Der Hamburger Leichtathletik-Verband hat unter Berücksichtigung der coronabedingten Schutzmaßnahmen der Schulbehörde und des Hamburger Senats entschieden, den RAPIDO-Talentsichtungswettbewerb auch in diesem Jahr in der bewährten und bekannten Form mittels klassenweiser Sichtungen aller Fünftklässlerinnen und Fünftklässler vor Ort in den Schulen durchzuführen. Durch das für den Schulbetrieb eingeführte „Kohorten-Prinzip“ gibt es keine Probleme bzgl. notwendiger Abstände zwischen den Schülerinnen und Schülern untereinander. Darüberhinaus sollte das Abstandhalten zwischen den Lehrkräften, den Schülerinnen und Schülern und dem Personal des HLV kein Problem darstellen bzw. möglich sein. Dementsprechend werden alle Kinder nach einem kurzen Aufwärmprogramm einen fliegenden Sprint über 30 Meter (bzw. zwei Durchgänge) mit elektronischer Zeitmessung absolvieren. Für die Klassensichtungen wird in der Regel eine Schulstunde pro Klasse benötigt. Idealerweise führen alle fünften Klassen einer Schule den Sprint an einem Tag nacheinander in dem Stundenrhythmus der jeweiligen Schule durch.
Für die Sichtungstermine stehen die Kalenderwochen 35-37 zur Verfügung. Dementsprechend stehen Termine vom 30.08.-03.09., 06.-10.09. und 13.-16.09. zur Verfügung. Ab sofort können Wunschtermine per Mail unter kaether@hhlv.de angefragt werden. Die Namen der zu sichtenden Schülerinnen und Schüler sind ebenfalls an die angegebene Mailadresse bis spätestens eine Woche vor dem zugesagten Sichtungstermin in Form einer Excel-Tabelle an den HLV zu senden.
Der zentrale Finalwettbewerb ist aktuell für den 23.09.2021 in der Jahnkampfbahn oder in der Leichtathletikhalle geplant.
Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme am diesjährigen Sichtungswettbewerb RAPIDO. Wenn Rückfragen bestehen, steht dafür Nadja Puck (kaether@hhlv.de) zur Verfügung.
Bis zum Ende wurde gebangt, die Erleichterung des Organisationsteams war groß, als er dann stattfand. Und dann war auch noch das Wetter schön. Nach einem Jahr Zwangspause stand der Sporttag Inklusiv diesmal unter einem guten Stern. Am 14. August konnten nun schon zum sechsten Mal Menschen mit und ohne Behinderung jeglichen Alters wieder auf der Jahnkampfbahn im Stadtpark gemeinsam das Sportabzeichen ablegen oder am Rahmenprogramm mit vielen Mitmach-Aktionen teilnehmen.
Der Traum von einer Teilnahme an den Olympischen Spielen in Tokio war in den letzten Wochen mit Sicherheit oft in den Köpfen der beiden jungen Sprinter Lucas Ansah-Peprah und Owen Ansah (beide Hamburger SV). Dieser Traum wird nun in wenigen Tagen Realität, da beide Athleten
Endlich wieder Sport! Damit bieten sich wieder vielfältige Bewegungsmöglichkeiten für unseren Leichtathletik-Nachwuchs.
Heute beginnen im estnischen Tallinn im Kadriorg-Stadion die diesjährigen
Sport ist eine inklusive Betätigung. Der Wettkampf um Tore, Sekunden oder Meter ist das verbindende Element, um Grenzen, Sprachbarrieren oder körperliche Beeinträchtigungen verschwinden zu lassen.
Die Deutsche Olympische Akademie Willi Daume e.V. (DOA) und der BDK e.V. Fachverband für Kunstpädagogik veranstalten diesen Fotowettbewerb gemeinsam für Schüler*innen verschiedener Jahrgangsstufen. Ein wichtiger olympischer und gesellschaftlicher Wert ist der Grundsatz des „Fair Play“. Bei diesem Fotowettbewerb gilt es, sich mit diesem Wert genauer auseinanderzusetzen und das eigene Verständnis von Fair Play fotografisch auszudrücken und zu präsentieren. Einsendeschluss ist der 3. Oktober 2021.
Am Donnerstag, den 1. Juli findet um 19:00 Uhr der nun vierte „Virtuelle Themenabend des DLV“ statt.
Anlässlich der Olympischen Spiele im chinesischen Peking 2022 veranstalten die Deutsche Olympische Akademie und die Deutsche Sportjugend vom 31. Januar bis zum 16. Februar 2022 erneut ein Deutsches Olympisches Jugendlager (DOJL). Ab sofort können sich Nachwuchsleistungssportler und ehrenamtlich Engagierte im Alter von 16 bis 19 Jahren für die Teilnahme am DOJL Peking bewerben, um die Faszination Olympia live vor Ort zu erleben. Die Bewerbung ist bis zum 8. August möglich. Weitere Informationen finden Sie 