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Hallen-Rekordlisten der Leichtathletikhalle Hamburg

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Nun wird die Leichtathletiktrainingshalle in der Krochmannstraße in Hamburg-Alsterdorf schon 14 Jahre alt und hat in den vergangenen Jahren bereits eine Reihe herausragender Leistungen erleben dürfen bzw. stellte sich als Schauplatz dieser Leistungen dar. Neben den seither jährlich ausgerichteten Landesmeisterschaften, haben in der Leichtathletikhalle bereits auch mehrere Norddeutsche Meisterschaften, in den Jahren 2009, 2016 und 2017 Deutsche Mehrkampf-Meisterschaften und im Jahr 2011 sogar ein Internationaler U20-Hallen-Länderkampf des DLV gegen die Auswahlmannschaften Frankreichs und Italiens.

In dieser Zeit ist eine Vielzahl herausragender Leistungen in der Hamburger Leichtathletikhalle erzielt worden. Jürgen Krempin hat sich in den letzten Wochen die Arbeit gemacht, die DLV-Archive, HLV-Jahrbücher und zahlreiche Ergebnislisten zu durchstöbern, um aus dieser Recherche Hallenrekord-Listen für die Leichtathletikhalle Hamburg für die Männer und Frauen sowie für die Männliche und Weibliche Jugend U20 und U18 zu erstellen. Somit gibt es erstmalig Übersichten, welche Athletinnen und Athleten die bisher besten Leistungen in allen in dieser Halle ausgetragenen Disziplinen erreicht haben, die es zukünftig zu brechen gilt und nun auch unter Rekorde auf der HLV-Homepage zu finden sind.

Hallenrekorde der Männer und Frauen in der Leichtathletikhalle Hamburg

Hallenrekorde der Männlichen Jugend U20 und U18 in der Leichtathletikhalle Hamburg

Hallenrekorde der Weiblichen Jugend U20 und U18 in der Leichtathletikhalle Hamburg

Ergänzungen, Änderungen oder Korrekturen können direkt per Mail an Jürgen Krempin gesendet werden.

Ergebnisse des HLV-Stammtisches und Ideen für die Wintersaison

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Am 28.10. hatte der Verbandsrat zum halbjährlichen HLV-Stammtisch eingeladen. Dieser fand erneut in digitaler Form statt. Bis zu 20 Vereinsvertreter waren anwesend. Ein Thema, das bereits im Vorfeld benannt wurde, sollte der Austausch von Ideen zur Wintersaison sein. Eingeholt von der aktuellen Entwicklung wurde dann am Abend natürlich auch der an diesem Tag verabschiedete zweite Lockdown thematisiert. Die Vereinsvertreter waren sich jedoch einig, dass es weiter gilt, Input und Möglichkeiten zu sammeln und auf den Weg zu bringen, um nach möglichen Lockerungen, den Athleten Wettkampferlebnisse auch in der Wintersaison zu ermöglichen. So wurden erste Ideen ausgetauscht zu Crossläufen gerade auch für kurze Distanzen, zu Winterwurfwettkämpfen oder Hallenwettkämpfen in Einzeldisziplinen oder als Mehrkämpfe in kleinen Riegen. Aktuell ist dies natürlich alles nicht möglich, aber wenn zukünftige Lockerungen solche Aktivitäten (vermutlich frühestens im neuen Jahr) zulassen, können alle Vereine sich hierzu bereits jetzt kreativ Gedanken machen und mit der HLV-Geschäftsstelle (info@hhlv.de) oder dem Verbandsrat (verbandsrat@hhlv.de) hierzu in Kontakt treten.

Gerne können Vereine zudem ihre digitalen Sportangebote für andere öffnen. Die Geschäftsstelle veröffentlicht an info@hhlv.de zugeschickte Links über den Newsbereich der HLV-Homepage.

Coronakrise: Nothilfefonds II Sport geht an den Start

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Anträge auf nicht zurückzuzahlende Zuschüsse können ab Freitag gestellt werden.

Die Stadt Hamburg baut ihre umfangreichen Unterstützungsmaßnahmen in der Corona-Krise weiter aus. Anträge auf nicht zurückzuzahlende Zuschüsse können ab Freitag gestellt werden.

Aufgrund der Einschränkungen in der Corona-Pandemie, die auch den gesamten Hamburger Sport hart treffen, baut die Stadt Hamburg ihre umfangreichen Unterstützungsmaßnahmen in der Corona-Krise weiter aus. Der Senat stellt mit dem Nothilfefonds Sport II weitere rund vier Millionen Euro finanzieller Unterstützung für den Sport bereit. Gemeinnützige Sportvereine, Anbieter von anerkannten Rehasportkursen, Veranstalter von Sportveranstaltungen und als Wirtschaftsbetrieb ausgegliederte Lizenzspielerabteilungen, die durch die Corona-Krise in finanzielle Schwierigkeiten geraten sind, sollen so durch weitere nicht zurückzuzahlende Zuschüsse unterstützt werden. Ab Freitag, 6. November, können entsprechende Anträge gestellt werden. Das Online-Antragsverfahren beim Hamburger Sportbund (HSB) steht den Vereinen voraussichtlich ab 17 Uhr zur Verfügung.

Vereine, die durch die Corona-Krise in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten sind, sollen damit in die Lage versetzt werden, ihr Sportangebot auch nach der Wiederaufnahme des Sportbetriebs unverändert fortsetzen zu können. Sie erhalten für laufende Kosten, die aufgrund der Einschränkung des Sportbetriebes nicht mehr durch Einnahmen gedeckt werden können, einen maximalen Zuschuss von bis zu 40.000 Euro je Sportverein. Der Zeitraum der Unterdeckung darf dabei frühestens am 15. Juni 2020 und spätestens am Tag der Antragstellung beginnen. Bei einer Deckungslücke von mehr als 15.000 Euro erhält der Verein 60 Prozent der über 15.000 Euro hinausgehenden Summe bis zur genannten Höchstgrenze.

Auch Anbieter von Rehasportgruppen können Anträge für maximal drei Monate stellen und erhalten pauschal pro Gruppe und Monat Förderbeträge von bis zu 85 Euro.

Veranstalter von Sportveranstaltungen können für im Zusammenhang mit der pandemiebedingten Absage von Veranstaltungen entstandene Liquiditätsengpässe einen Zuschuss in Höhe von 60 Prozent des Liquiditätsengpasses erhalten. Die maximale Förderhöhe beträgt dabei 250.000 Euro.

Anträge auf Zuschüsse aus dem Nothilfefonds Sport II sind bis zum 31. März 2021 nach Möglichkeit per E-Mail zu stellen. Mitgliedsvereine des Hamburger Sportbunds e.V. können ihren Antrag online unter https://www.hamburger-sportbund.de/corona-nothilfe einreichen. Anbieter von Rehabilitationssportgruppen richten ihren Antrag unter dem Stichwort „Nothilfe Sport II“ an den Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband Hamburg e.V. (mail@brs-hamburg.de ). Alle übrigen Antragssteller wenden sich an das Landessportamt der Behörde für Inneres und Sport (poststelle@sportamt.hamburg.de ). Die entsprechenden Formulare werden auf Anforderung bereitgestellt.

Im Zuge des ersten Nothilfefonds waren bereits rund 1,1 Millionen Euro an die Vereine und Antragssteller aus dem Bereich des Sports ausgezahlt worden.

Sportsenator Andy Grote: „Die Corona-Pandemie trifft den Hamburger Sport hart, die Veranstalter und Profimannschaften ebenso wie die vielen engagierten Aktiven und Ehrenamtlichen in den Hamburger Vereinen, die gerade in der Krise Herausragendes leisten. Wir stehen fest an der Seite des Hamburger Sports und wollen mit weiteren nicht zurückzuzahlenden Zuschüssen aus dem Nothilfefonds alle Betroffenen unterstützen, gut durch diese Krise zu kommen. Es ist unser gemeinsames Ziel, die enorme Vielfalt im Hamburger Sport zu erhalten und alles zu tun, damit Hamburg eine starke und lebendige Active City bleibt.“

Finanzsenator Andreas Dressel: „Unser Corona-Schutzschirm bleibt weiter aufgespannt – das gilt auch und gerade für Hamburger Sport. Bereits Anfang April hatten wir einen speziellen Förderkredit extra für den Sport aufgelegt, daran knüpfen wir jetzt mit Zuschüssen aus dem neuen Nothilfefonds an. Die neuerlichen Restriktionen treffen die vielen tausend Aktiven, die Haupt- und Ehrenamtlichen hart. Umso wichtiger ist es, dass wir weiter dafür Sorge tragen, die wirtschaftlichen Folgen abzufedern. Ich appelliere daher ausdrücklich an die Vereine, von den zur Verfügung stehenden Hilfen auch Gebrauch zu machen.“

HSB-Vorstand Ralph Lehnert: „Der erneute sportliche Lockdown bedeutet für den Hamburger Sport gerade eine schwere Zeit. Die Vereine stehen unter hohem Druck und haben in den vergangenen Monaten alles gegeben, um auch unter den schwierigen Bedingungen, ihrer gesellschaftlichen Rolle gerecht zu werden und das Sportangebot für ihre Mitgliedschaft aufrechtzuerhalten. Der neue Nothilfefonds Sport ist für viele Vereine Hilfe zur rechten Zeit. Wir danken dem Senat und dem Sportamt für die tolle Unterstützung und gute Zusammenarbeit!“

(Quelle: HSB)

Risikoanalyse zur Prävention sexualisierter Gewalt: Jetzt mitmachen!

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Für die Erarbeitung eines Schutzkonzepts zur Prävention und Intervention im Zusammenhang mit sexualisierter Gewalt führt der DLV zurzeit eine Umfrage durch und bittet dabei um Mithilfe.

Das Wohl von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen steht beim Deutschen Leichtathletik-Verband (DLV) an oberster Stelle. Der Schutz vor sexualisierter Gewalt soll in allen Aktivitäten des DLV verankert werden, um Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bestmöglich zu schützen. Um den Ist-Zustand einordnen zu können, führt der DLV derzeit eine Umfrage zur Thematik durch, in der Athleten, Trainer, Ehrenamtliche und Funktionsträger zu Wort kommen sollen. Wir hören zu, wir schauen hin, wir sprechen an!

Alle Maßnahmen, die der DLV ergreift und zukünftig ergreifen wird, werden im „Schutzkonzept zur Prävention und Intervention im Zusammenhang mit sexualisierter Gewalt“ verankert. Grundlage dafür ist eine sportartenzspezifische Risikoanalyse. Auf Grundlage der Ergebnisse dieser Analyse können Verhaltensregeln im Umgang mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Hinblick auf Nähe, Körperlichkeit und Vertrauen entwickelt werden. Mit der Teilnahme an der Umfrage kann jeder einen wichtigen Beitrag leisten!

Fragebögen für fünf Personengruppen

Für die Risikoanalyse wurden insgesamt fünf Fragebögen erstellt, die sich an spezifische Personengruppen in der Leichtathletik richten. Es soll jeweils der Fragebogen ausgefüllt werden, der auf die eigene Rolle innerhalb der Leichtathletik zutrifft. Sollte jemand mehrere Rollen einnehmen (z.B. Trainer und Vereinsvorstandsmitglied), so soll der Fragebogen ausgefüllt werden, der der am häufigsten ausgeführten Rolle des Akteurs entspricht.

Die Auswertung der Fragebögen erfolgt ausschließlich anonymisiert. Bei der Beantwortung der Fragen gibt es keine richtigen oder falschen Antworten, es zählt nur die jeweilige persönliche Einschätzung. Insgesamt dauert die Bearbeitung der einzelnen Fragebögen circa 15 bis 20 Minuten. Sollten Fragen oder Anmerkungen aufkommen, steht Katrin Heyers, Leiterin der Befragung, als Ansprechparnterin zur Verfügung:

Fragebogen: Athlet
Dieser Fragebogen richtet sich an alle Athleten, die innerhalb der letzten vier Jahre aktiv an mindestens einem Leichtathletik Wettbewerb als Athlet teilgenommen haben.

Fragebogen: Trainer und Übungsleiter
Adressiert werden mit dieser Umfrage alle Personen, die sich als Trainer oder Übungsleiter in einem Verein engagieren.

Fragebogen: Ehrenamtler
Adressiert werden mit dieser Umfrage alle Personen, die sich ehrenamtlich zum Beispiel als Kampfrichter oder Stadionsprecher in der Leichtathletik engagieren. Bitte beachten Sie, dass es einen separaten Fragebogen für Trainer / Übungsleiter, sowie für Vereinsvorstandsmitglieder und für Verbandsvorstandsmitglieder gibt.

Fragebogen: Engagierte in der Führungsebene von Landesverbänden
Adressiert werden mit dieser Umfrage alle Personen, die sich auf Verbandsebene in Führungspositionen engagieren.

Fragebogen: Engagierte in der Führungseben von Vereinen
Adressiert werden mit dieser Umfrage alle Personen, die sich auf Vereinsebene in Führungspositionen engagieren.

(Quelle: DLV)

Erneute Einschränkungen für den Sportbetrieb

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Vor dem Hintergrund der aktuellen Infektionsdynamik der Corona-Pandemie hat der Senat Ende vergangener Woche nach dem Beschluss der jüngsten Ministerpräsidentenkonferenz umfangreiche Maßnahmen auf den Weg gebracht, die den Vereinssport in Hamburg stark einschränken.

Der Freizeit- und Amateursportbetrieb auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen ist ab dem 2. November einzustellen. Lediglich die Ausübung von Sportarten allein, zu zweit oder mit den Angehörigen des gemeinsamen Hausstands auf Sportanlagen im Freien bleibt weiterhin zulässig. Davon betroffen ist bedauerlicherweise auch der Trainingsbetrieb vieler Vereine in der Leichtathletik, da dieser in den meisten Fällen wieder nahezu vollständig zum Erliegen kommt bzw. komplett eingestellt wird. Ein sehr eingeschränkter Trainingsbetrieb allein oder zu zweit ist zwar im Freien auch auf öffentlichen Sportanlagen noch möglich, allerdings ist dies in den meisten Vereinen kaum umzusetzen.

Der Trainings- und Wettkampfbetrieb für Berufssportlerinnen und -sportler sowie für Kaderathletinnen und -athleten der olympischen und paralympischen Sportarten an den Bundes-, Landes- oder Olympiastützpunkten ist hingegen weiterhin zulässig. Der Trainings- und Wettkampfbetrieb darf allerdings nur unter Zuschauerausschluss stattfinden.

Eine Zusammenfassung aller Einschränkungen hat der HSB auf seiner Homepage veröffentlicht. Die Lesefassung der ab heute gültigen Eindämmungsverordnung der Freien und Hansestadt Hamburg ist ebenfalls online.

Um die begrenzten Möglichkeiten des Trainingsbetriebes zu erörtern, läuft derzeit eine intensive Abstimmung mit den zuständigen Behörden. Sobald es weitere Informationen für den Trainingsbetrieb der Bundes- und Landeskaderathleten sowie für das Vereinstraining gibt, werden dieser auf der HLV-Homepage veröffentlicht.

„Alle Profisportler*innen müssen weiter aktiv bleiben“

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DOSB fordert von Bundes- und Landespolitik, dass Kaderathlet*innen weiter trainieren dürfen.

Mit einem Brief an die Sportminister*innen der Länder und Chef*innen der Staats- und Senatskanzleien setzt sich der Deutsche Olympische  Sportbund (DOSB) dafür ein, dass der temporäre Lockdown nach dem Bund-Länder-Beschluss vom 28.10.2020 die deutschen Spitzenathlet*innen im Team Deutschland und ihre Nachwuchskader nicht betrifft.

„Trotz des ab dem 2. November beschlossenen bundesweiten Lockdowns inklusive der für SPORTDEUTSCHLAND harten Aussetzung des Freizeit- und Breitensportbetriebs in den Vereinen müssen die Athlet*innen von Team D und die Nachwuchskader im Winter- sowie im Sommersport weiter auf Kurs Richtung Weltspitzenleistung bleiben“, sagte DOSB-Leistungssportvorstand Dirk Schimmelpfennig. Eine Unterbrechung des langfristigen Leistungsaufbaus sowie die Absage von sportlichen Wettkämpfen würde die Kaderathlet*innen in gleichem Maße wie die explizit benannten Profi-Ligen treffen, die weiter trainieren dürfen und ihre Wettkämpfe ohne Zuschauer*innen austragen müssen.

Nach DOSB-Verständnis fallen alle Kaderathlet*innen (OK, PK, NK 1 und 2) sowie die 1.-3. Ligen in allen olympischen und nicht-olympischen Sportarten, die vierte Liga im Männerfußball sowie nationale und internationale Sportveranstaltungen an denen professionelle Sportler*innen teilnehmen in diesem Fall unter die Definition „Profisport“.

(Quelle: DOSB)

Trotz Abstand halten wir zusammen

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Die Regierungschefs der Länder haben am 28.10.2020 in einer gemeinsamen Konferenz mit der Bundeskanzlerin aufgrund des steigenden Infektionsgeschehens weitreichende Maßnahmen und Regelungen beschlossen, die auch den Sport betreffen und ab Montag, 02.11.2020 für den Monat November in Kraft treten. Die gemeinsamen Beschlüsse der Regierungschefinnen und Regierungschefs können hier eingesehen werden.

Vereinbart wurde unter anderem, dass der Amateursport in diesem Zeitraum nicht betrieben werden darf und somit auch Trainingseinheiten von Vereinen ausfallen müssen. Individualsport, also z.B. alleine oder zu zweit joggen gehen, ist jedoch weiterhin erlaubt. Die neue Landesverordnung vom Hamburger Senat, mit den konkreten landesspezifischen Regelungen für die Hansestadt  ist für Freitag, 30.Oktober angekündigt. Sobald diese veröffentlicht sind, werden wir hierüber informieren.

Ein weiterer Bericht zu den Auswirkungen der erneuten Einschränkungen im Sport ist auch auf leichtathletik.de zu lesen.

Darüber hinaus richtet der Hamburger Sportbund einen Appell an alle Sportlerinnen und Athleten in den Vereinen: „Bleibt auch jetzt an Bord“

 

„Prävention gegen sexualisierte Gewalt“ – E-Learningkurs „PSG“ der DLV-Online-Akademie

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Emotionalität und Körperlichkeit bei Bewegung, Spiel und Sport sind für die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen, aber auch für die Lebensgestaltung von erwachsenen Sportler*innen sehr wichtig und fördern den sozialen Zusammenhalt. Die im Sport (oder auch in anderen Institutionen) entstehende Nähe und Bindung kann jedoch missbraucht werden und birgt dann die Gefahr sexualisierter Übergriffe gegenüber Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Daher möchten wir die Vereine dabei unterstützen, dass Mitarbeiter*innen, Trainer*innen und Funktionsträger*innen sich auf diesem Gebiet weiterbilden, um Missständen vorzubeugen bzw. diese im Notfall zu erkennen und richtig handeln zu können.

Die DLV-Akademie bietet dafür folgendes Weiterbildungsangebot zur Prävention gegen sexualisierte Gewalt an, welches auf zwei Säulen aufbaut:

1. E-Learningkurs „PSG“ innerhalb der DLV-Online-Akademie
2. Vertiefender Workshop innerhalb Ihres Hauses

Der E-Learningkurs „PSG“ kann selbstständig von jedem Mitarbeitenden und in freier Planung des zeitlichen Einsatzes absolviert werden. Jede*r Kollege*in bekommt dazu einen Zugangscode für die DLV-Online-Akademie oder kann sich eigenständig registrieren. Am Ende kann sich jeder Teilnehmende ein Zertifikat zur Bestätigung des erfolgreichen Absolvierens des Kurses selbstständig ausdrucken. Der E-Learningkurs wurde in enger Abstimmung verschiedener DLV-Referate erstellt und von der Deutschen Sportjugend abgenommen, die das Vorhaben ausdrücklich unterstützt. Die DLV-Akademie hat diesen Kurs mit 6 LE (Lerneinheiten) bewertet, die auch zur Verlängerung von Trainerlizenzen anerkannt werden.

Es wird empfohlen, den E-Learningkurs nach einer angemessenen Zeit mit einem vertiefenden Workshop abzuschließen. Oftmals entstehen weiterführende Fragen seitens der Mitarbeiter*innen, die hier angesprochen werden können. Gleichzeitig bietet die Deutsche Leichtathletik-Jugend eine Präsentation an, die als Grundlage für diesen Workshop genutzt werden kann. Diese Präsentation ist unter diesem Link abrufbar.

Die Registrierung in der DLV-Online-Akademie erfolgt hier: https://www.dlv.academy/registrierung/

EINZELREGISTRIERUNG ZUM PSG-KURS

Sie können den Online-Kurs PSG auch als Einzelperson erwerben und sich darin selbstständig fortbilden. Dazu registrieren Sie sich unter dem o.g. Link. Anschließend können Sie eine Einzellizenz für den Kurs erwerben und diesen direkt über PayPal für 15,- € (inkl. MwSt.) bezahlen. Ihr Zugang wird sofort nach dem Zahlvorgang freigeschaltet und Sie können beginnen.

ZUGANGSCODES ERHALTEN (SAMMELBESTELLUNG)

Wenn Sie als Verein oder Organisation eine Sammelbestellung vornehmen möchten, dann können Sie Zugangscodes direkt beim Philippa-Sportverlag bestellen. Die Kosten pro Zugangscode liegen bei 15,- € (inkl. MwSt.). Die Sammelbestellungen könne Sie aufgeben bei:

Dieter Badeda
badeda@philippka.de
Tel: 0251 23005 11

oder

Oliver Kipp
kipp@philippka.de
Tel: 0251 23005 16

Sammelbestellungen bitte mit dem Hinweis Sammelbestellung für den Online-Kurs „DLV – Prävention gegen sexualisierte Gewalt“ versehen.

Bundesweites DOSB-Hygienekonzept

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DOSB entwickelt vom TÜV Rheinland geprüftes Hygienekonzept für den nationalen Wettkampf- und Spielbetrieb

Sichere Sportveranstaltungen in Zeiten der Pandemie: Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) legt ein nationales Hygiene-Rahmenkonzept für den Wettkampf- und Spielbetrieb von SPORTDEUTSCHLAND vor. Das Konzept basiert auf den zehn „DOSB-Leitplanken“ aus dem Frühjahr diesen Jahres zum Wiedereinstieg ins vereinsbasierte Sporttreiben nach dem Lockdown, den über 60 sportartspezifischen Übergangs-Regeln der Spitzenverbände und zahlreichen auch international anerkannten Hygiene-Konzepten von Verbänden und Veranstaltern in Deutschland. Der DOSB hat gemeinsam mit dem erfahrenen Dienstleister APA in einem Hygiene-Rahmenkonzept die Erfahrungen im Sport im Sinne bewährter Best-Practice-Beispiele aufbereitet und mit einer einheitlichen Bildsprache versehen sowie einer Prüfung durch den TÜV Rheinland unterzogen.

„Die Gesundheit der Sportler*innen und der gesamten Gesellschaft hat weiterhin höchste Priorität. In Zeiten der anhaltenden Pandemie bedeutet dies auch, dass wir durch ein höchst verantwortungsvolles Sporttreiben und perfekt organisierte Sportveranstaltungen mit Hygiene-Konzepten einen wertvollen Beitrag leisten und gleichzeitig die einzigartige Vielfalt des organisierten Sports in Deutschland schützen können“, erklärte DOSB-Präsident Alfons Hörmann.

„In den Befragungen unserer Mitgliedsorganisationen hat sich deutlich herausgestellt, dass der Verlust von Sportveranstaltungen über alle Ebenen mittel- und langfristig große Existenzsorgen auslöst. Daher wollen wir mit diesem heute vorgelegten bundesweiten Hygiene-Rahmenkonzept Hilfe zur Selbsthilfe leisten. Gleichzeitig werben wir gegenüber Politik und Verwaltungen für die breite Akzeptanz dieser geprüften Standards“, sagte Hörmann. „Der Sport hat und wird sich auch weiterhin konsequent und diszipliniert an die Regeln halten und ist nachweislich kein Infektionstreiber. Mit diesen national einheitlichen DOSB-Standards ermöglichen wir allen Verantwortungsträgern, auf abgesicherter Grundlage verantwortungsvolle Entscheidungen zu treffen.“

Dazu trägt die Einbindung des TÜV Rheinland als unabhängiger Dienstleister bei, der das Konzept einer intensiven Prüfung unterzogen hat:

„Für TÜV Rheinland“, so Prokurist und Regional Field Manager Olaf Seiche, „war die Prüfung der DOSB-Hygienestandards aufgrund der Komplexität ein wichtiges und anspruchsvolles Projekt. Durch die professionelle Aufbereitung, bei der sowohl der DOSB, als Dachverband von Sportdeutschland, aber auch APA mit ihrer 35-jährigen Erfahrung im Sportveranstaltungs-Geschäft ihre Expertise einbringen konnten, war es uns möglich, diese wichtigen Hygienestandards zügig zu bewerten. TÜV Rheinland wird sich auch künftig national wie international bei derlei wichtigen Hygienestandard-Prüfungen einbringen.“

Das Hygiene-Rahmenkonzept ist ein zentraler Basisbaustein (siehe Grafik im Konzept). Je nach Art und Größe der Veranstaltung, vom Sportfest im Verein bis zur Durchführung einer Weltmeisterschaft, können die Veranstalter eigenständig sportartspezifische und veranstaltungsspezifische Bausteine ergänzen. Neben generellen Vorgaben bieten die Basisstandards den Veranstaltern für alle Zielgruppen (Athlet*innen, Trainer*innen, Zuschauer*innen, Helfer*innen) eine differenzierte und sichere Begleitung durch alle Phasen einer Veranstaltung, von der Anmeldung und Anreise bis zum sicheren Verlassen des Veranstaltungsortes und einer dokumentierten Kontaktnachverfolgung. Mit Hilfe von Grafiken und erläuternden Texten geben die DOSB-Standards Einzelpersonen, Gruppen und Organisationen wertvolle Hinweise zum Verhalten in allen relevanten Situationen vor, während und nach einer Veranstaltung.

Das komplette DOSB-Hygiene-Rahmenkonzept finden Sie hier.

(Quelle: DOSB)

Trainingszeiten 2020/21 in der LTH

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Hier sowie unter Termine können Sie den Hallenbelegungsplan (Stand: 28.10.2020) für das Training in der Leichtathletikhalle Hamburg einsehen. Die in dem Plan zu findenden Trainingszeiten sind als genehmigt anzusehen. Alle weiteren beantragten Zeiten mussten leider abgelehnt werden. Wir bitten um Verständnis, dass die LTH entsprechend des aktuellen Nutzungskonzeptes vorerst nur mit einer geringen Anzahl von Gruppen und Personen genutzt werden darf. Weitere Informationen dazu sind hier zu finden.

Hallenbelegungsplan für die Leichtathletikhalle Hamburg

Nutzungskonzept für den Trainingsbetrieb in der LTH des HLV