Weite Sprünge und schnelle Sprints in Frankfurt

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Unter ganz besonderen Bedingungen und unter Einhaltung strenger Hygienerichtlinien fand am vergangenen Wochenende in Frankfurt/Main mit dem 1. Frankfurter Wintercup einer der wenigen Wettkämpfe der aktuellen Hallensaison statt, bei dem es ausschließlich Profi- und Kadersportlerinnen und -sportlern vorbehalten war zu starten.

Der Samstag stand im Zeichen der Sprints, bei denen auch die Hamburger Sprint-Elite am Start war. Mit Platz 3 und 5  und Zeiten von 6,80s und 6,83s konnten sich Lucas Ansah-Peprah und Owen Ansah (beide Hamburger SV) in einem starken Teilnehmerfeld bereits in guter Form präsentieren. Im Vorlauf war Owen mit 6,81s sogar noch ein wenig schneller unterwegs. Da die meisten anderen Athleten und auch Teamkamerad Lucas auf den anschließenden 200m-Lauf verzichteten, war Owen auf der Hallenrunde auf sich alleine gestellt. Dies schien ihn jedoch nicht sonderlich zu beeinflussen, denn er verpasste den Hamburger Landesrekord – gehalten von Lucas Ansah-Peprah aus dem Jahr 2020 – mit 21,05s um lediglich eine Hundertstelsekunde.

Am zweiten Wettkampftag griffen mit Benita Kappert, Anika Nießen (beide Hamburger SV) und Marlene Lang (LG Wedel-Pinneberg) auch die besten Hamburger Weitspringerinnen ins Wettkampfgeschehen ein. Dabei präsentierten sich die Athletinnen bereits in herausragender Form. Benita erzielte eine Tagesbestweite von 6,32m und gewann damit den Wettbewerb der weiblichen Jugend. Auch im Vergleich mit dem Hamburger Freiluft-Rekord der weiblichen Jugend U20 von 6,37m aus dem Jahr 1984 von Stefanie Hühn (LG Nord-West Hamburg) ist diese Leistung bemerkenswert. Eben diese Athletin hält auch den Landesrekord der weiblichen Jugend U18 mit 6,15m. Dass dieser Rekord in diesem Jahr in Gefahr sein könnte, zeigte Marlene Lang, die hervorragende 6,17m weit sprang und damit Platz 2 hinter Benita belegte. Auch Anika Nießen gelang mit 6,15m eine neue Bestleistung und mit dem dritten Rang ein starker Wettkampf.

Der Hamburger Leichtathletik-Verband gratuliert allen Athletinnen und Athleten herzlich zu ihren Leistungen!

Die Gesamtergebnisliste des 1. Frankfurter Wintercups ist hier und unter Ergebnisse zu finden.

Weitere Berichte sind auf der DLV-Homepage (Samstag / Sonntag) und bei Eintracht Frankfurt (Samstag / Sonntag) zu lesen.

Digitale Woche der offenen Tür an der Eliteschule des Sports

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In dieser Woche (11.-15.01.2021) veranstaltet die Eliteschule des Sports Hamburg, die Grund- und Stadtteilschule Alter Teichweg, eine digitale Woche der offenen Tür, um Interessierte auch in der aktuellen Situation über die Schule zu informieren. Im Rahmen dieser digitalen Woche finden zahlreiche Online-Veranstaltungen statt, an denen man ohne vorherige Anmeldung teilnehmen kann.

Am Mittwoch den 13.01.2021 um 18 Uhr findet unter der Leitung von Christian Andresen als Abteilungsleiter Sport eine Veranstaltung zum Quereinstieg in die Eliteschule des Sports statt. In dieser Online-Veranstaltung wird die schulische und sportliche Förderung der Schule vorgestellt. Sie richtet sich an interessierte Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I und II sowie deren Eltern. Es werden Hinweise für das Bewerbungsverfahren und den Quereinstieg in die Sportklassen der Eliteschule des Sports gegeben.

Herzstück des Tages der offenen Tür ist seit je her der Marktplatz. Dieser wird nun auch virtuell am Donnerstag den 14.01.2021 um 18 Uhr als Digitaler Marktplatz stattfinden. An verschiedenen „Ständen“ präsentieren sich die unterschiedlichen Fachbereiche und Expert*innen der Schule, zeigen ihre Arbeitsergebnisse und stehen für Fragen zur Verfügung. Um auch in diesem Jahr die Möglichkeit zu schaffen, so gut es geht einen breiten Eindruck der Schule zu bekommen, bietet die Schule diesen digitalen Marktplatz an.

Weitere Informationen sind auf der Homepage der Grund- und Stadtteilschule Alter Teichweg zu finden.

Pauschalen für Übungsleiter und Ehrenamtler erhöht

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Mit der Verabschiedung des Jahressteuergesetzes 2020 durch den Bundestag konnten im Dezember wichtige Verbesserungen in den Bereichen Ehrenamt und Gemeinnützigkeit erzielt werden: Zum 1. Januar 2021 wurde die Übungsleiterpauschale auf 3.000 Euro und die Ehrenamtspauschale auf 840 Euro angehoben. Darüber hinaus wurde die Freigrenze für gemeinnützige Vereine bei Einnahmen aus einer wirtschaftlichen Tätigkeit auf 45.000 Euro erhöht. Für kleine Vereine mit Einnahmen von weniger als 45.000 Euro entfällt zudem die Pflicht der zeitnahen Verwendung der Einnahmen. Die Möglichkeit, Spenden bis zu 300 Euro per Kontoauszug zu bestätigen, erleichtert den flexibleren Umgang mit Einnahmen. Dies teilte zum Jahreswechsel der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) mit.

ANTI-DOPING-NEWSLETTER Januar 2021

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Im aktuellen Anti-Doping-Newsletter Januar 2021 finden Sie folgende Themen:

    • Testpoolzugehörigkeit – Erläuterungen für das Jahr 2021
    • NADA veröffentlicht die deutsche Übersetzung der WADA-Verbotsliste 2021
    • WADA überprüft COVID-19-Impfstoffe auf Dopingrelevanz
    • Doping Russland – CAS verhängt zweijährige Sperre gegen Russland
    • Stimmen zum Rodchenkov-Gesetz der USA
    • In eigener Sache – Risikoanalyse zur Prävention sexualisierter Gewalt: Jetzt mitmachen!
    • Antrag auf Medizinische Ausnahmegenehmigung (TUE-Antrag)

Besondere Zulassungskriterien für Titelkämpfe

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Der Deutsche Leichtathletik-Verband hat direkt vor Weihnachten die Qualifikationskriterien für die im Februar 2021 stattfindende Hallen-DM in Dortmund und die auf Ende Januar terminierte Mehrkampf-DM in Halle (Saale) veröffentlicht.

Für die am 20./21. Februar in Dortmund geplante Leichtathletik-Hallen-DM und die Mehrkampf-DM in Halle (Saale) am 30./31.Januar 2021 wird es aufgrund der Corona-Pandemie besondere Zulassungsvoraussetzungen geben. „Nach wie vor spürt die Leichtathletik die Auswirkungen der Corona-Pandemie. Deshalb ist nur ein reduziertes Programm für die Hallensaison möglich“, sagte DLV-Chefbundestrainerin Annett Stein. Da die Titelkämpfe ohne Zuschauer stattfinden und ferner nur stark eingeschränkte Teilnehmerfelder möglich sind, wurden in Abstimmung mit dem Leistungssport folgende Qualifikationskriterien (Stand 23. Dezember 2020) festgelegt:

  • Für die DM-Teilnahme werden die Leistungen aus der Freiluftsaison 2020 herangezogen.
  • Welche exakten Teilnehmerzahlen letztlich möglich sind, ergibt sich für Dortmund aus den Zulassungsbestimmungen des Landes NRW sowie für Halle (Saale) aus den Zulassungsbestimmungen des Landes Sachsen-Anhalt, die aufgrund von Corona vorgegeben werden.
  • In der abschließenden Meldeliste werden die nach aktuellen Vorgaben zugelassenen Athletinnen und Athleten für Halle (Saale) und für Dortmund namentlich veröffentlicht.
  • Für leistungsstarke Athletinnen und Athleten, die 2020 keine Freiluft-Saison realisiert haben, gibt es folgende Möglichkeiten: Kader-Athleten (Olympiakader-NK 1) sowie Perspektiv-Athleten können ein Sonderteilnahmerecht beantragen, welches durch die Chefbundestrainerin genehmigt werden muss. Athletinnen und Athleten mit genehmigtem Sonderstartrecht werden berücksichtigt.
  • Wenn die festgelegte maximale Teilnehmerzahl anhand der Meldungen und Sonderteilnahme-Rechte nicht erreicht wird, können durch die leitenden Bundestrainer nachrückende Athleten/Athletinnen benannt werden.
  • Nicht durchgeführt werden bei der Hallen-DM in Dortmund die Staffel-Wettbewerbe sowie die Läufe über 200 Meter. Durch die reduzierten Teilnehmerfelder wurde der Fokus auf die Disziplinen des Programms für die Hallen-Europameisterschaften gelegt, die vom 5. bis 7. März 2021 in Torun (Polen) geplant sind.
  • Der DLV wird unter Einbindung seines medizinischen Kompetenzteams für beide DM-Veranstaltungen umfassende Hygiene- und Umsetzungskonzepte bei den zuständigen Behörden vorlegen, denn letztlich entscheidet das Land NRW und die Stadt Dortmund sowie das Land Sachsen-Anhalt und die Stadt Halle (Saale) im Rahmen der dynamischen Entwicklung von Corona über die endgültige Zulassung der Titelkämpfe.

(Quelle: DLV / Peter Schmitt)

Keine Hallen-Landesmeisterschaften 2021

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Die Vertreter für den Wettkampfbetrieb des Hamburger und des Schleswig-Holsteinischen Leichtathletik-Verbandes haben beschlossen, dass keine Hallen-Landesmeisterschaften 2021 durchgeführt werden. Der Schutz der Gesundheit aller Mitglieder der „Leichtathletik-Familie“ hat oberste Priorität. Das Infektionsgeschehen und der erneute Lockdown lassen kein Training und damit keine Veranstaltungen zu.

Weiterhin wurde unter Berücksichtigung des aktuellen DLV-Rahmenterminplans ein vorläufiger HLV-Rahmenterminplan für die Freiluftsaison 2021 erstellt, welcher hier sowie unter Termine einsehbar ist.

Da einige Termine für Deutsche und Norddeutsche Meisterschaften noch nicht feststehen und eine Entwicklung des Infektionsgeschehens nicht absehbar ist, kann es natürlich zur Veränderungen kommen.

DLV-Bestennadeln 2020 – Bestellungen möglich

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Ab sofort sind Bestellungen der DLV-Bestennadel 2020 für die Vereine möglich. Mit der DLV-Bestennadel werden Athleten*innen ausgezeichnet, die mit ihren Leistungen die Plätze 1-30 der DLV-Bestenliste erreicht haben.

Es gibt folgende DLV-Bestennadeln (jährlich mit Jahreszahl):
– in Gold: für eine Platzierung in den Einzelwettbewerben der Männer, Frauen, Junioren*innen und Jugend U20
– in Silber:  für eine Platzierung in Staffel- und Mannschaftswettbewerben der Männer, Frauen, Junioren*innen und Jugend U20
– in Bronze: für eine Platzierung in Einzel-, Staffel- und Mannschaftswettbewerben der Jugend U18 und Jugend U16

Eine DLV-Bestennadel kann man in jedem Jahr nur einmal erhalten und zwar in der höchstmöglichen Stufe. Beispiel: Ist ein U18 Jugendlicher auch in der U20-Staffelliste vertreten, erhält er eine Silber-Nadel. Hat er es bis in die U20-Einzelliste geschafft, erhält er die goldene Bestennadel. Ist ein Athlet in verschiedenen Disziplinen in der DLV-Bestenliste, erhält er auch nur eine Nadel und nicht für jeden Wettbewerb eine.

Schriftliche Bestellungen unter Angabe der entsprechenden Nadel und der jeweiligen Stückzahl erbitten wir bis spätestens 17. Dezember 2020 an die HLV-Geschäftsstelle per E-Mail unter: info@hhlv.de

Der Bestellung müssen folgende Angaben beigefügt sein: Athletenname, Jahrgang, Altersklasse, Verein, Disziplin und Platzierung

Kosten: (zzgl. Porto und Verpackung)
– Nadel im Polybeutel: Gold und Silber 4,30 Euro; Bronze 3,80 Euro
– Nadel im Etui: Gold und Silber 5,30 Euro; Bronze 4,80 Euro

 

 

Nur zwei DLV-Titelkämpfe 2021 in der Halle geplant

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Die zweite Welle der Corona-Pandemie zwingt auch die Leichtathletik zu weiteren Einschränkungen. Die Planung der Hallensaison findet auf nationaler Ebene nur noch mit zwei Deutschen Meisterschaften statt.

Das Präsidium des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV) hat auf seiner jüngsten Sitzung beschlossen, nur mit den Deutschen Meisterschaften in Dortmund (20./21. Februar 2021) sowie der Mehrkampf-DM in Halle/Saale (30./31.1.2021) eine Hallensaison mit sehr eingeschränkten Teilnehmerfeldern zu planen. Der Beschluss wurde aufgrund der dynamischen Entwicklung der Corona-Pandemie und den damit derzeit verbundenen hohen Inzidenzzahlen in den einzelnen Bundesländern einstimmig getroffen.

„In vielen Landesverbänden finden keine Meisterschaften statt. Zudem ist der Trainingsbetrieb vor allem im Nachwuchsbereich nur begrenzt möglich, weshalb auch keine Chancengleichheit besteht. Die ursprünglich in Sindelfingen vorgesehene Jugend-DM wurde vom Württembergischen Leichtathletik-Verband zurückgegeben. Auch was die Hallen-DM mit Winterwurf im Seniorenbereich betrifft, gibt es keinen Veranstalter, der die Titelkämpfe ausrichtet“, so DLV-Präsident Jürgen Kessing.

Rechtzeitige Planungssicherheit notwendig

„Es gibt im gesamten Bundesgebiet behördliche Verordnungen, die derzeit aufgrund von Corona keinen Amateursport in der Leichtathletik zulassen und auch Übernachtungen komplett ausschließen. Stand heute hat die Regierung einen verschärften Lockdown bis hinein in das kommende Jahr 2021 angekündigt. Deshalb wurde die Entscheidung für eine sehr stark eingeschränkte Hallensaison getroffen, um den Landesverbänden, den Vereinen und Sportlern rechtzeitig Planungssicherheit zu geben“, sagte Kessing.

Für die geplanten Meisterschaften in Dortmund sowie in Halle/Saale, die den Aktiven auch bezüglich des Ranking-Verfahrens zu den Olympischen Spielen helfen, werden derzeit umfangreiche Hygiene-Konzepte erarbeitet, die in Abstimmung mit dem DLV-Veranstaltungsmanagement, den ausrichtenden Landesverbänden und dem medizinischen Kompetenzteam erstellt und anschließend bei den jeweiligen Kommunen eingereicht werden. Beide Veranstaltungen sind ohne Zuschauer geplant.

(Quelle: DLV)

Nicht vergessen – Lizenzverlängerung bis zum 17. Dezember beantragen!

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Für Trainer-Lizenzen, deren  Gültigkeit zum Jahresende 2020 ausläuft, sollte die Verlängerung noch in diesem Jahr beantragt und die Unterlagen (Lizenz und Fortbildungsnachweise) in der HLV-Geschäftsstelle eingereicht werden. Für die Verlängerung müssen Fortbildungen im Umfang von 15 LE nachgewiesen werden.

Aufgrund der Corona-Pandemie und der damit verbundenen Absage einiger Fortbildungen, können Lizenzen auch ohne absolvierte Fortbildungen um ein Jahr verlängert werden. Erfolgt der Nachweis der fehlenden Fortbildungseinheiten im Jahr 2021 kann die Lizenz dann um weitere drei Jahre verlängert werden.

Für Rückfragen steht die HLV-Geschäftsstelle gerne zur Verfügung.

 

ANTI-DOPING-NEWSLETTER Dezember 2020

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Im aktuellen Anti-Doping-Newsletter Dezember 2020 finden Sie folgende Themen:

    • WHEREABOUTS I. Quartal 2021 für alle Athleten des World Athletics International-RTP, World Athletics-RRTP, NADA-RTP und NADA-NTP
    • Fünf Jahre Anti-Doping Gesetz – Eine Bilanz
    • USA – Zustimmung zum Rodchenkov-Gesetz
    • Testosteron-Regel – Caster Semenya zieht vor Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte
    • In eigener Sache – Risikoanalyse zur Prävention sexualisierter Gewalt: Jetzt mitmachen!
    • Antrag auf Medizinische Ausnahmegenehmigung (TUE-Antrag)

DLV-Verbandstag stimmt mit großer Mehrheit für neue Satzung

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Die Delegierten eines Außerordentlichen DLV-Verbandstags haben am Samstag einer neuen Satzung zugestimmt, die künftig schnellere Entscheidungswege ermöglicht.

Erstmals in der Geschichte des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV) fand am Samstag ein außerordentlicher Verbandstag digital statt. Die rund 100 Delegierten und Präsidenten der 20 Landesverbände stimmten dabei mit großer Mehrheit (93 Prozent der Stimmen/156 Ja-Stimmen / 11 Nein-Stimmen) für eine neue Satzung.

„Wir sind am Ende eines langen Marathon-Laufs angekommen. Es war kein Sprint, sondern eine große Herausforderung. Wir haben etwas richtungsweisendes geschaffen. Grund für die Satzungsänderung ist die künftige Struktur der Leistungssportförderung sowie die damit verbundene Entwicklung einer modernen Organisationsstruktur“, sagte DLV-Präsident Jürgen Kessing, der den Verbandstag zusammen mit DLV-Generaldirektor Idriss Gonschinska geleitet hatte, auf dem auch eine Petition zum Freizeit- und Breitensport sowie der Haushalt 2021 verabschiedet wurde.

Entscheidungswege künftig schneller

Künftig wird eine Mitgliederversammlung, anstatt wie bisher der Verbandsrat, über die Zukunft des Verbandes entscheiden. Die Entscheidungswege sind damit wesentlich schneller, denn die Mitgliederversammlung tagt mindestens zweimal im Jahr und kann bis hin zu Satzungsänderungen Beschlüsse fassen, was bisher nur alle vier Jahre auf dem Verbandstag möglich gewesen ist.

„Ich freue mich, dass die Delegierten und Landesverbandspräsidenten der neuen Satzung, dem Ethik-Code, der Rechts- und Verfahrensordnung sowie dem Anti-Doping-Code mit großer Mehrheit nach vorher ausführlichen Beratungen zugestimmt haben. Dieses Ergebnis drückt die vertrauensvolle Zusammenarbeit und das umfangreiche Beteiligungsmanagement über eine fast zweijährige Wegstrecke im Prozess der Organisationsentwicklung aus“, sagte Gonschinska.

Mit der bevorstehenden Mitgliederversammlung im April 2021 – genaues Datum und Ort werden noch bekanntgegeben –  tritt die neue Satzung in Kraft. Ferner entscheiden die Delegierten der einzelnen Landesverbände dann im Rahmen von Neuwahlen über die künftige Besetzung des Präsidiums.

(Quelle: DLV)

Petition des DLV zum Freizeit- und Breitensport

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Auf seinem Außerordentlichen Verbandstag hat der Deutsche Leichtathletik-Verband folgende Resolution zur Unterstützung des Freizeit- und Breitensports beschlossen:

Der Deutsche Leichtathletik-Verband sieht mit Sorge das anhaltende Sportverbot für Menschen, die sich im Verein bewegen wollen.

Während für den erwerbsmäßigen Sport Ausnahmen gelten sollen, ignoriert die gegenwärtige Infektionsschutzpolitik die eminent wichtige gesundheitsfördernde Wirkung des Freizeit- und Gesundheitssports.

In der Zeit der relativen Normalität im Sommer zeigten die Sporttreibenden, dass sie wirksame Hygienekonzepte besitzen und diese auch erfolgreich umsetzen. Zu keinem Zeitpunkt war der Vereinssport Infektionstreiber, weil Menschen, die gemeinsam sportlich aktiv sind, auch gesundheitsbewusst sind und ebenso die Gesundheit ihrer Sportkameraden achten. Mit viel Akribie und Verantwortungsbewusstsein haben die ehrenamtlichen Trainer und Vereinsvorstände maßgeschneiderte Hygienekonzepte erarbeitet und vollzogen und wären auch in der jetzigen Phase auf jeden Fall in der Lage, das Infektionsrisiko zu minimieren. Da Disziplin eine der wesentlichen Eigenschaften ist, die der Sport vermittelt, gab es nie Probleme bei der Mitwirkung aller Sportfreunde.

Mit der völligen, länger andauernden Stilllegung des Breiten- und Freizeitsports in der kalten Jahreszeit droht die zunehmende Bewegungsarmut zu einem gesundheitlichen Risiko zu werden. Es steht zu befürchten, dass im nächsten Jahr ein massiver Anstieg von sogenannten Zivilisationskrankheiten auftritt, weil es den Bürgern erschwert bzw. unmöglich gemacht wird, Sport im Verein zu treiben. Mangelnde körperliche Betätigung gerade im Winter kann zu einer Zunahme an Herz-Kreislaufkrankheiten und bleibenden Schäden am Bewegungsapparat führen.

Es ist wichtig, auch im Vereinssport auf die Vermeidung von Infektionen zu achten, aber es gibt aus unserer Sicht keinen Grund, ihn komplett zu verbieten. Der DLV bittet die politisch Verantwortlichen zu prüfen, ob es mit den bereits bewährten und erprobten Hygiene- und Umsetzungskonzepten für die Vereine möglich ist, den Breiten- und Freizeitsport zeitnah wieder zu öffnen.

Presse-Information des DLV zur Petition zum Freizeit- und Breitensport

(Quelle: DLV)

Leichtathletik im Training und im Sportunterricht – systematisch, zielorientiert!

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Laufen, Springen und Werfen sind klassische Bestandteile des Leichtathletiktrainings und des Sportunterrichts. Doch wie unterscheiden sich eigentlich die Trainingsinhalte bei 6- und 7-jährigen Kindern von denen mit 10- und 11-jährigen Kindern? Welche Trainingsziele sollten in welcher Altersklasse verfolgt werden? Und welche Übungen eignen sich dafür? All diese Fragestellungen werden im diesjährigen Adventskalender der Deutschen Leichtathletik-Jugend (DLJ) aufgegriffen.

Der Adventskalender ist ein Projekt der Deutschen Leichtathletik-Jugend (DLJ), ein Produkt der Verantwortlichen für bundesweite Aus- und Fortbildungen. Seit 2013 entstehen Jahr für Jahr umfangreiche Übungssammlungen, denen jeweils ein organisatorischer Aspekt übergeordnet ist. Unter den Themen der vergangenen Jahre finden sich beispielsweise „Alters- und entwicklungsgemäße Kräftigung“ und der vielfältige Einsatz einzelner Sportgeräte.

Unter diesem Link ist der diesjährige Kalender erreichbar.

Weitere Informationen zu Trainings- wie auch Unterrichtstipps „aus der Praxis für die Praxis“ rund um die Kinder- und Jugendleichtathletik stellt die Deutsche Leichtathletik-Jugend in der Rubrik „Praxis für Schule und Verein“ der DLV-Homepage vor.

Der Hamburger Sport braucht eine Perspektive

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Der (Teil-)Lockdown des Sports in Hamburg geht weiter. Vor dem Hintergrund der weiterhin hohen Infektionszahlen in Hamburg muss für die Verlängerung des sportlichen Lockdowns Verständnis aufgebracht werden, auch wenn es aus Sicht des Vereinssports sehr schwer fällt.

Doch muss dem Hamburger Sport vor diesem Hintergrund auch eine Perspektive aufgezeigt werden, wie es mit Sport unter Coronabedingungen weitergehen kann. Dafür müssen differenzierte Lösungen gefunden werden, die zunächst das Sporttreiben im Freien auf Sportanlagen und in größeren Gruppenstärken erlauben. Des Weiteren braucht es dringend Lösungen für den Kinder- und Jugendsport. Die städtischen Sportanlagen müssen geöffnet und im Sinne der Hamburger Eindämmungsverordnung nutzbar sein.

Am 21.12 wird der Hamburger Sport in den 100. Tag des (Teil-)Lockdowns in diesem Jahr gehen, das ist eine bedrückende Situation, die viele Vereine vor zunehmende Schwierigkeiten stellt.

(Quelle: HSB)

Den HLV beim Weihnachtsshopping auf Amazon Smile unterstützen!

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Wenn Sie in der Black Friday Woche vom 20. bis 30. November Weihnachtsgeschenke shoppen, können Sie dabei mehr tun, als nur Schnäppchen zu jagen: Kaufen Sie einfach über smile.amazon.de/ch/17-434-03386, oder über die Amazon-App mit aktivierter AmazonSmile-Funktion ein. Dadurch gibt AmazonSmile einen Teil des Betrages ohne Extrakosten für Sie an den Hamburger Leichtathletik-Verband weiter.

Wichtig ist, dass Sie über smile.amazon.de statt über amazon.de bestellen. Dann zahlt Amazon 0,5% des Einkaufswertes an eine wohltätige Organisation, die Sie zuvor auswählen können. Sie finden den HLV bei der Organisations-Auswahl, wenn Sie nach „Hamburger Leichtathletik-Verband e.V.“ suchen. Sie müssen den HLV nur bei Ihrer ersten Bestellung mit Ihrem Account auswählen, danach wird die Organisation klein unter der Suchmaske angegeben und Sie können auch direkt smile.amazon.de zum Shoppen anwählen.

Wichtig: Nur für Bestellungen über smile.amazon.de erhält der HLV Spenden, nicht wenn der Vorsatz „smile“ fehlt. Dabei handelt es sich ansonsten um ein 1:1-Abbild des gewöhnlichen Amazon-Shops.

Mittlerweile kann man AmazonSmile auch in der Amazon-App auf Android- und iOS-Geräten nutzen. Dafür Müssen Sie innerhalb der App unter „Einstellungen“ die Funktion AmazonSmile aktivieren und hier ggf. die zu begünstigende Organisation – also gerne den HLV – auswählen.

Wir freuen uns, wenn der HLV auf diese Weise Unterstützung erhält. Geben Sie gerne auch Freunden, Bekannten und Arbeitskollegen, die regelmäßig auf Amazon bestellen, Bescheid.

DAS eine Rennen – Jan Fitschen hält exklusiven Vortrag

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Der auf den Laubereich fokussierte Verein Hamburg Running hatte gestern – digital – Jan Fitschen, den Europameister im 10.000m-Lauf von 2006, zu Gast für einen Motivations- und Fach-Vortrag zu den Themen „Training, Motivation und große Wettkämpfe“ unter dem Titel „DAS eine Rennen – die Europameisterschaft 2006 in Göteborg“. Dankenswerterweise waren auch die Athletinnen und Athleten des Landeskaders Lauf dazu eingeladen, dem Vortrag zu folgen. Dabei konnten die Teilnehmer mit ihm nicht nur DAS eine Rennen noch einmal hautnah erleben, sondern auch von einem ehemaligen Profi lernen, wie er mit Höhentrainingslagern, Vereinskollegen und intensiven Trainings zurechtgekommen ist.

Hamburg Running-Trainer Henning Lenertz hat einen Nachbericht dieses durchaus interessanten und lehrreichen Abends verfasst, welcher auf der Homepage des Vereins nachzulesen ist.

Planungsstand Norddeutsche Meisterschaften 2021

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Zur Zeit ist nicht zu erwarten, dass die Norddeutschen Hallenmeisterschaften im gewohnten Umfang stattfinden können. Schon die zur Verfügung stehenden Hallenkapazitäten lassen dies nicht zu. Auch eine angedachte Aufteilung der Disziplinen auf alle im Verbund zur Verfügung stehenden Hallen erscheint im Moment als nicht durchführbar.

Falls die Landesregierungen, die Sportflächen auch für den Amateursport wieder öffnen, scheint eine Winterwurfmeisterschaft möglich zu sein. Aber auch hier muss man davon ausgehen, dass die beiden zur Verfügung stehenden Hallen in Kienbaum und im Sportforum Berlin nicht die notwendigen Kapazitäten bieten, um dem Bedarf gerecht zu werden. Die Veranstaltung wird dann eine ganz normale Stadionveranstaltung, derzeitig ist das Stadion Luftschiffhafen in Potsdam vorgesehen.

Die Veröffentlichung der Terminierung der weiteren Veranstaltungen im Sommer erfolgt in Kürze auf der Homepage der Norddeutschen Verbände.

Vier-Stufen-Plan für den Kinder- und Jugendsport während der Corona-Pandemie

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Die Deutsche Sportjugend (dsj) hat eine Diskussionsgrundlage für ein stufenweises Vorgehen zum Umgang mit dem Kinder- und Jugendsport während der Corona-Pandemie erarbeitet.

Die Vertreter*innen des Kinder- und Jugendsports in Deutschland beobachten die Entwicklung der Corona-Pandemie weiterhin mit großer Sorge. Der gesamte gemeinnützige, organisierte Sport versteht gemeinsames Sporttreiben dabei ausdrücklich nicht als Teil des Problems, sondern als Teil der Lösung der Pandemiebekämpfung und ist sich hierbei seiner Verantwortung bewusst.

Vor diesem Hintergrund hat die Deutsche Sportjugend (dsj) gemeinsam mit ihren Mitgliedsorganisationen – den 16 Landessportjugenden sowie den 53 Jugendorganisationen der Spitzenverbände und der 10 Verbände mit besonderen Aufgaben – eine Diskussionsgrundlage für ein stufenweises Vorgehen zum Umgang mit dem Kinder- und Jugendsport während der Corona-Pandemie erarbeitet, um den Bedürfnissen von Kindern und Jugendlichen unterschiedlichen Alters Rechnung zu tragen.

„Wir haben mit unserem Vier-Stufen-Plan einen konkreten Vorschlag an die politischen Entscheidungsträger*innen gerichtet, um einheitliche und vorausschauende Regelungen für den Kinder- und Jugendsport im Verein zu ermöglichen. Unser wichtigstes Ziel ist es, auch im Fall von bleibenden oder erneut notwendigen Kontaktbeschränkungen, den Sport für Kinder- und Jugendliche differenziert zu ermöglichen.“, so Michael Leyendecker, 1. Vorsitzender der dsj.

Gemeinsames Positionspapier zum Kinder- und Jugendsport während der Corona-Pandemie

Vier-Stufen-Plan für den Kinder- und Jugendsport

(Quelle: dsj)

Neuer Sportfördervertrag für Hamburg bis 2024 steht

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Außerdem entsteht zusätzliche Planungssicherheit durch langfristig festgelegte Förderpositionen für vier Jahre.

Hamburgs Vereine und Verbände werden in den nächsten Jahren finanziell spürbar besser ausgestattet. Nach konstruktiven Verhandlungen haben sich Stadt und Verbände auf die Eckwerte eines neuen Sportfördervertrags für die Jahre 2021 bis 2024 verständigt. Insgesamt erhalten Hamburger Sportbund (HSB) und Hamburger Fußball-Verband (HFV) in den kommenden vier Jahren aufwachsend bis zu rund 800.000 Euro mehr im Jahr. Das entspricht einem Plus von rund 7,5 Prozent. Erstmals wurden zahlreiche Förderpositionen für vier Jahre festgelegt.

Im Sportfördervertrag werden Form und Umfang staatlicher Unterstützung des organisierten Sports geregelt. Damit fördert die Freie und Hansestadt Hamburg die aktive Sportentwicklung der Vereine und Verbände in der Active City. Der Vertrag sieht – vorbehaltlich der Zustimmung der Gremien von HSB und HFV – eine schrittweise Erhöhung in mehreren Stufen vor: Die Zuwendung steigt in den kommenden beiden Jahren um rund 500.000 Euro auf insgesamt 10.586.000 Euro (plus 4,6 Prozent) in 2021 bzw. 10.611.000 Euro (plus 4,8 Prozent) in 2022. In den langfristig festgelegten Förderpositionen steigen die Mittel für die Jahre 2023 und 2024 zudem noch einmal um mehr als 300.000 Euro. Stufenweise entspricht das bis 2024 einem Plus von rund 7,5 Prozent.

Zusätzlich zum Sportfördervertrag sollen die Vereine und Verbände in 2021 und 2022 weitere 1.600.000 Euro speziell für Sanierungs- und Investitionsmaßnahmen erhalten, die dann als gesonderte Zuwendung zur Verfügung gestellt werden sollen. Hinzu kommen Zuschüsse in 2021 in Höhe von insgesamt 100.000 Euro für die Themen Digitalisierung und Gendergerechtigkeit im Sport sowie weitere 50.000 Euro in 2022 für Gendergerechtigkeit im Sport. Das Gesamtvolumen von Sportfördervertrag und zusätzlichen Zuwendungen beträgt damit 12.286.000 Euro im Jahr 2021 und 12.261.000 Euro im Jahr 2022.

In vielen Bereichen sind deutliche Steigerungen vereinbart worden. So erhöht sich die direkte Förderung von Vereinen und Verbänden in den Jahren 2021 und 2022 um 200.000 Euro pro Jahr. Auch in den Leistungssport werden weitere zusätzliche Mittel investiert, insbesondere wird hier die Tätigkeit von qualifizierten Trainerinnen und Trainern deutlich stärker bezuschusst. Weitere Schwerpunkte werden bei der Integrationsarbeit und Inklusionsangeboten gesetzt. Die Hamburger Sportjugend (HSJ) wird in ihrer Bestrebung unterstützt, digitale Angebote für ihre Mitgliedsorganisationen auf den Weg zu bringen. Außerdem werden Erhebungen über den Stand der motorischen Entwicklung von Kindern und Jugendlichen gefördert.

Erstmals werden die wichtigsten Förderpositionen nicht nur für zwei, sondern für vier Jahre festgeschrieben. Damit erhält der organisierte Sport z.B. bei den Fördermitteln für den Vereins-Übungsbetrieb eine klare Perspektive bis 2024. Bislang wurden alle Förderpositionen nach zwei Jahren neu verhandelt. Für die Jahre 2021 und 2022 beträgt der Anteil der für vier Jahre festgelegten Positionen rund 82 Prozent des Gesamtvolumens des Sportfördervertrages. Andere Positionen, insbesondere solche, die einer gewissen Dynamik unterliegen, werden nach wie vor nach zwei Jahren neu verhandelt.

Sportsenator Andy Grote: „Gerade in der Krise wollen wir dem Sport Sicherheit geben. Die schrittweise Erhöhung der Fördermittel über eine verlängerte Laufzeit von vier Jahren schafft für die Vereine und Verbände eine verlässliche Perspektive. Damit halten wir die Active City auch in unruhigen Zeiten auf Kurs.“

HSB-Präsident Dr. Jürgen Mantell: Wir freuen uns, dass die Verhandlungen zum Sportfördervertrag 2021-2024 zu einem guten Ergebnis der finanziellen Rahmenbedingungen geführt haben. Das neue Verhandlungsformat hat gezeigt, dass eine längerfristige Planungsgrundlage für den Sport in Hamburg zielführend ist. Unsere Mitgliedsvereine und –verbände werden bessergestellt. Die institutionelle Förderung des HSB hat diesmal ebenfalls Berücksichtigung gefunden. Für die Investitionen in die Sportinfrastruktur sind wir weiter auf finanzielle Unterstützung der Stadt angewiesen, damit Vereine in ihre Anlagen investieren können. Das Ergebnis von über 10 Millionen Euro bedeutet, dass wir als Rückgrat der Active City gemeinsam mit unseren Vereinen und Verbänden den organisierten Sport in Hamburg weiter voranbringen können und werden.“

HFV-Präsident Dirk Fischer: „Das Verhandlungsergebnis erfüllt nicht alle Vorstellungen des HFV, aber es ist anzuerkennen, dass seitens der FHH die Bedeutung des selbstverwalteten Sports unverändert anerkannt wird und eine Steigerung der Mittel auch für den HFV erfolgt ist. Vor diesem Hintergrund hat das Präsidium des HFV beschlossen, dem erzielten Verhandlungsergebnis zuzustimmen, so dass der Sportfördervertrag 2021 – 2024 unterzeichnet werden kann.“

Weitere Informationen zum Sportfördervertrag sind auf hamburg.de zu finden.

(Quelle: HSB)