliert allen Athletinnen und Athleten herzlich und freut sich über die Aufnahmen ins TEAM HAMBURG!
Am 1. April sind die neuen Spezifikationen für den 700-Gramm-Speer, mit dem die männliche U18 wirft, in Kraft getreten. Aufgrund der nicht überall vollständigen Verfügbarkeit der Modelle sowie der teilweise fehlenden neuen Speermesslehren hat World Athletics im Sinne der Athleten und zur Sicherung der Chancengleichheit entschieden, dass bis zum 31. Oktober beide Arten von 700-Gramm-Speeren genutzt werden dürfen. In dieser Phase muss nicht angegeben werden, welcher Speer verwendet wurde, dies entbindet jedoch nicht von der Kontrolle der eingesetzten Speere. Ab dem 1. November darf nur noch der neue Speer verwendet werden, in der neuen Weltbestenliste werden ebenfalls nur die Leistungen ab dem 1. November berücksichtigt. Der Deutsche Leichtathletik-Verband (DLV) folgt der Empfehlung von WA und wird bis zum 31. Oktober beide Speere im Wettkampf akzeptieren und die Leistungen in einer gemeinsamen Bestenliste führen. Dies teilt der DLV in einer 
Der Hamburger Sportbund (HSB) und die Deutsche Vermögensberatung (DVG) suchen die VereinsHHeroes 2025 – die Held:innen der Hamburger Sportvereine in den Kategorien Übungsleitung, Schiedsrichter:in, Abteilungsleitung, Vereins- und Verbandsfunktionär:in und sonstige Helfende. Zur Gala am 9. Oktober 2025 lädt der HSB 50 Heroes, die die Jury am meisten überzeugt haben, samt Begleitung ein.
Im aktuellen
Eine Forschungsgruppe des Intitutes für Bewegungswissenschaften der Uni Hamburg arbeitet derzeit zum Thema maximale Sprintgeschwindigkeit und sucht hierfür nach geeigneten Proband:innen. Im Speziellen soll das Verhältnis zwischen Schrittlänge und Schrittfrequenz untersucht werden und ob ein einseitiges oder ausgeglichenes Verhältnis dieser beiden Faktoren eher höhere maximale Sprintgeschwindigkeiten begünstigt. Dazu sollen durch einen Maximalsprint über 55 m, einen Maximalkrafttest (Kreuzheben mit einer Trapbar auf 3 Wiederholungen) und einen Tapping-Frequenztest weitere Werte auf Korrelationen untersucht werden.
Auch in diesem Jahr wurden während des Jahresempfangs des Hamburger Sportbunds (HSB) wieder Hamburgs Trainer des Jahres ausgezeichnet. Mehr als 180 Gäste aus Sport, Politik und Wirtschaft waren zum Feiern und Netzwerken ins Haus des Sports gekommen und haben damit für einen schönen und würdigen Rahmen gesorgt. Trainer des Jahres im Nachwuchsleistungssport wurde HLV-Landestrainer Mario Kral.
Das Bezirksamt Hamburg-Nord teilt mit, dass es auf der Sportanlage Jahnkampfbahn aufgrund der jährlich anstehenden Bahnreinigung von Montag, 10. März 2025 bis einschließlich Freitag, 14. März 2025 zu Einschränkungen für den Trainingsbetrieb kommt, da zeitweise einige Flächen nicht oder nur teilweise zur Verfügung stehen. 