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Senioren

Landeshallenmeisterschaften Senioren*innen

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Für die Landeshallenmeisterschaften der Senioren*innen für Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern am 10.02.2019 in der Leichtathletikhalle in Hamburg liegt nun die Ausschreibung mit dem aktualisiertem Zeitplan (Stand 05.02.2019)  ebenso wie der Helferplan für die Vereine vor. Wir bitten um Beachtung.

Die aktuellen Teilnehmer-  und Meldelisten können  Sie im Wettkampfkalender unter Termine einsehen.

ANTI-DOPING-NEWSLETTER Februar 2019

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Im aktuellen Anti-Doping-Newsletter Februar 2019 finden Sie folgende Themen:

  • IAAF veröffentlicht List of International Competitions 2019
  • Antrag auf Medizinische Ausnahmegenehmigung (TUE) in Verbindung mit der IAAF-List of International Competitions 2019
  • DLV-Doping-Prävention – Neue Jugendbotschafter Doping-Prävention gesucht!
  • NADA: Aktualisierung der Beispielliste zulässiger Medikamente und Medicard 2019
  • NADA und Sportradar vereinbaren Zusammenarbeit
  • WADA: Keine weiteren Sanktionen für Russland
  • Antrag auf Medizinische Ausnahmegenehmigung (TUE-Antrag)

Favoritensiege am Opferberg

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Am Abend vor dem Rennen gab es noch einige Diskussionen um Streckenbeschaffenheit und Spikeverbot. Aber wie so oft wird vieles nicht so heiss gegessen wie gekocht. Am Sonntag präsentierte sich die Strecke für die Hamburger Crosslaufmeisterschaften in hervorragender Verfassung und auch ohne Spikes sehr gut belaufbar. So standen dann auch nahezu alle Favoriten hochmotiviert an der Startlinie am Opferberg.

Zum Start der Mittelstrecke hörte es auf zu regnen und sogar ein bisschen blauer Himmel war zu erahnen. Nach der kleinen Auftaktrunde gab es noch ein sehr kompaktes Spitzenfeld mit allen Favoriten. Erst Eingangs der zweiten Runde zog Max Schröter (Hamburg Running), Anfang Januar schon Zweiter beim Bergedorfer Crosslauf, das Tempo an und das Feld auseinander. Nur Tim Hoenig (Hamburg Running) und Julius Schröder (Turnerbund Hamburg Eilbeck) konnten jetzt noch folgen. Letzterer versuchte sein Glück dann an einer langen Steigung, musste Tim und Max dann allerdings auf dem Gefällstück etwas ziehen lassen.  Mittelstreckler Tim Hoenig spielte seine Qualitäten auf der Zielgeraden aus und sicherte sich den Sieg und Meistertitel vor Max Schröter und Julius Schröder.  Hinter den Dreien folgten Million Tekle (Hamburg Running), ein starker Felix Schönfeldt (Turnerbund Hamburg-Eilbeck) und Lokalmatador Brhane Gebrebrhan (HNT).

Auch bei den Damen verlief das Rennen sehr spannend. Zunächst machte Lara Brunner (Hamburger SV) das Tempo vor Katharina Josenhans und Nina Albers (beide Hamburg Running). Die routinierte Katharina lag dann am Ende aber vor Nina und der jungen Lara und sicherte sich verdient den Meistertitel!

Auf der folgenden Langstrecke machte Topfavorit Hailezgi Meresie (HNT) das Rennen von Beginn an schnell. Das Feld zog sich weit auseinander und die Spitzenläufer liefen fast alle ihr eigenes Rennen. Hinter Hailezgi folgte bis in‘s Ziel Philipp Sprotte (Hamburg Running). Dahinter stellte sich die Frage, wer von den ambitionierten Marathonläufern die Nase vorne haben würde. „Oldie“ Jon Paul Hendriksen (Laufwerk Hamburg) nutzte seine Erfahrung und seine guten Streckenkenntnisse und  setzte als Dritter ein erstes Ausrufezeichen! Als Vierter kam Benjamin Franke (Hamburg Running) zwar am Ende noch einmal etwas auf, konnte die Lücke aber nicht mehr schließen. Sören Bach (Hamburg Running) kam mit der profilierten Strecke nicht so gut zurecht und musste am Ende sogar noch Vereinskamerad Andreas Grieß deutlich vorbeiziehen lassen.

Bei den Damen nutzt Maike Körner (Hamburg Running) die Abwesenheit von ihrer Vereinskameradin Tabea Themann und läuft ungefährdet zum Sieg. Dahinter liegt Mittelstreckensiegerin Katharina Josenhans lange auf dem Silberrang, verliert dann allerdings Runde für Runde an Boden. Am Ende zieht Julia Jablonowski (ebenfalls Hamburg Running) noch deutlich davon und sichert sich Rang 2. Für Katharina gibt es nach Gold zumindest noch Bronze.

Fazit: Tolle, anspruchsvolle Strecke und nahezu alles am Start, was in Hamburg Rang und Namen hat. Zudem liebevoll und mit Herzblut organisiert. Top! Die Ergebnisse von den Hamburger Meisterschaften sind hier einzusehen.

 

35. Silvesterlauf in Volksdorf 2018

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Zum 35.zigsten Silvesterlauf in Volksdorf kamen bei bestem Laufwetter 1.320 sportliche Enthusiasten, übrigens zweithöchste Beteiligung aller Zeiten, an die Volksdorfer Teichwiesen. Die Traditionsveranstaltung, veranstaltet durch die LAV-Nord mit ihren angeschlossenen Vereinen, führte die Sportler ein bis vier Runden um die Volksdorfer Teichwiesen.

Einigen standen die Haare zu Berge , Feldhasen und Insekten wurden gesichtet, schräge Musiker fanden den Weg aufs Geläuf, Trommler sorgten für Samba Rhythmen und den Takt. Die Strecke war wie immer mit zahlreichen Besuchern, die Sekt trinkend und mitfeiernd am Rande standen, gefüllt.

In der Aula der Schule an den Teichwiesen und auf dem hinteren Schulhof,  fand dann die Veranstaltung bei Glühwein und Berliner mit der Siegerehrung und der Kür der schönsten Kostüme incl. einer Tombola und den guten Wünschen für ein tolles Jahr 2019 ihren Ausklang

Der Hamburger Leichtathletik-Verband schließt sich den guten Wünschen für 2019 an und dankt allen Organisatoren und Helfern dafür, dass diese tolle Veranstaltung so lange schon Bestand hat.

ANTI-DOPING-NEWSLETTER Januar 2019

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Im aktuellen Anti-Doping-Newsletter Januar 2019  finden Sie folgende Themen:

  • NADA veröffentlicht die informatorische Übersetzung der WADA-Verbotsliste 2019
  • Testpoolzugehörigkeit – Erläuterungen für das Jahr 2019
  • IAAF-Council-Entscheidung – IAAF hält die Sperre von Russlands Leichtathleten weiter aufrecht
  • NADA – GEMEINSAM GEGEN DOPING: Online-Angebot erweitert
  • Antrag auf Medizinische Ausnahmegenehmigung (TUE-Antrag)

Trauer um Helga Fricke

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Helga Fricke 2010

Der Hamburger Leichtathletik-Verband trauert um Helga Fricke (geb. Henning). Sie ist am 11. Dezember im Alter von 81 Jahren friedlich eingeschlafen.

Unter ihrem Mädchennamen Helga Henning war sie in den 1960er Jahren die erfolgreichste deutsche Läuferin über die 400m-Strecke.  Sie errang insgesamt zehn Deutsche Meistertitel. Aber nicht nur über die 400m war sie national erfolgreich, auch mit der 4 x 100 m Frauen-Staffel von Hannover 96 im Jahr 1963 und später 1966 – nach ihrem Wechsel nach Hamburg – mit der Staffel des Hamburger SV, kam sie zu Meisterehren.

Den deutschen Rekord über 400m konnte sie in ihrer Laufbahn insgesamt fünf Mal verbessern. Ihre Bestzeit erzielte sie 1968 bei den XIX. Olympischen Spielen in Mexico mit 52,8 sec. Im olympischen Finale erreichte sie mit dieser Leistung einen herausragenden siebten Platz.

1963, Länderkampf Deutschland-USA in Braunschweig.

Auch bei den Europameisterschaften 1962 (in Belgrad) und 1966 (in Budapest) erreichte sie das Finale über 400m und konnte sich mit Zeiten von 54,6s auf Platz vier und 54,1s auf Platz fünf in die Ergebnislisten einschreiben.
Die einzige internationale Medaille über ihre Paradestrecke gewann sie bei den Hallen-Europameisterschaften 1966 vor heimischen Publikum in Dortmund.

Helga Fricke ist der Leichtathletik auch nach Beendigung ihrer leistungssportlichen Karriere eng verbunden geblieben und hat ihr Wissen und ihre Erfahrung als Trainerin weitergegeben. Darüber hinaus hat sie in den Jahren zwischen 1973 bis 1992 noch mit dem Frauenteam der LG Nord-West Hamburg als Mitglied des SC Victoria Hamburg sehr erfolgreich an 14 DAMM-Endkämpfen teilgenommen.  Sie wurde mit der Mannschaft 2x Deutscher Meister, (1x Platz 2, 6x Platz 3 und 5x Platz 4)

Ihr Erfolge und ihre Persönlichkeit sind ein Teil der Geschichte der Hamburger Leichtathletik und werden uns Helga Fricke in Erinnerung halten.

 

 

 

 

 

 

Trauer um Peter Mohr

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Der Hamburger Leichtathletik-Verband trauert um Peter Mohr. Er ist am 02. Dezember, einen Monat nach seinem 91. Geburtstag, verstorben.

Auch wenn es in den letzten Jahren sehr ruhig um ihn geworden ist, gibt es in der Hamburger Leichtathletik kaum einen Menschen, der in den letzten vier Jahrzehnten in der Schüler- und Jugendleichtathletik so prägend war, wie Peter Mohr. Peter Mohr kam ursprünglich aus dem Kanusport. Durch seine Kinder fand er zur Leichtathletik, die ihm  für Jahrzehnte im SV St. Georg Hamburg und dann später in der LG Hammer Park, deren Vorsitzender er von 1973 bis 1991 war, zur Heimat wurde.

Peter Mohr hat eine Vielzahl von Ämtern im HLV und darüber hinaus auch im Deutschen Leichtathletik-Verband (DLV) ausgeübt. So war er im Hamburger Verband Schülerwart von 1969 bis 1993 und darüber hinaus von 1983 bis 1993 im DLV. In diese Zeit fielen wegweisende Entscheidungen in der Schülerleichtathletik, die zum Teil noch bis heute Bestand haben. Im Vorstand  bzw. Präsidium des HLV war er von 1982 bis 1992 Stellvertretender Vorsitzender, sowie dann von 1992 bis 2003 Schatzmeister und gehörte damit über 20 Jahre dem Geschäftsführenden Präsidium des HLV an.

Unabhängig von diesen Ämtern hat Peter Mohr eine Unzahl von Veranstaltungen organisiert, insbesondere im Schüler- und Jugendbereich. Es gehörte zur Selbstverständlichkeit im HLV, dass Schülermeisterschaften auf der Anlage im Hammer Park stattfanden, durchgeführt von ihm, mit tatkräftiger Unterstützung seiner Familie, insbesondere seiner Frau Gisela (verst. 2012). Für Generationen von Hamburger Leichtathleten*innen waren diese Veranstaltungen und Meisterschaften der Einstieg in die sportliche Karriere, an die sie sich gerne erinnern.

Für sein Engagement wurde Peter Mohr nicht nur mit den Goldenen Ehrennadeln des HLV und DLV geehrt. Ihm wurde 1997 auch das Carl-Diem-Schild des Deutschen Leichtathletik-Verbandes und 2006 die „Medaille für treue Arbeit im Dienste des Volkes“ vom Hamburger Sportbund verliehen.

Es wird auch zukünftig immer wieder Momente geben, die uns an Peter Mohr erinnern.

Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt.

 

 

ANTI-DOPING-NEWSLETTER Dezember 2018

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Im aktuellen Anti-Doping-Newsletter Dezember 2018 finden Sie folgende Themen:

  • WHEREABOUTS I. Quartal 2019 für alle Athleten des IAAF-RTP, NADA-RTP und NADA-NTP
  • IAAF verschärft den Anti-Doping-Kampf und teilt Mitgliedsverbände in Dopingkategorien ein
  • Higenamin als Dopingsubstanz in Nahrungsergänzungsmitteln
  • NADOs Krisengipfel in Paris – 18 NADOs fordern strukturellen Umbau der WADA
  • Dopingopfer-Hilfegesetz
  • Antrag auf Medizinische Ausnahmegenehmigung (TUE-Antrag)01

Trauer um Gerhard Windolf

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Die Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) und der Hamburger Leichtathathletik-Verband trauern um Gerhard Windolf, der im Alter von 94 Jahren am 03. November friedlich eingeschlafen ist.

Gerhard Windolf war mehrfacher Senioren-Welt- und Europameister. Bis ins hohe Alter nahm er an internationalen Wettkämpfen für Deutschland und natürlich seiner HNT weltweit teil. Zuletzt 2015 an den 21. Senioren-Weltmeisterschaften in Lyon Frankreich, um mit zwei Gold- und einer Bronzemedaille (im Hoch- und Weitsprung sowie Kugelstoßen) in der Altersklasse AK 90  zurückzukehren. Gerhard war für Jung und Alt ein sportliches und menschliches Vorbild.

Gerhard Windolf hat sich zudem in der HNT viele Jahre auch ehrenamtlich engagiert. Als Kassenwart hat er jahrelang den Aufbau der LG HNF begleitet.

Für alle die ihn nicht kannten, hier der Link zu einem TV-Bericht von RTL-Nord aus dem Jahr 2016.

ANTI-DOPING-NEWSLETTER November 2018

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Im aktuellen Anti-Doping-Newsletter November 2018 finden Sie folgende Themen:

  • Information an DLV-Kaderathleten: Kaderbildung/Kaderstatus/Testpoolstatus – Beendung der sportlichen Karriere
  • WADA veröffentlicht die Verbotsliste 2019
  • Kritik an WADA-Verbotsliste
  • Hyperandrogenismus – IAAF wird ihre neue Regelung später als geplant umsetzen
  • NADA – Ergebnisse aus dem NADA-Journalistenworkshop 2018
  • WADA entzieht dem Labor in Lissabon die Akkreditierung
  • Antrag auf Medizinische Ausnahmegenehmigung (TUE-Antrag)