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HSB-Pressemitteilung: „30 für alle“ – Resolution des Hamburger Sports

By Allgemein, Breitensport, Leistungssport, Masters, Service

Liebe Sportsfreunde und Sportsfreundinnen,

Aufgrund der vielfachen Nachfrage anbei eine Pressemitteilung zur Resolution, die heute auf den Weg gebracht worden ist:  

„30 für alle“ – Resolution des Hamburger Sports

Hamburg, 23. September 2020 – Nach der Hauptausschuss-Sitzung des Hamburger Sportbunds am gestrigen Abend, wurde nach intensiver Diskussion mit allen Vereins- und Verbändegruppen einstimmig eine Resolution auf den Weg gebracht. Diese beinhaltet die Forderung, die bestehende Regelung für Sport mit 30 Personen ohne Abstand auf alle Sportarten auszuweiten.

Die Resolution des Hamburger Sports lautet wie folgt:

Der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg (FHH) hat am 25. August 2020 die letzte Hamburgische SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung (EVO)  beschlossen.

Danach ist der Trainings- und Wettkampfbetrieb für Mannschaftssportarten ab dem 1. September wieder mit bis zu 30 Aktiven auf dem Spielfeld zulässig. Diese Regelung gilt für Sport unter freiem Himmel wie auch für Sport in Hallen. Die neue Regelung bezieht sich jedoch ausschließlich auf Mannschaftssportarten. zu den ab September 30 zugelassenen Personen bei Mannschaftssportarten zählen alle aktiven Sportlerinnen und Sportler, die unmittelbar auf dem Spielfeld am Trainings- oder Wettkampfbetrieb teilnehmen. Trainer, Funktionsteams sowie weitere einer Mannschaft zugehörige Personen, die nicht unmittelbar an der Sportausübung beteiligt sind, sind nicht inbegriffen, müssen jedoch die allgemeinen Hygienevorgaben beachten.

Der bisherige Rahmen für die übrigen Sportarten mit den entsprechenden Auflagen gilt unverändert. Bei mehr als zehn Personen (bzw. 30 Personen bei Mannschaftssportarten) sind die Abstände entsprechend einzuhalten. Hier gilt bei der Sportausübung weiterhin ein Mindestabstand von 1,5 Metern im Freien, in geschlossenen Räumen ein Abstand von mindestens 2,5 Metern zwischen den Aktiven. 

Für den organisierten Sport ist es jedoch nicht hinnehmbar, dass bei Mannschaftssportarten eine 30er-Regel gilt, für andere Sportarten eine Begrenzung auf 10 Personen (10er-Regel) gilt. Wie ist es logisch zu erklären, dass z.B.um 17:00 Uhr in einer Halle lediglich 10 Kinder Turnen (oder 10 Erwachsene Reha-Sport) betreiben und um 18:00 Uhr in der gleichen Halle 30 Jugendliche Basketballtraining ohne Abstand haben können?

Diese Regelungen führen innerhalb der Vereine zu vielen Diskussionen, die die Vorstände führen müssen, ohne dass diese Regelung inhaltlich begründbar erscheint. Das sorgt für ein Akzeptanzproblem in den Vereinen, weil diese unterschiedlichen Regelungen den Mitgliedern nicht zu vermitteln sind. Diese abnehmende Akzeptanz in den Vereinen ist mit Sorge zu sehen, weil der Hamburger Sport die Corona-Einschränkungen bislang weitestgehend mitgetragen und verantwortungsvoll umgesetzt hat. 

Der HSB fordert mit und für seine angeschlossenen Vereine diese (10er) Regelung schnellstmöglich auf 30 Personen zu erweiterten.

Es wird in diesem Zusammenhang – wie in der EVO beschrieben – sicherzustellen sein, dass die genutzten Räume ausreichend belüftet und häufig berührte Oberflächen sowie Sanitäranlagen regelmäßig gereinigt werden. Zusätzlich ist ein Schutzkonzept zu erstellen, um das Infektionsrisiko der anwesenden Personen durch geeignete technische und organisatorische Vorkehrungen zu reduzieren. So ist der Zugang zur Sportanlage so zu gestalten, dass alle anwesenden Personen den Abstand zueinander einhalten können und keine Ansammlungen von Personen entstehen. Personen, die Symptome einer akuten Atemwegserkrankung aufweisen, dürfen nicht am Sportbetrieb teilnehmen und entsprechende Einrichtungen weiterhin nicht betreten. Darüber hinaus müssen in jedem Fall die Kontaktdaten aller Sportlerinnen und Sportler unter Angabe des Datums erfasst und für vier Wochen aufbewahrt werden, um etwaige Infektionsketten nachvollziehen zu können.

Die Anpassung der 10er-Regel ist für den organisierten Sport unverzichtbar, da sonst die gesellschaftlichen Aufgaben des Sports und der Anreiz einer Sportausübung im Verein nur schwer oder in vielen Fällen gar nicht mehr ausführbar sind.

Auch stoßen die Vereine an ihre wirtschaftliche Existenzgrenze, da insb. in den anstehenden Wintermonaten die Hallenzeiten nicht passend zur Nachfrage vergeben werden können bzw. ein Sportangebot ausbleiben müsste. Vereinsaustritte bzw. mangelnde Eintritte wären die Folge. Die ausbleibenden Einnahmen übersteigen die Kosten der Vereine und es droht die Einstellung des (Vereins-)Angebots.

Die angekündigte Anpassung der jetzt gültigen EVO zum 30.11.2020 kommt viel zu spät und bedarf dringend vorher einer Korrektur, um die zumeist ehrenamtlich geführten Vereine nicht an den Rand der Existenz zu bringen.

„Als wichtiger Teil der Gesellschaft ist uns allen sehr bewusst, dass eine Korrektur der Corona-Eindämmungsverordnung für den Sport eine Gratwanderung zwischen dem, was wir wollen und dem was epidemiologisch vertretbar ist, bedeutet. Doch der Hamburger Sport ist bisher sehr verantwortungsbewusst mit den existierenden Regelungen der EVO umgegangen und wird es auch weiterhin tun.“, so HSB-Vorstand Ralph Lehnert.

Hamburger Sportbund e.V.

Hamburger Meisterschaften 10 km Straße

By Breitensport, Leistungssport, Masters, Wettkämpfe

Nachdem viele Läufe aufgrund der bestehenden behördlichen Auflagen zunächst verschoben und dann doch abgesagt werden mussten, haben wir die Möglichkeit erhalten, in diesem Jahr zumindest noch die Hamburger Meisterschaften 10km Straße durchführen zu können. Diese sollen nun im Rahmen des 29. Bramfelder Halbmarathon am 11. Oktober 2020 ausgelaufen werden.  Die vollständige Ausschreibung zur Meisterschaft unter Berücksichtigung eines entsprechenden Hygienekonzeptes kann hier eingesehen werden. Anmeldungen sind ab sofort über die Homepage des Ausrichters möglich.

Trainingszeiten 2020/21 in der Leichtathletikhalle Hamburg

By Allgemein, Ankündigungen, Leistungssport, Service

Die letzten Veranstaltungen und Meisterschaften der Freiluftsaison 2020 stehen noch an, doch die Planung für das Jahr 2021 hat bereits begonnen. Unten ist die Vorlage für den Antrag der Hallennutzungszeiten 2020/21 zu finden, damit umgehend der Belegungsplan erstellt werden kann.

Vereine, die Interesse an einer Trainingszeit (Mo. – Fr.: 16:00 – 22:00 Uhr, Sa./So.: 8:00 – 22:00 Uhr) in der  Leichtathletikhalle (LTH) haben, reichen den vollständig ausgefüllten Antrag bitte bis spätestens Mittwoch, 23. September 2020 in der HLV-Geschäftsstelle (E-Mail: info@hhlv.de oder Fax: 040 / 88 88 03 61) ein (Trainingszeiten werktags vor 16:00 Uhr müssen mit dem BZA HH-Nord abgestimmt werden).

Bitte berücksichtigen Sie bei ihrer Planung, dass die Kernzeit für das Kadertraining grundsätzlich Montag bis Freitag in der Zeit von 16:00 bis 20:00 liegt. Weitere Trainingsgruppen werden in diesen Zeiten zugelassen, soweit die Hallenkapazität dies für ein wettkampforientiertes Training zulässt. Vorrang haben aber die Kadergruppen.

Grundsätzlich keine Berücksichtigung bei der Hallenzeitvergabe können Anträge zu Trainingsgruppen der Altersklasse Kinder U12 finden. Trainingsgruppen der Altersklasse Jugend U14 werden nur in begründeten Ausnahmefällen und dann bis maximal 18:00 Uhr zugelassen.

Die beantragten Trainingszeiten werden umgehend nach Eingang zusammengestellt. Der Leistungssportausschuss prüft, ob es zu Überlastungen bei besonders begehrten Trainingszeiten kommt. Der Aushang und die Veröffentlichung der genehmigten Trainingszeiten erfolgt dann umgehend in der LTH und auf der HLV-Homepage unter www.hhlv.de.

Neben dem Nutzungsantrag finden Sie unten auch die Benutzungs- und Gebührenordnung des Bezirksamtes HH-Nord, das aktuelle Nutzungskonzept und den Vordruck für den Hallennutzungsnachweis.

Der Hallennutzungsnachweis ist für alle Vereine verpflichtend zu führen, die nicht Mitglied im Hamburger Leichtathletik-Verband sind. Auf dem Vordruck ist jede durchgeführte Trainingseinheit in der LTH zu notieren und vom verantwortlichen Trainer abzuzeichnen. Dieser Nachweis ist am Ende der Hallensaison Grundlage der Berechnung der Hallennutzungsgebühr durch das Bezirksamt Hamburg-Nord (BZA) und bis zum 02. April 2021 beim BZA einzureichen.

An dieser Stelle möchten wir die Vereine schon jetzt darauf hinweisen, dass – wie in den letzten Jahren auch –  an Veranstaltungstagen ein allgemeiner Trainingsbetrieb in der LTH nicht bzw. nur eingeschränkt und dann nur nach Rücksprache über die HLV-Geschäftsstelle möglich ist. Da die Terminplanung aufgrund der noch nicht bekannten Verordnungen und Vorgaben noch nicht abgeschlossen ist, informieren sich bitte alle Vereine selbstständig auf der HLV-Homepage über Veranstaltungen und Wettkämpfe. Dies gilt insbesondere für die Landesmeisterschaften im Januar und Februar 2021.

Geschlossen ist die LTH über die Feiertage am Donnerstag, 24.12. / Freitag, 25.12. / Sonnabend, 26.12. / sowie Donnerstag, 31.12.2020  und Freitag, 01. Januar 2021  (Zugang an diesen Tagen dann nur für Kaderathleten mit eigenem Transponder).

Anschreiben an die Vereine

Nutzungskonzept für den Trainingsbetrieb in der LTH des HLV

Nutzungsantrag für Trainingszeiten in der LTH 2020/21

Nutzungsnachweis für Trainingszeiten in der LTH 2020/21

Benutzungs- und Gebührenordnung des BZA Hamburg-Nord

LM Senioren*innen

By Breitensport, Masters, Wettkämpfe

Für die gemeinsamen Landesmeisterschaften der Senioren aus Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern am 19.09. in Flensburg wurden die Ausschreibung und der Zeitplan aktualisiert. Wir bitten dabei um Beachtung des Hygienekonzeptes. Um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, bitten wir die Vereine bzw. alle Personen, die ins Stadion wollen, ein bereits ausgefülltes Kontaktformular mitzubringen, welches vor Ort nur noch zu unterschreiben ist: Formular Anwesenheitsliste Gruppe und Formular Anwesenheitsliste Einzel.

Es kann leider keine Verpflegung angeboten werden.Wir bitten um Berücksichtigung.

Insgesamt haben 179 Athlet*innen aus 69 Vereinen gemeldet. Die Teilnehmerlisten sortiert nach Vereinen und sortiert nach Disziplinen/Altersklassen sind jetzt hier und im Wettkampfkalender einsehbar.

Tipps für die korrekte Wettkampfdaten-Abbildung auf leichtathletik.de

By Allgemein, Ergebnisse, Jugend, Leistungssport, Masters, Service, Wettkämpfe

Korrekte Veranstaltungsdaten, aktuelle Ergebnisse, vollständige Bestenlisten: Wie digitale Wettkampf-Daten an leichtathletik.de übermittelt werden und wie Veranstalter dafür sorgen können, dass ihre Events vollständig abgebildet werden.

Die Digitalisierung von Prozessen in der Leichtathletik schreitet voran: Der Deutsche Leichtathletik-Verband (DLV) arbeitet gemeinsam mit den Landesverbänden und verschiedenen technischen Dienstleistern und Partnern daran, dass Informationen zu Leichtathletik-Wettbewerben zukünftig noch schneller, noch übersichtlicher sowie korrekt und vollständig im Netz abrufbar sind.

Im Hintergrund wurden dafür bereits zahlreiche technische Optimierungen und Vereinheitlichungen verschiedener System vorgenommen. Veranstalter von Leichtathletik-Meisterschaften oder -Meetings können darüber hinaus selbst dazu beitragen, dass Daten zu ihren Events korrekt übermittelt und zum Beispiel auf leichtathletik.de aktuell und vollständig abgebildet werden.

Antrag auf Genehmigung einer Veranstaltung und nachträgliche Änderungen

Die im Wettkampf-Kalender auf leichtathletik.de angezeigten Veranstaltungen werden direkt aus der Anmeldung der Veranstaltung beim jeweiligen Landesverband übernommen (und von der Redaktion um internationale Top-Events ergänzt). Wenn sich national Details wie angebotene Disziplinen, Austragungsort oder Zeitplan im Nachhinein ändern, müssen diese Angaben in dieser Veranstaltungsanmeldung beim Landesverband korrigiert werden. Auf leichtathletik.de werden die Angaben zum Event dann innerhalb eines Tages automatisch aktualisiert.

Übermittlung von Ergebnissen in die Bestenliste

  • Ergebnisse, die mit TAF3 (Seltec Track  Field 3) aufgenommen wurden, gehen automatisch in die DLV-Bestenliste ein, sobald der Wettkampf im Programm abgeschlossen wurde. Eine Anleitung, wie man den Wettkampf abschließt, ist in der Dokumentation des Anbieters Seltec nachzulesen. Das Abschließen des Wettkampfes im Programm ist Voraussetzung für die Datenübermittlung an die Bestenliste, erfahrungsgemäß wird dieser Schritt häufig vergessen.
  • Es besteht nach neuesten Anpassungen an der Software noch für bis zu 48 Stunden nach Veranstaltungsende unbegrenzt die Möglichkeit, veränderte Daten für das Event hochzuladen und die Veranstaltung erneut abzuschließen. Nachträgliche Änderungen werden an die Bestenliste übermittelt, sobald die Veranstaltung wieder geschlossen wurde. Erst in der Nacht zwei Tage nach Veranstaltungsende um 2:05 Uhr wird die Veranstaltung automatisch abgeschlossen, weitere Änderungen sind dann nur noch über den Seltec-Support möglich.
  • Ergebnisse, die nicht mit TAF3 aufgenommen wurden, müssen im Bestenlisten-System manuell gepflegt werden. Diese Aufgabe übernimmt die DLV-Wettkampforganisation. Diese Resultate werden daher in den Ranglisten zurzeit mit zeitlicher Verzögerung abgebildet.

Abbildung von (Live-)Ergebnissen

  • In der Ergebnis-Rubrik auf leichtathletik.de bietet die Redaktion für Top-Events ab nationaler Ebene aufwärts einen Ergebnis-Service an: Ergebnis-Dateien und Links zu (Live-)Ergebnissen werden für diese Events manuell gepflegt.
  • Alle Veranstaltungen auf nationaler Ebene, die mit TAF3 abgewickelt werden, erscheinen darüber hinaus automatisch in der Ergebnis-Rubrik unter „Ergebnisse national“.
  • Für alle weiteren nationalen Veranstaltungen kann auf leichtathletik.de kein automatischer Ergebnis-Service angeboten werden.
  • Veranstaltern wird daher die Nutzung von TAF3 nahegelegt. Dieses Wettkampf-Modul steht ihnen kostenfrei zur Verfügung und unterstützt zugleich die automatische Aktualisierung der Bestenlisten.

Online-Meldung für Veranstaltungen

Darüber hinaus wird allen Vereinen dringend empfohlen, dass sie ihre Teilnehmer – wie bereits laut Allgemeinen Ausschreibungsbestimmungen für alle Deutschen Meisterschaften Standard – zu allen stadionnahen Veranstaltungen zukünftig online melden. Jeder Verein kann hierzu  in LADV ein Benutzerkonto anlegen und die Meldeberechtigung für seinen Verein erhalten.

Der Zugang zum Software-Anbieter ermöglicht es, dass Vereine auch über die Grenzen des eigenen Landesverbandes hinweg ihre teilnehmenden Athleten online übermitteln können. Mit dem oben genannten Zugängen kann z.B. ein niedersächsischer  Verein seine Athleten bei einer Veranstaltung in Hamburg über LADV melden.

 

Medaillen und Rekorde für HLV-Athleten bei Jugend-DM in Heilbronn

By Ergebnisse, Jugend, Leistungssport, Wettkämpfe

Am vergangenen Wochenende fanden unter strengen coronabedingten Einschränkungen die Deutschen Jugend-Meisterschaften der Jugend U20 und Jugend U18 in Heilbronn statt. Die 28 qualifizierten Athletinnen und Athleten aus Hamburg konnten dabei zum Teil herausragende Leistungen erzielen, Medaillen gewinnen und sogar Rekorde brechen.

Lysann Helms (Hamburger SV) war als Dritte der Meldeliste über 400m der weiblichen Jugend U18 durchaus als Medaillenfavoritin angereist. Erfreulicherweise wurde sie dieser Rolle gerecht und konnte sich mit 54,75 sec nicht nur die Bronzemedaille sichern, sondern auch ihren eigenen Mitte Juli in Wetzlar aufgestellten Hamburger Landesrekord verbessern. Über 200m verpasste sie das Finale mit glatten 25,00 sec nur knapp. Ebenfalls Bronze gewann ihr Vereins- und Trainingskollege Bela Karn (Hamburger SV) über 400m der männlichen Jugend U20. Mit einem beherzten Endspurt lief er zu 48,56 sec (Vorlauf 48,46 sec) und auf den dritten Rang. Nach ihrem 10. Platz Anfang August bei den Deutschen Meisterschaften der Männer und Frauen in Braunschweig über 1.500m war auch Lisa Hausdorf (AG Hamburg West) in Heilbronn am Start. In einem taktischen Finallauf hielt sie stets den Kontakt zur Spitze und verteidigte auf der Zielgeraden erfolgreichen Platz drei, sodass auch sie sich über Bronze freuen durfte.

Zusätzlich zu den Medaillengewinnen erreichten auch viele weitere HLV-Athleten gute Platzierungen. Sechs von ihnen verpassten das Podest dabei mit vierten Plätzen nur knapp. Dazu zählt unter anderem Matti Wellm (Hamburger SV), der in der männlichen Jugend U18 ein furioses 200m-Finale lief und dabei seine Bestzeit um fast drei Zehntelsekunden auf 22,06 sec verbesserte. Über 100m verpasste er das Finale mit gelaufenen 11,14 sec leider. Im Weitsprung der weiblichen Jugend U18 sprang Marlene Lang (LG Wedel-Pinneberg) mit 5,85m ebenfalls auf den vierten Platz. Dies taten ihr auch ihre Vereinskollegen Jette Beermann und Philip Jensen e Castro (beide LG Wedel-Pinneberg) über 3.000m der weiblichen Jugend U18 bzw. 2.000m Hindernis der männlichen Jugend U18 gleich, die nach 9:53,29 min und 6:08,69 min jeweils als Vierte über die Ziellinie liefen. Zu guter letzt durfte auch Jan Eric Büsing (SC Poppenbüttel) sich nach einer souveränen Finalqualifikation (Vorlauf 4:09,90 min) über einen vierten Platz über 1.500m der männlichen Jugend U18 freuen. Mika Sosna (TSG Bergedorf) war hingegen enttäuscht über seinen vierten Platz im Diskuswurf der männlichen Jugend U18 (58,31m), da er in diesem Jahr bereits deutlich weiter geworfen hat. Diese Enttäuschung steckte er anschließend aber in einen herausragenden Stoß auf 17,91m im Kugelstoßwettbewerb seiner Altersklasse. Diese Weite bedeutete nicht nur einen zusätzlichen sechsten Rang für ihn, sondern auch eine erneute Verbesserung seines eigenen Ende Mai aufgestellten Hamburger Rekordes.

Ebenfalls zwei Finalplatzierungen gelangen Matteo Ciuchini (Hamburger SV). Er erreichte sowohl das 200m- als auch das 400m-Finale der männlichen Jugend U18 und konnte in beiden Läufen den sechsten Platz belegen (200m: 22,48 sec; 400m: 50,59 sec (Vorlauf 50,40 sec)). Sein Vereinskollege Leon Hausmann (Hamburger SV) trat im Weitsprung der männlichen Jugend U18 an und landete mit 6,84m sogar auf Platz fünf. Disziplinkollegin Anika Nießen (Hamburger SV) platzierte sich in der weiblichen Jugend U20 mit einer Weite von 5,97m auf Rang sechs. Weitere Platzierungen unter den besten acht erreichten auch Julius Kemper über 1.500m der männlichen Jugend U20 mit 4:06,13 min und Charlott Jacobs (beide Hamburger SV) mit 58,22 sec (Vorlauf 58,14 sec) über 400m in der weiblichen Jugend U20. Beide erreichten den jeweils 8. Platz. Ein wenig enttäuschend verliefen die Wettkämpfe für Carl-Junior Mireku Boateng und Benita Kappert (beide Hamburger SV). Sowohl Junior als auch Benita blieben mit 6,53m und 5,83m hinter ihren bisher schon in diesem Jahr erzielten Weiten zurück, sodass beide letztlich auf dem zehnten Platz in der männlichen bzw. weiblichen Jugend U20 landeten.

Weitere gute Leistungen in ihren Wettkämpfen erzielten auch Paul Erdle (LAV Hamburg-Nord), Renée Nitsch (HNT Hamburg), Karoline Freier (SC Poppenbüttel), Luke Chibugo, Hannes Schlerf, Naphtali Walz, Latifa Beuck, Vanessa Baldé, Line Kristin Schröder und Nike Praetzel (alle HSV) auch wenn es jeweils nicht für eine Endkampf- oder Endlaufplatzierung reichte.

Der Hamburger Leichtathletik-Verband gratuliert allen Athletinnen, Athleten und deren Trainern herzlich zu ihren Leistungen und Platzierungen!

Alle Ergebnisse der Veranstaltung sind hier einzusehen.

Auf leichtathletik.de sind zudem Highlight-Videos aller Finals zu finden.

Anmeldung zum Talentsichtungswettbewerb RAPIDO

By Allgemein, Ankündigungen, Jugend, Rapido, Schule, Veranstaltungen

Der Hamburger Leichtathletik-Verband hat unter Berücksichtigung der coronabedingten Vorgaben der Schulbehörde und des Hamburger Senats entschieden, den RAPIDO-Talentsichtungswettbewerb auch in diesem Jahr in der bewährten und bekannten Form mittels klassenweiser Sichtungen aller Fünftklässlerinnen und Fünftklässler vor Ort in den Schulen durchzuführen. Durch das für den Schulbetrieb eingeführte „Kohorten-Prinzip“ gibt es keine Probleme bzgl. notwendiger Abstände zwischen den Schülerinnen und Schülern untereinander. Darüberhinaus sollte das Abstandhalten zwischen den Lehrkräften, den Schülerinnen und Schülern und dem Personal des HLV kein Problem darstellen bzw. möglich sein. Dementsprechend werden alle Kinder nach einem kurzen Aufwärmprogramm einen fliegenden Sprint über 30 Meter (bzw. zwei Durchgänge) mit elektronischer Zeitmessung absolvieren. Für die Klassensichtungen wird in der Regel eine Schulstunde pro Klasse benötigt. Idealerweise führen alle fünften Klassen einer Schule den Sprint an einem Tag nacheinander in dem Stundenrhythmus der jeweiligen Schule durch.

Für die Sichtungstermine stehen die Kalenderwochen 37-39 zur Verfügung. Dementsprechend stehen Termine vom 07.-11.09., 14.-18.09. und 21.-25.09. zur Verfügung. Ab sofort können Wunschtermine per Mail unter kaether@hhlv.de bis spätestens Donnerstag den 03.09.2020 angefragt werden. Die Termine werden nach dem Prinzip „first come, first serve“ vergeben. Die Namen der zu sichtenden Schülerinnen und Schüler sind ebenfalls an die angegebene Mailadresse bis spätestens eine Woche vor dem zugesagten Sichtungstermin in Form einer Excel-Tabelle an den HLV zu senden.

Ob es im Anschluss an die Sichtungstermine in diesem Jahr auch einen zentralen Finalwettbewerb in der Jahnkampfbahn oder in der Leichtathletikhalle geben wird, steht derzeit noch nicht fest und ist als unsicher zu betrachten.

Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme am diesjährigen Sichtungswettbewerb RAPIDO. Wenn Rückfragen bestehen, steht dafür Nadja Käther (kaether@hhlv.de) zur Verfügung.

ANTI-DOPING-NEWSLETTER September 2020

By Allgemein, Anti-Doping, Breitensport, Jugend, Lehre, Leistungssport, Masters

Im aktuellen Anti-Doping-Newsletter September 2020 finden Sie folgende Themen:

  • WHEREABOUTS IV. Quartal 2020 für alle Athleten des World Athletics-RTP, World Athletics-RRTP, NADA-RTP und NADA-NTP
  • Nationaler Anti-Doping Code 2021 von der WADA anerkannt
  • Doping Russland – RUSAF kommt den Forderungen nach
  • „Dried Blood Spot Analysis“ – WADA stellt neue Dopingtest-Methode vor
  • World Athletics veröffentlicht Updates zu Veranstaltungen während der Corona-Pandemie
  • Antrag auf Medizinische Ausnahmegenehmigung (TUE-Antrag)

Deutsche Meisterschaften Jugend U20 und U18 in Heilbronn

By Ankündigungen, Jugend, Leistungssport, Wettkämpfe

Der Deutsche Leichtathletik-Verband (DLV) hat am Freitag die Teilnehmerlisten für die Jugend-DM der U20/U18 in Heilbronn  sowie die aktualisierte Ausschreibung inklusive angepasstem Zeitplan veröffentlicht. Die Anmeldung der Betreuer ist ab der kommenden Woche möglich.

Wie alle weiteren Deutschen Meisterschaften wird auch die der Jugend im Corona-Jahr unter besonderen Rahmenbedingungen stattfinden. Diese sind in einem Konzept zur Organisation und Durchführung beschrieben. So ist zum Beispiel das Tragen einer Mund- und Nase-Bedeckung zu jeder Zeit verpflichtend und es gilt, die Abstandsregelung von 1,5 Meter einzuhalten. Die Anzahl der zugelassenen Betreuer ist je Verein streng limitiert. Ein entsprechender Schlüssel, identisch zu dem der DM M/F in Braunschweig, ist erarbeitet worden. Die Anmeldung der Betreuer durch die Vereine ist ab Montag, den 31. August möglich.

Allen, die keinen Zutritt erhalten können oder aus anderen Gründen zuhause bleiben müssen, sei am Wochenende ein Blick auf leichtathletik.de empfohlen: Hier finden Sie an allen drei Tagen einen Livestream und Live-Ergebnisse aus Heilbronn.

Vom Hamburger Leichtathletik-Verband haben  29 Athletinnen und Athleten aus sieben Hamburger Vereinen die Qualifikationsnormen erreicht, wovon 28 zugelassen wurden, um an den Titelkämpfen teilnehmen zu können.

Gemeinsame Landesmeisterschaften der Männer und Frauen unter Corona-Bedingungen

By Ergebnisse, Jugend, Leistungssport, Wettkämpfe

Am vergangenen Wochenende gingen rund 230 Athleten und Athletinnen in der Jahnkampfbahn an den Start, um trotz Corona ihr Können zu beweisen. Es wurden insgesamt 14 Meistertitel nach Hamburg und 16 nach Schleswig-Holstein vergeben, wobei in beiden Bundesländern die Zahl der Titel gleichmäßig unter den Geschlechtern aufgeteilt wurde.

Bei den Männern dominierten die Athleten des Hamburger SV auf allen Sprintstrecken und im Weitsprung. Lucas Ansah-Peprah sprintete den anderen Athleten in 10,63 Sekunden voraus und gewann somit den Titel über die 100m der Männer souverän vor Paul Erdle (LAV Hamburg-Nord, 11,10s). Bela Karn (Hamburger SV, 22,51s) konnte sich neben seiner Silber-Medaille über 200m hinter seinem Trainingspartner Matti Wellm (22,46s) und vor Paul Erdle (LAV Hamburg-Nord, 22,58s) besonders über den Meistertitel über die 400m-Runde in 48,32s freuen.

Ein weiter Sprung gelang Leon Hausmann (Hamburger SV). Mit seiner Weite 7,07m konnte er sich die Goldmedaille in der Konkurrenz sichern. Leider findet diese Leistung durch den zu starken Rückenwind von 2,7 m/s, keine Berücksichtigung in der Bestenliste.

Ein Doppelsieg gelang Gebrebrhan Brhane von der HNT Hamburg. Er absolvierte die 800m in 1:55,25 min sowie die 1500m in unter 4 Minuten (3:58,78 min) und konnte sich so zwei Meistertitel sichern.

Auch in der Frauenkonkurrenz konnten Athletinnen mehr als eine Medaille in Empfang nehmen. Die Top-Athletin des Hamburger SV Lysann Helms staubte nicht nur den Meistertitel über die 400m mit zwei Sekunden Vorsprung in 55,78s ab, sondern kam nach ihrer Vereinskollegin Louise Wieland (24,37s) und Leonie Kluwig (24,64s), der 100m Landesmeisterin (12,00s) vom Track & Field Club Hamburg, als Dritte in 24,79s über die Ziellinie.

Über die 5.000m der Frauen kam Sophie Vahl (Hamburger SV, 17:37,02 min) als Zweite ins Ziel und sicherte sich somit die Silbermedaille vor Caroline Garmatter (Hamburg Running, 17:49,59 min).

Allen voraus liefen die Athletinnen Alina Ammann vom TuS Esingen über die 800m in 2:06,18 min und Lisa Hausdorf im 1500m-Rennen. Sie überquerte die Ziellinie nach 4:31,42 min.
Renée Nitsch (HNT Hamburg) blieb knapp unter ihrer Bestleistung und belegte im Diskuswurf den zweiten Platz mit geworfenen 39,68m hinter Alisa Rohlfing (LG Elmshorn, 40,77). Marlene Lang (LG Wedel-Pinneberg) knackte im Weitsprung erstmals die 6-Meter-Marke auf den Punkt und gewann damit Gold.

Herzlichen Glückwunsch allen Medaillengewinnern*innen und Platzierten!

DM Senioren Mehrkampf und Gewichtswurf

By Breitensport, Masters, Wettkämpfe

Einen hervorragenden Wettkampftag legten die M80-Senioren der LG Alsternord bei den DM Mehrkampf in Zella-Mehlis/Thüringen am Freitag 21.August hin. Wochenlang wurde unter den Einschränkungen von Corona zunächst nur Dauerlauf am Alsterwanderweg trainiert. Erst seit Mitte Mai konnten sich die Oldies der Jahrgänge 1940 und älter wieder mit den technischen Disziplinen Speer-, Diskuswurf und Weitsprung sowie 200m-Sprints beschäftigen. Das Ergebnis der intensiven Vorbereitung auf den ersten Wettkampf nach dem Lockdown konnte sich sehen lassen.

Gold und Silber durch Hartmann Knorr (3.541 Pkt.) und Axel Wendt (3.000 Pkt.) in der Einzelwertung und zusammen mit Klaus-Dieter Lange (2.821 Pkt.) Gold in der Teamwertung (9.362 Pkt.) waren der Lohn. Den 5. Platz in der Wertung der AK80 belegte Thomas Bartling, ebenfalls LG Alsternord, mit 2.265 Punkten.

Auch Karin Grummert (SV Grün-Weiß Harburg) hat die Fahrt nach Thürungen auf sich genommen. Sie startete in der AK 60 im Gewichtswurf und errang die Bronzemedaille mit einer Leistung von 10,04m.

Herzlichen Glückwunsch den erfolgreichen Teilnehmern!

Hier geht es zur Ergebnisübersicht und zum Bericht auf leichtathletik.de.

Jule Bräuner – Erste BFD-lerin im HLV

By Allgemein, Breitensport, Jugend, Leistungssport, Masters

Mein Name ist Jule Bräuner,
ich leiste dieses Jahr einen Bundesfreiwilligendienst im Sport beim HLV in der Geschäftsstelle. Ich bin 19 Jahre alt und habe 2020 mein Abitur gemacht. Seit meinem sechsten Lebensjahr trainiere ich beim AMTV Hamburg und seit etwa zwei Jahren bin ich selber als Trainerin für die Kinder U14 tätig. Schon längere Zeit helfe ich beim HLV in der Wettkampfausführung mit, erst als Läuferdienst und nun mehrere Jahre im Wettkampfbüro. Mit Julia Beyer zusammen engagiere ich mich im Jungendausschuss als Jugendwettkampfwartinnen-Team. Durch meine BFD-Stelle im HLV habe ich die Möglichkeit, in dieser Position aktiver zu sein als in meiner Schulzeit. Besonders interessiert mich die Organisation und Umsetzung der Wettkämpfe, da ich den Athleten ein gutes Umfeld für Top-Leistungen und gute Laune bieten möchte.

Hamburgs Beste Kinder U12 abgesagt

By Jugend, Leistungssport, Wettkämpfe

Aufgrund der Corona bedingten Auflagen hat sich der HLV-Jugendausschuss schweren Herzens entschlossen, die für Sonnabend, den 19. September geplante Meisterschaft der Kinder U12 abzusagen. Nach Rücksprache mit vielen Vereinsvertreter*innen ist der Ausschuss zu dem Ergebnis gekommen, dass eine Veranstaltung ohne Zuschauer und damit auch ohne Eltern in dieser Altersklasse, unter Berücksichtigung der Abstandsregeln etc.  nicht umsetzbar ist. Wir bitten insofern um Verständnis.

Für die Jugend U14 rückt die Hamburger Meisterschaft dafür einen Tag nach vorne und findet nun am Sonnabend den 19. September in der Jahnkampfbahn statt. Die Ausschreibung nebst Zeitplan ist auf der HLV-Homepage unter Termine einsehbar. Die Meldeliste ist über LADV einsehbar.

 

Einladung zur Sichtung für den HLV-E-Kader

By Allgemein, Ankündigungen, Jugend, Leistungssport, Veranstaltungen

Auch in diesem Jahr wird der HLV wieder einen E-Kader (Jg. 08/09) benennen und anschließend trainingsbegleitend ein zweimal wöchentlich stattfindendes Training anbieten. Da dieses Jahr kaum aussagekräftige Wettkampfergebnisse möglich waren, haben sich die HLV-Landestrainer für ein Sichtungsverfahren entschieden. Dafür werden insgesamt 6 Sichtungstermine auf der Jahnkampfbahn angeboten. Hier eine Übersicht der dafür vorgesehenen Termine:

 

-Montag      24.08.      16:00 – 17:00 Uhr    (20 TN)
-Montag      24.08.      17:00 – 18:00 Uhr    (20 TN)
-Freitag      28.08.      16:00 – 17:00 Uhr    (20 TN)
-Freitag      28.08.      17:00 – 18:00 Uhr    (20 TN)
-Montag      31.08.      16:00 – 17:00 Uhr    (20 TN)
-Montag      31.08.     17:00 – 18:00 Uhr    (20 TN)

Bei diesen einstündigen Terminen werden die Landestrainer sich einen Eindruck über die Bereiche Sprint, Sprung, Wurf, Koordination und Ausdauer bilden. Dazu wird das HLV-Landestrainer-Team zahlreich vertreten sein, damit möglichst alle ein Bild von den beteiligten Sportlerinnen und Sportlern erhalten.  Aufgrund der immer noch aktuellen Einschränkungen besteht leider nicht die Möglichkeit, alle Kinder in Augenschein zu nehmen und komplette Vereinsgruppen durchzusehen.

Daher folgende Bitte der Landestrainer an die Vereine: Schickt nur die Eurer Meinung nach besten Kinder der entsprechenden Jahrgänge zur Sichtung, es gilt insgesamt nur 16 Plätze zu vergeben. Bis zum 20.08. können Teilnehmer*innen mit Namen, Jahrgang, Verein und Trainer und möglichst mehreren Terminoptionen angemeldet werden. Die Anmeldung erfolgt per Mail an den Landestrainer Nachwuchs André Nehring (nehring@hhlv.de). Im Anschluss werden am 21.08. Mails mit den entsprechenden Infos und Einteilungen versandt.

Fragen sind ebenfalls direkt an André Nehring zu stellen.

Einladung zur Laufbörse 2020

By Breitensport, Leistungssport, Wettkämpfe

Wir freuen uns,  dass wir trotz der Umstände am Mittwoch, den 09. September 2020 um 19:00 Uhr mit der diesjährigen Laufbörse wieder zu Gast in den Räumlichkeiten des Hamburger Betriebssportverbandes sein dürfen. (Adresse: Wendenstraße 120, 20537 Hamburg; Tel. 2368 7240).
Alle Laufveranstalterinnen und -veranstalter sind hierzu herzlich eingeladen.

In diesem Jahr müssen wegen der Corona-Pandemie bei dem Treffen allerdings Hygienevorschriften eingehalten werden:

  • pro Verein/ Veranstalter ist die Teilnahme auf eine Person begrenzt
  • eine Anmeldung ist erforderlich, bitte eine Antwortmail  – wer teilnimmt – an Jürgen Meins (E-Mail: meins@hhlv.de)
  • Mund-Nasen-Schutz nicht vergessen!

Die Einladung mit der Tagesordnung und der vorläufige Terminplan für die Läufe 2021 können hier eingesehen werden.

Landesrekord und erste Landesmeister des Jahres in der Jahnkampfbahn

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Parallel zu den Deutschen Meisterschaften der Männer und Frauen in Braunschweig (siehe Bericht) waren am Sonntag auch in der Hamburger Jahnkampfbahn im Stadtpark sowie beim Sportfest in Reinbek wieder zahlreiche Athletinnen und Athleten am Start. Dabei konnten die U18-Mädels des HSV sogar ihren im Vorjahr bei den Deutschen Jugend-Meisterschaften in Ulm aufgestellten Landesrekord über 4x100m knacken. Die Staffel in der Besetzung Vanessa Baldé, Nike Praetzel, Michelle Klobe und Line Kristin Schröder verbesserte die Zeit um fünf Hundertstel auf 47,67 sec. Mit dieser Zeit sind sie aktuell sogar die schnellste weibliche U18-Staffel Deutschlands, allerdings werden bei der Jugend-DM Anfang September in Heilbronn keine Staffeln gelaufen. Umso bemerkenswerter ist diese Leistung, da Nike, Vanessa und Line am Vormittag bereits in Reinbek beim dortigen Sommersportfest über 100m Hürden am Start waren und auch dort gute Ergebnisse erzielten (14,27 sec; 14,40 sec; 14,71 sec). Am Nachmittag wieder zurück in der Jahnkampfbahn konnte Vanessa sogar noch ihre 100m Bestleistung auf rasante 12,30 sec verbessern. Eine ebenfalls herausragende Zeit erzielte auch die männliche U18-Staffel des HSV. Die vier Läufer Naphtali Walz, Matti Wellm, Frederik Denis und Manuel Mordi verpassten den Landesrekord mit ihrer Zeit von 42,98 sec dabei nur um etwa vier Zehntelsekunden.

Auch im Weitsprung zeigten die Athletinnen und Athleten wieder bemerkenswerte Leistungen. In der Konkurrenz der Frauen sprang Anika Nießen (Hamburger SV) mit 5,88m am weitesten. Ähnliche Weiten erzielten auch Benita Kappert (Hamburger SV) und Marlene Lang (LG Wedel-Pinneberg) mit 5,74m und 5,70m. Unter den Männern erbrachte U20-Athlet Carl-Junior Mireku Boateng (Hamburger SV) nach anfänglichen Problemen mit dem Anlauf mit einem Satz auf 7,18m eine der herausragendsten Leistungen des Tages. Im Finale über 100m konnte er zudem seine persönliche Bestzeit aus dem Vorjahr von 10,97 sec einstellen. Nur wenig langsamer war Paul Erdle (LAV Hamburg-Nord) unterwegs, der in 10,99 sec ebenfalls zum ersten Mal in diesem Jahr die 11-Sekunden-Marke knackte. Eine deutliche Leistungssteigerung erzielte trotz hochsommerlicher Temperaturen von mehr als 30 Grad Julius Kemper (Hamburger SV) über die 1.500m. Seine vor knapp einem Monat in Lübeck aufgestellte Bestzeit pulverisierte er schlichtweg und unterbot in 3:59,89 min nicht nur zum ersten Mal die 4-Minuten-Marke, sondern auch die geforderte Norm für die Jugend-DM in Heilbronn.

Im Rahmen dieses vom HSV ausgerichteten Sportfestes wurden auch die diesjährigen Landesmeisterschaften über die Langhürden ausgetragen. Dementsprechend wurden am Wochenende nach den zahlreichen coronabedingten Terminverschiebungen und der Nacht der Zehner am Tag zuvor die ersten Landesmeister der Freiluftsaison gekührt. Einer von ihnen war Fabio Dinkelmeyer (TSG Bergedorf), der die 400m Hürden in der männlichen Jugend U20 mit einer Siegerzeit von 58,18 sec für sich entscheiden konnte. Einen zweiten Platz sicherte sich Felix-Tombe Martens (HNT Hamburg) mit 53,28 sec bei den Männern. In der weiblichen Jugend U16 siegte Briana Severon (Barsbütteler SV) über die 300m Hürden in 49,87 sec und wurde Hamburger Meisterin.

Die Ergebnislisten der Veranstaltungen sind in der Ergebnisrubrik zu finden.

HLV-Ehrenringträger Emil Gerdau gestorben

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Im Alter von 94 Jahren verstarb Emil Gerdau  am 30. Juli.

Nach vierundsiebzigjähriger Mitgliedschaft in der S.V. Polizei Hamburg verliert der Verein mit dem früheren Polizeisportlehrer eine große Persönlichkeit, die auch in der Hamburger Leichtathletik ein Begriff war. Nach der eigenen sportlichen Laufbahn als Handballer und Leichtathlet engagierte sich Emil über sechzig Jahre in allen Ämtern der damals sehr großen erfolgreichen Leichtathletikabteilung des Vereins. Besonders als Trainer brachte er in den sechziger-siebziger Jahren etliche gute Zehnkämpfer hervor. Dazu gehörten auch seine beiden Söhne und später ein Enkel. Besonders in dieser Zeit organisierte er viele Veranstaltungen, darunter 10 Hamburger Mehrkampfmeisterschaften und 10 Nationale Vergleichswettkämpfe. Insgesamt wurden es rund 100 Veranstaltungen.

Im Laufe der Zeit rutschten viele Athleten in den Seniorenbereich und es kamen neue hinzu. Sie errangen viele Titel und vordere Platzierungen, bei Welt-, Europa-, Deutschen- und Norddeutschen Meisterschaften. Auch die Teams waren sehr erfolgreich. Die Zahl der Landesmeistertitel liegt bei rund 500.

Im sozialen Bereich war Emil Mitbegründer des „gemeinnützigen Jugendwerks unfallgeschädigter Kinder“, welches über die Tore Hamburgs hinaus geschätzt wird.

Bis vor fünf Jahren konnte man ihn noch regelmäßig auf dem Sportplatz und in der Halle bei seinen Senioren finden, und hat sich bis zuletzt für alles rund um die Leichtathletik interessiert.

Für seine Verdienste erhielt Emil Gerdau den Ehrenring des Hamburger Leichtathletik-Verbandes, dazu die Silberne und Goldene Ehrennadel des Deutschen Leichtathletik-Verbandes sowie vom Hamburger Senat die „Medaille für treue Arbeit im Dienste des Volkes“.

Wolfgang Vogt – SV Polizei –

Bennet Vinken holt Bronze bei DM in Braunschweig

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Nach Wochen und Monaten alternativen Trainings und der schrittweisen Wiederaufnahme des Trainings- und Wettkampfbetriebes standen am vergangenen Wochenende die Deutschen Meisterschaften der Männer und Frauen in Braunschweig im Terminkalender. Diese verliefen für die kleine aber feine Auswahl der Hamburger Athletinnen und Athleten sehr erfolgreich, was nach den umfangreichen coronabedingten Einschränkungen im Training in Hamburg umso bemerkenswerter ist.

Bennet Vinken (Hamburger SV) hat dem Hamburger Leichtathletik-Verband sogar eine Medaille beschert. Im letzten Durchgang des Weitsprung-Wettbewerbes konnte er sich auf eine Saisonbestleistung von 7,57 Meter verbessern und flog damit noch vom siebten Platz auf den Medaillenrang. Neu für Bennet war die mobile Weitsprunganlage, die einem Steg glich. Da die normale Wettkampfanlage im Rahmen von im Frühsommer getätigten Umbauarbeiten im Braunschweiger Stadion nicht fertiggestellt werden konnte, mussten die Athleten auf diese improvisierte Alternative ausweichen.

Auch sein Vereinskollege Lucas Ansah-Peprah (Hamburger SV) reiste mit Ambitionen nach Braunschweig an (siehe Bericht). Während Lucas am Samstag mit einer Vorlaufzeit von 10,50 sec das 100m-Finale der schnellsten Männer des Landes nur um wenige Hundertstel verpasste, gelang ihm dieses Kunststück am Sonntag über 200m. Nachdem er sich im Halbfinale schon auf 21,10 Sekunden hatte verbessern können, sprintete im Finale über 200 Meter in der persönlichen Bestzeit von 21,08 Sekunden auf den fünften Rang. Ein Video des Laufes ist auf leichtathletik.de zu sehen.

Als Vertretung des weiblichen Sprints ging Anna Holzmann (SC Poppenbüttel) in Braunschweig ebenso wie Lucas über 100m und 200m an den Start. Dabei konnte sie mit 11,82 sec im 100m-Halbfinale und 24,26 sec über 200m zwar nicht ganz an ihre Vorleistungen der Vorwochen anknüpfen (siehe Bericht), präsentierte sich in einer starken Frauenkonkurrenz aber beachtenswert.

Die jüngste Hamburger Teilnehmerin in Braunschweig war Mittelstreckenspezialistin Lisa Hausdorf (AG Hamburg West). Die noch der Jugend U20 angehörige Athletin konnte sich im Halbfinale über 1.500m gegen die größtenteils deutlich älteren Kontrahentinnen behaupten und lief bei hochsommerlichen Temperaturen in Saisonbestzeit von 4:26,17 min auf Platz fünf und damit sicher ins Finale. Im Finallauf konnte sie ihre Jahresbestleistung dann nochmals auf 4:25,80 min verbessern, womit sie als noch jugendliche Athletin auf Rang zehn bei den Deutschen Meisterschaften der Frauen lief.

Der Hamburger Leichtathletik-Verband gratuliert allen Athletinnen, Athleten und deren Trainern herzlich zu ihren Leistungen und Platzierungen!

Alle Ergebnisse der Deutschen Meisterschaften sind hier zu finden.

Läuferinnen und Läufer trotzen der Hitze

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Seit fünf Monaten legt Corona (auch) den Laufsport-Wettkampfbetrieb fast komplett lahm – und als wäre das nicht genug, hat seit Tagen eine Hitzewelle Deutschland im Griff. Dem aufwändigen Hygienekonzept für die 4. Nacht der Zehner, samt Ortsverlegung ins Stadion Hammer Park, folgte eine kurzfristige Verschiebung der Läufe – weg aus den heißen Nachmittagsstunden. Es grenzte an ein Wunder, dass die Läufe und damit auch die Hamburger/Schleswig-Holsteinischen 10.000m Meisterschaften unter diesen Bedingungen ausgetragen werden konnten. Aber, welche Ironie, die Disziplin 10.000m Bahn – einstmals wenig geliebt – erfährt jetzt einen Aufschwung. Eben weil sie auf der Bahn, genauer, im Stadion stattfindet und nur hier sich, den Erfordernissen entsprechend, die Zuschauerzahlen begrenzen lassen. Und somit gab es hier nach fünf Monaten Durststrecke endlich wieder eine Gelegenheit zu einem echten Wettkampf, die von der Läuferschaft auch reichlich wahrgenommen wurde: die Zahl der erfolgreichen Zieldurchläufe auf der Bahn lag auf Vorjahresniveau und das trotz der bekannten Widrigkeiten.

Erster Eindruck beim Betreten des Stadions: Ein Gefühl wie beim Hammer Park Meeting 2003! Allerdings wollte die Einlasskontrolle keine Zuschauer gegen Eintrittsgeld hereinlassen, sondern vielmehr draußen halten. Das Stadion gehört 2020 den Läufern, maximal deren Begleitern und den Helfern. Ansonsten: Mund-Nasen-Schutz, Handdesinfektionsspender, Spuckschutz, Hygieneregeln – all das, um die Wettkämpfe selbst so normal wie möglich ablaufen lassen zu können.

Zum ersten Start des Abends dämpften einzelne kleine Wolken die Sonne etwas ab. Dennoch lag die Temperatur noch um die 30°. Kein Tag für Bestzeiten, sondern für vorsichtiges Herangehen. 18:00 Uhr: Startschuss für den fünften Lauf des Tages, Qualifikationsnorm: 39:30 und besser, nachdem am Morgen bereits vier Läufe im Bereich 40–50 Minuten stattgefunden hatten. Die Wettkampfatmosphäre war fast perfekt: Rundenzähler, Schlussglocke, Wettkampfrichter, Läufer und eine Menge Adrenalin, aber: keine direkt vom Bahnrand aus anfeuernden Zuschauer. 10.000m oder 25 Runden auf der Bahn sind Taktik und Spannung. Und: der Gegner hat Dich immer im Blick! Matthias Düwel (BSG Jungheinrich) führte zur Halbzeit noch mit einem Lächeln auf den Lippen das Feld an, aber nach 15 Runden saugte sich Verfolger Frank Themsen (LG Bremen-Nord) geradezu heran, holte Düwel nach 17 Runden ein, zog von dannen und hatte im Ziel fast eine halbe Minute Vorsprung.

Zweiter Abendstart 19:00 Uhr, Qualifikation: sub 37:30. Die Trillerpfeife des Kampfrichters zur Startaufstellung – welch ein wunderbares Geräusch, wenn man sie monatelang nicht mehr gehört hat! Nils Eichfelder (Wedel) legt Runde 1 mit 75s vor und baut den Vorsprung auf die Verfolgern schnell auf eine Zielgeradenlänge aus. Cora Blaue (Erfurter LAC) – einzige Frau im Lauf – will eine 37:30 als Zielzeit. Eichfelder hat eine 5.000m Zwischenzeit von 17:45. Das wäre bei gleichbleibendem Tempo eine 35:30. Blaue setzt sich an die Spitze „ihrer“ Gruppe, als deren Rundenzeiten etwas zu langsam werden. Eichfelder lässt auf der zweiten Hälfte nach, kann aber Platz eins mit 36:14 halten. Blaue „erwischt“ es: Sie steigt aus.

Dritter Abendstart, sub 36:30: Hier geht es mit noch sichtbar mehr Taktik zur Sache. Alleingänge kosten Kraft, jeder bleibt so lange wie möglich im Feld, und das Feld bleibt auch tatsächlich erst einmal zusammen. Mit dabei: Michaela Sarman-Lein (hamburg running), die gerade in die W50 gewechselt ist. Da gab’s doch noch einen uralten Hamburger Seniorinnenrekord: 10.000m Bahn, Marlies Schröder, 1994, 39:28,7. Das wäre für Sarman-Lein machbar, zumal sie seit 2019 mit 36:08 den Hamburger W45-Rekord 10 km Straße hält!

Tempomacher bei diesem Lauf: Monier Rauter (TH Eilbeck), aber nach einer Runde beendet das Hauptfeld seinen Ausreißversuch schon wieder. Sarman-Lein hält auf Rekordtempo, verliert aber den Anschluss. Es sind noch immer 29°. Das Feld zieht sich auseinander. Nach 15 Runden: Aus, vorbei… Sarman-Lein steigt aus. Die zweite Frau steigt aus. Nicole Adler (SG TSV Kronshagen/Kieler TB) bleibt übrig und läuft in 36:20,79 zum Landesmeistertitel. Bei den Männern kann Niklas Witthuhn den Lauf in 34:46 vor Monier Rauter beenden. Vierter Abendstart, 20:40 Uhr, sub 35:19 Teilnehmer. Nach 2.000m führt Lasse Bo Ladewig (HSV) eine 6er Führungsgruppe an.  Führungswechsel zu Benjamin Franke (hamburg running) und Jan Stelzner (Tri-Sport Lübeck), beide mit der Ambition sub 33, und: Es klappt bei beiden! Stelzner in 32:53,57 3s vor Franke.

Finale mit Flutlicht um 21:30 Uhr: Die Elite sub 32:30. Aus Hamburg u.a. der Julius Schröder (TH Eilbeck) und Lennart Jordan (HSV). Abgesagt hat Vorjahressieger Haftom Weldaj (TSV Pattensen). Runde 1 verfliegt für das Feld mit 73 bis 75 Sekunden – das liefe auf eine 30:30 hinaus. Adrenalin! Nach vier Runden ist das Feld noch fast zusammen, nach fünf beschleunigt eine Vierergruppe, wird aber nach einer weiteren Runde schon wieder eingeholt. Nach sieben Runden: Alexander Schröder (LG Kreis Lübbecke / ATSV Espelkamp) setzt sich ab, hält die Führung, baut sie langsam aus, hat nach neun Runden 6 s Vorsprung vor einer jetzt 10-köpfigen Verfolgergruppe. 5.000m (oder 12,5 Runden): 15:30 Durchgangszeit für das Verfolgerfeld. Schröders Vorsprung wächst mit jeder Runde eine Sekunde… und schrumpft wieder zusammen: Nach 17 Runden auf nur noch 5s und nach 18 Runden ist der Sololauf über das halbe Rennen beendet. Schröder wirkt vom Hauptfeld eingefangen. Der nächste Ausreißversuch: Die Spitze zieht das Tempo an, Marius Abele (SSC Hanau-Rodenbach) führt und gewinnt mit der Tagesbestzeit und neuer persönlicher Bestzeit von 30:47,59 vor Simon Müller (Tri-Sport Lübeck, 30:58,17).

Die Ergebnisse der Gesamtwertung der Nacht der Zehner sowie der Landesmeisterschaften sind in der Ergebnisrubrik zu finden.

Herzlichen Glückwunsch zum 90. Geburtstag, Klaus Schmidt!

By Allgemein, Breitensport, Masters

Klaus Schmidt, einer der Gründungsväter der LG Alsternord e.V., u.a. Träger der HLV- und DLV-Ehrennadel in Gold, feiert heute seinen 90. Geburtstag. Das Präsidium und die Verbandsmitarbeiter*innen gratulieren ihm ganz herzlich zu seinem Ehrentag und wünschen ihm Gesundheit, Zufriedenheit, Glück und Wohlergehen, denn damit soll es auch in den nächsten Lebensjahren gut weitergehen.