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Senioren

2. Digitaler HLV-Stammtisch am 28.10.2020

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Der HLV-Verbandsrat lädt zum 2. Digitalen HLV-Stammtisch 2020 ein

Datum:      Mittwoch, 28. Oktober 2020
Uhrzeit:     19 Uhr

Im kommenden Jahr stehen im Rahmen des HLV Verbandstages wieder Wahlen an. Gerne möchten wir über die zu besetzenden Positionen sprechen und einen ersten Austausch dazu anregen.

Von der Geschäftsstelle werden Martina Lutter-Baumann und Jann Folkers dabei sein. Mit ihnen zusammen möchten wir als Rat mit Euch über alternative Wettkampf-Gestaltung in der anstehenden Wintersaison sprechen.

Weitere Themenvorschläge bitte per E-Mail an verbandsrat@hhlv.de

Interessierte Vereinsvertreterinnen und Vertreter können den Link zum digitalen HLV-Stammtisch mit Microsoft Teams über die HLV-Geschäftsstelle (E-Mail: info@hhlv.de) anfordern.

Hier geht es zum Flyer.

 

 

Bundesweites DOSB-Hygienekonzept

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DOSB entwickelt vom TÜV Rheinland geprüftes Hygienekonzept für den nationalen Wettkampf- und Spielbetrieb

Sichere Sportveranstaltungen in Zeiten der Pandemie: Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) legt ein nationales Hygiene-Rahmenkonzept für den Wettkampf- und Spielbetrieb von SPORTDEUTSCHLAND vor. Das Konzept basiert auf den zehn „DOSB-Leitplanken“ aus dem Frühjahr diesen Jahres zum Wiedereinstieg ins vereinsbasierte Sporttreiben nach dem Lockdown, den über 60 sportartspezifischen Übergangs-Regeln der Spitzenverbände und zahlreichen auch international anerkannten Hygiene-Konzepten von Verbänden und Veranstaltern in Deutschland. Der DOSB hat gemeinsam mit dem erfahrenen Dienstleister APA in einem Hygiene-Rahmenkonzept die Erfahrungen im Sport im Sinne bewährter Best-Practice-Beispiele aufbereitet und mit einer einheitlichen Bildsprache versehen sowie einer Prüfung durch den TÜV Rheinland unterzogen.

„Die Gesundheit der Sportler*innen und der gesamten Gesellschaft hat weiterhin höchste Priorität. In Zeiten der anhaltenden Pandemie bedeutet dies auch, dass wir durch ein höchst verantwortungsvolles Sporttreiben und perfekt organisierte Sportveranstaltungen mit Hygiene-Konzepten einen wertvollen Beitrag leisten und gleichzeitig die einzigartige Vielfalt des organisierten Sports in Deutschland schützen können“, erklärte DOSB-Präsident Alfons Hörmann.

„In den Befragungen unserer Mitgliedsorganisationen hat sich deutlich herausgestellt, dass der Verlust von Sportveranstaltungen über alle Ebenen mittel- und langfristig große Existenzsorgen auslöst. Daher wollen wir mit diesem heute vorgelegten bundesweiten Hygiene-Rahmenkonzept Hilfe zur Selbsthilfe leisten. Gleichzeitig werben wir gegenüber Politik und Verwaltungen für die breite Akzeptanz dieser geprüften Standards“, sagte Hörmann. „Der Sport hat und wird sich auch weiterhin konsequent und diszipliniert an die Regeln halten und ist nachweislich kein Infektionstreiber. Mit diesen national einheitlichen DOSB-Standards ermöglichen wir allen Verantwortungsträgern, auf abgesicherter Grundlage verantwortungsvolle Entscheidungen zu treffen.“

Dazu trägt die Einbindung des TÜV Rheinland als unabhängiger Dienstleister bei, der das Konzept einer intensiven Prüfung unterzogen hat:

„Für TÜV Rheinland“, so Prokurist und Regional Field Manager Olaf Seiche, „war die Prüfung der DOSB-Hygienestandards aufgrund der Komplexität ein wichtiges und anspruchsvolles Projekt. Durch die professionelle Aufbereitung, bei der sowohl der DOSB, als Dachverband von Sportdeutschland, aber auch APA mit ihrer 35-jährigen Erfahrung im Sportveranstaltungs-Geschäft ihre Expertise einbringen konnten, war es uns möglich, diese wichtigen Hygienestandards zügig zu bewerten. TÜV Rheinland wird sich auch künftig national wie international bei derlei wichtigen Hygienestandard-Prüfungen einbringen.“

Das Hygiene-Rahmenkonzept ist ein zentraler Basisbaustein (siehe Grafik im Konzept). Je nach Art und Größe der Veranstaltung, vom Sportfest im Verein bis zur Durchführung einer Weltmeisterschaft, können die Veranstalter eigenständig sportartspezifische und veranstaltungsspezifische Bausteine ergänzen. Neben generellen Vorgaben bieten die Basisstandards den Veranstaltern für alle Zielgruppen (Athlet*innen, Trainer*innen, Zuschauer*innen, Helfer*innen) eine differenzierte und sichere Begleitung durch alle Phasen einer Veranstaltung, von der Anmeldung und Anreise bis zum sicheren Verlassen des Veranstaltungsortes und einer dokumentierten Kontaktnachverfolgung. Mit Hilfe von Grafiken und erläuternden Texten geben die DOSB-Standards Einzelpersonen, Gruppen und Organisationen wertvolle Hinweise zum Verhalten in allen relevanten Situationen vor, während und nach einer Veranstaltung.

Das komplette DOSB-Hygiene-Rahmenkonzept finden Sie hier.

(Quelle: DOSB)

Eingeschränkte Nutzung der LTH ab Montag, 12.10.2020

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Die dynamische Entwicklung der Infektionszahlen sehen wir mit großer Sorgen. Um die sprunghafte Verbreitung von Covid 19 einzudämmen werden aktuell im Senat erneut weitere Einschränkungen diskutiert und vorbereitet. Diese werden wohl auch die Öffnung des Sportbetriebes betreffen und zwar vorrangig den des Trainings- und Wettkampfbetriebes in geschlossenen Räumen / Sporthallen.

Damit läuft der Hamburger Leichtathletik-Verband erneut Gefahr, wie bereits im März, dass die Leichtathletikhalle (LTH) für alle Athletinnen und Athleten als Trainingsstätte gesperrt wird. In Abstimmung mit dem Präsidenten und dem Leistungssport möchte der HLV diesen drohenden Maßnahmen kurzfristig entgegenwirken und gegenüber der Stadt, dem Landessportamt und dem OSP ein Signal setzen, damit zumindest den Bundes- und Landeskaderathleten aktuell die Trainingsmöglichkeit in der LTH erhalten bleibt.

Aus diesem Grund wird der veröffentlichte und verschickte  Nutzungsplan für die LTH (Stand 09. Oktober 2020) ab Montag, 12.Oktober 2020 außer Kraft gesetzt. Zutritt zur LTH erhalten bis auf weiteres nur noch Bundes- und Landeskaderathleten. Allen weiteren angemeldeten Trainingsgruppen bleibt der Zutritt zunächst verwehrt.

Wir hoffen, dass diese Maßnahme nur von kurzer Dauer sein wird, damit auch alle anderen Trainingsgruppen die LTH, wie beantragt, dann bald ebenfalls nutzen können und hoffen auf Verständnis bei allen betroffenen Vereinen.

ANTI-DOPING-NEWSLETTER Oktober 2020

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Im aktuellen Anti-Doping-Newsletter Oktober 2020 finden Sie folgende Themen:

    • NADA veröffentlicht die deutsche Fassung des Nationalen Anti-Doping Code 2021 (NADC21)
    • Testosteron-Limit – Caster Semenya scheitert vor dem Schweizerischen Bundesgericht
    • Infusionen im Sport
    • Doping Russland – World Athletics gewährt RUSAF einen weiteren Aufschub
    • Das Institut für Dopinganalytik und Sportbiochemie Dresden (IDAS)
    • Antrag auf Medizinische Ausnahmegenehmigung (TUE-Antrag)

2. digitalen HLV-Stammtisch am 28.10.2020

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SAVE THE DATE

Der HLV-Verbandsrat lädt zum 2. digitalen HLV-Stammtisch 2020 ein

Datum:      Mittwoch, 28. Oktober 2020
Uhrzeit:     19 Uhr

per Videokonferenz

Mit den ersten, kleinen Schritten in Richtung Wettkampf- und Trainingsbetrieb geht dieses schwierige Jahr auf den Herbst zu. Im Austausch bleiben, die Erlebnisse aus dieser besonderen Sommersaison teilen und gemeinsam auf die Hallensaison blicken, dafür soll mit diesem Stammtisch Raum geschaffen werden.

Hier geht es zum Flyer

Weitere Informationen zusammen mit dem Link zur Konferenz folgen.

HSB-Pressemitteilung: „30 für alle“ – Resolution des Hamburger Sports

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Liebe Sportsfreunde und Sportsfreundinnen,

Aufgrund der vielfachen Nachfrage anbei eine Pressemitteilung zur Resolution, die heute auf den Weg gebracht worden ist:  

„30 für alle“ – Resolution des Hamburger Sports

Hamburg, 23. September 2020 – Nach der Hauptausschuss-Sitzung des Hamburger Sportbunds am gestrigen Abend, wurde nach intensiver Diskussion mit allen Vereins- und Verbändegruppen einstimmig eine Resolution auf den Weg gebracht. Diese beinhaltet die Forderung, die bestehende Regelung für Sport mit 30 Personen ohne Abstand auf alle Sportarten auszuweiten.

Die Resolution des Hamburger Sports lautet wie folgt:

Der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg (FHH) hat am 25. August 2020 die letzte Hamburgische SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung (EVO)  beschlossen.

Danach ist der Trainings- und Wettkampfbetrieb für Mannschaftssportarten ab dem 1. September wieder mit bis zu 30 Aktiven auf dem Spielfeld zulässig. Diese Regelung gilt für Sport unter freiem Himmel wie auch für Sport in Hallen. Die neue Regelung bezieht sich jedoch ausschließlich auf Mannschaftssportarten. zu den ab September 30 zugelassenen Personen bei Mannschaftssportarten zählen alle aktiven Sportlerinnen und Sportler, die unmittelbar auf dem Spielfeld am Trainings- oder Wettkampfbetrieb teilnehmen. Trainer, Funktionsteams sowie weitere einer Mannschaft zugehörige Personen, die nicht unmittelbar an der Sportausübung beteiligt sind, sind nicht inbegriffen, müssen jedoch die allgemeinen Hygienevorgaben beachten.

Der bisherige Rahmen für die übrigen Sportarten mit den entsprechenden Auflagen gilt unverändert. Bei mehr als zehn Personen (bzw. 30 Personen bei Mannschaftssportarten) sind die Abstände entsprechend einzuhalten. Hier gilt bei der Sportausübung weiterhin ein Mindestabstand von 1,5 Metern im Freien, in geschlossenen Räumen ein Abstand von mindestens 2,5 Metern zwischen den Aktiven. 

Für den organisierten Sport ist es jedoch nicht hinnehmbar, dass bei Mannschaftssportarten eine 30er-Regel gilt, für andere Sportarten eine Begrenzung auf 10 Personen (10er-Regel) gilt. Wie ist es logisch zu erklären, dass z.B.um 17:00 Uhr in einer Halle lediglich 10 Kinder Turnen (oder 10 Erwachsene Reha-Sport) betreiben und um 18:00 Uhr in der gleichen Halle 30 Jugendliche Basketballtraining ohne Abstand haben können?

Diese Regelungen führen innerhalb der Vereine zu vielen Diskussionen, die die Vorstände führen müssen, ohne dass diese Regelung inhaltlich begründbar erscheint. Das sorgt für ein Akzeptanzproblem in den Vereinen, weil diese unterschiedlichen Regelungen den Mitgliedern nicht zu vermitteln sind. Diese abnehmende Akzeptanz in den Vereinen ist mit Sorge zu sehen, weil der Hamburger Sport die Corona-Einschränkungen bislang weitestgehend mitgetragen und verantwortungsvoll umgesetzt hat. 

Der HSB fordert mit und für seine angeschlossenen Vereine diese (10er) Regelung schnellstmöglich auf 30 Personen zu erweiterten.

Es wird in diesem Zusammenhang – wie in der EVO beschrieben – sicherzustellen sein, dass die genutzten Räume ausreichend belüftet und häufig berührte Oberflächen sowie Sanitäranlagen regelmäßig gereinigt werden. Zusätzlich ist ein Schutzkonzept zu erstellen, um das Infektionsrisiko der anwesenden Personen durch geeignete technische und organisatorische Vorkehrungen zu reduzieren. So ist der Zugang zur Sportanlage so zu gestalten, dass alle anwesenden Personen den Abstand zueinander einhalten können und keine Ansammlungen von Personen entstehen. Personen, die Symptome einer akuten Atemwegserkrankung aufweisen, dürfen nicht am Sportbetrieb teilnehmen und entsprechende Einrichtungen weiterhin nicht betreten. Darüber hinaus müssen in jedem Fall die Kontaktdaten aller Sportlerinnen und Sportler unter Angabe des Datums erfasst und für vier Wochen aufbewahrt werden, um etwaige Infektionsketten nachvollziehen zu können.

Die Anpassung der 10er-Regel ist für den organisierten Sport unverzichtbar, da sonst die gesellschaftlichen Aufgaben des Sports und der Anreiz einer Sportausübung im Verein nur schwer oder in vielen Fällen gar nicht mehr ausführbar sind.

Auch stoßen die Vereine an ihre wirtschaftliche Existenzgrenze, da insb. in den anstehenden Wintermonaten die Hallenzeiten nicht passend zur Nachfrage vergeben werden können bzw. ein Sportangebot ausbleiben müsste. Vereinsaustritte bzw. mangelnde Eintritte wären die Folge. Die ausbleibenden Einnahmen übersteigen die Kosten der Vereine und es droht die Einstellung des (Vereins-)Angebots.

Die angekündigte Anpassung der jetzt gültigen EVO zum 30.11.2020 kommt viel zu spät und bedarf dringend vorher einer Korrektur, um die zumeist ehrenamtlich geführten Vereine nicht an den Rand der Existenz zu bringen.

„Als wichtiger Teil der Gesellschaft ist uns allen sehr bewusst, dass eine Korrektur der Corona-Eindämmungsverordnung für den Sport eine Gratwanderung zwischen dem, was wir wollen und dem was epidemiologisch vertretbar ist, bedeutet. Doch der Hamburger Sport ist bisher sehr verantwortungsbewusst mit den existierenden Regelungen der EVO umgegangen und wird es auch weiterhin tun.“, so HSB-Vorstand Ralph Lehnert.

Hamburger Sportbund e.V.

Hamburger Meisterschaften 10 km Straße

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Nachdem viele Läufe aufgrund der bestehenden behördlichen Auflagen zunächst verschoben und dann doch abgesagt werden mussten, haben wir die Möglichkeit erhalten, in diesem Jahr zumindest noch die Hamburger Meisterschaften 10km Straße durchführen zu können. Diese sollen nun im Rahmen des 29. Bramfelder Halbmarathon am 11. Oktober 2020 ausgelaufen werden.  Die vollständige Ausschreibung zur Meisterschaft unter Berücksichtigung eines entsprechenden Hygienekonzeptes kann hier eingesehen werden. Anmeldungen sind ab sofort über die Homepage des Ausrichters möglich.

LM Senioren*innen

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Für die gemeinsamen Landesmeisterschaften der Senioren aus Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern am 19.09. in Flensburg wurden die Ausschreibung und der Zeitplan aktualisiert. Wir bitten dabei um Beachtung des Hygienekonzeptes. Um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, bitten wir die Vereine bzw. alle Personen, die ins Stadion wollen, ein bereits ausgefülltes Kontaktformular mitzubringen, welches vor Ort nur noch zu unterschreiben ist: Formular Anwesenheitsliste Gruppe und Formular Anwesenheitsliste Einzel.

Es kann leider keine Verpflegung angeboten werden.Wir bitten um Berücksichtigung.

Insgesamt haben 179 Athlet*innen aus 69 Vereinen gemeldet. Die Teilnehmerlisten sortiert nach Vereinen und sortiert nach Disziplinen/Altersklassen sind jetzt hier und im Wettkampfkalender einsehbar.

Tipps für die korrekte Wettkampfdaten-Abbildung auf leichtathletik.de

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Korrekte Veranstaltungsdaten, aktuelle Ergebnisse, vollständige Bestenlisten: Wie digitale Wettkampf-Daten an leichtathletik.de übermittelt werden und wie Veranstalter dafür sorgen können, dass ihre Events vollständig abgebildet werden.

Die Digitalisierung von Prozessen in der Leichtathletik schreitet voran: Der Deutsche Leichtathletik-Verband (DLV) arbeitet gemeinsam mit den Landesverbänden und verschiedenen technischen Dienstleistern und Partnern daran, dass Informationen zu Leichtathletik-Wettbewerben zukünftig noch schneller, noch übersichtlicher sowie korrekt und vollständig im Netz abrufbar sind.

Im Hintergrund wurden dafür bereits zahlreiche technische Optimierungen und Vereinheitlichungen verschiedener System vorgenommen. Veranstalter von Leichtathletik-Meisterschaften oder -Meetings können darüber hinaus selbst dazu beitragen, dass Daten zu ihren Events korrekt übermittelt und zum Beispiel auf leichtathletik.de aktuell und vollständig abgebildet werden.

Antrag auf Genehmigung einer Veranstaltung und nachträgliche Änderungen

Die im Wettkampf-Kalender auf leichtathletik.de angezeigten Veranstaltungen werden direkt aus der Anmeldung der Veranstaltung beim jeweiligen Landesverband übernommen (und von der Redaktion um internationale Top-Events ergänzt). Wenn sich national Details wie angebotene Disziplinen, Austragungsort oder Zeitplan im Nachhinein ändern, müssen diese Angaben in dieser Veranstaltungsanmeldung beim Landesverband korrigiert werden. Auf leichtathletik.de werden die Angaben zum Event dann innerhalb eines Tages automatisch aktualisiert.

Übermittlung von Ergebnissen in die Bestenliste

  • Ergebnisse, die mit TAF3 (Seltec Track  Field 3) aufgenommen wurden, gehen automatisch in die DLV-Bestenliste ein, sobald der Wettkampf im Programm abgeschlossen wurde. Eine Anleitung, wie man den Wettkampf abschließt, ist in der Dokumentation des Anbieters Seltec nachzulesen. Das Abschließen des Wettkampfes im Programm ist Voraussetzung für die Datenübermittlung an die Bestenliste, erfahrungsgemäß wird dieser Schritt häufig vergessen.
  • Es besteht nach neuesten Anpassungen an der Software noch für bis zu 48 Stunden nach Veranstaltungsende unbegrenzt die Möglichkeit, veränderte Daten für das Event hochzuladen und die Veranstaltung erneut abzuschließen. Nachträgliche Änderungen werden an die Bestenliste übermittelt, sobald die Veranstaltung wieder geschlossen wurde. Erst in der Nacht zwei Tage nach Veranstaltungsende um 2:05 Uhr wird die Veranstaltung automatisch abgeschlossen, weitere Änderungen sind dann nur noch über den Seltec-Support möglich.
  • Ergebnisse, die nicht mit TAF3 aufgenommen wurden, müssen im Bestenlisten-System manuell gepflegt werden. Diese Aufgabe übernimmt die DLV-Wettkampforganisation. Diese Resultate werden daher in den Ranglisten zurzeit mit zeitlicher Verzögerung abgebildet.

Abbildung von (Live-)Ergebnissen

  • In der Ergebnis-Rubrik auf leichtathletik.de bietet die Redaktion für Top-Events ab nationaler Ebene aufwärts einen Ergebnis-Service an: Ergebnis-Dateien und Links zu (Live-)Ergebnissen werden für diese Events manuell gepflegt.
  • Alle Veranstaltungen auf nationaler Ebene, die mit TAF3 abgewickelt werden, erscheinen darüber hinaus automatisch in der Ergebnis-Rubrik unter „Ergebnisse national“.
  • Für alle weiteren nationalen Veranstaltungen kann auf leichtathletik.de kein automatischer Ergebnis-Service angeboten werden.
  • Veranstaltern wird daher die Nutzung von TAF3 nahegelegt. Dieses Wettkampf-Modul steht ihnen kostenfrei zur Verfügung und unterstützt zugleich die automatische Aktualisierung der Bestenlisten.

Online-Meldung für Veranstaltungen

Darüber hinaus wird allen Vereinen dringend empfohlen, dass sie ihre Teilnehmer – wie bereits laut Allgemeinen Ausschreibungsbestimmungen für alle Deutschen Meisterschaften Standard – zu allen stadionnahen Veranstaltungen zukünftig online melden. Jeder Verein kann hierzu  in LADV ein Benutzerkonto anlegen und die Meldeberechtigung für seinen Verein erhalten.

Der Zugang zum Software-Anbieter ermöglicht es, dass Vereine auch über die Grenzen des eigenen Landesverbandes hinweg ihre teilnehmenden Athleten online übermitteln können. Mit dem oben genannten Zugängen kann z.B. ein niedersächsischer  Verein seine Athleten bei einer Veranstaltung in Hamburg über LADV melden.

 

ANTI-DOPING-NEWSLETTER September 2020

By | Allgemein, Anti-Doping, Breitensport, Jugend, Lehre, Leistungssport, Senioren

Im aktuellen Anti-Doping-Newsletter September 2020 finden Sie folgende Themen:

  • WHEREABOUTS IV. Quartal 2020 für alle Athleten des World Athletics-RTP, World Athletics-RRTP, NADA-RTP und NADA-NTP
  • Nationaler Anti-Doping Code 2021 von der WADA anerkannt
  • Doping Russland – RUSAF kommt den Forderungen nach
  • „Dried Blood Spot Analysis“ – WADA stellt neue Dopingtest-Methode vor
  • World Athletics veröffentlicht Updates zu Veranstaltungen während der Corona-Pandemie
  • Antrag auf Medizinische Ausnahmegenehmigung (TUE-Antrag)