Unter dem Titel „Bewegung ohne Barrieren?!“ findet am 14. November 2026 von 10:00 – 17:30 Uhr im Sportzentrum der HT16 der erste Kongress für Inklusion und Sport des Hamburger Sportbunds statt.
Übungsleiter:innen, Vereinsvertreter:innen und Sportinteressierte mit und ohne Behinderung erhalten an diesem Tag von erfahrenen Referent:innen praxisnahe Einblicke, wie Sportangebote und Vereinsprozesse so gestaltet werden können, dass alle Menschen die Möglichkeit haben, mitzumachen – ob mit oder ohne Behinderung. Vorkenntnisse im Inklusionssport sind nicht erforderlich.
In drei aufeinanderfolgenden Workshop-Phasen stehen zahlreiche Angebote zur Auswahl. Praxis-Workshops zu unterschiedlichen Sportarten – etwa Para-Judo für Menschen mit Sehbehinderung, inklusive Musik- und Tanzangebote oder Rugby für Menschen im Autismus-Spektrum – richten sich gleichermaßen an Athlet:innen und Sportinteressierte sowie an Übungsleitende. Daneben bieten theoretische Workshops zu kommunikativer Barrierefreiheit, inklusiver Vereinskultur und Teilhabeleistungen gezielt Vereinsvertreter:innen Orientierung für die eigene Praxis.
Inklusion im Sport fördert gegenseitiges Verständnis, stärkt den Zusammenhalt im Verein, eröffnet neue Bewegungserfahrungen und macht Sport zu einem Ort, an dem Vielfalt selbstverständlich gelebt wird. Der HSB sieht es als eine zentrale Aufgabe, Hamburger Sportvereine auf diesem Weg zu unterstützen – mit dem Kongress schafft er eine Plattform, auf der Wissen, Erfahrungen und konkrete Praxisbeispiele für eine inklusivere Sportlandschaft in Hamburg zusammenfließen.
Weitere Informationen zu den einzelnen Workshops sowie die Anmeldung finden Sie unter https://gstoo.de/KongressInklusionundSport
(Quelle: HSB)
Auch in diesem Jahr findet wieder der Sprintwettbewerb RAPIDO des Hamburger Leichtathletik-Verbandes statt, um die schnellsten Fünftklässler Hamburgs zu finden.
Wie können demokratische Werte durch die Leichtathletik gelebt werden? Welche gesellschaftliche Verantwortung trägt der Sport? Und wie können junge Engagierte aktiv dazu beitragen, Vielfalt, Teilhabe und ein respektvolles Miteinander in ihren Vereinen zu stärken? Mit diesen Fragen beschäftigt sich der Workshop „Demokratie im Sport gestalten“ der DLJ.
Nachwuchssportler:innen trainieren neben Schule und Klausuren tagtäglich mehrere Stunden, um sich weiterzuentwickeln, sportlich über sich hinauszuwachsen und ihren großen Vorbildern nachzueifern. Doch auf dem Weg nach oben bekommen sie oft noch nicht die Bühne, die sie verdienen. Damit das anders ist, wird im Oktober 2026 bereits zum siebten Mal das Hamburger SportTalent verliehen – die begehrte Auszeichnung im Hamburger Nachwuchsleistungssport.
EINLADUNG zum ordentlichen HLV-VERBANDSTAG
Die ersten EM-Starterinnen und -Starter für Birmingham stehen fest: Der Deutsche Leichtathletik-Verband (DLV) hat am Dienstag 17 Athletinnen und Athleten für den Marathon und das Gehen (Marathon-Distanz) bei den diesjährigen Europameisterschaften in Birmingham (Großbritannien; 10. bis 16. August) nominiert. Unter diesen 17 Athletinnen und Athleten befindet sich mit der frisch gebackenen Landesrekordhalterin im Marathon Tabea Themann (Hamburg Running) erfreulicherweise auch eine Athletin aus dem Hamburger Leichtathletik-Verband. Tabea wurde als Teil des sechsköpfigen Teams für den EM-Marathon der Frauen nominiert.