Am Sonnabend, den 2. Dezember, fand unter Leitung des Landestrainers Lauf (Bahn) Andreas Grieß in der Leichtathletik-Trainingshalle der erste Part des zweiteiligen Lehrgangs „Nächste Saison laufen wir Hindernis“ statt. Ziel der von den „Freunden der Leichtathletik“ unterstützten Maßnahme ist es, möglichst viele Läuferinnen und Läufer im Hamburger Verbandsgebiet, aber auch angrenzender Landesverbände, für diese Disziplin zu begeistern und ihre Coaches dabei zu unterstützen, den Hindernislauf in möglichst vielen Vereinen zumindest in den Grundlagen anzubieten.
Mehr als ein halbes Dutzend Vereine und gut 15 Athletinnen und Athleten, überwiegend aus der U16 und U18, waren mit ihren Trainer:innen dabei. Für sie gab Andreas Grieß zunächst eine theoretische Einführung, in der die Grundlagen der Disziplin besprochen, die Überquerung des Wassergrabens in Bildreihen analysiert und über die grundlegenden Trainingsinhalte und -periodisierungen gesprochen wurde. Die Trainerinnen und Trainer diskutierten insbesondere den schwierigen Übergang von den 2.000 Metern zu den 3.000 Metern mit Hindernissen und welche Auswirkungen dies auf die Trainingsgestaltung bereits in den vorangehenden Saisons hat.
Im Praxispart gab es viele koordinative Grundlagen, darunter Hürdengehen aber auch vorbereitende Übungen für den Wassergraben an der Weitsprunggrube. Da die Basis des Hindernislaufs aber der „Lauf“ ist, absolvierten alle Teilnehmenden zum Abschluss noch gemeinsam in unterschiedlichen Gruppen Intervalle mit kurzen Pausen.
Der zweite Teil des Lehrgangs folgt am Sonnabend, 13. April 2024, auf der Sportanlage Opferberg, Hamburg-Neugraben, wo auf die im ersten Part vorgestellten und nun in die Trainingspraxis zu integrierenden Inhalte aufgebaut werden soll, damit im Frühjahr für viele der erste Start über die Hindernisse erfolgreich gemeistert wird.
Auch zum zweiten Teil des Lehrgangs wird um eine vorherige, formlose Anmeldung per E-Mail an griess@hhlv.de gebeten. Für Fragen vorab steht Andreas Grieß unter der angegebenen E-Mail-Adresse sowie unter Tel. +49 170 5486667 zur Verfügung.
Alle Informationen sind auch nochmal zusammengefasst in der Ausschreibung zu finden.
(Andreas Grieß / Fotos: Valentin Hülfenhaus)













Die Stadtteilschule Fischbek-Falkenberg ist seit dem Jahr 2018 dank ihrer sportlichen Strukturen und Erfolge Partnerschule des Nachwuchsleistungssports (PdN) und Kooperationspartner des HLV. Die Schule sucht für die neuen 5. Sportklassen talentierte Schülerinnen und Schüler. Auch im kommenden Jahr werden wieder Sportklassen eingerichtet, die durch eine (äußere) Differenzierung in den Kernfächern in Mathematik, Deutsch und Englisch auch mit einem gymnasialen Angebot starten werden. Dafür werden Zubringerleistungen im Bereich Schnelligkeit, Kraft, Schnellkraft in verschiedenen Muskelgruppen sowie die Ausdauer im Rahmen eines „Tages der Talente“ überprüft.
Nach erneut intensiven Wochen der Sichtung von insgesamt 1.771 Schülerinnen und Schülern an 17 Schulen auf der Suche nach Hamburgs schnellster Fünftklässlerin und Hamburgs schnellstem Fünftklässler stehen nun die Sieger:innen fest. Der Finalwettbewerb fand in diesem Jahr am 11. Oktober in der Leichtathletikhalle Hamburg statt. Für den Finaltag qualifizierten sich in den Vorentscheidungen die 25 schnellsten Schüler:innen je Jahrgang 2012 und älter sowie 2013 und jünger. Bevor es in das große 50m-Finale ging, mussten zunächst die acht besten Jungen und Mädchen je Jahrgang durch einen fliegenden 30m-Sprint ermittelt werden. Folgende Schülerinnen und Schüler waren hierbei die Schnellsten und haben den Titel Schnellste:r 5.-Klässler:in Hamburgs unter sich ausgemacht:
Am Sonnabend, den 21. Oktober 2023, findet in der Handelskammer in Hamburg ab 10:30 Uhr das zweite Dialogforum im Rahmen der Initiative „DEINE IDEEN. DEINE SPIELE.“ statt, zu dem der DOSB gerne einladen möchte. Bei dieser eintägigen Veranstaltung will der DOSB Bürger:innen die Möglichkeit bieten, sich mit ihren Ideen frühzeitig in die Planungen einer möglichen Olympiabewerbung einzubringen sowie Vorbehalte und Kritik zu äußern.
Mittlerweile ist es eine schöne Tradition: der Sporttag Inklusiv auf der Jahnkampfbahn im Hamburger Stadtpark, organisiert vom Hamburger Leichtathletik-Verband (HLV) in Kooperation mit dem Hamburger Sportbund (HSB) sowie dem Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband Hamburg (BRSH).