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Wettkämpfe

Tabea Themann für EM in Birmingham nominiert

By Allgemein, Ankündigungen, Leistungssport, Veranstaltungen, Wettkämpfe

Die ersten EM-Starterinnen und -Starter für Birmingham stehen fest: Der Deutsche Leichtathletik-Verband (DLV) hat am Dienstag 17 Athletinnen und Athleten für den Marathon und das Gehen (Marathon-Distanz) bei den diesjährigen Europameisterschaften in Birmingham (Großbritannien; 10. bis 16. August) nominiert. Unter diesen 17 Athletinnen und Athleten befindet sich mit der frisch gebackenen Landesrekordhalterin im Marathon Tabea Themann (Hamburg Running) erfreulicherweise auch eine Athletin aus dem Hamburger Leichtathletik-Verband. Tabea wurde als Teil des sechsköpfigen Teams für den EM-Marathon der Frauen nominiert.

Vor vier Jahren in München hatten die deutschen Marathon-Teams Gold (Frauen) und Silber (Männer) gewonnen. „An diese Erfolge möchten wir gern in Birmingham anknüpfen“, sagt Bundestrainer Alexander Fromm. „Wir hoffen, dass möglichst alle Nominierten eine gute Vorbereitung haben und rechtzeitig zur EM in Top-Form sind. Für starke Team-Ergebnisse wollen wir wie 2022 mit sechsköpfigen Teams an den Start gehen.“

Nach einem ersten Landesrekord im 10 km-Straßenlauf im Februar im spanischen Castellón (32:52 min) empfahl sich Tabea vor allem durch ihren jüngsten Erfolg beim Hamburg-Marathon, den sie als beste deutsche Läuferin als Achte in Landesrekordzeit von 2:30:32 h absolvierte. Bereits vor gut 12 Jahren war Tabea für die DLV-Nationalmannschaft im Einsatz, als sie Teil des U23-Teams der Frauen war und an der Cross-EM im bulgarischen Samokov teilnahm, bei denen das DLV-Team Rang vier belegte.

Der Hamburger Leichtathletik-Verband gratuliert Tabea herzlich zur Nominierung und wünscht ihr viel Erfolg bei der EM!

Weitere Informationen zur ersten EM-Nominierungsrunde sind bei leichtathletik.de zu finden.

(Quelle: DLV)

Owen Ansah und Lucas Ansah-Peprah für World Relays in Botswana nominiert

By Allgemein, Ankündigungen, Leistungssport, Wettkämpfe

Im Nachgang an die zentrale Staffelmaßnahme in Südafrika hat der Deutsche Leichtathletik-Verband (DLV) sein Team für die World Relays in Gaborone in Botswana (2./3. Mai 2026) nominiert. In den sechs Entscheidungen werden Tickets für die Weltmeisterschaften 2027 in Peking (China) vergeben, über 4×100 Meter Mixed und 4×400 Meter Mixed darüber hinaus auch für die World Ultimate Championships im September 2026 in Budapest (Ungarn).

Der DLV wird in allen sechs Wettbewerben mit einem Team von insgesamt 28 Athletinnen und Athleten vertreten sein, darunter Aushängeschilder des deutschen Sprints wie der Deutsche 100-Meter-Rekordler und aktuelle Deutsche Hallenmeister über 60 Meter Owen Ansah sowie Lucas Ansah-Peprah (beide Hamburger SV) als dessen Vereins- und Trainingspartner und zweitschnellster Deutscher Sprinter aller Zeiten. Beide Athleten waren bereits im vergangenen Jahr Teil des erfolgreichen DLV-Quartetts, das bei den Weltmeisterschaften in Tokio (Japan) in 38,29 Sekunden Fünfter wurde.

Der Hamburger Leichtathletik-Verband gratuliert Owen und Lucas herzlich zur Nominierung und wünscht beiden viel Erfolg bei der Staffel-WM!

Weitere Informationen zu den World Relays sind bei leichtathletik.de zu finden.

(Quelle: DLV)

Ausschreibungen für Freiluft-LM veröffentlicht

By Allgemein, Ankündigungen, Jugend, Leistungssport, Wettkämpfe

Für die Landesmeisterschaften des Hamburger und des Schleswig-Holsteinischen Leichtathletik-Verbandes und die Wettkämpfe des HLV-Jugendausschusses von Mai bis September 2026 wurden die Ausschreibungen erstellt und veröffentlicht:

Die Zeitpläne sowie weitere Informationen zu den Veranstaltungen sind den Ausschreibungen zu entnehmen. Meldungen für die meisten Veranstaltungen sind ab sofort über LADV möglich.

Rückblick Masters-Hallen-Europameisterschaften in Toruń (Polen)

By Breitensport, Masters, Wettkämpfe

Vom 27. März bis 02. April 2026 fand in Toruń (Polen) die Hallen-Europameisterschaft der Masters statt. Auch Athletinnen und Athleten aus  Hamburger Vereinen traten erfolgreich an und konnten Medaillen mit nach Hause nehmen sowie einen Europarekord  aufstellen.

Die Höhepunkte aus Hamburger Sicht:

  • Gold
    • Olaf Schumann (Buxtehuder SV) – Speerwurf M50, 60,95 m, mit neuem Europarekord!
    • Rüdiger Möhring (TSG Bergedorf) – Hammerwurf M60 (52,63 m)
    • Wiebke Baseda (Grün-Weiß Harburg) – 4×200 m Staffel W65
    • Dagmar Kleinemeyer (Barsbütteler SV) – 8 km Crosslauf, W65 (Team)
  • Silber
    • Stefanie Aussum (Hamburger SV) – Stabhochsprung W35 (3,20 m)
    • Christian Nahrwold (Hamburg Running) – 8 km Crosslauf M55 (Team)
    • Philipp Sprotte (Hamburg Running) – 5 km Straßenlauf M40 (Team)
    • Philipp Sprotte – 8 km Crosslauf M40 (Team)
  • Bronze
    • Wiebke Baseda (SV Grün-Weiß Harburg) – Speerwurf W65 (25,12 m)
    • Dagmar Kleinemeyer (Barsbütteler SV) – 3000 m W65 (15:26,53 min)
    • Ingeborg Thoma (LG Alsternord Hamburg) – 4x200m W70

Weitere Platzierungen:

  • Wiebke Baseda (SV Grün-Weiß Harburg) – 60 m Hürden AK W65 (11,82 s), 7. Platz; Hochsprung AK W65, 8. Platz (1,17 m)
  • Christian Boysen (LG Alsternord Hamburg) – 200m M80, 7. Platz (38,55 s); Weitsprung M80, 5. Platz (3,04 m)
  • Tanja Hecht (SV Grün-Weiß Harburg) – 60m W55, 7. Platz (8,73 s)
  • Christian Nahrwold (Hamburg Running) – 3000 m M55, 13. Platz (11:44,44 min); 5 km Straßenlauf M55, 23. Platz (20:06 min); 7. Platz im Team; 8 km Crosslauf M55, 14. Platz (36:51 min)
  • Philipp Sprotte (Hamburg Running) – 3000 m M40, 7. Platz (9:11,02 min); 5 km Straßenlauf M40, 10. Platz (15:40 min); 8 km Crosslauf M40, 6. Platz (27:29 min)
  • Toni Thoma (LG Alsternord Hamburg) – Speerwurf M70 8. Platz (31,48 m)

Der Hamburger Leichtathletik-Verband gratuliert allen Medaillengewinnerinnen und -gewinnern sowie den Platzierten zu ihren Leistungen und ihrem Einsatz.

Hier geht es zur Ergebnisliste auf leichtathletik.de.

 

Trauer um Ursula und Horst Martens

By Allgemein, Breitensport, Leistungssport, Wettkämpfe

Der Hamburger Leichtathletik-Verband trauert um Ursula (Uschi) Martens, die am 21.01.2026 im Alter von 89 Jahren nach kurzer Krankheit friedlich eingeschlafen ist und um ihrem Ehemann Horst Martens, der ihr – nur drei Wochen später – am 14.02.2026 mit 92 Jahren gefolgt ist.

Seit den frühen 1960er Jahren waren beide eng mit dem SC Urania Hamburg verbunden, initiierten den Aufbau der Leichtathletikabteilung und übernahmen die Verantwortung für Trainingsgruppen.

Neben dem Verein engagierte Uschi Martens sich auch im Hamburger Leichtathletik-Verband (HLV). So war sie von 1972 bis 1987 Jugendwartin und unterstütze als Jugendstatistikerin von 1980 bis Anfang der 90er Jahre den HLV bei der Erstellung der Jahresbestenlisten. Ihr Wirken prägte Generationen junger Athletinnen und Athleten im Verein und Verband und trug entscheidend zur Entwicklung des Jugendbereichs bei.

Auch Horst Martens konnte Zeit seines Lebens auf eine lange aktiv geprägte Laufbahn im Verein und Verband zurückblicken: Weit über 50 Jahre war er Abteilungsleiter und Trainer der Leichtathletinnen und Leichtathleten des SC Urania Hamburg. Darüber hinaus fungierte er von 1971 bis 1988 als Landestrainer im HLV und von 1975 bis 1988 als erfolgreicher DLV-Trainer im C-Kaderbereich im Bereich Lauf. Unter seiner Anleitung errangen Athletinnen und Athleten unzählige Erfolge und Meistertitel, nicht nur auf Landesebene, sondern auch auf nationaler Ebene. Sein Engagement war von Leidenschaft, Fachkompetenz und der Bereitschaft geprägt, junge Talente zu fördern.

Aber nicht nur die Stadionleichtathletik gehörte zu ihrem Engagement. Beide waren darüber hinaus einmal im Jahr und vom ersten Hamburg Marathon 1986 an, dreißig Jahre lang für die Medaillenausgabe im Ziel zuständig.

Für ihr unermüdliches Engagement im Verein und Verband wurden Uschi und Horst Martens vielfach ausgezeichnet. So erhielten beide unter anderem die DLV-Ehrennadel in Gold. Ihre Arbeit, ihr Herzblut und ihr beispielhaftes Engagement bleiben dem Verband und der Leichtathletikgemeinschaft unvergesslich.

Der Verband spricht der Familie sein ganzes Mitgefühl und gleichzeitig tiefe Dankbarkeit aus. Wir werden Uschi und Horst Martens in unserem Gedächtnis bewahren — als Wegbegleiter, als Vorbilder und als Freunde der Leichtathletik.

Trauer um Heinz Winterstein

By Allgemein, Breitensport, Leistungssport, Masters, Wettkämpfe

Der Hamburger Leichtathletik-Verband trauert um Heinz Winterstein, der am 18. Januar im Alter von 91 Jahren verstorben ist.

Von 2008 an, bis zu seinem altersbedingten Rückzug 2024, engagierte sich Heinz Winterstein als Kampfrichter im HLV. Über 400 Mal stand er für den Verband auf dem Sportplatz – ob bei Schul- und Vereinsveranstaltungen oder Meisterschaften. Das entsprach in manchen Jahren bis zu 25 Einsätzen pro Jahr. Dieses Engagement für den Sport ist besonders bemerkenswert, weil die Kampfrichterei nicht sein einziges Ehrenamt war.

Neben seiner stets guten Laune zeichnete ihn vor allem seine hohe Einsatzbereitschaft, seine Zuverlässigkeit und seine Beliebtheit bei Athletinnen und Athleten sowie deren Trainerinnen und Trainern aus, woran sich viele junge und neue Kampfrichterinnen und Kampfrichter orientieren konnten. Für dieses außerordentliches Engagement wurde er 2019 mit der HLV-Ehrennadel in Silber geehrt.

Unser ganzes Mitgefühl gilt seiner Familie, der wir viel Kraft wünschen.

Zwei DM-A-Normen bei den Landesmeisterschaften von Hamburg und Schleswig-Holstein

By Allgemein, Ergebnisse, Jugend, Leistungssport, Veranstaltungen, Wettkämpfe

Nachdem die Landes-Hallenmeisterschaften der Männer, Frauen und U18 witterungsbedingt um drei Wochen verschoben werden mussten, konnten zahlreiche Athletinnen und Athleten am Wochenende mit starken Leistungen auftrumpfen.

Mit einem gemeinsamen Lauf in Richtung DM-Norm setzten Tabea Themann und Lea Brückner am Wochenende das Highlight der Landesmeisterschaften in der Aktivenklasse. Die beiden Läuferinnen von Hamburg Running teilten sich auf den ersten zwei Kilometern die Tempoarbeit. Im Ziel durfte sich Tabea Themann, kurz zuvor aus dem Trainingslager in Kenia zurückgekehrt, über den Titel in 9:24,98 Minuten und die A-Norm für die Deutschen Hallenmeisterschaften freuen. Dahinter verbesserte Lea Brückner ihre Bestzeit um fast genau 14 Sekunden, unterbot damit deutlich die B-Norm und darf nun auf einen Startplatz in Dortmund hoffen.

Eine weitere A-Norm in der Hamburger Leichtathletikhalle erreichte Berit Mues (LAC Kronshagen) über 800 Meter in 2:08,82 Minuten. Im Ziel hatte sie mehr als acht Sekunden Vorsprung. Tags zuvor blieb sie in 4:33,23 Minuten – ebenfalls im Alleingang – bereits unter der B-Norm über 1.500 Meter.

Weitere Titelgewinne mit B-Norm erzielten die Mehrkämpfer Paula de Boer (MTV Lübeck) und Lasse Pixberg (Hamburger SV) in 8,64 bzw. 8,28 Sekunden über 60 Meter Hürden. Moritz von der Geest (TSG Bergedorf) blieb bei seinem Sieg über 400 Meter mit 49,01 Sekunden unter dem B-Standard, Felix Ludka (Hamburg Athletics) gelang dies in 8:26,38 Minuten über 3.000 Meter.

Starke Leistungen auch in der U18

In der Jugend U18 überzeugten vor allem die Nachwuchsathletinnen mit starken Ergebnissen. Taissia Weber von der LG Flensburg unterbot bei ihrem souveränen Sieg über 200 Meter in 25,36 Sekunden die Norm für die Deutschen Jugend-Hallenmeisterschaften der U20. Auch der 4×200-Meter-Staffel des SC Rönnau gelang dies: Als U18-Team dürfen Lenja Böhde, Tessa Haacks, Caia Hardes und Sina Münster das Ticket für die nationalen U20-Titelkämpfe in Sindelfingen lösen.

Die Hamburger NK2-Bundeskaderathletinnen Emily Uzoma (SC Poppenbüttel) und Luzie Knebel (Buxtehuder SV) zeigten ebenfalls starke Leistungen. Emily Uzoma gewann den Dreisprung mit 12,05 Metern und sprang damit weiter als alle Frauen. Im Weitsprung siegte sie mit 5,69 Metern. Luzie Knebel bestritt sowohl die 800 Meter als auch die 1.500 Meter als Tempolauf von der Spitze weg und distanzierte die Konkurrenz deutlich. 2:20,54 Minuten bzw. 4:56,22 Minuten bedeuteten für sie zwei klare Titelgewinne.

Der Hamburger Leichtathletik-Verband gratuliert allen Athletinnen und Athleten sowie ihren Trainerinnen und Trainern zu ihren Leistungen und dankt an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich allen Kampfrichterinnen und Kampfrichtern sowie weiteren Helfern, die diese verschobenen Meisterschaften möglich gemacht haben!

Die Ergebnisse dieser Meisterschaften sind hier sowie in der Ergebnis-Rubrik einzusehen.

(Andreas Grieß)

NLV bietet Startmöglichkeit für Winterwurf

By Allgemein, Ankündigungen, Jugend, Leistungssport, Wettkämpfe

Die für den 17./18.01.2026 geplanten Norddeutschen-Winterwurf-Meisterschaften in Delmenhorst mussten leider abgesagt werden. Es besteht alternativ die Möglichkeit, an den verschobenen Niedersächsischen Landesmeisterschaften im Winterwurf teilzunehmen, um z.B. noch DM-Normen zu erreichen. Diese finden am 31.01.2026 in Delmenhorst statt. Ein Start von Teilnehmern anderer Landesverbände ist außer Wertung möglich, auch wenn sich der Veranstalter vorbehält, diese Startmöglichkeit aufgrund der tatsächlichen Meldezahlen einzuschränken.

Meldungen für die Veranstaltung sind noch bis Mittwoch, den 21.01.2026 über LADV möglich. Dort sind auch die Ausschreibung und der Zeitplan für die Veranstaltung zu finden.