Trainingszeiten 2021/22 in der Leichtathletikhalle Hamburg

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Die letzten Veranstaltungen und Meisterschaften der Freiluftsaison 2021 stehen noch an, doch die Planung für das Jahr 2022 hat bereits begonnen. Unten ist die Vorlage für den Antrag der Hallennutzungszeiten 2021/22 zu finden, damit umgehend der Belegungsplan erstellt werden kann.

Vereine, die Interesse an einer Trainingszeit (Mo. – Fr.: 16:00 – 22:00 Uhr, Sa./So.: 8:00 – 22:00 Uhr) in der  Leichtathletikhalle (LTH) haben, reichen den vollständig ausgefüllten Antrag bitte bis spätestens Mittwoch, 29. September 2021 in der HLV-Geschäftsstelle (E-Mail: meldungen@hhlv.de oder Fax: 040 / 88 88 03 61) ein (Trainingszeiten werktags vor 16:00 Uhr müssen mit dem BZA HH-Nord abgestimmt werden).

Bitte berücksichtigen Sie bei ihrer Planung, dass die Kernzeit für das Kadertraining grundsätzlich Montag bis Freitag in der Zeit von 16:00 bis 20:00 liegt. Weitere Trainingsgruppen werden in diesen Zeiten zugelassen, soweit die Hallenkapazität dies für ein wettkampforientiertes Training zulässt. Vorrang haben aber die Kadergruppen.

Grundsätzlich keine Berücksichtigung bei der Hallenzeitvergabe können Anträge zu Trainingsgruppen der Altersklasse Kinder U12 finden. Trainingsgruppen der Altersklasse Jugend U14 werden nur in begründeten Ausnahmefällen und dann bis maximal 18:00 Uhr zugelassen.

Die beantragten Trainingszeiten werden umgehend nach Eingang zusammengestellt. Der Leistungssportausschuss prüft, ob es zu Überlastungen bei besonders begehrten Trainingszeiten kommt. Der Aushang und die Veröffentlichung der genehmigten Trainingszeiten erfolgt dann umgehend in der LTH und auf der HLV-Homepage unter www.hhlv.de.

Neben dem Nutzungsantrag finden Sie unten auch die Benutzungs- und Gebührenordnung des Bezirksamtes HH-Nord, das aktuelle Nutzungskonzept und den Vordruck für den Hallennutzungsnachweis.

Der Hallennutzungsnachweis ist für alle Vereine verpflichtend zu führen, die nicht Mitglied im Hamburger Leichtathletik-Verband sind. Auf dem Vordruck ist jede durchgeführte Trainingseinheit in der LTH zu notieren und vom verantwortlichen Trainer abzuzeichnen. Dieser Nachweis ist am Ende der Hallensaison Grundlage der Berechnung der Hallennutzungsgebühr durch das Bezirksamt Hamburg-Nord (BZA) und bis zum 1. April 2022 beim BZA einzureichen.

An dieser Stelle möchten wir die Vereine schon jetzt darauf hinweisen, dass – wie in den letzten Jahren auch –  an Veranstaltungstagen ein allgemeiner Trainingsbetrieb in der LTH nicht bzw. nur eingeschränkt und dann nur nach Rücksprache über die HLV-Geschäftsstelle möglich ist. Da die Terminplanung aufgrund der noch nicht bekannten Verordnungen und Vorgaben nicht abgeschlossen ist, informieren sich bitte alle Vereine selbstständig auf der HLV-Homepage über Veranstaltungen und Wettkämpfe. Dies gilt insbesondere für die Landesmeisterschaften im Januar und Februar 2022.

Geschlossen ist die LTH über die Feiertage am Freitag, 24.12. / Sonnabend, 25.12. / Sonntag, 26.12. / sowie Freitag, 31.12.2021 und Sonnabend, 01. Januar 2022 (Zugang an diesen Tagen dann nur für Kaderathleten mit eigenem Transponder).

Anschreiben an die Vereine

Nutzungskonzept für den Trainingsbetrieb in der LTH des HLV

Nutzungsantrag für Trainingszeiten in der LTH 2021/22

Nutzungsnachweis für Trainingszeiten in der LTH 2021/22

Benutzungs- und Gebührenordnung des BZA Hamburg-Nord

HLV-Verbandstag 2021

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EINLADUNG zum ordentlichen HLV-VERBANDSTAG

am Mittwoch, dem 27. Oktober 2021 um 19:00 Uhr

Leichtathletik Halle Hamburg
Krochmannstraße 55, 22297 Hamburg

Der Präsident des Hamburger Leichtathletik-Verbandes, Wolfgang Müller-Kallweit, möchte auf diesem Wege alle Mitgliedsvereine des Hamburger Leichtathletik-Verbandes mit deren Vertreterinnen und Vertreter herzlich zum diesjährigen Verbandstag einladen.

Die vollständige Einladung mit der Tagesordnung können Sie hier einsehen.

DM Halbmarathon in Hamburg

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Der Leichtathletik-Herbst steht im Zeichen der Berg-, Cross- und Straßenläufe. Ab September sind auch mehrere Deutsche Meisterschaften vorgesehen. Die unklare Lage in der Corona-Pandemie erschwert die Planungen, der DLV hält aber zum jetzigen Zeitpunkt an der Austragung aller terminierten Meisterschaften fest.

Die Zeit drängt, die Fragen häufen sich: Können die geplanten Deutschen Meisterschaften im Laufherbst 2021 trotz der Corona-Pandemie stattfinden? Und wenn ja: Unter welchen Voraussetzungen?

Aufgrund der unsicheren Pandemie-Lage und unterschiedlicher behördlicher Vorgaben in den jeweiligen Bundesländern kann der Deutsche Leichtathletik-Verband (DLV) zum jetzigen Zeitpunkt noch keine für alle Meisterschaften geltende definitive Aussage treffen. Nur diese: Die Planungen für alle terminierten Events laufen in Abstimmung mit den örtlichen Ausrichtern und unter Einbeziehung der jeweiligen Behörden auf Hochtouren.
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Für die Halbmarathon-DM, die für den 17. Oktober in Hamburg geplant ist, ist dagegen eine größere Hürde zu nehmen: Da in der Hansestadt für Teilnahmen an Großveranstaltungen die 2G-Regelung greift, hat der DLV beim Senat eine Ausnahmegenehmigung beantragt, damit neben geimpften und genesenen Läuferinnen und Läufern auch getestete Athletinnen und Athleten an den Start gehen können. Die Ausschreibung ist hier zu finden.
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Bitte um Verständnis und Geduld

„Uns ist bewusst, dass die derzeitige Situation alle Beteiligten, vor allem die Athletinnen und Athleten, vor einige Herausforderungen stellt: Das Training soll auf den Höhepunkt ausgerichtet werden, Unterkünfte müssen gebucht, die Anreise geplant, Trainer- und Betreuerteams zusammengestellt werden“, sagt DLV-Veranstaltungsdirektor Marco Buxmann.

Er versichert, dass das Team der DLV-Wettkampforganisation in Zusammenarbeit mit den Landesverbänden und örtlichen Ausrichtern alles Mögliche dafür tut, um das Meisterschaftsprogramm im Laufherbst aufrechtzuerhalten. „Allerdings sind wir überall an behördliche Vorgaben gebunden, die sich auch kurzfristig ändern können“, erklärt er. „Daher müssen wir auch im zweiten Jahr der Corona-Pandemie um Geduld und Flexibilität bitten und um Verständnis für kurzfristigere Planungen sowie veränderte Fristen.“

Den vollständigen Artikel können Sie unter leichtathletik.de einsehen.

Ausschreibung für Seminar: Trainerinnen stärken

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„Gemeinsam nehmen wir jede Hürde.“ Mit diesem Motto bietet die Deutsche Leichtathletik-Jugend ein Seminar zur Stärkung junger Trainerinnen im Rahmen der Förderung „Mädchen-Camps“ der Deutschen Sportjugend an. Das Seminar richtet sich an Trainerinnen im Alter zwischen 18 und 26 Jahren, die bereits im Besitz einer Trainerlizenz sind.

Fachlich kompetent und selbstsicher vor Gruppen agieren, die eigene Persönlichkeit entwickeln sowie individuelle Stärken kontinuierlich verbessern! Dies sind wichtige Voraussetzungen, um als Trainerin erfolgreich und zufrieden zu sein. Mit dem Seminar möchte die Deutsche Leichtathletik-Jugend Nachwuchstrainerinnen unterstützen, die Lernprozesse in ihren Sportgruppen optimal zu fördern und sich als Trainerinnen-Persönlichkeit weiterzuentwickeln.

Start von „Trainerinnen stärken“ ist ein digitaler Auftakt am Mittwoch, den 27. Oktober von 19.00 – 21.30 Uhr. Vom 05. bis 07. November findet das Seminar als Präsenzveranstaltung im Haus der Leichtathletik in Darmstadt statt. Eine Teilnahme am gesamten Programm wird vorausgesetzt.

Mehr Informationen zum Seminar sowie den Link zur Anmeldung gibt es hier. Anmeldefrist ist der 13. Oktober.

Deutsche Leichtathletik-Jugend

Norddeutscher Vergleichswettkampf der Jugend U16

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Beim Vergleichswettkampf der Jugend U16 am Sonnabend, 11.09.2021 in Flensburg werden die Talente aus Niedersachsen, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein und Hamburg an den Start gehen. Nach den Deutschen Meisterschaften in dieser Altersklasse sind zahlreiche MedaillengewinnerInnen und Platzierte sowie viele Top-AthletInnen aus diesen Verbänden für ihre Mannschaften gemeldet. Spannende Wettkämpfe mit starken Leistungen und vielleicht die eine oder andere Revanche sind also vorprogrammiert! Die Teilnehmerliste kann hier eingesehen werden.

„HSB-TRAINER*INPREIS 2021“ und „HSB-TRAINER*INPREIS 2021 im Nachwuchsleistungssport”

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Auch 2021 ehrt der Hamburger Sportbund wieder erfolgreiche und vorbildliche Hamburger Trainerinnen und Trainer für außergewöhnliche Leistungen im Leistungs- und Nachwuchsleistungssport.

Der Preis ist mit jeweils 2.000 Euro für die Preisträger*innen dotiert. Mit der Aktion unterstützt der Hamburger Sportbund die Traineroffensive des DOSB, mit der die Arbeit der Trainerinnen und Trainer herausgehoben und ihre Leistungen im Sportsystem mehr Anerkennung erfahren sollen nach dem Motto: „Ohne Trainer keine Medaillen!“

Verbände und Vereine im Hamburger Sportbund sind jetzt aufgerufen, Kandidaten für beide Preise vorzuschlagen!

Eine Jury wird dann die Vorschläge beurteilen und den Preisträger bzw. die Preisträgerin auswählen. Die öffentlichkeitswirksame Ehrung wird dieses Jahr voraussichtlich digital stattfinden. Mehr Infos dazu folgen in Kürze!

Die Auszeichnung steht für herausragende sportliche Leistungen und Erfolge der betreuten Athlet*innen sowie für Fachkompetenz und moralische Vorbildfunktion der Kandidat*innen. Weitere  Kriterien finden Sie hier.

Vorschläge können von vertretungsberechtigten Personen eines Verbandes, der Mitglied im Hamburger Sportbund ist, gemacht werden. Benutzen Sie dazu bitte das Formular:
Trainerpreis Meldebogen 2021  oder
Trainerpreis Nachwuchsleistungssport Meldebogen 2021

Einsendeschluss ist der 29.09.2021 (Hamburger Sportbund, Referat Politik und Kommunikation, s.klein@hamburger-sportbund.de).

 

 

Ich bin der Neue!

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Moin,

ich bin Jonah Karsten bin 21 Jahre alt und komme aus der Seehafenstadt Emden und unterstütze seit dem 01. September als Freiwilligendienstleistender den Hamburger Leichtathletik-Verband . Seit meinem sechsten Lebensjahr habe ich Leichtathletik betrieben und Anfangs auch noch Fußball gespielt. Als ehemaliger Leistungssportler in der Leichtathletik bringe ich einige Erfahrungen mit und freue mich darauf, nun auch die organisatorische Seite in diesem Sport kennenzulernen.

Ich bin gespannt, was ich alles an Erlebnissen und Erfahrungen sammeln werde. Falls Ihr Fragen an mich habt, sprecht mich gerne an.

ANTI-DOPING-NEWSLETTER September 2021

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Im aktuellen  finden Sie im Anti-Doping-Newsletter September 2021 folgende Themen:

      • WHEREABOUTS IV. Quartal 2021 für alle Athlet*innen des World Athletics International-RTP, World Athletics-RRTP, NADA-RTP und NADA-NTP
      • Betrifft: Meldepflichtverstöße – Hinweis für Athletinnen und Athleten des NADA-NTP
      • Dried Blood Spot (DBS)-Test – WADA-Technical Document tritt am 01.09.21 in Kraft
      • “Gendoping – Warnschuss an die Doper”
      • Antrag auf Medizinische Ausnahmegenehmigung (TUE-Antrag)

Hamburger Meisterschaften 4-Kampf U14 / Hamburgs Beste 3- und 4-Kampf U12

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Für die Hamburger Meisterschaften im Vier-Kampf der Jugend U14 und für Hamburgs Beste im Drei- und Vierkampf liegen insgesamt 180 Meldungen aus 22 Vereinen vor. Die aktuelle Ausschreibung kann hier eingesehen werden. Ebenso der Rahmenzeitplan mit der Helfereinteilung, sowie der Betreuerschlüssel für die Vereine und das Hygienekonzept.

Da die Personenanzahl auf der Sportanlage Jahnkampfbahn aufgrund der Vorgaben der aktuellen Eindämmungsverordnung (§9) weiterhin auf 250 Personen ohne feste Sitzplätze begrenzt ist, können wir neben den angemeldeten Betreuer*innen/Trainer*innen je Teilnehmer*in nur eine Begleitperson zulassen. Weiteren Zuschauer*innen kann leider kein Zutritt gewährt werden.
Alle TeilnehmerInnen, TrainerInnen, BetreuerInnen und Begleitpersonen müssen am Veranstaltungstag einen ausgefüllten SARS-CoV-2-Fragebogen zur Aufnahme der Kontaktdaten einreichen oder sich über einen QR-Code am Check-In entsprechend registrieren.

 

Gesucht: Die Hamburger SportTalente 2021

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Die Pandemie hat auch den Nachwuchssport hart getroffen. Mit kreativen Ansätzen und dem gewohnten Ehrgeiz haben sich die meisten jungen Talente so gut es geht auf die neue Situation eingestellt, aber die Einschränkungen bleiben beträchtlich. So setzen auch sie ihre Hoffnungen darauf, dass sie dank der laufenden Impfkampagne im Sommer wieder ihrer sportlichen Leidenschaft wie gewohnt nachgehen können – Wettkämpfe inklusive.

Wir teilen diese Hoffnung und setzen daher, nach einer pandemiebedingten Ruhepause, unsere Suche nach den Hamburger SportTalenten in diesem Jahr wieder fort. Wir rufen dazu auf, alle Nachwuchssportler*innen, die in diesem Jahr trotz der Umstände neue Rekorde und persönliche Erfolge aufgestellt haben – oder sich durch andere außergewöhnliche Leistungen in der Krise ausgezeichnet haben – für den Wettbewerb zu nominieren.

Vorschläge für die Kategorien „Mädchen“, „Jungen“ und „Mannschaft“ können von Trainer*innen, Vereins- und Verbandsoffiziellen eingereicht werden. Die vorgeschlagenen Teilnehmer*innen müssen zum Zeitpunkt ihres wichtigsten Erfolgs in dieser Saison (Zeitraum 01.10.2020 – 30.09.2021) zum Jahrgang 2003 und jünger gehören. Bei Teams gilt U18 oder jünger. Die Geschichten der Sieger*innen und Platzierten werden von einem Filmteam dokumentarisch festgehalten. Das Ergebnis wird, je nach aktueller Lage, im November feierlich mit oder ohne physische Präsenz der Beteiligten veröffentlicht.

So könnt ihr mitmachen

Füllt zwischen dem 10. Juni 2021 und dem 30. September 2021 auf www.hamburgersporttalent.de den Bewerbungsbogen aus, dreht ein kurzes Video über das Talent, die Mannschaft und reicht uns den Downloadlink des Videos mit ein. Überzeugt mit klaren Fakten, emotionalen Geschichten und den besten Argumenten, warum gerade dieses Talent, dieses Team eine Ehrung verdient. Eine Fachjury, zusammengesetzt aus den Veranstaltern und Unterstützern des Wettbewerbs, wählt aus den Vorschlägen die Sieger*innen aus.

Zum Hintergrund

Der Wettbewerb (damals noch „Talent des Jahres“ genannt) wurde bereits im Jahr 2000 vom Olympiastützpunkt Hamburg/Schleswig-Holstein, der Hamburger Sportjugend sowie dem Hamburger Abendblatt ins Leben gerufen. Nach mehr als einem Jahrzehnt Pause fand sich 2019 mit Active City, dem Olympiastützpunkt Hamburg/Schleswig-Holstein, der Eliteschule des Sports Alter Teichweg und dem Hamburger Sportbund ein neuer Initiatorenkreis, der mit Barclaycard einen großzügigen Sponsor und Unterstützer gewinnen konnte.

Der Wettbewerb verfolgt keinerlei kommerzielle Interessen. Es geht einzig und allein um die zusätzliche Aufmerksamkeit für den Nachwuchssport, dessen wichtigste Unterstützer*innen aufopferungswillige Eltern, engagierte Nachwuchstrainer*innen und ehrenamtlich tätige Vereins- und Verbandsfunktionäre sind. Ihnen gilt unser Dank, denn ohne sie werden aus Talenten keine Olympiasieger*innen oder Weltmeister*innen.

Weitere Informationen unter www.hamburgersporttalent.de.

Zusätzliche Eindrücke finden sich auf unserem Instagram-Kanal @hamburgersporttalent.

Anmeldung zum Talentsichtungswettbewerb RAPIDO 2021

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Der Hamburger Leichtathletik-Verband hat unter Berücksichtigung der coronabedingten Schutzmaßnahmen der Schulbehörde und des Hamburger Senats entschieden, den RAPIDO-Talentsichtungswettbewerb auch in diesem Jahr in der bewährten und bekannten Form mittels klassenweiser Sichtungen aller Fünftklässlerinnen und Fünftklässler vor Ort in den Schulen durchzuführen. Durch das für den Schulbetrieb eingeführte „Kohorten-Prinzip“ gibt es keine Probleme bzgl. notwendiger Abstände zwischen den Schülerinnen und Schülern untereinander. Darüberhinaus sollte das Abstandhalten zwischen den Lehrkräften, den Schülerinnen und Schülern und dem Personal des HLV kein Problem darstellen bzw. möglich sein. Dementsprechend werden alle Kinder nach einem kurzen Aufwärmprogramm einen fliegenden Sprint über 30 Meter (bzw. zwei Durchgänge) mit elektronischer Zeitmessung absolvieren. Für die Klassensichtungen wird in der Regel eine Schulstunde pro Klasse benötigt. Idealerweise führen alle fünften Klassen einer Schule den Sprint an einem Tag nacheinander in dem Stundenrhythmus der jeweiligen Schule durch.

Für die Sichtungstermine stehen die Kalenderwochen 35-37 zur Verfügung. Dementsprechend stehen Termine vom 30.08.-03.09., 06.-10.09. und 13.-16.09. zur Verfügung. Ab sofort können Wunschtermine per Mail unter kaether@hhlv.de angefragt werden. Die Namen der zu sichtenden Schülerinnen und Schüler sind ebenfalls an die angegebene Mailadresse bis spätestens eine Woche vor dem zugesagten Sichtungstermin in Form einer Excel-Tabelle an den HLV zu senden.

Der zentrale Finalwettbewerb ist aktuell für den 23.09.2021 in der Jahnkampfbahn oder in der Leichtathletikhalle geplant.

Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme am diesjährigen Sichtungswettbewerb RAPIDO. Wenn Rückfragen bestehen, steht dafür Nadja Puck (kaether@hhlv.de) zur Verfügung.

Einladung zur Laufbörse 2021

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Die diesjährige Volkslaufbörse findet am
Mittwoch, den 22. September 2021 um 19:00 Uhr
in den Räumen des Hamburger Betriebssportverbandes statt.
(Adresse: Wendenstraße 120, 20537 Hamburg; Tel. 040 / 2368 7240)

Herzlich eingeladen sind alle Hamburger Laufveranstalter.

Hier können die Einladung mit der Tagesordnung und der vorläufige Terminplan für die Läufe 2022 eingesehen werden.

Vorschläge und Änderungen nimmt Jürgen Meins, Landes-Laufwart Hamburg (E-Mail: meins@hhlv.de) entgegen.

 

 

Endlich wieder Sport treiben beim Sporttag Inklusiv

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Bis zum Ende wurde gebangt, die Erleichterung des Organisationsteams war groß, als er dann stattfand. Und dann war auch noch das Wetter schön. Nach einem Jahr Zwangspause stand der Sporttag Inklusiv diesmal unter einem guten Stern. Am 14. August konnten nun schon zum sechsten Mal Menschen mit und ohne Behinderung jeglichen Alters wieder auf der Jahnkampfbahn im Stadtpark gemeinsam das Sportabzeichen ablegen oder am Rahmenprogramm mit vielen Mitmach-Aktionen teilnehmen.

Unter den fachkundigen Augen von DLV-Bundestrainer Sebastian Bayer, Diskuswerfer Mika Sosna (TSG Bergedorf) und Alireza Ahmedi (BG Baskets Rollstuhlbasketball) wuselten rund 400 Aktive durch das Stadion. Viele legten über den Tag ihr Sportabzeichen ab oder hatten einfach nur Spaß an der Bewegung. Selbst Staatsrat Christoph Holstein ließ sich zu einem 50 Meter Spurt überreden, um dann den angepeilten aber verfehlten Weltrekord seinen Straßenschuhen zuzuschreiben.

„Die Leute kommen hierher, weil sie gerade so einer langen Zeit der Corona Pandemie wieder Sport treiben können“, freut sich HSB-Vorstand Ralph Lehnert über die rege Teilnahme.

Besonders gut angenommen wurde der Rollstuhlparkours. Verena Klein, Europameisterin im Rollstuhl-Basketball, und ehemalige Para-Olympionikin, erklärte routiniert, wie der Rollstuhl als Sportgerät zu nutzen ist.

Lehnert: „Das Wichtige ist, dass wir mit dieser Veranstaltung auch die Menschen mit Beeinträchtigung ansprechen“, denn Sport ist eine inklusive Betätigung. Der Wettkampf um Tore, Sekunden oder Meter ist das verbindende Element, um Grenzen, Sprachbarrieren oder körperliche Beeinträchtigungen verschwinden zu lassen.

Der Sporttag Inklusiv wird gemeinsam veranstaltet vom Hamburger Sportbund (HSB), dem Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband Hamburg (BRSH) und dem Hamburger Leichtathletik-Verband. Wir bedanken uns herzlich bei allen beteiligten Vereinen und Organisationen sowie den Unternehmen Greenpeace Energy, HASPA, Hans Conzen Kosmetik, der Barakiel Stiftung, Hamburg Airport und der Stadt Hamburg für die finanzielle und inhaltliche Unterstützung.

(Quelle: HSB)

Lucas Ansah-Peprah und Owen Ansah mit Wahnsinnszeiten in der Schweiz

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Kurz nach ihrer Rückkehr aus Japan von den Olympischen Spielen in Tokio machten sich die beiden Sprinter Lucas Ansah-Peprah und Owen Ansah (beide Hamburger SV) schon wieder auf den Weg in die Schweiz zum internationalen Resisprint-Meeting nach La Chaux-de-Fonds.

In den 100m-Vorläufen, in denen der Wind noch stark von vorne blies, lief Lucas die 100 Meter in 10,31 Sekunden, während Owen 10,41 Sekunden benötigte. Im Finallauf wurde es dann rasant, denn der Wind hatte gedreht und drückte nun von hinten. Diese Bedingungen ermöglichten es Lucas, die 100 Meter in sage und schreibe 9,98 Sekunden zu absolvieren. Niemals zuvor war ein Deutscher die 100 Meter so schnell gelaufen, unabhängig von den Konditionen. Leider geht diese Leistung jedoch nicht in die offiziellen Rekord- und Bestenlisten ein, da der Wind wie beschrieben mit 2,5 m/s irregulär unterstützte. Auch Owen nutzte diese Bedingungen zu einer herausragenden Zeit und lief die Zeit in 10,12 Sekunden.

Allerdings startete Owen auch noch über seine eigentliche Paradestrecke, die 200 Meter. Vorweg genommen sei, dass der Wind diesmal regulär blieb. Mit dem französichen vierfachen Europameister und Olympiadritten Christoph Lemaitre auf der Nebenbahn sprintete Owen die 200 Meter in sagenhaften 20,35 Sekunden. Damit setzte Owen sich nicht nur an die Spitze der DLV-Jahresbestenliste und auf Platz fünf der europäischen Jahresbestenliste, sondern verbesserte auch seinen eigenen im Mai aufgestellten Hamburger Landesrekord um mehr als drei Zehntelsekunden. Bei leichtathletik.de ist ebenfalls ein umfangreicher Artikel zu dem Wettkampf in der Schweiz zu lesen.

Ebenfalls auf internationaler Bühne im Einsatz war Mittelstrecklerin Lisa Hausdorf (AG Hamburg West) bei der Flanders Cup Meetingserie in Belgien. Bereits vor einer Woche konnte sich Lisa in Kessel-Lo (Belgien) nach ihrem Erfolg bei den Deutschen Jugend-Meisterschaften Anfang August auf 4:19,33 Minuten verbessern. Am vergangenen Wochenende lief sie die 1.500 Meter dann in Huizingen (Belgien) bei der nächsten Ausgabe dieser Meetingserie in 4:21,66 Minuten.

Der Hamburger Leichtathletik-Verband gratuliert Lucas, Owen und Lisa und deren Trainerinnen und Trainern herzlich zu diesen bemerkenswerten Leistungen!

Die Ergebnisse aller Veranstaltungen sind unter Ergebnisse zu finden.

Lucas Ansah-Peprah wird Olympia-Sechster mit der DLV-Staffel!

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Die vergangenen drei Wochen standen in der Sportwelt voll und ganz im Zeichen der Olympischen Ringe. Teil dieses einmaligen Ereignisses waren auch die beiden Sprinter Lucas Ansah-Peprah und Owen Ansah (beide Hamburger SV), die als Teil der Deutschen 4x100m-Staffel für die Wettkämpfe in Tokio (Japan) nominiert wurden.

Nach etwa zwei Wochen in einem finalen Vorbereitungs- und Akklimatisierungs-Trainingslager in Miyasaki im Süden Japans reisten die beiden gemeinsam mit dem Deutschen Team Anfang letzter Woche nach Tokio und zogen dort ins Olympische Dorf ein. Am vergangenen Donnerstag (04.08.) standen dann um 4:30 Uhr Deutscher Zeit (11:30 Uhr Ortszeit) endlich die lang ersehnten Vorläufe der 4x100m-Staffeln an. Allerdings stellte sich noch die finale Frage, ob einer der beiden Hamburger Sprinter oder vielleicht sogar beide nun auch wirklich an den Start gehen dürfen, da insgesamt fünf Athleten für die vier Staffelplätze zur Verfügung standen. Beim Blick auf die Startlisten war dann klar, Lucas Ansah-Peprah wird die DLV-Staffel als Schlussläufer ins Ziel bringen.

Die drei vor ihm laufenden Athleten hatten die Staffel gut ins Rennen gebracht, sodass Lucas im Mittelfeld liegend das Staffelholz übernahm. Nach einem souveränen Wechsel gelang es Lucas, die Angriffe der Konkurrenz abzuwehren, sodass er die Staffel auf Platz vier ins Ziel brachte. Dabei gelang es ihm sogar, sich vor der Staffel der immer stark einzuschätzenden USA zu platzieren. Die direkte Qualifikation der Top-Drei verfehlte die Deutsche Staffel zwar knapp, erreichte aber als insgesamt sechstschnellste Staffel das Finale. Zudem verfehlte die DLV-Staffel den Deutschen Rekord mit ihrer Zeit von 38,06 Sekunden nur um vier Hundertstel.

Im Finale am folgenden Freitag (05.08.) wurden die Karten dann neu gemischt. Lucas Ansah-Peprah übernahm wieder die Rolle des Schlussläufers. In die Medaillenentscheidung konnte die Deutsche Staffel dann jedoch nicht eingreifen, lieferte mit 38,12 Sekunden jedoch erneut eine starke Zeit ab und landete letztlich auf Platz sechs. Bei leichtathletik.de sind noch ein paar Stimmen zum Rennen seitens der Athleten zu finden. Owen Ansah blieb bei diesen Olympischen Spielen leider nur die Position des Ersatzläufers, er kam leider nicht zum Einsatz. Für beide Athleten geht der Traum von einer Teilnahme an Olympischen Spielen aber jetzt schon weiter, denn die nächsten Spiele in Paris (Frankreich) beginnen in nicht mal mehr drei Jahren.

Eine Übersicht aller Ergebnisse der Leichtathletikwettbewerbe der Olympischen Spiele in Tokio gibt es hier oder nach Disziplinen aufgeteilt bei leichtathletik.de.

Der Hamburger Leichtathletik-Verband gratuliert Lucas und Owen herzlich zu ihren Leistungen, der Platzierung und ihrer Teilnahme an den Olympischen Spielen in Tokio!

Erfolge bei Jugend-DM in Rostock und Markt Schwaben

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Am vorletzten Wochenenden (30.07.-01.08.2021) fanden im Rostocker Leichtathletikstadion zunächst die Deutschen Meisterschaften der Jugend U20 und U18 statt. Mit einer tollen Bilanz von zwei Medaillen sowie zwölf weiteren Top-Acht-Platzierungen sind die Athletinnen und Athleten dabei äußerst erfolgreich gewesen. Nach ihrem Erfolg mit der Deutschen 4x400m-Staffel bei der U20-EM in Tallinn war Lysann Helms (Hamburger SV) als eine der Favoritinnen über 400 Meter nach Rostock angereist. Dieser Rolle wurde sie auch in beeindruckender Weise gerecht. In 55,54 Sekunden stürmte die Langsprinterin auf den zweiten Platz und sicherte sich die Silbermedaille. Die zweite, ebenfalls silberne Medaille geht auf das Konto von Mittelstrecklerin Lisa Hausdorf (AG Hamburg West), die ebenfalls zuvor bei der U20-EM am Start war und dort auf Platz sechs lief. Mit ihrer Zeit von 4:19,89 Minuten lief Lisa auf Rang zwei und zudem zu einer neuen 1.500m-Bestzeit. Eine Podestplatzierung verfehlte hingegen der dritte Hamburger U20-EM-Teilnehmer Mika Sosna (TSG Bergedorf) im Diskuswurf knapp. Bei wechselnden Winden landete sein weitester Wurf bei 60,45 Metern, welcher ihm letztlich Rang vier bescherte.

Auf einen hervorragenden fünften Platz lief Manuel Mordi (Hamburger SV) über die 110m-Hürden der männlichen Jugend U20. Nachdem er sich im Vorlauf in 14,56 Sekunden für das Finale qualifiziert hatte, lief er dort nach 14,61 Sekunden über die Ziellinie. Auf eine weitere Finalteilnahme über 200 Meter verzichtete er anschließend (HF: 21,98 sec). Das 200m-Finale erreichte in 22,10 Sekunden auch Matti Wellm (Hamburger SV), der verletzumgsbedingt jedoch leider ebenfalls beim Finale zuschauen musste. Erfreulicherweise konnte Matti aber bereits am Vortag eine persönliche Beszeit über 100 Meter aufstellen, die er in 10,86 Sekunden absolvierte, wodurch das Halbfinale erreichte. Im Halbfinale reichten dann 10,89 Sekunden knapp nicht für den Einzug ins Finale. Ihre Sprintqualitäten stellte auch Vanessa Baldé (Hamburger SV) mit gleich zwei Finalteilnahmen unter Beweis. Im 100m-Finale der weiblichen Jugend U20 lief sie in 12,11 Sekunden auf Rang sieben und unterbot zuvor im Halbfinale erstmals mit 11,99 Sekunden die magische 12-Sekunden-Marke. Am Folgetag schloss Vanessa mit einer Zeit von 14,37 Sekunden (VL: 14,22 sec) und Platz sechs über 100m-Hürden an diese tollen Leistungen an. Auch in der weiblichen Jugend U18 war mit Line Schröder (Hamburger SV) eine Athletin im 100m-Hürden-Finale vertreten. Nach einer Steigerung iher Bestzeit auf 14,10 Sekunden im Halbfinale erreichte sie freudestrahlend das Finale. Dieses schloss sie anschließend in windunterstützten 14,03 Sekunden auf Rang acht ab.

Doch nicht nur in den Sprints wussten die Hamburger Athletinnen und Athleten zu überzeugen. Im 1.500m-Finale der männlichen Jugend U20 lief Julius Kemper (Hamburger SV) in einem lange taktisch geprägten Rennen stets in der Spitzengruppe mit und letztlich in 4:07,57 Minuten auf Platz sechs. Eine neue Paradestrecke der Hamburger Leichtathletik scheinen derweil die 2.000 Meter Hindernis zu werden. In der weiblichen Jugend U18 erzielte Inga Schulz (TSG Bergedorf) mit ihrer Zeit von 7:00,63 Minuten eine deutliche Verbesserung ihrer Bestzeit und landete auf Rang sechs. Auf Platz sieben lief kurz danach Philip Jensen e Castro (LG Wedel-Pinneberg) mit einer Zeit von 6:18,59 Minuten in der männlichen Jugend U18. Das starke Hamburger Ergebnis komplettierte Jette Beermann (LG Wedel-Pinneberg) mit Platz acht in der weiblichen Jugend U20. Sie absolvierte die mit Hindernissen und Wassergraben gespickte Strecke in 7:03,82 Minuten.

Abseits der Laufbahn war Marlene Lang (LG Wedel-Pinneberg) im Weitsprung der weiblichen Jugend U18 erfolgreich. Mit ihrer windunterstützten Weite von 6,01 Metern sprang sie in einem durch heftige Schauer unterbrochenem Wettkampf auf Platz sechs. Disziplinkollegin Anika Nießen (Hamburger SV) beendete den Weitsprungwettkampf der weiblichen Jugend U20 mit einer Weite von 5,73 Metern auf Rang sieben. Über eine neue Bestleistung durfte sich derweil Diskuswerferin Renée Nitsch (HNT Hamburg) freuen. Sie schleuderte den 1 kg schweren Diskus auf 43,47 Meter und damit so weit wie nie zuvor. Diese Weite bedeutete zudem Platz acht im Wettbewerb der weiblichen Jugend U20 für Renée.

Weitere gute Leistungen in ihren Wettkämpfen erzielten auch Lukas Wolff (LAV Hamburg-Nord), Sonja Lindemann (LG Wedel-Pinneberg), Elisa Marie Unger (TSG Bergedorf), Jana Ernst, Latifa Beuck, Michelle Klobe und Finja Lammeyer (alle HSV) auch wenn es jeweils nicht für eine Endkampf- oder Endlaufplatzierung reichte.

Am letzten Wochenende (07./08.08.2021) folgten im bayerischen Markt Schwaben die Deutschen Meisterschaften in den Blockwettkämpfen der Jugend U16. Mit Ilias Topaloglou (TSG Bergedorf) nahm auch ein junger Athlet aus Hamburg an diesen Meisterschaften teil. Im Blockwettkampf Wurf der Altersklasse M14 belegte er mit 2.656 Punkten einen bemerkenswerten siebten Platz und sammelte vor allem im Diskuswurf mit seiner Weite von 39,92 Metern viele Punkte.

Der Hamburger Leichtathletik-Verband gratuliert allen Athletinnen, Athleten und deren Trainerinnen und Trainern herzlich zu ihren Leistungen und Platzierungen!

Alle Ergebnisse der beiden Deutschen Meisterschaften sind in der Rubrik „Ergebnisse“ zu finden.

ANTI-DOPING-NEWSLETTER August 2021

By | Allgemein, Anti-Doping, Breitensport, Jugend, Lehre, Leistungssport, Senioren

Im aktuellen  finden Sie im Anti-Doping-Newsletter August 2021 folgende Themen:

      • Dokumentation Geheimsache Doping – SCHULDIG. Wie Sportler ungewollt zu Dopern werden können
      • Olympische Spiele unter den Schlagworten Pandemie – Doping – Dopingkontrollen
      • Cannabis im Sport – Debatte um US-Sprinterin Richardson
      • DLV-Doping-Prävention – 4. Digitaler Themenabend „Medizinisches (TUE)“ und „Gemeinsam aktiv für sauberen Sport“
      • Neuer E-Learning-Kurs für medizinisches Fachpersonal
      • No2Doping – Universität Leipzig testet neue Methoden der Dopingprävention
      • Antrag auf Medizinische Ausnahmegenehmigung (TUE-Antrag)

Hochwassergeschädigte Vereine benötigen schnelle Hilfe

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Betroffen vom menschlichen Leid und den enormen Schäden der Hochwasser-Katastrophe der vergangenen Tage haben sich die 16 Landessportbünde in ihrer Tagung am Montag Abend auf eine gemeinsam getragene breite Unterstützung für geschädigte Sportvereine in den betroffenen Bundesländern geeinigt.

Dabei gab es einen einstimmigen Beschluss, sich am bundesweiten Spendenaufruf des Deutschen Olympischen Sportbunds (DOSB) zu beteiligen. Der DOSB hat dafür bereits 100.000 Euro als Basishilfe bereitgestellt.

In einer konzertierten Aktion der betroffenen Länder werden sich die jeweiligen Vertreter der LSB-Konferenz auf Bundes- und Länderebene dafür einsetzen, dass entsprechende Hilfsprogramme für die Sportlandschaft aufgelegt werden. Denkbar sind dabei etwa auch Vereinspatenschaften.

„Wir wollen unseren Beitrag leisten und ein gemeinsames Zeichen setzen, auch wenn uns klar ist, dass viel mehr nötig sein wird, um die durch das Hochwasser verursachten Schäden zu beheben“, so der Konferenz-Vorsitzende Jörg Ammon, zugleich Präsident des Bayerischen Landessportverbandes.

„Die aktuelle Hochwasserkatastrophe betrifft auch in erheblichem Maße die Sportvereine in den betroffenen Gebieten” so HSB-Vorstand Ralph Lehnert, „deshalb wollen wir in unserem Bundesland schnell und unbürokratisch Hilfe zur Selbsthilfe leisten.“

Bereits 2013 hatte der DOSB beim damaligen Hochwasser betroffene Vereine unterstützt. Bezüglich der Abwicklung wird der DOSB sich mit den Landessportbünden der betroffenen Regionen in Verbindung setzen, um eine bestmögliche Verteilung der Mittel abzusichern.

„Es sind jetzt alle im organisierten Sport in Deutschland gefordert, mit großer Geschlossenheit in den nächsten Monaten an der Wiederherstellung der sportlichen Infrastruktur und des Vereinslebens mitzuarbeiten“, so Konferenz-Vorsitzender Jörg Ammon.

Bankverbindung der Hochwasser-Hilfsaktion:
Stiftung Deutscher Sport
Kontonummer: 00 96 18 26 00
Bankleitzahl: 500 800 00
IBAN: DE 17 500 800 0000 961 826 00

(Quelle: HSB)

Medaillen und Bestleistungen für HLV-Athletinnen und -Athleten bei NDM in Berlin

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Am vergangenen Wochenende fanden im Stadion Lichterfelde im Südwesten Berlins die Norddeutschen Meisterschaften der Jugend U20 und U16 statt. Mit zahlreichen Medaillen und weiteren Top-8-Platzierungen kehren auch einige Athletinnen und Athleten des HLV zurück.

Dass die blaue Berliner Bahn schnelle Zeiten ermöglicht, bewies unter anderem Manuel Mordi (Hamburger SV), der sich über 100 Meter in neuer persönlicher Bestzeit von 10,90 Sekunden zum Norddeutschen Meister und schnellsten U20-Athleten des Nordens kührte. Hinter ihm lief sein Vereins- und Trainingskollege Matti Wellm (Hamburger SV) in 11,09 Sekunden auf Rang fünf. Ihre guten Sprintleistungen setzten beide auch gemeinsam mit Naphtali Walz und Frederik Denis (beide Hamburger SV) in der 4x100m-Staffel des HSV fort, die in 42,95 Sekunden zum Meistertitel lief. Einen Doppelsieg über die Mittelstrecken verpasste währenddessen Julius Kemper (Hamburger SV) nur knapp. Während er die 1.500 Meter in 4:02,49 Minuten gewann, landete er über 800 Meter trotz persönlicher Bestzeit von 1:55,67 Minuten auf Rang zwei. Dicht hinter ihm lief derweil Philip Jensen e Castro (LG Wedel-Pinneberg) in 1:57,17 Minuten auf Platz drei. Die eigentliche Paradestrecke des Pinnebergers sind jedoch die 2.000m-Hindernis, die der U18-Athlet in 6:16,00 Minuten für sich entschied. Vereinskollege Tom Schröder (LG Wedel-Pinneberg) entschied sich auf seiner Jagd nach der Jugend-DM-Norm derweil für die 1.500-Meter-Distanz, über die er in 4:11,56 Minuten auf Platz sechs lief. Am Freitagabend noch war Tom in Dortmund bei einem Sportfest in Dortmund am Start, wo er seine Bestleistung auf 4:07,88 Minuten verbessern konnte. In den technischen Disziplinen war vor allem Diskuswerfer Max Schulze (Hamburger SV) erfolgreich, der mit geworfenen 42,88 Metern Bronze gewann. Im Weitsprung sprang zudem Leon Hausmann (Hamburger SV) mit einer Weite von 6,51 Metern auf Platz acht.

Aufs Podest sprintete auch Vanessa Baldé (Hamburger SV), die über 100 Meter in neuer Bestzeit von 12,19 Sekunden auf Platz drei lief. Über 200 Meter verpasste sie als vierte in 25,41 Sekunden knapp eine Medaille, durfte sich jedoch im Vorlauf über eine neue Bestleistung von 25,27 Sekunden freuen. Wenig langsamer in den Vorläufen war Line Schröder (Hamburger SV), die die halbe Stadionrunde in 25,36 Sekunden absolvierte. Für die volle Stadionrunde entschied sich derweil Anisha Steinbach (Hamburger SV), die die 400 Meter mit einer Zeit von 59,55 Sekunden erstmals unter einer Minute lief und Rang acht belegte. Eine neue Bestzeit erzielte auch Finja Lammeyer (Hamburger SV), die über 1.500 Meter in 4:50,58 Minuten auf Platz fünf lief. Eine weitere Bronzemedaille gewann währenddessen Seraphina Kilian (Hamburger SV) über 100m-Hürden mit ihrer Zeit von 15,28 Sekunden. Ihre Vielseitigkeit bewies die Mehrkämpferin zudem mit übersprungenen 1,63 Meter und Platz fünf im Hochsprung. Ebenfalls Bronze sicherte sich Inga Schulz, die gefolgt von Vereinskollegin Elisa Marie Unger (beide TSG Bergedorf) über 2.000m-Hindernis in 7:11,95 Minuten auf Rang drei lief. Elisa war in 7:19,03 Minuten nur wenige Sekunden langsamer. Im selben Rennen wurde zudem Laura Maaß (TH Eilbeck) in 8:22,02 Minuten Sechste. Ein knappes Ergebnis zeigte sich im Weitsprungwettbewerb der weiblichen Jugend U20. Hier landete Anika Nießen (Hamburger SV) mit 6,02 Metern nur einen Zentimeter vor Marlene Lang (LG Wedel-Pinneberg), die 6,01 Meter weit sprang. Mit diesen Weiten gewannen sie beiden Athletinnen Silber und Bronze. Im Kampf um entscheidende Zentimeter befand sich auch die Achtplatzierte Line Schröder, die mit ihrer Weite von 5,74 Metern die U18-DM letztlich um nur einen Zentimeter verpasste. Weiterhin war noch Renée Nitsch (HNT Hamburg) im Diskuswurf der weiblichen Jugend am Start. Mit ihrer Weite von 36,76 Metern wurde sie Siebte.

Neben der Jugend U20 waren auch eine U16-Athletinnen in Berlin am Start. Eine von ihnen war Marlene Brand (LG Wedel-Pinneberg), die über 3.000 Meter in 11:43,35 Minuten Platz sechs belegte. Auf Platz vier sprang derweil Jenna Petersen (LG Alsternord) mit ihrer Höhe von 1,55 Metern im Hochsprung. Mit Unterstützung des Stabes schwang sie sich dann sogar über 2,40 Meter und wurde Siebte. Eine bemerkenswerte Leistung erzielte außerdem Zora Weichsel (TuS Finkenwerder) im Speerwurf. Sie beförderte das 500 Gramm schwere Wurfgerät auf 34,78 Meter und gewann Bronze.

Der Hamburger Leichtathletik-Verband gratuliert allen Athletinnen, Athleten und deren Trainerinnen und Trainern herzlich zu ihren Leistungen und Platzierungen!

Alle Ergebnisse der Norddeutschen Meisterschaften der Jugend U20 und U16 in Berlin sind hier zu finden.

U20-EM in Tallinn: Lysann Helms führt siegreiche DLV-Staffel ins Finale!

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Als Startläuferin führte Langsprinterin Lysann Helms (Hamburger SV) die deutsche 4x400m-Staffel bei den gestern zuende gegangenen U20-Europameisterschaften im estnischen Tallinn ins Finale. Dabei legte Lysann am Samstagvormittag den Grundstein für einen sehr souveränen Auftritt der DLV-Staffel, die sich ohne Probleme als Sieger ihres Vorlaufes für das Finale am gestrigen Sonntag qualifizierte. Im Finallauf konnte sich das deutsche Quartett dann nochmals steigern und wurde in 3:35,38 Minuten U20-Europameister. Auch wenn Lysann ein weiterer Einsatz im Finale verwehrt blieb, darf sie sich als Teilnehmerin des Vorlaufes ebenso über die Goldmedaille freuen wie ihre Staffelkolleginnen. Bei leichtathletik.de ist ein umfangreicherer Artikel über die Staffel-Wettbewerbe bei der U20-EM zu lesen.

Mit einer Weite von 60,67 Metern qualifizierte sich Diskuswerfer Mika Sosna (TSG Bergedorf) ebenfalls am Samstagvormittag als insgesamt viertbester Werfer souverän für das Finale der besten zwölf Athleten. Mit seiner Ende Mai in Neubrandenburg erzielten Bestleistung von 65,81 Metern lag eine Podestplatzierung für ihn auf jeden Fall in Reichweite. Leider kam Mika jedoch das Wetter in die Quere, da es kurz vor Wettkampfbeginn in Tallinn heftig regnete, sodass der Wurfring sehr nass war. Unter diesen Bedingungen landete Mikas bester Versuch bei 57,87 Metern, womit er trotz eigener Unzufriedenheit einen beachtlichen fünften Platz belegte. Auch leichtathletik.de berichtete am Wochenende über den Diskuswurfwettbewerb der U20-EM.

In einem weiteren Finale am Sonntag war 1.500m-Läuferin Lisa Hausdorf (AG Hamburg West) am Start. Während Lisa sich am Samstag weitestgehend an der Spitze des Teilnehmerinnenfeldes laufend für das Finale qualifizierte, stellte sich der Finallauf als deutlich taktischer geprägtes Rennen heraus. Nach einem gemächlichen Anfangstempo war es dann Lisa, die nach 600 Metern das Tempo verschärfte und die Führung übernahm. Erst 150 Meter vor dem Ziel konnte Lisa die Angriffe der Konkurrentinnen dann nicht mehr abwehren und lief letztlich in 4:22,44 Minuten auf Rang sechs, zeigte sich damit jedoch zufrieden und blieb auch nur gut zwei Sekunden über ihrer Bestleistung. leichtathletik.de schildert den Verlauf des Rennens in seinem Bericht ebenfalls als sehr taktisch.

Eine Übersicht aller Ergebnisse der U20-Europameisterschaften in Estland gibt es hier oder nach Disziplinen aufgeteilt bei leichtathletik.de.

Der Hamburger Leichtathletik-Verband gratuliert Lysann, Mika und Lisa herzlich zu ihren Leistungen und Platzierungen!