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Senioren

2 x Silber zum Abschluss für Wiebke Baseda

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Diese Senioren-Europameisterschaften im italienischen Venedig werden Wiebke Baseda (SV Grün-Weiss Harburg) womöglich noch lange in Erinnerung bleiben. Nachdem sie sich in den Tagen zuvor bereits zwei Europameister-Titel im Siebenkampf und im Speerwurf sichern konnte, gewann sie zum Abschluss auch noch Silber im Hochsprung und und als Schlussläuferin mit der deutschen 4 x 400m Staffel . Mit übersprungenen 1,32m ging für sie i Hochsprung die selbe Höhe wie für die Siegerin in die Ergebnisliste ein, jedoch auch mehr Fehlversuche. Wiebke Baseda komplettierte damit  ein schwarz-rot-goldenes Podest, da auch Platz 1 und 3 an Deutsche Athletinnen gingen.

Der Hamburger Leichtathletik-Verband gratuliert Wiebke herzlich zu Ihren Leistungen!

Alle Ergebnisse der Senioren-EM sind hier zu finden.

Wiebke Baseda gewinnt zweite Goldmedaille

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 Wiebke Baseda (SV Grün-Weiss Harburg)  konnte bei den Senioren-Europameisterschaften im italienischen Venedig die Goldmedaille im Speerwurf in der Altersklasse W60 gewinnen. Mit einer geworfenen Weite von 27,39  Meter setzte sie sich gegenüber ihren direkten Konkurrentinnen aus der Tschechischen Republik und Finnland durch.

Der Hamburger Leichtathletik-Verband gratuliert Wiebke herzlich zu ihrer Leistung und nach ihrem Erfolg im Siebenkampf zu ihrer zweiten Goldmedaille bei der Senioren-EM!

Alle Ergebnisse dieser Senioren-EM können Sie hier einsehen.

Jonas Baseda und Hartmann Knorr sind Vize-Europameister

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Bei den Senioren-Europameisterschaften im italienischen Venedig konnte Jonas Baseda (SV Grün-Weiss Harburg) die Silbermedaille im Speerwurf in der Altersklasse M35 gewinnen. Mit einer geworfenen Weite von 60,97 Meter fehlten am Ende lediglich 39 Zentimeter zum siegreichen Werfer aus Finnland.

Auch Hartmann Knorr von der LG Alsternord Hamburg e.V. konnte sich über den Gewinn der Silbermedaille über 300m Hürden der Altersklasse M75 freuen. In 59,42 sec kam er hinter seinem norwegischen Konkurrenten als zweiter ins Ziel.

Der Hamburger Leichtathletik-Verband gratuliert Jonas und Hartmann herzlich zu ihren Leistungen!

Alle Ergebnisse dieser Senioren-EM können Sie hier einsehen.

Zwei Titel bei der Senioren EM in Italien

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Bei den vom 05. bis 15. September  in Venedig (ITA) stattfindenden Europameisterschaften der Senioren*innen haben Wiebke Baseda (SV Grün-Weiss Harburg) im Siebenkampf und Rüdiger Möhring (TSG Bergedorf) im Hammerwurf sich den Europameistertitel in ihrer Altersklasse erkämpft. In der Altersklasse W60 erreichte Wiebke Baseda 5.529 Punkte (80mH: 14,55s / Hoch: 1,27m / Kugel: 9,43m / 200m: 3,31s / Weit: 4,03m) / Speer: 26,76m / und 800m : 3:18,75min) und lag damit 250 Punkte vor der zweitplatzierten Österreicherin Christina Baumgarten (5.289 Punkte).

Im Hammerwurf der Senioren der AK M55 konnte sich  Rüdiger Möhring  mit dem 6 Kilogramm schweren Gerät und einer Leistung von 52,95m  in der starken Konkurrenz durchsetzen.

Den beiden frisch gebackenen Europameistern einen Herzlichen Glückwunsch zu ihren Erfolgen!

Alle Ergebnisse können Sie hier einsehen.

ANTI-DOPING-NEWSLETTER September 2019

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Im aktuellen Anti-Doping-Newsletter September 2019 finden Sie folgende Themen:

  • WHEREABOUTS IV. Quartal 2019 für alle Athleten des IAAF-RTP, NADA-RTP und NADA-NTP
  • NADA warnt vor dem Umgang mit Nahrungsergänzungsmitteln
  • Hyperandrogenismus – Schweizerisches Bundesgericht widerruft vorübergehende Aufhebung
  • Dagmar Freitag fordert Berufsverbot für an Dopingpraktiken beteiligte Ärzte
  • WADA plädiert für längere Aufbewahrungszeiten von Dopingproben
  • WADA suspendiert Anti-Doping-Labor in Neu-Delhi
  • Antrag auf Medizinische Ausnahmegenehmigung (TUE-Antrag)

Wolfgang Timm mit Medaille für treue Arbeit im Dienste des Volkes geehrt

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Hamburgs Erster Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher hat heute im Kaisersaal des Hamburger Rathauses die vom Senat gestiftete Medaille für treue Arbeit im Dienste des Volkes in Bronze an den Vorsitzenden des Breitensportausschusses im Hamburger Leichtathletik-Verband (HLV), Wolfgang Timm  verliehen.

Die Verleihung dieser Medaille hat eine lange Tradition in Hamburg. Sie wurde erstmals im Jahr 1926  gestiftet, um freiwilliges und ehrenamtliches Engagement durch öffentliche Anerkennung zu unterstützen und zu fördern. Auf der Schauseite jeder Medaille ist daher das Motto „Das Gemeinwohl ist das höchste Gesetz“ eingraviert. Es werden Personen geehrt, die sich durch aktive ehrenamtliche Tätigkeit oder durch hervorragende Arbeiten um das Gemeinwohl verdient gemacht haben. Grundsätzlich ist eine mindestens 25-jährige ehrenamtliche Tätigkeit Voraussetzung für die Auszeichnung. Frauen werden auch nach weniger Jahren ausgezeichnet, da sie häufig aufgrund familiärer Verpflichtungen weniger Zeit für ihr Engagement aufbringen können. Vorgeschlagen werden die zu ehrenden Personen vorwiegend von Senatsämtern, Fachbehörden und Bezirksämtern.

Nach Klaus Fuhlendorf, Wolfgang Kucklick und Peter Mohr ist Wolfgang Timm der vierte Verbandsvertreter des Hamburger Leichtathletik-Verbandes, dem diese Ehre nun zuteil wurde. „Wir freuen uns sehr, dass `Wolle Timms` langjähriger, unermüdlicher Einsatz für den HLV und den Laufsport in Hamburg auch beim Hamburger Senat die entsprechende Anerkennung gefunden hat“, so Wolfgang Müller-Kallweit, Präsident des Hamburger Leichtathletik-Verbandes. „Wir gratulieren ihm ganz herzlich im Namen des Verbandes zu dieser Ehrung und verbinden dies natürlich mit dem Wunsch, dass er uns auch weiterhin tatkräftig zur Seite steht“.

Wolfgang Timm hat aus seiner Passion als Langstreckenläufer – mit 65 absolvierten Marathonläufen (davon 21 in Folge in Hamburg) sowie zwei 100-Kilometer-Läufen in Biel (Schweiz) und drei Rennsteigläufen über 75 Kilometer –  eine Berufung gemacht.

Seit 1986 ist er als Trainer für Lauf interessierte Athleten*innen im Freizeitbereich aktiv. Im HLV war er von 1992 bis 2009 Volkslaufwart und ist seit dem Jahr 2000 bis heute auch Vorsitzender des Breitensportauschusses im HLV und damit seit über 25 Jahren Mitglied des Präsidiums.
Seit Beginn der 90er Jahre hat er den Laufsport in Hamburg mit seinen inzwischen knapp 70 angemeldeten Laufveranstaltungen entscheidend mitgestaltet und ehrenamtlich gefördert. Er unterstützt und berät die Vereine und Veranstalter mit Fachwissen  und erarbeitet gemeinsam mit ihnen Standards für die Durchführung ihrer Veranstaltungen. Selbst war er jahrelang Veranstalter der Mottenburger Meile (einer Benefizveranstaltung für Arme und Obdachlose).

Viele Hamburger und Läufer aus der Metropolregion Hamburg kennen die Broschüre „Laufen in Hamburg“, die unter seiner Regie entstanden ist und inzwischen eine Auflage von 20.000 Exemplare erreicht hat.
Darüber hinaus ist Wolfgang Timm seit 1995 IAAF/AIMS-Streckenvermesser und in dieser Funktion bundesweit für zahlreiche Laufveranstaltungen angefragt. In Hamburg ist er u.a. verantwortlich für die Streckenführung des Hamburg Marathon und andere große Laufveranstaltungen.

Neben seinen Funktionen im Hamburger Leichtathletik-Verband hat sich Wolfgang Timm zuletzt auch beim Deutschen Leichtathletik-Verband (DLV) als Sprecher der Landesverbands-Laufwarte engagiert. In Anerkennung seiner Arbeit verlieh ihm der DLV 2017 den Ehrenschild.

 

 

Erfolge bei der DM Senioren Wurf-MK / Langstaffeln

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Bei den Deutschen Meisterschaften Senioren Wurf-Mehrkampf und Langstaffeln in Zella-Mehlis,am 10. – 11.08.2019, gab es wieder einmal großartige Erfolge.
Zwei Staffeln der Seniorinnen (W60) von der StG Hamburg-Harburg waren sehr erfolgreich. Sie gewannen am Vormittag mit der 4x400m-Staffel in der Besetzung Ingeborg Thoma, Cäcilia Apel-Kranz, Silke Gielen und Wiebke Baseda, die Silber-Medaille mit der Zeit von 5:38,67 min. und mit der 3x800m-Staffel (Ingeborg Thoma, Silke Gielen und Wiebke Baseda) wurden sie nur knapp vier Stunden später, wie im Vorjahr, deutscher Meister mit 10:10,22 min.

Sehr erfolgreich waren auch die Senioren (M35) von der TSG Bergedorf. Sie gewannen in 3:50,48 min. mit der 4x400m-Staffel in der Besetzung Alexander David, Jens Witte, Sven Müller und Ingo Schultz, die Gold-Medaille und den deutschen Meistertitel. Außerdem starteten drei der genannten (Ingo Schultz, Sven Müller und Jens Witte), ebenfalls knapp vier Stunden später noch in der 3x1000m-Staffel und sicherten sich Platz drei und die Bronze-Medaille mit der Zeit von 9:55,06 min.

In der AK M40 startete ebenfalls noch eine Staffel der TSG Bergedorf über 3x1000m. In der Besetzung Matthias Kurtz, Howe Ehlers und Frieder Nölting belegten sie Platz acht mit einer Zeit von 9:09,15 min.

Im Wurf-Mehrkampf startete Karin Grummert (W60) vom SV Grün-Weiß Harburg. Sie belegte Platz 4 mit 2.529 Punkten und folgenden Leistungen: Kugel > 6,67 m, Diskus >19,18 m, Speer > 14,30 m, Hammer > 19,80 m, Gewicht > 10,74 m.

Herzlichen Glückwunsch zu diesen Erfolgen.

Die gesamte Ergebnisliste ist hier einzusehen.

(br)

Neue und alte Gesichter im Verbandsrat 2019-2021

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Auf dem Verbandstag am 06. Mai 2019 wurden erneut neun Mitglieder aus den Mitgliedsvereinen des Hamburger Leichtathletik-Verbandes in den Verbandsrat gewählt. Tatsächlich setzt sich der Verbandsrat der nächsten zwei Jahre dabei aus drei neu gewählten und sechs bestätigten Mitgliedern zusammen, von denen wiederum zwei schon gefühlt fast immer in diesem Gremium aktiv sind.

Hintere Reihe: Martin Ciuchini (SC Poppenbüttel), Andreas Schulte-Hemming (LG Alsternord Hamburg e.V.) Jens Bastian(Oberalster VfW), Daniel Neidhold (HNT Hamburg), Klaus Gonser (Meiendorfer SV / LAV Hamburg-Nord)
Vordere Reihe: Jessica Hardtmann (LT Haspa Marathon Hamburg), Anja Bräuner (AMTV Hamburg), Anne Gnauk (Hamburger SV)
Nicht im Bild: Frieder Nölting (TSG Bergedorf)

Was ist der Verbandsrat und was macht er?

Nicht immer ist ganz durchschaubar, was der Verbandsrat macht. Er tagt zwischen vier und acht Mal im Jahr. Im Wesentlichen ist der Verbandsrat, wie der Name schon sagt, ein beratendes Gremium. Laut §10 der HLV-Satzung berät der Verbandsrat über grundsätzliche verbandspolitische Angelegenheiten und das Präsidium kann ihn in beratender Funktion heranziehen. Damit der Verbandsrat diese Aufgabe auch wahrnehmen kann, muss das Präsidium den Verbandsrat über die aktuellen verbandspolitischen Fragen informieren und den Sprecher oder die Sprecherin des Verbandsrates zu allen Präsidiumssitzungen einladen. In dieser Hinsicht ist der Verbandsrat auch zur Vertraulichkeit verpflichtet. So ist der Verbandsrat nicht das Kommunikationsorgan des Präsidiums oder des HLV.

Aber die Praxis der letzten Jahre hat auch gezeigt, dass der Verbandsrat noch mehr ist, oder besser: seinem Selbstverständnis nach, und indirekt steht es auch in der Satzung, versteht sich der Verbandsrat auch als Sprachrohr für die Belange, Fragen, Probleme der Mitgliedsvereine, die im Verbandsrat besprochen und dem Präsidium vortragen werden können. Über die Ergebnisse dieser Besprechungen, Entscheidungen u.a. können dann entweder direkt der Verein bzw. alle Vereine informiert werden.

Dazu ist es aber notwendig, dass der Verbandsrat von den Interessen, Fragen und Problembereichen der Vereine erfährt. Sicherlich hat sich hierfür der Trainerstammtisch, der zukünftig HLV-Stammtisch heißt und so alle Interessierten der Vereine anspricht, als ein Weg für den Austausch herausgestellt. Das reicht aber bei weitem nicht. Und es reicht auch nicht, dass immerhin neun verschiedene Vereine im Verbandsrat vertreten sind. Es bedarf auch der aktiven Ansprache durch die Vereine selbst. Wir, die Verbandsratsmitglieder sind daher immer offen und stehen für Gespräche zur Verfügung. Das kann die direkte Ansprache auf dem Sportplatz, in der Halle, beim Wettkampf sein oder, jetzt auch neu, per Mail an: verbandsrat@hhlv.de (aktiv ab August).

ANTI-DOPING-NEWSLETTER August 2019

By | Allgemein, Breitensport, Jugend, Lehre, Leistungssport, Senioren

Im aktuellen Anti-Doping-Newsletter August 2019 finden Sie folgende Themen:

  • Anti-Doping-Razzia in 33 Ländern
  • NADA – Auswertung Operation Aderlass – Treffen von NADA und Athleten Deutschland
  • Doping-Prävention – Informationen des FLVW und Leichtathletik Baden-Württemberg
  • Blutdoping
  • Nahrungsergänzungsmittel, Generika, gefälschte Arzneimittel
  • WADA hebt Suspendierung Nordkoreas auf
  • Antrag auf Medizinische Ausnahmegenehmigung (TUE-Antrag)