20 Jahre Hamburger Sportgala. 20 Jahre feiern, spannende Gästen, begeisterte Sportler:innen, interessante Gespräche und rührende Laudationes. In diesem Jahr stand, natürlich neben den ausgezeichneten Sportstars, ganz klar Hamburgs Bewerbung für Olympische und Paralympische Spiele im Vordergrund.
„A Sky full of Stars“ von Coldplay war das Eröffnungslied der 20. Hamburger Sportgala. Mit bewegten und bewegenden Bildern von den Sporthöhepunkten in der Hansestadt im letzten Jahr. Eine gute Werbung, nicht nur für die Hamburger Stars der Sportszene sondern auch für die Bewerbung für die Olympischen und Paralympischen Spiele der Metropole Hamburg.
In diesem ehrwürdigen Rahmen wurde Diskuswerfer Mika Sosna (TSG Bergedorf) als „Hamburgs Sportler des Jahres 2025“ augezeichnet. Damit folgt er auf keinen geringeren als Owen Ansah (Hamburger SV), der sich im vergangenen Jahr als Deutschen Rekordhalter über 100 Meter gegen die Konkurrenz durchsetzte, sodass der Preis auch in diesem Jahr in der Leichtathletik bleibt. Die Laudatio hielt Jürgen Krempin als Leiter des TSG-TopTeams, der in seiner Rede unterstrich, dass Mika im Jahr 2025 eindrucksvoll seine Klasse mit der Scheibe unter Beweis stellte. Bei den FISU World University Games in Wattenscheid gewann er Gold und setzte damit ein Ausrufezeichen auf internationaler Bühne. Auf europäischer Ebene holte bei der U23-Europameisterschaft in Bergen (Norwegen) die Silbermedaille. Auch bei den Weltmeisterschaften in Tokio bewies er sein Können und belegte einen starken 11. Platz bei Dauerregen im Finale. Mit seinem Talent und seinem unermüdlichen Ehrgeiz gehört er zu den herausragenden Nachwuchsathleten im Diskuswurf. Mit diesen Leistungen überzeugte Mika Sosna nicht nur die Teilnehmer:innen des Online-Votings, sondern auch die aus Vertreter:innen des Hamburger Sports bestehende Jury, sodass er sich über diese Auszeichnung freuen durfte.
Viele Lobeshymnen auf die Stadt und der Wille für eine Bewerbung schwangen in jeder Rede mit. Prof. Norbert Aust, Gastgeber und Präses der Handelskammer betonte den Sport als wichtigen Wirtschaftsfaktor, der Erste Bürgermeister Peter Tschentscher unterstützte das und sagte, Hamburg hätte ein Konzept, dass man nicht ablehnen könne, und Ja!, Hamburg kann sich diese Spiele leisten, HSB-Präsidentin Katharina von Kodolitsch würde sich auf die modernisierten Sportstätten freuen: „Das wäre eine wichtige Investition für den Breitensport. Der Applaus aus dem Saal gab allen recht. Hamburg ist bereit. Auch die Preisträger:innen gaben ihr Votum für eine Bewerbung ab. Sportlerin des Jahres Jasmina Bier plädierte außerdem für eine besser Sportförderung für den Parasport. Mika Sosna kann als Athlet in Paris aus Erfahrung sprechen.
Vor dem offiziellen Rahmenprogramm wurden außerdem knapp 300 anwesende Hamburger Athlet:innen für Deutsche Meisterschaften und internationale Erfolge im Jahr 2025 mit einer Medaille geehrt. Auch in diesem Kreis war die Leichtathletik mit 15 Athletinnen und Athleten, die für ihre Deutschen Meistertitel oder Platzierungen bei internationalen Meisterschaften ausgezeichnet wurden, zahlreich vertreten.
(Quelle: HSB)
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