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Senioren

Trauer um Ehrenringträger Reimund Pollei

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Im Alter von 85 Jahren verstarb Reimund Pollei am 9. November.

Durch seinen Tod verliert nicht nicht nur sein Verein,  der SV Lurup Hamburg v. 1923,  ein „Urgestein“, sondern auch der Hamburger Leichtathletik-Verband eine Persönlichkeit, dessen große Passion bis zuletzt der Sport und insbesondere die Leichtathletik war.

Seit Ende der 60er Jahre engagierte sich Reimund Pollei neben seiner intensiven ehrenamtlichen Tätigkeit im Verein (Abteilungsleiter Leichtathletik, Schatzmeister) auch im Hamburger Leichtathletik-Verband in den unterschiedlichsten Ämtern. 1968 wurde ihm im Verband die Aufgabe des Jugendlehrwartes übertragen. Später ab 1984 übernahm er als Sportwart die Verantwortung für den Wettkampfbetrieb insgesamt, nachdem er schon seit 1980 als Jugendsportwart in der Verantwortung war. Für eine kurze Zeit bekleidete er im Jahr 1982 auch das Amt des Frauenwartes.

Reimund Pollei hatte bei seinem Engagement immer auch die Entwicklung von Talenten im Blick. So war er 1969 an der Gründung der erfolgreichen Leichtathletik-Gemeinschaft Nord-West beteiligt. Seiner Initiative war es ebenfalls zu verdanken, dass die Leistungssportler*innen im Winter ein regelmäßiges gemeinsames Training in der Sporthalle Hamburg absolvieren und auch die Hamburger Hallenmeisterschaften dort – bis zum Bau der Leichtathletikhalle – durchgeführt werden konnten.

Schon 1972 gehörte er zu den Organisatoren der Deutschen Waldlauf-Meisterschaften in Hamburg. Seine Erfahrung und Kompetenz konnte er in den Folgejahren bei sechs weiteren Deutschen Meisterschaften in Hamburg und mehreren Deutschen Meisterschaften außerhalb Hamburgs einbringen. Höhepunkt war 1993 die Berufung durch den Deutschen Leichtathletik-Verband in das Organisationskomitee für die Weltmeisterschaften in Stuttgart.

Reimund Pollei hat sich große Verdienste um die Entwicklung der Leichtathletik in Hamburg erworben und war für viele ein wertvoller Freund und Ratgeber, auch nach seiner aktiven Zeit. Für sein Engagement wurden ihm neben den Goldenen Ehrennadeln des DLV und des HLV, im Jahr 2000 der Ehrenring des Hamburger Leichtathletik-Verbandes sowie 2013 die „Medaille für treue Arbeit im Dienste des Volkes“ vom Hamburger Senat verliehen.

Die Leichtathletik-Gemeinschaft in Hamburg ist sehr traurig und wünscht seiner Familie viel Kraft in dieser schweren Zeit.

Organisierter Sport – Teil der Bekämpfung der Corona-Pandemie

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Die Präsident*innen der Landesportbünde und DOSB-Präsident Alfons Hörmann haben an die Ministerpräsidenten und Regierenden Bürgermeister der Länder appelliert, den Vereinssport schnellstmöglich wieder zuzulassen und dafür folgendenden Brief formuliert:

„Sehr geehrter Herr Regierender Bürgermeister Müller,
sehr geehrte Damen und Herren Ministerpräsidenten und Regierende Bürgermeister,

Studien der Weltgesundheitsorganisation (WHO) belegen, dass Sport und Bewegung einen wichtigen Beitrag zu physischer und psychosozialer Gesundheit der Menschen leisten. Besonders im Herbst und Winter kann Sport die Abwehrkräfte der Menschen und ihre gesamte Resilienz stärken. Wann wäre das wichtiger als in der jetzigen Corona-Pandemiephase?

Ein starkes und stabiles Immunsystem ist unsere beste Prophylaxe gegen Krankheiten und Ansteckungen. Das gilt für Neugeborene bis hin zu Hochbetagten. Für ca. 14 Mio. Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre Deutschlands werden jetzt die Grundlagen für das weitere Leben gelegt.

Unsere Sportvereine, die Sportverbände und Landessportbünde in Deutschland sind in der Lage, zahlreiche Sportangebote zu unterbreiten, die auch bei hohen Inzidenzwerten verantwortbar sind, um die o.g. positiven Effekte zu erzielen und damit die Pandemiebekämpfung zu unterstützen. Dies gilt unter anderem für die Mehrzahl der Bewegungsangebote auf Sportfreianlagen, im öffentlichen Raum und auch in großen gedeckten Sportanlagen. Umfangreiche Infektionsschutz- und Hygienekonzepte sind vorhanden und werden bzw. wurden schon erfolgreich umgesetzt. Sie haben sich seit Beginn der Pandemie bewährt und wurden laufend verbessert. Das Hygienekonzept des DOSB hat darüber hinaus eine TÜV-Zertifizierung erhalten. Nachvollziehbare Kontakte in festen Trainingsgruppen sind gegeben und dokumentiert.

Es ist wichtig, dass allen Vereinen und Verbänden nach den Beschränkungen vom November 2020 schnellstmöglich wieder die Möglichkeit eröffnet wird, Sportangebote zu unterbreiten, zumindest zu den Regelungen vor dem 28.10.2020 zurückzukehren.

Elementar ist im Besonderen der Sport für Kinder- und Jugendliche innerhalb und außerhalb der Schule. Hier wirkt Bewegung nicht nur gesundheitsfördernd, sondern auch lernfördernd. Sport und Bewegung sind wichtiger Bestandteil der Bildung, der Sie am 28.10.2020 in Ihrer Güterabwägung Priorität eingeräumt haben.

Gerne stehen wir jederzeit zur Verfügung – auch unter Einbeziehung der Sportmedizin -, um z.B. in einer gemeinsamen Task-Force kurzfristig eine entsprechende Systematik zu erarbeiten.

Sporttreiben verstehen wir deshalb nicht als Teil des Problems, sondern als Teil der Lösung der Pandemiebekämpfung.

Lassen Sie uns gemeinsam die Pandemiebekämpfung gestalten und uns unseren Beitrag zur Lösung leisten, damit die Menschen über die Weihnachtszeit und den Jahreswechsel optimistisch und gesund ins kommende Frühjahr kommen.“

Den vollständigen Brief finden Sie auch hier.

(Quelle: DOSB)

Informationen zum Wettkampfbetrieb in der Hallensaison 2020/21

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Nach intensiver Abstimmung der Vertreter für den Wettkampfbetrieb des Hamburger und des Schleswig-Holsteinischen Leichtathletik-Verbandes und der Abwägung aller Vor- und Nachteile der möglichen Durchführung von Hallen-Landesmeisterschaften wurde beschlossen, diese Ende Januar und im Februar 2021 unter Einhaltung der zu diesem Zeitpunkt gültigen Vorgaben in der Hamburger Leichtathletikhalle auszurichten. Wichtigster Aspekt ist und bleibt dabei natürlich der Schutz der Gesundheit aller Mitglieder der „Leichtathletik-Familie“.

Sollte es das Infektionsgeschehen zu Beginn des Jahres 2021 zulassen, sollen darüber hinaus bereits im Januar kleine Teilnehmer-begrenzte Sportfeste zur Qualifikation für höherrangige Meisterschaften (z.B. Deutsche Meisterschaften) in der Hamburger Leichtathletikhalle und weiteren Wettkampfstätten in Schleswig-Holstein angeboten werden. Die Organisation würde in enger Abstimmung zwischen den jeweiligen Leistungssport-Verantwortlichen und den örtlichen Ausrichtern mit Unterstützung der Landesverbände erfolgen.

Alle Planungen stehen unter Vorbehalt der Vorgaben der Landesregierungen. Dabei hat die Gesundheit aller Beteiligten oberste Priorität. Um die Teilnehmerzahlen je LM zu reduzieren,  damit die Hygiene- und Abstandsregeln eingehalten werden können, werden die LM womöglich wieder nach Altersklassen getrennt durchführt. Über Details in der Durchführung und über Disziplinen können wir noch nicht informieren. Sie sind abhängig von der weiteren Entwicklung. Hierzu stehen der HLV und der SHLV im regelmäßigen Austausch. Ausschreibungen werden dann entsprechend erst später erstellt.

Auch eine Terminplanung für die Freiluftsaison 2021 kann zur Zeit noch nicht erstellt werden, da viele Termine für Deutsche und Norddeutsche Meisterschaften nicht feststehen und eine Entwicklung des Infektionsgeschehens hierzu nicht absehbar ist. Sobald ein erster Entwurf erstellt wurde, wird dieser auf der HLV-Homepage veröffentlicht.

Starke Einschränkungen für den Trainingsbetrieb in der JKB

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Gemäß dem Beschluss der Bundeskanzlerin und der Regierungschefinnen und Regierungschefs und der Verordnung zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 in der Freien und Hansestadt Hamburg vom 30. Oktober 2020 ist der Trainingsbetrieb mit Ausnahme des Individualsports allein, zu zweit (oder mit dem eigenen Hausstand) auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen im Freien nicht zulässig.

Diese Vorgaben und Ausnahmeregelungen bieten sicherlich auch für einzelne Disziplinen der Leichtathletik die Möglichkeit, den Trainingsbetrieb als Individualsport aufrecht zu erhalten. Von diesen Vorgaben abweichend ist der Trainingsbetrieb für Bundeskaderathletinnen und -athleten an den Landesstützpunkten, wozu in diesem Fall auch die Jahnkampfbahn zählt, hingegen sogar mit weniger Einschränkungen zulässig.

Auf diesen Vorgaben basierend wurde das Nutzungskonzept für den Trainingsbetrieb in der Jahnkampfbahn angepasst. Diesem Konzept sind alle weiteren Informationen für den Trainingsbetrieb zu entnehmen. Trainingszeiten können unter Beachtung und Berücksichtigung des Nutzungskonzeptes formlos per Mail an folkers@hhlv.de beantragt werden.

Nutzungskonzept für den Trainingsbetrieb in der Jahnkampfbahn

10 Leitplanken des DOSB

Hygienetipps des DOSB

Hygienestandards des DOSB

Sportartspezifischen Übergangsregeln des DLV

Neue Kampfrichter erfolgreich ausgebildet

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Noch vor den jüngsten Lockdown-Maßnahmen konnte die diesjährige Kampfrichter-Grundausbildung durchgeführt werden. Am Wochenende 24./25. Oktober haben sich 11 angehende Kampfrichter zwischen 18 und 66 Jahren auf der Jahnkampfbahn eingefunden. Unter Anleitung von Sylvia Schock vom SHLV und Jörg Tobaben gab es zunächst einiges an theoretischem Wissen, ehe es am Sonntag einiges an Praxis auf dem Platz gab. 

Dort haben unsere “Jung-KaRis” sich selbst mit den verschiedenen Wettkampfanlagen und den verschiedenen Aufgaben eines Kampfrichters vertraut gemacht. Zum Abschluss gab es noch einen kurzen Test, in dem geprüft wurde, ob das vermittelte Wissen bei allen angekommen ist. Besagten Test haben alle mit Bravour bestanden, so dass der HLV nun 11 neue Kampfrichter in seinem Pool hat, die, sobald wieder Veranstaltungen durchgeführt werden dürfen, in der Praxis noch vieles von den erfahrenen Kollegen lernen können.

Der HLV wünscht seinem “Nachwuchs” alles Gute und viel Spaß bei den verschiedensten Veranstaltungen!

Erneute Einschränkungen für den Sportbetrieb

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Vor dem Hintergrund der aktuellen Infektionsdynamik der Corona-Pandemie hat der Senat Ende vergangener Woche nach dem Beschluss der jüngsten Ministerpräsidentenkonferenz umfangreiche Maßnahmen auf den Weg gebracht, die den Vereinssport in Hamburg stark einschränken.

Der Freizeit- und Amateursportbetrieb auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen ist ab dem 2. November einzustellen. Lediglich die Ausübung von Sportarten allein, zu zweit oder mit den Angehörigen des gemeinsamen Hausstands auf Sportanlagen im Freien bleibt weiterhin zulässig. Davon betroffen ist bedauerlicherweise auch der Trainingsbetrieb vieler Vereine in der Leichtathletik, da dieser in den meisten Fällen wieder nahezu vollständig zum Erliegen kommt bzw. komplett eingestellt wird. Ein sehr eingeschränkter Trainingsbetrieb allein oder zu zweit ist zwar im Freien auch auf öffentlichen Sportanlagen noch möglich, allerdings ist dies in den meisten Vereinen kaum umzusetzen.

Der Trainings- und Wettkampfbetrieb für Berufssportlerinnen und -sportler sowie für Kaderathletinnen und -athleten der olympischen und paralympischen Sportarten an den Bundes-, Landes- oder Olympiastützpunkten ist hingegen weiterhin zulässig. Der Trainings- und Wettkampfbetrieb darf allerdings nur unter Zuschauerausschluss stattfinden.

Eine Zusammenfassung aller Einschränkungen hat der HSB auf seiner Homepage veröffentlicht. Die Lesefassung der ab heute gültigen Eindämmungsverordnung der Freien und Hansestadt Hamburg ist ebenfalls online.

Um die begrenzten Möglichkeiten des Trainingsbetriebes zu erörtern, läuft derzeit eine intensive Abstimmung mit den zuständigen Behörden. Sobald es weitere Informationen für den Trainingsbetrieb der Bundes- und Landeskaderathleten sowie für das Vereinstraining gibt, werden dieser auf der HLV-Homepage veröffentlicht.

2. Digitaler HLV-Stammtisch am 28.10.2020

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Der HLV-Verbandsrat lädt zum 2. Digitalen HLV-Stammtisch 2020 ein

Datum:      Mittwoch, 28. Oktober 2020
Uhrzeit:     19 Uhr

Im kommenden Jahr stehen im Rahmen des HLV Verbandstages wieder Wahlen an. Gerne möchten wir über die zu besetzenden Positionen sprechen und einen ersten Austausch dazu anregen.

Von der Geschäftsstelle werden Martina Lutter-Baumann und Jann Folkers dabei sein. Mit ihnen zusammen möchten wir als Rat mit Euch über alternative Wettkampf-Gestaltung in der anstehenden Wintersaison sprechen.

Weitere Themenvorschläge bitte per E-Mail an verbandsrat@hhlv.de

Interessierte Vereinsvertreterinnen und Vertreter können den Link zum digitalen HLV-Stammtisch mit Microsoft Teams über die HLV-Geschäftsstelle (E-Mail: info@hhlv.de) anfordern.

Hier geht es zum Flyer.

 

 

Bundesweites DOSB-Hygienekonzept

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DOSB entwickelt vom TÜV Rheinland geprüftes Hygienekonzept für den nationalen Wettkampf- und Spielbetrieb

Sichere Sportveranstaltungen in Zeiten der Pandemie: Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) legt ein nationales Hygiene-Rahmenkonzept für den Wettkampf- und Spielbetrieb von SPORTDEUTSCHLAND vor. Das Konzept basiert auf den zehn „DOSB-Leitplanken“ aus dem Frühjahr diesen Jahres zum Wiedereinstieg ins vereinsbasierte Sporttreiben nach dem Lockdown, den über 60 sportartspezifischen Übergangs-Regeln der Spitzenverbände und zahlreichen auch international anerkannten Hygiene-Konzepten von Verbänden und Veranstaltern in Deutschland. Der DOSB hat gemeinsam mit dem erfahrenen Dienstleister APA in einem Hygiene-Rahmenkonzept die Erfahrungen im Sport im Sinne bewährter Best-Practice-Beispiele aufbereitet und mit einer einheitlichen Bildsprache versehen sowie einer Prüfung durch den TÜV Rheinland unterzogen.

„Die Gesundheit der Sportler*innen und der gesamten Gesellschaft hat weiterhin höchste Priorität. In Zeiten der anhaltenden Pandemie bedeutet dies auch, dass wir durch ein höchst verantwortungsvolles Sporttreiben und perfekt organisierte Sportveranstaltungen mit Hygiene-Konzepten einen wertvollen Beitrag leisten und gleichzeitig die einzigartige Vielfalt des organisierten Sports in Deutschland schützen können“, erklärte DOSB-Präsident Alfons Hörmann.

„In den Befragungen unserer Mitgliedsorganisationen hat sich deutlich herausgestellt, dass der Verlust von Sportveranstaltungen über alle Ebenen mittel- und langfristig große Existenzsorgen auslöst. Daher wollen wir mit diesem heute vorgelegten bundesweiten Hygiene-Rahmenkonzept Hilfe zur Selbsthilfe leisten. Gleichzeitig werben wir gegenüber Politik und Verwaltungen für die breite Akzeptanz dieser geprüften Standards“, sagte Hörmann. „Der Sport hat und wird sich auch weiterhin konsequent und diszipliniert an die Regeln halten und ist nachweislich kein Infektionstreiber. Mit diesen national einheitlichen DOSB-Standards ermöglichen wir allen Verantwortungsträgern, auf abgesicherter Grundlage verantwortungsvolle Entscheidungen zu treffen.“

Dazu trägt die Einbindung des TÜV Rheinland als unabhängiger Dienstleister bei, der das Konzept einer intensiven Prüfung unterzogen hat:

„Für TÜV Rheinland“, so Prokurist und Regional Field Manager Olaf Seiche, „war die Prüfung der DOSB-Hygienestandards aufgrund der Komplexität ein wichtiges und anspruchsvolles Projekt. Durch die professionelle Aufbereitung, bei der sowohl der DOSB, als Dachverband von Sportdeutschland, aber auch APA mit ihrer 35-jährigen Erfahrung im Sportveranstaltungs-Geschäft ihre Expertise einbringen konnten, war es uns möglich, diese wichtigen Hygienestandards zügig zu bewerten. TÜV Rheinland wird sich auch künftig national wie international bei derlei wichtigen Hygienestandard-Prüfungen einbringen.“

Das Hygiene-Rahmenkonzept ist ein zentraler Basisbaustein (siehe Grafik im Konzept). Je nach Art und Größe der Veranstaltung, vom Sportfest im Verein bis zur Durchführung einer Weltmeisterschaft, können die Veranstalter eigenständig sportartspezifische und veranstaltungsspezifische Bausteine ergänzen. Neben generellen Vorgaben bieten die Basisstandards den Veranstaltern für alle Zielgruppen (Athlet*innen, Trainer*innen, Zuschauer*innen, Helfer*innen) eine differenzierte und sichere Begleitung durch alle Phasen einer Veranstaltung, von der Anmeldung und Anreise bis zum sicheren Verlassen des Veranstaltungsortes und einer dokumentierten Kontaktnachverfolgung. Mit Hilfe von Grafiken und erläuternden Texten geben die DOSB-Standards Einzelpersonen, Gruppen und Organisationen wertvolle Hinweise zum Verhalten in allen relevanten Situationen vor, während und nach einer Veranstaltung.

Das komplette DOSB-Hygiene-Rahmenkonzept finden Sie hier.

(Quelle: DOSB)

Eingeschränkte Nutzung der LTH ab Montag, 12.10.2020

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Die dynamische Entwicklung der Infektionszahlen sehen wir mit großer Sorgen. Um die sprunghafte Verbreitung von Covid 19 einzudämmen werden aktuell im Senat erneut weitere Einschränkungen diskutiert und vorbereitet. Diese werden wohl auch die Öffnung des Sportbetriebes betreffen und zwar vorrangig den des Trainings- und Wettkampfbetriebes in geschlossenen Räumen / Sporthallen.

Damit läuft der Hamburger Leichtathletik-Verband erneut Gefahr, wie bereits im März, dass die Leichtathletikhalle (LTH) für alle Athletinnen und Athleten als Trainingsstätte gesperrt wird. In Abstimmung mit dem Präsidenten und dem Leistungssport möchte der HLV diesen drohenden Maßnahmen kurzfristig entgegenwirken und gegenüber der Stadt, dem Landessportamt und dem OSP ein Signal setzen, damit zumindest den Bundes- und Landeskaderathleten aktuell die Trainingsmöglichkeit in der LTH erhalten bleibt.

Aus diesem Grund wird der veröffentlichte und verschickte  Nutzungsplan für die LTH (Stand 09. Oktober 2020) ab Montag, 12.Oktober 2020 außer Kraft gesetzt. Zutritt zur LTH erhalten bis auf weiteres nur noch Bundes- und Landeskaderathleten. Allen weiteren angemeldeten Trainingsgruppen bleibt der Zutritt zunächst verwehrt.

Wir hoffen, dass diese Maßnahme nur von kurzer Dauer sein wird, damit auch alle anderen Trainingsgruppen die LTH, wie beantragt, dann bald ebenfalls nutzen können und hoffen auf Verständnis bei allen betroffenen Vereinen.